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Wirtschaftsprüfung

von Leffson, Ulrich   (Autor)

Diese Schrift stellt Probleme und ProblemlOsungen, nicht rechtliche Regelungen dar. Rechtsnormen sind nur die Konsequenz aus der Existenz von Problemen, die im bffentlichen Interesse gel6st werden miissen. Als U:isungsalternativen von besonderer Bedeutung haben sie ihren Platz neben anderen 6konomisch m6glichen L6sungen. Die Wirtschaftspriifung ist in Deutschland lange und bis in die Gegenwart iiberwiegend unter rechtlichem und priifungstechnischem Aspekt behandelt worden. Mit den Arbeiten von Zimmermann' und Loitlsberger' hat sich eine 6konomische Betrachtung des Sachgebietes durchgesetzt, der der Verfasser sich verbunden fiihlt. Der Verfasser antizipiert den Vorwurf, daB er keine Theorie der Priifung vorlegt. Er sieht aber einstweilen keine M6glichkeit, eine geschlossene Theorie im Sinne eines Systems von ,Wenn-Dann-Satzen' vorzulegen, diezugleich hinreichend praxisnah ware. Ausgehend von den Zielen, die mit Priifungen und Gutachten verfolgt werden, laBt sich deduktiv eine Anzahl von Aussagen yom Typus "Wer dieses Ziel verfolgt, muB jenes tun" gewinnen. Nicht wenige solcher ,Wenn-Dann-Thesen' werden vorgelegt - wenn auch meist nicht in dieser strengen Form -, sie sind aber nur Bauelemente einer Theorie der Priifung. Der Versuch, die Probleme des Faches in einer Institutionslehre zu erfassen, ist, noch ehe er ernstlich un tern ommen wurde, gescheitert. Wie auf allen Gebieten der Betriebs wirtschaftslehre verdrangen die Sachfragen, sobald sie hinreichend erfaBt sind, die In 3 stitutionenlehre . Balance aus Savary, Le parfait negociant, Ausgabe von 1752, unter veranderter Beschriftung der Waagschalen. 1 Vgl. Zimmermann, Erhard, Theone und PraxIs der Prufungen im Betriebe, Essen 1954.

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Produktbeschreibung

Diese Schrift stellt Probleme und ProblemlOsungen, nicht rechtliche Regelungen dar. Rechtsnormen sind nur die Konsequenz aus der Existenz von Problemen, die im bffentlichen Interesse gel6st werden miissen. Als U:isungsalternativen von besonderer Bedeutung haben sie ihren Platz neben anderen 6konomisch m6glichen L6sungen. Die Wirtschaftspriifung ist in Deutschland lange und bis in die Gegenwart iiberwiegend unter rechtlichem und priifungstechnischem Aspekt behandelt worden. Mit den Arbeiten von Zimmermann' und Loitlsberger' hat sich eine 6konomische Betrachtung des Sachgebietes durchgesetzt, der der Verfasser sich verbunden fiihlt. Der Verfasser antizipiert den Vorwurf, daB er keine Theorie der Priifung vorlegt. Er sieht aber einstweilen keine M6glichkeit, eine geschlossene Theorie im Sinne eines Systems von ,Wenn-Dann-Satzen' vorzulegen, diezugleich hinreichend praxisnah ware. Ausgehend von den Zielen, die mit Priifungen und Gutachten verfolgt werden, laBt sich deduktiv eine Anzahl von Aussagen yom Typus "Wer dieses Ziel verfolgt, muB jenes tun" gewinnen. Nicht wenige solcher ,Wenn-Dann-Thesen' werden vorgelegt - wenn auch meist nicht in dieser strengen Form -, sie sind aber nur Bauelemente einer Theorie der Priifung. Der Versuch, die Probleme des Faches in einer Institutionslehre zu erfassen, ist, noch ehe er ernstlich un tern ommen wurde, gescheitert. Wie auf allen Gebieten der Betriebs wirtschaftslehre verdrangen die Sachfragen, sobald sie hinreichend erfaBt sind, die In 3 stitutionenlehre . Balance aus Savary, Le parfait negociant, Ausgabe von 1752, unter veranderter Beschriftung der Waagschalen. 1 Vgl. Zimmermann, Erhard, Theone und PraxIs der Prufungen im Betriebe, Essen 1954. 

