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Blick ins Buch

Stirb

von Winter, Hanna   (Autor)

Sie sagen, er sei gefährlich. Sie sagen, du sollst fliehen. Doch er findet dich, wohin du auch gehst.

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

Gerade hat sich Lara Simons ihren großen Traum vom eigenen Caf‚ erfüllt, da wird sie in einer dunklen Nacht brutal überfallen. Sie entkommt in letzter Sekunde. Was Lara nicht weiß: Der Täter kennt sie. Von früher. Und er kannte ihre Mutter. Lara flüchtet mit ihrer kleinen Tochter von Berlin auf die Insel Rügen. Aber der Killer holt sie ein, und dieses Mal hat er kein Erbarmen ... 

Kritik

"Hanna Winter blickt in ihren Thrillern in die Abgründe der menschlichen Seele.", Frankfurter Rundschau 

Autoreninfo

Winter, Hanna
Hanna Winter arbeitete nach dem Studium der Journalistik als Redakteurin. Heute lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Mit ihrem ersten Thriller, Die Spur der Kinder, ist ihr auf Anhieb ein Beststeller gelungen. 

Mehr vom Verlag:

Ullstein Taschenbuchvlg.

Mehr vom Autor:

Winter, Hanna

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 352
Sprache: Deutsch
Erschienen: September 2011
Sonstiges: Mit Lesebändchen.
Maße: 191 x 122 mm
Gewicht: 301 g
ISBN-10: 3548283446
ISBN-13: 9783548283449

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Stirb - Hanna Winter hat mich überzeugt

- von Elke aus Gundelfingen, 26.08.2012 -

Ich bin beim Stöbern in der Bücherei zufällig auf dieses Buch gestoßen. Bis dahin war mir Hanna Winter unbekannt. Gleich vorab sie gehört jetzt eindeutig zu meinen Favoriten. Ich bin von diesem Thriller total begeistert gewesen. Durch geschickten Szenenwechsel schafft sie es durchgängig auf jeder Seite den Leser in seinen Bann zu ziehen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und genau. Die Handlungen sind nicht unnötig in die Länge gezogen, aber dennoch ausreichend gut beschrieben. Man kann, wenn man einmal angefangen hat zu lesen, nicht wieder aufhören.
Inhaltlich sind zwei Geschichten enthalten, die durch Zeitraffungen und entsprechende Überschriften mit Datum und Ort gekennzeichnet sind. In einer wird erklärt, warum aus einem Menschen so ein grausamer Mörder wird. Die andere handelt von Lara Simons, die nach der Eröffnung Ihres Cafés Opfer eines Überfalls wird. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich um einen Serientäter, der sich immer den gleichen Frauentyp spezialisiert hat und diese Frauen auf bestialische Art und Weise ermordet. Lara ist das einzige Opfer, das bis jetzt einen Überfall überlebt hat. Das soll aber nicht so bleiben. Nach weiteren Morden begibt sich Lara mit ihrer Tochter Emma in ein Zeugenschutzprogramm und flieht auf die Insel Rügen. Unter neuem Namen versucht sie sich dort ein neues Leben aufzubauen. Doch der Täter gibt keine Ruhe. Er hat Lara immer im Visier.
Fazit: Hanna Winter hat mich mit ihrem Thriller überzeugt, also absolute Leseempfehlung. Ich habe mir schon ihre anderen Bände besorgt und freue mich sehr darauf. 

  ein zweites Leben für Lara und Emma

- von coffee2go aus Österreich, 13.06.2012 -

Kurze Inhaltszusammenfassung:
Lara Simons steht an einem Wendepunkt in ihrem Leben. Sie hat gerade ihr eigenes Café eröffnet, was ein Lebenstraum von ihr war, und kümmert sich nach der Trennung von Raffael alleine um ihre kleine Tochter Emma. Doch ihr Glück währt nicht lange, denn Lara wird noch in derselben Nacht von einem unbekannten als Taxifahrer verkleideten Mann angegriffen und ihr Café wird zerstört. Lara und ihre Tochter werden ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen und verlassen Berlin um auf der Insel Rügen ein neues Leben zu beginnen, doch komplett kann Lara ihre Spuren nicht verwischen.

