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Hochschullehrer (Musikhochschule Stuttgart)

Hugo Distler, Georg von Albrecht, Johann Nepomuk David, Wilhelm Kempff, Helmut Lachenmann, Joachim Kaiser, Joseph Haas, Martin Gümbel, Hans-Peter Bögel, Milko Kelemen, Hermann Reutter, Sigmund Lebert, Wolfgang Gönnenwein, Werner Acker

von Books LLC, Reference Series

Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Hugo Distler, Georg von Albrecht, Johann Nepomuk David, Wilhelm Kempff, Helmut Lachenmann, Joachim Kaiser, Joseph Haas, Martin Gümbel, Hans-Peter Bögel, Milko Kelemen, Hermann Reutter, Sigmund Lebert, Wolfgang Gönnenwein, Werner Acker, Ulrike Sonntag, Ricardo Odnoposoff, Rainer Tempel, Erwin Lehn, Sylvia Geszty, Hans Grischkat, Grace Hoffman, Walther Erbacher, Max von Pauer, Immanuel Faißt, Wilhelm Krüger, Armin Rosin, Julia Hamari, Bernd Konrad, Wulf Konold, Wolfgang Bauer, Siegfried Melchinger, Christian A. Pohl, Werner Jacob, Jean-Guihen Queyras, Francisco Araiza, Wilhelm Speidel, Sßndor Kónya, Radovan Vlatkovic, Bernhard Haas, Michael Flade, Hermann Keller, Kenneth Gilbert, Volker Lutz, Karl Adler, Dieter Kurz, Albrecht Roser, Per Borin, Hermann Erpf, Kolja Lessing, Jörg Halubek, Philipp Mohler, Heinz Burum, Uli Molsen, Ludger Lohmann, Samuel de Lange, Uli Gutscher, Hans Brehme, Ihsan Turnagöl, Christian Lampert, Enrique Santiago, Jon Laukvik, Paul Buck, Karl Wendling, Florian Wiek, Ludwig Stark, Rudolf Gleißner. Auszug: Hugo Distler (* 24. Juni 1908 in Nürnberg; + 1. November 1942 in Berlin) war ein deutscher Komponist und evangelischer Kirchenmusiker. Er gilt als der bedeutendste Vertreter der Erneuerungsbewegung der evangelischen Kirchenmusik nach 1920. Hugo Distler wurde 1908 in Nürnberg als unehelicher Sohn der Modistin Helene Distler und des Maschinenbauingenieurs August Louis Gotthilf Roth geboren. Der Vorname des Kindes geht zurück auf Hugo Herz, den 1925 in die USA emigrierten Halbbruder von Hugos Mutter. 1912 verließ Helene Distler ihren vierjährigen Sohn und wanderte mit ihrem späteren Mann, dem amerikanischen Spielwareneinkäufer Anthony Meter, in die Vereinigten Staaten aus. Vom Moment der Trennung bis zu seinem elften Lebensjahr lebte das Kind unter der Obhut seiner Großeltern Kunigunda Herz, verw. Distler, und ihrem zweiten Ehemann, dem aus Cadolzburg bei Fürth stammende Viehhändler Johann Michael Herz. Dieser betrieb in Nürnberg zwei Metzgereien. Auf den Rat von Hugos erster Lehrerin kauften die Großeltern ein Klavier für ihren Enkel und sorgten dafür, dass er mit sieben Jahren seinen ersten Klavierunterricht bei Elisabeth Weidmann bekam. Später ermöglichten sie ihm den Besuch des Reform-Realgymnasiums an der Vorderen Landauergasse. 1919 tauchte Hugo Distlers Mutter wieder in Nürnberg auf, nach dem Tod ihres Mannes nun in Begleitung ihres in Amerika geborenen Sohnes Anthony. Sie lebte eine Zeitlang mit ihren beiden Söhnen zusammen; Hugo Distler hatte Sympathie für seinen stillen Halbbruder, litt jedoch unter den täglichen Zurücksetzungen durch seine Mutter, die aus der Vorliebe für ihren jüngeren Sohn kein Hehl machte. 1923 trennte sie sich endgültig von Hugo und zog mit Anthony (jetzt Anton genannt) in einen anderen Stadtteil Nürnbergs. Hugo Distler lebte von nun an wieder bei seinen inzwischen durch die Inflation verarmten Großeltern. Als Kundigunda Herz 1925 starb, gerieten Großvater und Enkel in bedrückende Armut. Aus Geldnot musste Hugo Distler sich nun in der Nü

