In tiefen Schluchten

Ein Kriminalroman aus dem Süden Frankreichs

von Chaplet, Anne   (Autor)

Die Geheimnisse der Cevennen - Start einer neuen Krimireihe.

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

Die Geheimnisse der Cevennen - Start einer neuen Krimireihe.

In der wilden, elementaren Landschaft des Vivarais am Fuße der Cevennen wohnen Rebellen und Eigenbrötler, Aussteiger und Propheten. Und seit einigen Jahren auch Tori Godon, ehemalige Anwältin, 42 Jahre alt, frisch verwitwet und auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Als ein holländischer Höhlenforscher, der sich bei ihrer Freundin einquartiert hat, verschwindet, ist Tori beunruhigt. Als der alte Didier Thibon, der ihr von sagenhaften Schätzen und Schmugglerverstecken in den Höhlen erzählte, tot aufgefunden wird, ist Tori alarmiert. Und als sie auf der Suche nach dem Holländer auf dem Karstplateau in eine Felsspalte stürzt, ist plötzlich auch ihr Leben in Gefahr. Wie hängen die Aktivitäten des Holländers mit den Hugenotten zusammen, die in dieser Region einst Zuflucht fanden? Und was hat das alles mit der Geschichte des Dorfes zu tun? 

Kritik

¯Dieses Ambiente kann niemand so farbig und lebensprall, so charmant und voller Empathie für wilde Landschaft und ihre Menschen beschreiben wie die Wahlfranzösin Anne Chaplet.® Westdeutsche Allgemeine Zeitung 20170902 

Autoreninfo

Chaplet, Anne

Anne Chaplet ist das Pseudonym von Cora Stephan, unter dem sie ihre mehrfach preisgekrönten Kriminalromane veröffentlicht hat. Cora Stephan ist Publizistin und Schriftstellerin, ihr Roman ¯Ab heute heiße ich Margo® erschien 2016 bei Kiepenheuer & Witsch. 

Mehr vom Verlag:

Kiepenheuer & Witsch GmbH

Mehr aus der Reihe:

Cevennen-Krimi - Tori Godon

Mehr vom Autor:

Chaplet, Anne

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 310
Sprache: Deutsch
Erschienen: August 2017
Sonstiges: 4001898
Maße: 191 x 126 mm
Gewicht: 240 g
ISBN-10: 3462050427
ISBN-13: 9783462050424

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Unterhaltsam spannend

- von D. Brown aus Muenchen, 26.08.2017 -

Ein Roman ganz nach meinem Gusto. So fesselnd für mich, dass ich sogar meine Haltestelle zum Aussteigen verpasst habe.
Sehr empathisch schildert Anne Chaplet die Welt der Tori Godon, die noch immer ihren vor kurzem verstorbenen Mann betrauert. Finanziell abgesichert kann sie das Leben im kleinen Dorf in der Ardeche zwar genießen, jedoch fehlt diesem Leben der Sinn. So kommt es ihr gerade recht, den Hund des Nachbarn im Geheimen zu versorgen da dieser das Tier sehr schlecht behandelt. Interessant wird es als die ersten Toten auftauchen, die zunächst als Unfallopfer gelten, bei genauem Hinsehen jedoch als Mordopfer die Dorfgemeinschaft beunruhigen. Tori lernt bei ihren Nachforschungen einen neuen Mann, ein Restaurator von altem Gemäuer, kennen, der ihr u. a. in ihrem über 500 Jahre alten Haus eine Wandmalerei freilegt, die im Laufe der Geschichte noch an großer Bedeutung gewinnt, um der Geschichte und den wohlgehüteten Geheimnissen des Dorfes auf die Spur zu kommen. Ein gelungener Kriminalroman, der nicht alles an Geheimnis preisgibt, was es um so unterhaltsamer macht. 