Meine Meinung zum Buch:
Inhaltlich bietet das Buch kaum Überraschungen: die Geschichte wurde eigentlich schon in ähnlicher Form in zahlreichen Büchern veröffentlicht, aber trotzdem hat Hanna Winter durch ihren flüssigen und mitreißenden Schreibstil mich als Leserin gefesselt, sodass mich der Aspekt der Vorhersehbarkeit kaum gestört hat. Weniger gut gefallen hat mir der Schluss des Buches. Hier überschlagen sich die Ereignisse und die unglücklichen Zufälle, wie das Gewitter des Jahrhunderts mit Stromausfall auf der gesamten Insel, sodass es mir schon zu viel war, um noch glaubwürdig zu wirken.
Interessant fand ich die Aufnahme von Lara und ihrer Tochter Emma in das Zeugenschutzprogramm und wie schnell die Abwicklung erfolgte. Für Lara stelle ich es mir sehr schwierig vor von heute auf morgen ihre Freunde hinter sich zu lassen und nicht einmal zu wissen, wo sie ihr neues Leben beginnen wird. Ebenfalls wird es für sie nicht leicht sein, Vertrauen anderen Menschen gegenüber herzustellen und sich auf neue Freundschaften und Bekanntschaften einzulassen. Vor allem aber auch zu wissen, dass der Täter nicht gefasst wurde, muss die gesamte Zeit über sehr belastend für Lara gewesen sein.

Titel und Cover:
Das Cover ist optisch ansprechend gestaltet und wirkt durch die Elemente, die in Hochglanz hervortreten, wie der Zopf und der Titel, edel. Den Titel ?Stirb? finde ich nicht besonders originell, obwohl ich persönlich kurze, knappe Titel sehr gerne mag.

Mein Fazit:
Der Thriller hat mich, trotz der teilweise vorhersehbaren Handlungen, in den Bann gezogen, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. 

  Stirb

- von anyways aus Greifswald, 16.04.2012 -

Lara Simons hat sich endlich ihren Traum vom eigenen Café erfüllt. Die Eröffnungsparty ist ein voller Erfolg, versichert ihr immer wieder ihr engster Freund Torben, von Beruf Gerichtsmediziner mit Hang zur Glucke, Lara gegenüber. Er bringt ihr ein Geschenk zur Party mit, das diese mit einigem Befremden auspackt. Stunden später wird genau dieses ihr Leben retten und sie aus den Klauen eines Serienmörders befreien, der schon seit vielen Jahren in Berlin Angst und Schrecken verbreitet.

Die Freude über ihr Überleben währt nur kurz, von den zuständigen Kriminalbeamten Magnus Kern und Sylvia Hausmann wird ihr nahegelegt sich in ein Zeugenschutzprogramm zu begeben. Das bedeutet das Ende ihrer noch nicht einmal begonnenen beruflichen Selbstständigkeit, das Ende ihrer Vergangenheit, eine noch ungewissere weil nicht mehr selbst planbare Zukunft und natürlich die Verabschiedung von liebgewonnenen Freunden. Da sie aber nicht nur für sich sondern auch für ihre minderjährige Tochter Emma Verantwortung trägt, muss sie sich für diesen Weg entscheiden. Doch der Mörder lässt nicht locker, denn er hat eine sehr persönliche Rechnung mit Lara offen?.





Hanna Winter ist für mich ein neuer Stern am deutschen Thriller Himmel. Eine Autorin die mit jedem Buch wächst. ?Stirb? ist ihr zweites Buch, und im Vergleich zu ihrem Debütroman ?Die Spur der Kinder? ist dieser sehr spannend mit teilweise schnellen Szenenwechsel und einer atemberaubenden Atmosphäre. Besonders haben mir die örtlichen Beschreibungen von Rügen gefallen. Da ich selbst viel Zeit während meiner Kindheit dort verbracht habe konnte ich mich schnell ?zurechtfinden?. Die Wiedergabe des Dialektes der Rügener, also das dort vorherrschende ?Fischerplatt? ist nur im Ansatz gelungen.

Die Charaktere ihrer Protagonisten zeichnet die Autorin interessant und vielschichtig, ein wenig missfallen hat mir Laras Leichtgläubigkeit und die ständigen Anspielungen auf die sexuelle Orientierung des Gerichtsmediziners.

Bis zum Ende bleibt die mörderische Spannung erhalten, die Verdächtigen wechseln sich mitunter so schnell ab, dass man Schwierigkeiten hat Freund von Feind zu unterscheiden. Dies ist, denke ich, durchaus so gewollt und an sich auch sehr interessant, nur zum Ende trägt Hanna Winter ein wenig zu dick auf. Deswegen gibt?s leider einen Stern Abzug. 

  stirb

- von Elohym78 aus Horhausen, 16.10.2011 -

Lara Simons entkommt nur knapp dem Mordversuch eines Serienkillers. Da die Polizei keinerlei Spuren finden kann, begibt sich die junge Frau in ein Zeugenschutzprogramm. Sie baut sich ein neues Leben auf, fernab der Heimat und ihrer Freunde. Ob dies die richtige Entscheidung war? Ist sie dem Killer wirklich entkommen?