Inhaltsverzeichnis

1 Das Wirtschaftliche Prüfungswesen.- 10 Zwecke des Wirtschaftlichen
Prüfungswesens.- 100 Überblick.- 101 Die Abgabe vertrauenswürdiger Urteile als
erkennbarer Zweck.- 102 Die Einordnung des Wirtschaftlichen Prüfungswesens in
das System der Betriebswirtschaftslehre.- 11 Die Gewinnung von Urteilen als
Mittel zur Zielerreichung im Wirtschaftlichen Prüfungswesen.- 110
Feststellungsaufgaben.- 110.0 Beschreibung und Abgrenzung der Aufgaben.- 110.1
Definition.- 110.2 Die Prozeßstruktur.- 111 Prüfungsaufgaben.- 111.0
Beschreibung und Abgrenzung der Aufgaben.- 111.1 Definition.- 111.2 Die
Prozeßstruktur.- 111.20 Die Ermittlung des Soll-und Istobjektes.- 111.21 Der
Soll-Istvergleich.- 112 Begutachtungsaufgaben.- 112.0 Beschreibung und
Abgrenzung der Aufgaben.- 112.1 Definition.- 112.2 Die Prozeßstruktur.- 113
Abgrenzung zur Beratung.- 114 Die Kombination von Feststellungs-, Prüfungs-und
Begutachtungsaufgaben im Wirtschaftlichen Prüfungswesen.- 115 Auslösung von
Entscheidungen durch Prüfungen und Gutachten.- 12 Auftraggeber und Träger der
Aufgabenerfüllung.- 120 Auftraggeberzwecke, Auftraggeber und Beauftragte.- 121
Beurteilungsinstitutionen.- 121.0 Die Prüfung und Begutachtung als Aufgabe
erwerbswirtschaftlicher Unternehmungen.- 121.00 Formen freiberuflicher
Berufsausübung.- 121.01 Der erwerbswirtschaftliche Prüfungsbetrieb.- 121.02
Berufsstand und-Organisation.- 121.03 Wirtschaftsprüferordnung.- 121.1
Prüfungsverbände.- 121.10 Der Verband als Prüfungsinstitution.- 121.11
Genossenschaftliche Prüfungsverbände.- 121.110 Mitgliedschaft in einem
Prüfungsverband.- 121.111 Rechtliche und wirtschaftliche Natur der
genossenschaftlichen Prüfungsverbände.- 121.111.0 Rechtliche Konstruktion.-
121.111.1 Aufgaben des genossenschaftlichen Prüfungsverbandes.- 121.111.2 Rechte
des genossenschaftlichen Prüfungsverbandes.- 121. 111.3 Haftung des
genossenschaftlichen Prüfungsverbandes.- 121.12 Prüfungsverbände des
Sparkassenwesens.- 121.13 In Prüfungsverbändentätige Prüfer.- 121.2
Rechnungshöfe.- 121.3 Die steuerliche Außenprüfung.- 121.30 Die Institution und
ihre Funktion.- 121.31 Entwicklung der Rechtsgrundlagen der Außenprüfung.-
121.32 Organisation der Außenprüfung und Qualifikation der Prüfer.- 121.33
Zuständigkeit für die Außenprüfung.- 121.34 Ablauf der Außenprüfung.- 121.35 Zum
Prüfungsumfang.- 121.4 Die Innenrevision.- 121.40 Zweck und Begriff.- 121.41
Aufgabenbereiche der Innenrevision.- 121.42 Abgrenzung
Innenrevision-Controlling.- 121.43 Die Organisation der Innenrevision.-
Ergänzende Literatur zum ersten Kapitel.- 2 Ziele der Urteilsprozesse im
Wirtschaftlichen Prüfungswesen und Zielerreichung..- 20 Grundsätzliches.- 200
Vertrauenswürdigkeit des Urteils und Wirtschaftlichkeit der Urteilsgewinnung als
Ziele der Urteilsprozesse.- 201 Die für die Urteile verantwortlichen Personen.-