  sprachgewaltige Spannung

- von Rezensentin/Rezensent aus München , 25.08.2017 -

Das Buch beginnt mit einer bestechenden und außerordentlich gut konstruierten Story, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zieht. 
Von Anfang an wurde mir klar , welches Potential in dieser Geschichte steckt , wenn man sich auf sie einlässt ...! 
Denn die mysteriöse und gezielt eingesetzte Spannung, wickelt sich langsam um die gut konstruierte und vor allem fundierte Story und gewinnt dadurch nach und nach an Substanz . 
Gerade diese vielschichtig eingesetzten und geheimnisvoll angewendeten Spannungselemente waren es, die mich an dieses Buch fesseln konnten . 
Die Autorin Anne chaplet schafft es auf eindringliche und detaillierte Weise , ihr Augenmerk auf die einzigartigen und intensiv gezeichneten Charaktere zu legen . Und genau hier geschehen die zwischenmenschlichen und psychologisch hochinteressanten Dinge, für die es die volle Aufmerksamkeit des Lesers benötigt . 
Denn dieser Spannungsroman ist kein gewöhnliches Buch eines Genres , sondern ein eher ungewöhnliches und gerade dadurch so gutes Buch , welches nicht von blutigen Szenen lebt ,sondern von den Entscheidungen und von der psychologischen Emotionalität und der charakterbezogenen Spannung . 
Doch ein wahres Highlight , welches ich so noch nie in einem Spannungsroman lesen durfte , war die gewählte, detaillierte und sprachgewaltige Erzählform dieses Buches . 
Der Erzählstil der Autorin enthält zum Teil sehr internationales Feeling und vor allem sehr intime , geheimnisvolle und fast ins poetische abschweifende Passagen , die jeden Leser, der etwas gehobeneren Spannungsliteratur zum Schwärmen bringen werden. 
Denn für mich erfüllt dieses Buch viele Aspekte, die in anderen Spannungsromanen häufig fehlen, wie zum Beispiel ,die durch gewählte und atmosphärische Sprache entstehende Spannung , aber eben auch die perfekt ausgearbeitete Rahmenhandlung . Denn für mich funktionieren Spannungsromane häufig nur, in den actiongeladenen und blutigen Szenen , ein guter Roman dieses Genres muss allerdings (für mich ) vor allem außerhalb dieser Szenen Substanz enthalten .Und diese Eigenschaft hat dieser Roman definitiv ! 
Gerade diese Individualität zeigt die Schriftstellerische Klasse , der Autorin hier Platz verschafft hat, denn diese ist nicht nur in der Schreibqualität zu erkennen , sondern auch in ihrer ausgefeilten 
Darbietung der Charaktere ! 
Ich habe selten so authentische und facettenreiche Charaktere erlebt , denen auf so präzise Art, glaubhaftes Leben eingehaucht wurde . 
Dieses Buch lässt uns Leser in die tiefen Abgründe der menschlichen Seele blicken und gerade hier kommt die Stärke dieses Romans zum Vorscheinen. 
Denn die Spannung befindet sich nicht in blutigen oder grausamen Szenen , sondern in den psychologischen Facetten der einzelnen Charaktere und diese geheimnisvollen Szenen ziehen sich bis in die Vergangenheit , in der es auch einen mehr als geheimnisvollen Todesfall gab . 
Wer dieser spannenden Geschichte auf den Grund gehen möchte und für eine andere Art des Spannungsgenres offen ist , welches nicht weniger an Spannung zu bieten hat , der sollte sich definitiv diesen Kriminalroman näher ansehen . 


Fazit: 
Ein Buch welches mich durch seine sprachliche Intelligenz und Wortgewalt überzeugen konnte und die Individualität innerhalb der Spannung einfach so präzise und geheimnisvoll war , kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen ! 

