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Resilienter Journalismus

Wie wir den öffentlichen Diskurs widerstandsfähiger machen

von Herbert von Halem Verlag

Robust durch schwierige Zeiten zu kommen, ist zur Schlüsselkompetenz geworden. In Krisenzeiten steigt der Informationsbedarf. Doch viele Menschen sind von ihrer Mediennutzung - insbesondere der Nutzung digitaler Medien - gestresst, manchmal sogar regelrecht überfordert. Nicht selten ziehen sie sich aus dem öffentlichen Diskurs zurück. Aber wie können Medienschaffende und Mediennutzer mit dem permanenten Ausnahmezustand umgehen? Wie werden die Menschen resilienter in ihrer digitalen Mediennutzung? Und was muss getan werden, damit der Journalismus selbst robuster durch die vielfältigen Krisen kommen kann? Resilienter Journalismus soll das Positive, das Gelingende sichtbar machen. Auch wenn Kritik an den Medien geübt wird, ist dieses Buch weniger kritikorientiert, als konstruktiv angelegt: Den Herausgebern ist es gelungen, 40 kluge Positionen zu versammeln, die sich für einen widerstandsfähigen Journalismus stark machen. Sie reflektieren seine aktuellen Potenziale und Probleme. Es geht etwa um das Engagement des Journalismus gegen die Klimakrise, neue Spielarten des Lokaljournalismus, redaktionelles Chance statt Change Management, berufsethische Zwickmühlen und den Dialog mit dem Publikum. Zu den Autoren gehören erfahrene Medienprofis, journalistische Gründer, Nachwuchstalente, Autodidakten, renommierte Wissenschaftler sowie Führungskräfte. Dieses Buch richtet sich an alle Medienschaffenden und Mediennutzer, die sich mit der Frage beschäftigen, wie es gelingen kann, den Journalismus - und damit auch den öffentlichen Diskurs - widerstandsfähiger, resilienter zu machen.

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

Robust durch schwierige Zeiten zu kommen, ist zur Schlüsselkompetenz geworden. In Krisenzeiten steigt der Informationsbedarf. Doch viele Menschen sind von ihrer Mediennutzung - insbesondere der Nutzung digitaler Medien - gestresst, manchmal sogar regelrecht überfordert. Nicht selten ziehen sie sich aus dem öffentlichen Diskurs zurück.

Aber wie können Medienschaffende und Mediennutzer mit dem permanenten Ausnahmezustand umgehen? Wie werden die Menschen resilienter in ihrer digitalen Mediennutzung? Und was muss getan werden, damit der Journalismus selbst robuster durch die vielfältigen Krisen kommen kann?

Resilienter Journalismus soll das Positive, das Gelingende sichtbar machen. Auch wenn Kritik an den Medien geübt wird, ist dieses Buch weniger kritikorientiert, als konstruktiv angelegt: Den Herausgebern ist es gelungen, 40 kluge Positionen zu versammeln, die sich für einen widerstandsfähigen Journalismus stark machen. Sie reflektieren seine aktuellen Potenziale und Probleme. Es geht etwa um das Engagement des Journalismus gegen die Klimakrise, neue Spielarten des Lokaljournalismus, redaktionelles Chance statt Change Management, berufsethische Zwickmühlen und den Dialog mit dem Publikum. Zu den Autoren gehören erfahrene Medienprofis, journalistische Gründer, Nachwuchstalente, Autodidakten, renommierte Wissenschaftler sowie Führungskräfte.

Dieses Buch richtet sich an alle Medienschaffenden und Mediennutzer, die sich mit der Frage beschäftigen, wie es gelingen kann, den Journalismus - und damit auch den öffentlichen Diskurs - widerstandsfähiger, resilienter zu machen. 