202 Mögliche Zielkonflikte der Urteilenden.- 21 Vertrauenswürdigkeit des
Urteils.- 210 Kriterien der Abgabe vertrauenswürdiger Urteile.- 210.0
Urteilsfähigkeit.- 210.1 Urteilsfreiheit.- 210.10 Bedeutung und Gefährdung der
Urteilsfreiheit.- 210.11 Besorgnis eingeschränkter Urteilsfreiheit.- 210.110
Urteilender als Funktionsträger bei der zu prüfenden Unternehmung.- 210.111
Möglichkeiten der Einflußnahme auf Urteile aufgrund von Doppelfunktionen.-
210.111.0 Systematik der Doppelfunktionen.- 210. 111.1 Einflußnahme durch den
Aufsichtsrat der Prüfungsunternehmung.- 210.111.2 Einflußnahme durch Mitarbeiter
der Prüfungsunternehmung.- 210. 111.3 Einflußnahme durch Sozietätspartner der
Prüfungsunternehmung.- 210.111.4 Einflußnahme durch Gesellschafter der
Prüfungsunternehmung.- 210.111.5 Einflußnahme durch Gläubiger der zu prüfenden
Unternehmung.- 210.111.6 Einflußnahme durch Gläubiger der Prüfungsunternehmung.-
210.112 Finanzielle Interessen des Urteilenden aus Leistungsbeziehungen.-
210.113 Sonstige Interessen des Urteilenden.- 210.114 Die Verbindung von Prüfung
und Beratung.- 210.12 Zusammenfassung.- 210.2 Sachgerechte Urteilsbildung.- 211
Besonderheiten für die Abgabe vertrauenswürdiger Urteile bei nicht freiberuflich
tätigen Prüfungsinstitutionen.- 212 Sicherungen gegen die Abgabe nicht
vertrauenswürdiger Urteile bei freiberuflicher Tätigkeit im Wirtschaftlichen
Prüfungswesen.- 212.0 Institutionelle Sicherungen der Urteilsfähigkeit.- 212.1
Sicherung der Urteilsfreiheit durch das Eigeninteresse der im Wirtschaftlichen
Prüfungswesen freiberuflich Tätigen.- 212.2 Regelungen und Verpflichtungen zur
Sicherung der Urteilsfreiheit.- 212.20 Arten von Regelungen und
Verpflichtungen.- 212.21 Gesetzliche Sicherungen.- 212.210 WPO und HGB.- 212.211
Haftung.- 212.22 Freiwillige Bindungen.- 212.220 Ethische Normen.- 212.221
Berufsrichtlinien.- 212.23 Grundsätze ordnungsmäßiger Wirtschaftsprüfung.-
212.24 Mögliche gesetzliche Sicherungen der Urteilsfreiheit.- 212.240
Aufsichtsbehörde.- 212.241 Prüferwechsel.- 212.242 Begrenzung des
Auftragsvolumens eines Auftraggebers.- 212.243 Trennung von Pflichtprüfung und
Beratung.- 212.244 Ernennung der Prüfer durch eine Behörde oder Prüfung von
Jahresabschlüssen durch Angestellte einer Aufsichtsbehörde.- 212.245 Veränderung
gesellschaftsrechtlicher Strukturen.- 22 Wirtschaftlichkeit der
Urteilsgewinnung.- Ergänzende Literatur zum zweiten Kapitel.- 3 Art und Ablauf
der Urteilsprozesse.- 30 Begutachtung.- 300 Arten und Zwecke von Gutachten.- 301
Der Ablauf des Begutachtungsprozesses.- 302 Der Informationsstand des
Gutachters.- 302.0 Die Bedeutung der Sachkunde.- 302.1 Die
Informationsbeschaffung.- 303 Begrenzung und Erweiterung des Gutachtenauftrags.-
303.0 Begrenzung des Beurteilungsfeldes.- 303.1 Erweiterung des