Das Cover zeigt einen geflochtenen Zopf und Blutflecken. Mir gefällt es zwar sehr gut, da es durch seinen Minimalismus sehr aussagekräftig ist, aber leider fehlt mir der Bezug zu dem Buch! Einen besseren Titel hätte ich mir allerdings nicht vorstellen können.

Hanna Winters Schreibstil ist kraftvoll, kurz, aussagekräftig und spannungsgeladen. Sie schafft es, den Spannungsbogen durchgehend hoch zu halten und diesen keine Sekunde lang einknicken zu lassen. Zudem hält sich die Autorin nicht mit langatmigen Erklärungen auf, sondern lebt durch ihren Minimalismus. Faszinierenderweise schafft sie es, dem Leser einen ausgeklügelten Thriller vorzusetzen. Man rät die ganze Zeit mit, fiebert, bangt und dann kommt doch alles anders.

Die Protagonisten sind faszinierend und lebendig geschildert. Egal, ob es um das Opfer Lara Simon, den schwulen Pathologen Torben Landsberg, Kommissarin Sylvia Hausmann oder die kleine Tochter Emma geht. Jede der Figuren hat einen eigenen, starken und individuellen Charakter.

Mein Fazit: Absolut lesenswert! Hanna Winter sollte man als starke Thrillerautorin im Auge behalten! 

  Stirb

- von Themistokeles aus Neustadt, 08.10.2011 -

Inhalt: Lara Simons hat endlich ihren Traum verwiklichen können, ein eigens Café mitten in Berlin und das nachdem ihr Leben in letzter Zeit eher nicht so gut verlaufen ist, denn ihr Mann hat sich von ihr getrennt. Am Abend der Eröffnungsfeier ihres Cafés schenkt ihr bester Freund Torben ihr einen Elektroschocker, was sie sichtlich verwirrt, er ist jedoch der Meinung, dass es damit in Berlin deutlich sicherer ist. Besonders wegen des Trancheuers, einem berüchtigtem Serientäter in Berlin, der immer noch nicht gefasst wurde.
Nachdem sie das Café spät nachts verlassen hat, muss Lara dann nach der glücklich verlaufenene Feier feststellen, dass ihrem Mini die Reifen zerstochen wurden. Sie hat jedoch glück und wird von einem Taxifahrer mitgenommen. Irgendwann muss Lara jedoch feststellen, dass es sich bei diesem Mann um einen Straftäter handelt und sie kann ihm nur knapp entkommen. Jetzt jedoch ist er noch stärker auf sie fixiert und Lara und ihrer kleinen Tochter bleibt nur noch eine Möglichkeit, sie müssen im Zeugenschutzprogramm ein neues Leben anfangen und alles was ihnen bisher etwas bedeutete zurücklassen, in der Hoffnung, damit auch ihren Feind zurückzulassen.

Meinung: Das man zunächst den Trancheur kennenlernt, ist auf jeden Fall ein richtig gute Auftackt zu dem Buch, da man gleich am Anfang den großen Unterschied in seinem Leben, zu dem bisher verhältnismäßig ruhigen Leben von Lara kennen lernt.
Ich muss auch sagen, dass ich finde, dass die Geschichte vom Aufbau einen sehr schön dazu bringt, bestimmte Charaktere als Täter zu verdächtigen, ob sie nun der Täter sind oder nicht. Auf jeden Fall wird man anganehm in die Irre geführt, so dass man auch schön lange rätseln kann, wer es denn nun wirklich ist.
Der Schreibstil ist im Groben und Ganzen eher etwas nüchterner gehalten, bescheibt einem aber die Abläufe an sich recht gut, wenn jedoch ab einem Punkt schon ziemlich schnell. Außderm fehlte mir bei manchen doch wichtigen Charakteren ein kleines bisschen die Ausarbeitung, weil unter anderem die Komissare, die eindeutig nicht unwichtig waren, eher sehr wenig beachtet wurden. Was hingegen richtig gut dargsetellt wird, sind Motiv und Werdegang des Täters, denn man kann sich schon sehr gut vorstellen, dass der so geworden ist.
Auch wird der Täter vom Charakterlichen her sehr gut beschrieben, so dass man sich diesen auch aus der Perspektive gut vorstellen kann. Ich würde ingesamt sagen, dass der Täter deutlich stärker hervortritt, als die anderen Charaktere. Was jedoch insbesondere im Fall Laras etwas schade ist.
Was der Autorin jedoch auch ganz gut schafft, ist das subtile Umgang mit den Gefühlen des Lesers, da man immer wieder in Situationen geführt wird, die so enden, dass man einfach weiter lesen muss und wissen will, was denn nun die Wahrheit ist. Allein das Ende fand ich dann doch ein bisschen eigenartig und zu plötzlich.
Alles in allem aber ein relativ guter Thriller, der eindeutig richtig gut zu lesen ist, wenn er auch leichte Schwächen aufweist. 