Inhaltsverzeichnis

Stephan Weichert; Matthias Daniel: Apocalypse how? Plädoyer für einen
resilienten Journalismus in der Krise Maren Urner: Fragen, was wirklich wichtig
ist Wolfgang Blau: »Jeder wird bald Klimareporter sein« Anna Paarmann: Viel
konsequenter digital ausrichten Christian Meier: Lob des Zweifels Barbara Hans:
Von Mut, Macht und Vertrauen Mark Heywinkel: Wenn das neue Format am Ende der
Topfpflanze Nora doch nicht gefällt Nicola Kuhrt: Rettungsboot
Wissenschaftsjournalismus¿¿ und was uns nach der Pandemie erwartet Stephan
Anpalagan: Wie fühlt es sich an, wenn man Sayed, Alaa oder Ahmad heißt? Astrid
Csuraji: Mit Hoodie in die Zukunft Christian Sauer: Auf dem Weg Richtung New
Work Sophie Burkhardt: »Vertraut eurem Publikum!« Peter Turi: Die Journalistin*
der Zukunft baut der Community eine Bühne (*Männer sind mitgemeint) Nicole
Diekmann: Wir dürfen Twitter und Facebook nicht dem Mob überlassen! Stephan
Lamby: Journalismus als Waffe¿¿ ein Frontbericht Stella Männer: Hört auf mit den
Stereotypen! Daniel Moßbrucker: Recherchevorteil IT-Sicherheit Tanja Krämer:
Warum wir mehr guten Umweltjournalismus brauchen Von Leif Kramp; Stephan
Weichert: Nicht für jedes Problem eine Lösung Ronja von Wurmb-Seibel: Wie wir
die Welt sehen Carsten Fiedler Zahlen lügen nicht Verena Lammert: Ein Plädoyer
fürs Community-Management Jamila (KI); Jakob Vicari (Mensch): Wie ich einmal mit
einem Menschen einen Text schrieb Marianna Deinyan: Balance zwischen Empathie
und Distanz Felix Friedrich; Dario Nassal: Haltet durch! Ingrid Brodnig: Im
Zweifel für den Zweifel Björn Staschen: Der Info-Link zur Demokratie Tanja
Köhler: Guter Journalismus braucht Diversität¿¿ auch in der Sprache Christian
Lindner: Das Ende von »mehr, mehr, mehr« Meena Stavesand: Für die Mutigen
Alexander Marinos: Schmid oder Schmidchen? Jon Mendrala: Schneise der Verwüstung
Anke Vehmeier: Die Stunde des Lokalen Dennis Ballwieser: In der Ruhe liegt die
Kraft Stephan Russ-Mohl: Mutationen des Journalismus Isa Sonnenfeld: Stütze der
informierten Gesellschaft Paul Haase: Einfach mal machen Marc Rath: Die
Wiederentdeckung des Lokaljournalismus Frauke Hamann: Der Sogkraft widerstehen
Maximilian Rosch: Kuration als Schlüssel zum langsamen Netz Leif Kramp;
Alexander von Streit; Stephan Weichert: Digitale Resilienz Autoren und
Autorinnen Herausgeber 

Autoreninfo

Daniel, MatthiasMatthias Daniel (Jahrgang 1973) ist Chefredakteur und Publisher des journalists, des größten und wichtigsten Magazin für Journalist_innen in Deutschland. Herausgeber ist der Deutsche Journalisten-Verband. Matthias Daniel arbeitet seit dem Jahr 2000 als Medienjournalist, zunächst beim Verlag Rommerskirchen, später beim Verlag New Business. Seit 2007 ist er Chefredakteur des journalists. Im Jahr 2020 hat Daniel den Verlag Journalismus3000 GmbH gegründet und den journalist per Management-Buy-Out übernommen. Daniel ist als Lehrbeauftragter tätig und ist Jury-Mitglied des Vocer-Netzwende Awards. Zusammen mit Annkathrin Weis und Luca Schmitt-Walz hat Matthias Daniel im Jahr 2021 den Podcast "Druckausgleich" gestartet - ein Audio-Format für Nachwuchsjournalist_innen. 

Mehr vom Verlag:

Herbert von Halem Verlag

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 344
Sprache: Deutsch
Erschienen: Juli 2022
Maße: 211 x 141 mm
Gewicht: 428 g
ISBN-10: 3869626305
ISBN-13: 9783869626307

Bestell-Nr.: 32864998 
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KNOABBVERMERK: 2022. 344 S. 6 Abb. 21.3 cm
KNOMITARBEITER: Herausgegeben:Daniel, Matthias; Weichert, Stephan
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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