Beurteilungsfeldes.- 304 Urteilsmitteilung.- 304.0 Besprechungen während der
Arbeit am Gutachten.- 304.1 Der abschließende Bericht.- 304.2 Veröffentlichung
von Ergebnissen.- 305 Grenzen der Aussagefähigkeit des gewonnenen Urteils.- 31
Prüfung.- 310 Prüfungstypen.- 310.0 Interne und externe Prüfungen.- 310.1
Prozeßregelnde und nachträglich wirksame Prüfungen.- 311 Auftragsannahme.- 311.0
Auftragserlangung.- 311.1 Entscheidungsprozeß bei Auftragsannahme.- 311.10 Die
Struktur des Entscheidungsprozesses.- 311.11 Annahmepflicht und
Annahmebeschränkungen.- 311.12 Absatzpolitik freiberuflicher
Prüfungsinstitutionen.- 311. 120 Kapazität zur Auftragsausführung.- 311.121
Berücksichtigung der Auftraggeber.- 311.122 Honorar.- 311.122.0 Die
Honorarvereinbarung.- 311.122.1 Zeitadäquates Honorar oder Pauschalhonorar.-
311. 122.2 Erfolgshonorar und Zahlungsfähigkeit.- 311.122.3 Provisionen,
Gehälter, Nebengeschäfte.- 311.122.4 Gebührenordnung.- 311.2
Auftragsfestlegung.- 312 Prüfungsplanung und-ausführung.- 312.0 Grundlagen der
Prüfungsplanung.- 312.00 Ziel und Gegenstand der Prüfungsplanung.- 312.01 Ablauf
der Prüfungsplanung.- 312.02 Determinanten der Prüfungsplanung.- 312.1
Teilaufgaben der Prüfungsplanung.- 312.10 Prüfungsprogrammplanung.- 312. 100
Kriterien zur Planung von Prüfungsprogrammen.- 312.101 Ableitung von
Entscheidungskriterien für die Urteilsbildung.- 312. 102 Planung von
Prüfungshandlungen.- 312.103 Aufteilung des Prüfungsobjekts in Prüfungsfelder.-
312. 104 Berücksichtigung von Reihenfolgebedingungen.- 312.105 Planung des
Prüfungsumfangs..- 312. 105.0 Bedeutung von Fehlerhypothesen bei
Auswahlprüfungen.- 312. 105.1 Bewußtgesteuerte Auswahlprüfungen.- 312. 105.10
Gründe für die bewußtgesteuerte Auswahl.- 312.105.11 Prüfungsumfang bei
bewußtgesteuerter Auswahl.- 312. 105.2 Zufallsgesteuerte Auswahlprüfungen
(Stichprobenprüfungen).- 312.105.20 Voraussetzungen zur Anwendung von
Stichprobenprüfungen.- 312.105.21 Arten von Stichprobenprüfungen.- 312.105.22
Prüfungsumfang bei Stichproben.- 312.105.220 Der Umfang bei einfachen
Schätzstichproben.- 312.105.220.0 Stichprobenumfang bei unterstellter
Normalverteilung als Verteilungsgesetz.- 312.105.220.1 Stichprobenumfang bei
untersteller Poissonverteilung als Verteilungsgesetz.- 312. 105.221
Prüfungsumfang bei geschichteten Schätzstichproben.- 312. 105.222 Prüfungsumfang
beim Hypothesentest.- 312. 105.222.0 Testumfang bei untersteller
Normalverteilung.- 312.105.222.1 Testumfang bei unterstellter
Poissonverteilung.- 312.105.223 Testumfang beim Sequentialstichprobenverfahren.-
312.106 Bestimmung von Prüfungsschwerpunkten.- 312.11 Personal-und Zeitplanung.-
312. 110 Zusammenstellung eines Prüferteams.- 312.111 Schätzung der
Prüfungszeit.- 312.112 Planung der Prüferzuordnung.- 312.113 Terminplanung.-