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Produktbeschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Hugo Distler, Georg von Albrecht, Johann Nepomuk David, Wilhelm Kempff, Helmut Lachenmann, Joachim Kaiser, Joseph Haas, Martin Gümbel, Hans-Peter Bögel, Milko Kelemen, Hermann Reutter, Sigmund Lebert, Wolfgang Gönnenwein, Werner Acker, Ulrike Sonntag, Ricardo Odnoposoff, Rainer Tempel, Erwin Lehn, Sylvia Geszty, Hans Grischkat, Grace Hoffman, Walther Erbacher, Max von Pauer, Immanuel Faißt, Wilhelm Krüger, Armin Rosin, Julia Hamari, Bernd Konrad, Wulf Konold, Wolfgang Bauer, Siegfried Melchinger, Christian A. Pohl, Werner Jacob, Jean-Guihen Queyras, Francisco Araiza, Wilhelm Speidel, Sßndor Kónya, Radovan Vlatkovic, Bernhard Haas, Michael Flade, Hermann Keller, Kenneth Gilbert, Volker Lutz, Karl Adler, Dieter Kurz, Albrecht Roser, Per Borin, Hermann Erpf, Kolja Lessing, Jörg Halubek, Philipp Mohler, Heinz Burum, Uli Molsen, Ludger Lohmann, Samuel de Lange, Uli Gutscher, Hans Brehme, Ihsan Turnagöl, Christian Lampert, Enrique Santiago, Jon Laukvik, Paul Buck, Karl Wendling, Florian Wiek, Ludwig Stark, Rudolf Gleißner. Auszug: Hugo Distler (* 24. Juni 1908 in Nürnberg; + 1. November 1942 in Berlin) war ein deutscher Komponist und evangelischer Kirchenmusiker. Er gilt als der bedeutendste Vertreter der Erneuerungsbewegung der evangelischen Kirchenmusik nach 1920. Hugo Distler wurde 1908 in Nürnberg als unehelicher Sohn der Modistin Helene Distler und des Maschinenbauingenieurs August Louis Gotthilf Roth geboren. Der Vorname des Kindes geht zurück auf Hugo Herz, den 1925 in die USA emigrierten Halbbruder von Hugos Mutter. 1912 verließ Helene Distler ihren vierjährigen Sohn und wanderte mit ihrem späteren Mann, dem amerikanischen Spielwareneinkäufer Anthony Meter, in die Vereinigten Staaten aus. Vom Moment der Trennung bis zu seinem elften Lebensjahr lebte das Kind unter der Obhut seiner Großeltern Kunigunda Herz, verw. Distler, und ihrem zweiten Ehemann, dem aus Cadolzburg bei Fürth stammende Viehhändler Johann Michael Herz. Dieser betrieb in Nürnberg zwei Metzgereien. Auf den Rat von Hugos erster Lehrerin kauften die Großeltern ein Klavier für ihren Enkel und sorgten dafür, dass er mit sieben Jahren seinen ersten Klavierunterricht bei Elisabeth Weidmann bekam. Später ermöglichten sie ihm den Besuch des Reform-Realgymnasiums an der Vorderen Landauergasse. 1919 tauchte Hugo Distlers Mutter wieder in Nürnberg auf, nach dem Tod ihres Mannes nun in Begleitung ihres in Amerika geborenen Sohnes Anthony. Sie lebte eine Zeitlang mit ihren beiden Söhnen zusammen; Hugo Distler hatte Sympathie für seinen stillen Halbbruder, litt jedoch unter den täglichen Zurücksetzungen durch seine Mutter, die aus der Vorliebe für ihren jüngeren Sohn kein Hehl machte. 1923 trennte sie sich endgültig von Hugo und zog mit Anthony (jetzt Anton genannt) in einen anderen Stadtteil Nürnbergs. Hugo Distler lebte von nun an wieder bei seinen inzwischen durch die Inflation verarmten Großeltern. Als Kundigunda Herz 1925 starb, gerieten Großvater und Enkel in bedrückende Armut. Aus Geldnot musste Hugo Distler sich nun in der Nü 

Mehr vom Verlag:

Books LLC, Reference Series

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 60
Sprache: Deutsch
Erschienen: Juni 2012
Sonstiges: Paperback
Maße: 246 x 189 mm
Gewicht: 137 g
ISBN-10: 1159055289
ISBN-13: 9781159055288

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KNOABBVERMERK: 2011. 60 S. 246 mm
KNOSONSTTEXT: Paperback
KNOMITARBEITER: Herausgegeben von Quelle: Wikipedia
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Beilage(n): Paperback

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