  Geschichte und Landschaft

- von Rezensentin/Rezensent aus Bielefeld, 17.08.2017 -

Tori - Victoria - Godon lebt seit dem Tod ihres Mannes Carl alleine in einem sehr alten Haus in Belleville, einem kleinen Dorf im Vivarais im Süden Frankreichs. Mit erst 42 Jahren verkriecht sie sich in ihre Einsamkeit, nur die Treffen mit ihrem alten Freund Nico, einem ehemaligen deutschen Polizisten und das Winseln und die Klagerufe eines Pitbulls holen sie aus ihrer Lethargie. Als ein holländischer Höhlenforscher verschwindet und auch nach vielen Tagen nicht wieder auftaucht, nimmt sie seine mit Kennzeichen versehene Karte und macht sich mit July - wie sie die Pitbullhündin nennt, auf die Suche. Seltsam ist auch der plötzliche Tod des alten Didier Thibon, mit dem sie sich über ihr altes Haus und die Geheimnisse des Hauses während der Hugenottenzeit und der Resistance-Bewegung unterhalten wollte. Doch dazu kommt es leider nicht mehr.
Am Fuße der Cevennen ist weniger ein Kriminalroman als vielmehr eine Beschreibung über das Land und die Menschen. Eine grandiose Landschaft in der seit langer Zeit Menschen lebten, die ältesten Höhlenmalereien sind dort zu finden, die Hugenotten haben sich dort verstecken können und die Resistance im Kampf gegen die deutsche Wehrmacht ihr Zentrum. Die dort lebenden Menschen sind immer noch in der Vergangenheit verwurzelt, Konflikte gehen über Jahrhunderte, Menschen, die dort neu hinziehen, wird das Leben schwer gemacht. Große Themengebiete über Politik, Geschichte und Religion werden sehr ausführlich und anschaulich beschrieben. Die Spannungsaufbau ist sehr langsam, die ersten 100 Seiten plätschert die Handlung mehr dahin, dafür kann man das Buch danach nicht mehr aus der Hand legen.  

  Cevennen, Bilderhöhlen, Hugenotten

- von Rezensentin/Rezensent aus Chemnitz, 16.08.2017 -

?In tiefen Schluchten? ist mehr ein Reise(ver)führer als ein Krimi. In schönen Worten wird einem die Gegend nahegebracht. Fauna und Flora werden vorgestellt, der Wind, der nach Eukalyptus riecht oder harziger Wacholderduft bzw. aromatisch duftender Thymian, die einem um die Nase wehen.
Anne Chaplet liebt ganz offensichtlich diesen historischen Landstrich Frankreichs sehr. Sie erzählt durch die Aktionen der deutschen, ehemaligen Patentanwältin Victoria Peters, genannt Tori, von der atemberaubenden Landschaft der Cevennen, ihrer Bewohner und vom idyllisch gelegenen Dörfchen Belleville. Gemeinsam mit ihrem Mann Carl Godon, zog Tori in das beschauliche Belleville im Vivarais im Süden Frankreichs. Dort erwarben sie ein uraltes Haus, das Maison Sarrasine. Dieses birgt Geheimnisse, die mit der Geschichte der Gegend zu tun haben. Carls hugenottische Vorfahren stammen von hier. Aber durch seinen vorzeitigen Tod, konnten sie die Umgebung und das geheimnisvolle Haus nicht mehr gemeinsam erforschen.

Das schmale Büchlein mit seinen 307 Seiten hatte ich schnell durchgelesen. Es ist eine durchaus gelungene, lesenswerte Geschichte. Tori, die zweiundvierzigjährige, sympathische Witwe führt durch die Region. Durch ihre offene, liebenswerte Art lernt man die meisten Anwohner recht schnell kennen. Ihre große Tierliebe beschert ihr einen Pitbull-Terrier von dem mir unsympathischen Nachbarn Karim. Es ist eine wunderbare Hündin, die sie July nennt. Das ist für mich der eigentliche Hauptcharakter. July ist ein so liebenswertes, kluges Tier ? einfach zum Knutschen! - Sie ist ständig an Toris Seite und spielt eine gewichtige Rolle in dem Roman als Lebensretterin und Kriminalistin auf vier Pfoten. Die Todesfälle sind geschickt, unspektakulär und natürlich in die Handlung eingeflochten.