312.114 Die Netzplantechnik als Hilfsmittel zur Personal-und Zeitplanung.-
312.12 Abstimmung der Auftragsplanung mit dem Gesamtplan der
Prüfungsunternehmung.- 312.13 Dokumentation der Prüfungsplanung.- 312.2 Die
interdependenten Prüfungsplanungs-und-ausführungsphasen.- 312.20 Planungsphase
I.- 312.200 Abgrenzung der Planungsphase I.- 312.201 Informationsbeschaffung als
Grundlage der Planungsphase I.- 312.202 Die Gestaltung des Prüfungsplans in
Planungsphase I.- 312.21 Prüfungsphase I: Systemprüfung.- 312.210 Grundlagen.-
312.210.0 Notwendigkeit der Betrachtung von Gesamt-und Subsystemen bei
Prüfungen.- 312.210.1 Einbeziehung des Gesamtsystems in die Prüfung.- 312.210.2
Subsysteme als Gegenstand der Systemprüfung.- 312.211 Ablauf der Systemprüfung.-
312.211.0 Vorbemerkung.- 312.211.1 Erfassung und Dokumentation des Systems.-
312.211.2 Testen von Vollständigkeit und Richtigkeit der Systemerfassung.-
312.211.3 Testen der Funktionsfähigkeit des Systems.- 312.211.4 Abgrenzung von
Schwachstellen im System.- 312.212 Besonderheiten der Systemprüfung bei Einsatz
von EDV.- 312.212.0 Vorbemerkung.- 312.212.1 Die Systemprüfung bei
EDV-Buchführung.- 312.212.2 Einsatzmöglichkeiten des Computers bei
Systemprüfungen.- 312.213 Das Interne Kontrollsystem (IKS) als Beispiel eines zu
prüfenden Systems.- 312.213.0 Abgrenzung und organisatorische Einordnung des
Internen Kontrollsystems.- 312.213.1 Zwecke des Internen Kontrollsystems.-
312.213.2 Mittel zur Zweckerreichung.- 312.213.20 Organisation der
Arbeitsabläufe.- 312.213.21 Festlegung der Funktionen.- 312.213.22 Schaffung von
Kontrolleinrichtungen.- 312.214 Zeitliche Einordnung der Systemprüfung.- 312.22
Planungsphase II..- 312.220 Die Abgrenzung der Planungsphase II.- 312.221 Die
aus Prüfungsphase I verfügbaren Plandaten.- 312.222 Berücksichtigung
zusätzlicher Plandaten in Planungsphase II.- 312.222.0 Berücksichtigung der zu
erwartenden Fehlerarten.- 312.222.1 Der Einfluß von Fehlerhypothesen auf den
Prüfungsumfang.- 312.222.2 Berücksichtigung von a-priori-Informationen bei der
Erstellung von Stichprobenplänen.- 312.222.20 Möglichkeiten der Berücksichtigung
von a-priori-Informationen.- 312.222.21 Anwendbarkeit des Bayesschen Theorems
bei Prüfungen.- 312.222.22 Beispiel zur Anwendung des Bayesschen Theorems.-
312.23 Prüfungsphase II: Kontenprüfung zur direkten Prüfung des
Beurteilungsobjektes.- 312.230 Grundlagen.- 312.230.0 Gegenstand der
Prüfungsphase II.- 312.230.1 Prüfungsaufgaben.- 312.230.2 Abhängigkeit der
Kontenprüfung von der Systemprüfung.- 312.231 Prüfungshandlungen zur Beschaffung
detaillierter Informationen über das Beurteilungsobjekt.- 312.231.0 Eigene
Beobachtungen und Bestandsaufnahmen.- 312.231.1 Einsicht in Dokumente.-
312.231.2 Befragungen in der zu prüfenden Unternehmung.- 312.231.3 Beschaffung
externer Informationen.- 312.231.4 Datenprüfung mit Hilfe der EDV.- 312.231.40
Notwendigkeit des Einsatzes von EDV-Anlagen.- 312.231.41 Grenzen des Einsatzes
von EDV-Anlagen.- 312.231.42 Möglichkeiten der Verwendung von Programmen für
Prüfungszwecke.- 312.231.43 Anwendungsbereiche von Prüfprogrammen zur
Datenprüfung.- 312.232 Prüfungshandlungen zur Beschaffung globaler Informationen
über das Beurteilungsobjekt.- 312.24 Anpassungsentscheidungen.- 312.25 Steuerung
des Prüfungsprozesses.- 312.250 Begriff und Notwendigkeit der Terminsteuerung.-
312.251 Terminkontrolle als Voraussetzung der Terminsteuerung.- 312.252
Verbesserung der Steuerungsfähigkeit des Prüfungsprozesses durch Flexibilität
des Prüfungsplans.- 312.253 Möglichkeiten der Terminsteuerung.- 312.253.0
Verringerung des Prüfungsumfangs.- 312.253.1 Variation von Prüfereinsatz und
Prüfungszeit.- 312.3 Schlußbemerkung.- 313 Dokumentation der Prüfung.- 313.0
Notwendigkeit der Dokumentation.- 313.1 Der Begriff Arbeitspapiere.- 313.2
Inhalt der Arbeitspapiere.- 313.3 Gestaltung der Arbeitspapiere.- 313.30
Anlagesystematik.- 313.31 Technische Anweisungen.- 313.32 Dauerakte/Einzelakte.-
313.4 Beweiskraft der Arbeitspapiere.- 313.5 Eigentum an den Arbeitspapieren.-
314 Urteilsbildung bei Prüfungen.- 314.0 Der Einfluß des Einsatzes von
Prüfungsgehilfen auf die Prüfungsurteile.- 314.1 Die Verwertung fremder
Urteile.- 314.10 Eigen-und Fremdurteile.- 314.11 Die Materiality fremder
Urteile.- 314.12 Möglichkeiten der Verwertung fremder Urteile.- 314.120 Die
Gewinnung von Informationen über die Vertrauenswürdigkeit fremder Urteile.-
314.121 Die Verwertung fremder Urteile bei Konzernprüfungen.- 314.122 Die
Zusammenarbeit mit selbständigen Sachverständigen.- 314.123 Die Relevanz
früherer fremder Urteile bei der Übernahme von Prüfungsaufträgen.- 314.124 Die
Verwertung von Urteilen unternehmensinterner Personen.- 314.13 Die
Berichterstattung über die Verwertung fremder Urteile.- 314.2 Die Gewinnung von
Einzelurteilen.- 314.3 Die Gewinnung aggregierter Urteile.- 315
Urteilskontrolle.- 316 Urteilsmitteilung.- 316.0 Die allgemeinen Kriterien der
Informationsvermittlung.- 316.1 Formen der Urteilsabgabe im Wirtschaftlichen
Prüfungswesen.- 316.10 Besprechungen und mündliche Auskünfte des Prüfers.-
316.100 Besprechungen.- 316.101 Mündliche Auskünfte.- 316.11 Berichte.- 316.12
Bestätigungsvermerke.- 316.2 Grenzen der Urteilsmitteilung.- 317 Exkurs:
Gemeinschaftsprüfungen.- Ergänzende Literatur zum dritten Kapitel.- 4
Besonderheiten wichtiger Prüfungen.- 40 Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der
Buchführung und des Jahresabschlusses.- 400 Prüfung auf Ordnungsmäßigkeit.- 401
Die Funktion der Abschlußprüfung.- 402 Der Informationszweck.- 403
Prüfungsobjekte.- 403.0 Erfassung, Bewertung und Ausweis.- 403.1 Die Erfüllung