Weitere wichtige Aspekte sind geschichtlich überlieferter Natur, die bis ins 17. Jahrhundert zurückführen. In den Bergen der Cevennen versteckten sich die Kamisarden (Hugenotten) und kämpften gegen die Obrigkeit in Paris. Im 20. Jahrhundert befand sich rund um den kleinen Ort, der im Roman fiktiv ist, die Hochburg der Resistance. Da ?In tiefen Schluchten? der Beginn einer neuen Reihe ist, werden die noch ungelösten Fragen in den Fortsetzungen sicher aufgelöst werden.
Den Schreibstil von Anne Chaplet mit dem gewissen Mix aus Land- und Leutebeschreibung, Geschichte und Gegenwart empfinde ich als angenehm. Das Cover ist gut gewählt. Der Fokus liegt auf dem Dörfchen, eingebettet in die gebirgige Landschaft.
Mir hat der Roman gefallen. Er bescherte mir kurzweilige, unterhaltsame und lehrreiche Lesestunden. Sehr zu empfehlen als Urlaubs- und Reiselektüre.
Meine Bewertung: Vier von fünf Sternen.

 

  Etwas enttäuscht

- von raschke64 aus Dresden, 16.08.2017 -

Tori lebt nach dem Tod ihres Mannes weiterhin im Süden Frankreichs. Die Gegend ist rau und so richtig gehört sie zum Dorf noch nicht dazu. Eigentlich wurden sie nur über die Vorfahren ihres Mannes, die Hugenotten waren, akzeptiert. Dann verschwindet ein junger Holländer, ein alter Mann aus dem Dorf stirbt und auch sie selbst hat so einige Probleme...

Ich bin von dem Buch doch etwas enttäuscht. Ich lese gern Bücher der Autorin und ich mag auch solche regionalen Krimis, in denen man viel von der Gegend erfährt. Nur hier war es mir dann doch zu viel und quasi alles ausgewälzt in vielen Einzelheiten bis ins allerkleinste Detail. Hugenotten, Widerstand gegen die Nazis, heutige Vorbehalte der Franzosen gegen Deutsche, alles wurde. ineinander vermischt und war teilweise mit Klischees behaftet. So hieß der Hund der Nachbarin von Tori ?natürlich? Hitler, so wurde sie kaum von den Leuten gegrüßt ... Ich habe Frankreich anders kennengelernt. Gefühlt jedes Mal, wenn Deutsche im Buch Wein tranken, wurde erklärt, dass Franzosen nicht mit den Gläsern aneinander stoßen. Der Krimi kam jedenfalls für mich viel zu kurz und war gänzlich ohne Spannung, das Ende nicht realistisch für die heutige Zeit.
Wer etwas über die Gegend erfahren will, ist mit dem Buch gut bedient, für Krimiliebhaber würde ich keine Empfehlung aussprechen. 

  In tiefen Schluchten

- von Gelinde aus Neresh., 12.08.2017 -

Eine Hommage an die wildromantische Landschaft am Fuße der Cevennen.
Eine regelrechte Liebeserklärung. Auf jeder Seite isst dies zu spüren.

Die Geschichte selber braucht (für meinen Geschmack) zu lange bis sie in die Gänge kommt. Mir ist zu viel Beschreibung, wenn auch die Natur dort gewaltig und unglaublich ist.
Irgendwie habe ich immer auf die Spannung gewartet, dass es mal jetzt losgeht, aber irgendwie schlängelt sich das Ganze so dahin. Es wird vieles vermutet und in Frage gestellt, viele Blicke gehen in die Vergangenheit, bis zu den Hugenotten, aber es fehlt so der richtige rote Faden der mich in die Geschichte hineinzieht.

Das Ende, die Auflösung, bzw., Erklärung ist mir dann zu dürftig, zu dubios, irgendwie unbefriedigend. Alle wissen Bescheid? Nur Nico hier nicht? Auch die Polizei (Masson) und er greift nicht früher ein?

Meine Begeisterung ist immer mehr in sich zusammengeschrumpft.

Autorin:
Anne Chaplet ist das Pseudonym von Cora Stephan, unter dem sie mittlerweile mehrere Kriminalromane veröffentlicht hat.
Cora Stephan ist seit mehr als dreißig Jahren freie Autorin. 2016 erschien der Roman ?Ab heute3 heiße ich Margo?.