der Generalnorm.- 404 Auftragsannahme und -verlust.- 404.0 Die Bedingung der
Urteilsfreiheit.- 404.1 Bestellung und Auftragsrücknahme.- 405 Urteilsmitteilung
bei Pflichtprüfungen.- 405.0 Der Prüfungsbericht.- 405.00 Inhalt des
Prüfungsberichts.- 405.01 Bericht über die wirtschaftliche Lage.- 405.1 Die
Redepflicht bei Gefährdung der Unternehmung und schwerwiegenden Verstößen der
Unternehmensleitung.- 405.2 Aufbau des Prüfungsberichts.- 406
Bestätigungsvermerke.- 406.0 Form und Inhalt des Bestätigungsvermerks.- 406.1
Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk.- 406.2 Einschränkung des
Bestätigungsvermerks.- 406.3 Versagung des Bestätigungsvermerks.- 406.4 Zusätze
zum Bestätigungsvermerk.- 406.5 Zeitpunkt der Erteilung des
Bestätigungsvermerks.- 406.6 Widerruf des Bestätigungsvermerks.- 406.7
Möglichkeiten des Abschlußprüfers, notwendige Änderungen durchzusetzen.- 41 Zur
Prüfung der Geschäftsführung.- 410 Der Prüfungsauftrag.- 411 Die Prüfung der
Zielerreichung.- 412 Urteilskriterien.- 412.0 Die Bedeutung
betriebswirtschaftlicher Normen als Urteilskriterien.- 412.1 Die Ermittlung
betriebswirtschaftlicher Normen.- 412.10 Die Entwicklung von
Organisationsmodellen.- 412.11 Die Aufstellung von Optimierungskalkülen.- 412.12
Der Betriebsvergleich.- 412.13 Der Periodenvergleich.- 413 Prüfung der
Funktionsbereiche.- 413.0 Die dispositiven Aufgaben.- 413.1 Charakterisierung
der Prüfungsaufgabe.- 413.2 Prüfung der Planung.- 413.3 Prüfung der
Realisation.- 413.30 Unternehmensaufbau und -ablauf.- 413.31 Investitionen.-
413.32 Leistungserstellung.- 413.4 Prüfung der Überwachung.- 413.40 Bedeutung
der Überwachung für die Geschäftsführung.- 413.41 Instrumente der Überwachung.-
413.5 Prüfung der Finanzierung.- 414 Beurteilung der Geschäftsführung.- 42 Die
Prüfung von Unterschlagungen.- 420 Anlaß und Auftrag.- 421 Planung der
Unterschlagungsprüfung.- 422 Ausführung der Unterschlagungsprüfung.- 422.0
Prüfungsbeweise.- 422.1 Ausrichtung der Unterschlagungsprüfung an
Unterschlagungsrisiken..- 422.10 Feststellung von Unterschlagungsrisiken.-
422.11 Ausgedehnte Prüfungshandlungen aufgrund festgestellter
Unterschlagungsrisiken.- 423 Besonderheiten bei der Aufdeckung von
EDV-Unterschlagungen.- 424 Management-Unterschlagungen.- 425 Bericht über die
Unterschlagungsprüfung.- Ergänzende Literatur zum vierten Kapitel. 

Mehr vom Verlag:

k.A.

Mehr vom Autor:

Leffson, Ulrich

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 428
Sprache: Deutsch
Erschienen: Januar 1991
Auflage: 4. Aufl. 1988
Maße: 235 x 155 mm
Gewicht: 645 g
ISBN-10: 3409350748
ISBN-13: 9783409350747

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KNOABBVERMERK: Neuaufl. 2000. XXIV, 400 S. 400S. 24 cm
Einband: Kartoniert
Auflage: 4. Aufl. 1988
Sprache: Deutsch
Beilage(n): Paperback

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