Mein Fazit:
Ein Kriminalroman bei dem ich die Betonung sehr stark auf ?Roman? für die herrliche Natur, legen würde.
War ich noch am Anfang von der tollen Landschaftsbeschreibung begeistert, ist diese Begeisterung immer mehr in sich zusammengeschrumpft.
Ganz am Anfang hätte ich noch 4 Sterne vergeben, dann lange Zeit nur noch 3, am Ende sogar nur 2.
Somit jetzt das Mittelmaß 3 Sterne.  

  Felsen, Höhlen, Hugenotten

- von heinoko aus Bad Krozingen, 08.08.2017 -

Tori Godon, frisch verwitwete ehemalige Patentanwältin aus Deutschland, lebt am Fuße der Ceyennen im Süden Frankreichs in einem uralten Haus, dessen Geschichte sich mehrere Jahrhunderte zurückverfolgen lässt. Sie lebt zurückgezogen und traurig mit ihren Erinnerungen, unternimmt viele Wanderungen, Marktbesuche, ist freundlich zu Mensch und Tier. Ein holländischer Tourist verschwindet. Ein alter Mann aus dem Dorf wird tot aufgefunden. Tori befasst sich mit dem Verschwinden des Holländers, gerät dabei selbst in große Gefahr?
Einerseits haben Regionalkrimis einen besonderen Reiz, insbesondere wenn man die entsprechende Gegend mag. Andererseits - was macht man mit einem Krimi, wenn man die Gegend so gar nicht leiden kann? Ich mag keine steilen Straßen, ich mag keine Höhlen, keinen kalten Regen, keine undichten Steinhäuser, auch wenn sie sich noch so malerisch an den Felsen schmiegen. Google zeigt viele wunderschöne Bilder zum Stichwort Ceyennen, und das Buch schildert entsprechend ausführlich und durchaus gekonnt und farbig die Besonderheiten der Gegend. Auch geschichtliches Wissen fließt reichlich in das Buch ein: so z. B. der Widerstandskampf der Hugenotten oder der Widerstand gegen die deutsche Besatzung im 2. Weltkrieg, die Frage nach Schuld und Gerechtigkeit. Viel Wissen wird also hineingepresst in das Buch ebenso wie viele Landschaftsschilderungen, zwar jeweils geschickt verpackt und in die Handlung integriert, aber dennoch das Lesen streckenweise mühsam machend. Etwas mehr Spannung kommt erst im letzten Drittel des Buches auf.
Fazit: Das Buch ist kein Krimi im herkömmlichen Sinne. Es benötigt geduldige Leser mit der Liebe zur Bergwelt im Süden Frankreichs, Leser, für die die Kriminalgeschichte an zweiter Stelle stehen darf zugunsten der ausschweifenden Schilderungen einer pittoresken Landschaft und einer Bevölkerung, deren geschichtlicher Hintergrund das Schweigen und Vertuschen verständlich macht.  

  schöne Geschichte

- von Rezensentin/Rezensent aus rostock, 27.07.2017 -

Diese Geschichte hat sich sehr gut gelesen. Die Spannung zwischen Kriminalfall, Geschichte des 2. Weltkrieges: Deutsche und Franzosen / Widerstand und einem Bergdorf mit verstockten Bewohnern hält während der gesamten Lesezeit an. Sehr gut gelingt die Darstellung der wohl traumhaften Kulissen. Man kann die Berge und Grotten förmlich spüren. Die Protagonistin Tori ist sympathisch und man gönnt ihr auch mal Glück. Wie realistisch ist es, mit 42 Jahren aus einer gut situierten Umgebung in ein karges Bergdorf auszuwandern? Aber ihr Spürsinn hilft bei der Aufklärung mehrerer mysteriöser Todesfälle . Auch ihre Freunde sind sympathisch und stehen im Leben. Ich kann für dieses Buch eine positive Einschätzung geben. 

Bestell-Nr.: 20018270 
Libri-Verkaufsrang (LVR): 37226
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KNO-SAMMLUNG: KiWi Taschenbücher
KNOABBVERMERK: 3. Aufl. 2017. 320 S. 190 mm
KNOSONSTTEXT: 4001898
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Beilage(n): ,

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