  Ein Thriller der Superklasse!

- von Rezensentin/Rezensent aus Cremlingen, 02.10.2011 -

Inhalt: Lara Simons ist gerade dabei, sich eine eigene Existenz in Form eines kleinen Cafe´s aufzubauen, da wird sie von einem Unbekannten brutal überfallen. In letzter Sekunde gelingt es der jungen Frau zu fliehen. Da erfährt sie, dass sie nicht das einzige Opfer ist und dass bisher alle Frauen auf sadistische Art und Weise getötet wurden. Das Ermittler-Duo Hausmann und Kern gehen davon aus, dass sich der Mörder auch Lara Simons greifen wird. Darum wird ihr nahegelegt, in ein Zeugenschutzprogramm einzuwilligen. Nach einigen Überlegungen stimmt Lara zu, mit ihrer Tochter Emma in der Versenkung zu verschwinden und beginnt auf Rügen ein neues Leben. Doch auch dort wird sie nach 6 Jahren von ihrer Vergangenheit und dem Mörder eingeholt........

Meine Meinung: Hanna Winter schafft es, den Leser gleich zu Anfang in seinen Bann zu ziehen und das bleibt auch während des ganzen Buches so. Sie schreibt in einer verständlichen und unkomplizierten Art und versteht es, die Spannung stetig steigen zu lassen. Ich konnte dieses Buch nur sehr schwer aus der Hand legen, weil ich einfach neugierig war, wie es weitergeht.

Fazit: Für mich ist dieses Buch ein Thriller, der sicherlich ein Bestseller werden könnte. Ich könnte mir auch gut eine Verfilmung vorstellen. Ich wünsche mir weitere spannende Bücher von Hanna Winter.

Autorin: Hanna Winter wurde in Frankfurt am Main geboren und arbeitete nach dem Publizistikstudium als Redakteurin. Ihr erster Thriller Die Spur der Kinder landete auf Anhieb auf den Bestsellerlisten. Heute lebt sie als freie Autorin in Berlin.

 

  Solide Unterhaltung

- von Rezensentin/Rezensent aus B.-W., 18.09.2011 -

Lara Simons, die am Tage der Eröffnung Ihres neuen Café´s in Berlin überfallen wird, konnte dem Killer gerade noch entkommen. Durch ein Zeugenschutzprogramm landet sie mit ihrer Tochter auf Rügen und fängt dort ein neues Leben an, bis der Alptraum eines Tages von vorne beginnt.

Das Buch fing sehr spannend an und hat mich auch gleich gefesselt. Schnell werden verschiedene Spuren gelegt, wobei ich der Meinung bin, als versierter Krimiliebhaber wird man schnell auf der richtigen Fährte landen. Schade eigentlich.

Alles in allem aber ein ganz ordentlicher Krimi, den man an einem Wochenende mal schnell lesen kann und sich dabei recht gut unterhalten fühlt. 

  Spannend bis zum letzten Atemzug

- von Rezensentin/Rezensent aus neuendettelsau, 11.08.2011 -

"Stirb" von Hanna Winter hat mich beim Lesen absolut in seinen Bann gezogen und bis zum überraschenden Finale an seine Seite gefesselt!

Lara möchte sich endlich ihren Traum vom eigenen Cafe erfüllen, doch schon am Abend der Eröffnung geht einiges schief und dann wird sie auch noch überfallen. Sie entkommt mit letzter Kraft, doch der Mörder scheint es damit nicht auf sich beruhen lassen zu wollen. Schließlich sieht sie sich gezwungen ein neues Leben fernab der Heimat zu beginnen, nur ihre Tochter kann sie begleiten. Doch für wie lange wird dieses neue Leben halten? Wem kann sie vertrauen und wird sie jemals die Trauma dieser Nächte verarbeiten können?

Lara ist ein sehr symphatischer Charakter, man kann sich sofort in sie hinein versetzen und sie wirkt irgendwie greifbar, fast schon real. Ihre Handlungen und Wünsche sind nachvollziehbar und man wünscht ihr, dass sie doch endlich Ruhe finden möge.

Der Schreibstil war für mich sehr angenehm und gestaltete den ohnehin spannenden Thriller noch angenehmer zu lesen. Die Sprache ist immer der jeweiligen Situation angepasst und mit den wenigen Sätzen Dialekt kommt man gut zurecht. Außerdem wartet die Autorin mit immer neuen Wendungen und Täuschungen auf, die den Leser bis zum Finale immer wieder in die Irre führen!

Ein wirklich spannendes Buch, das ich jedem empfehlen möchte, der genug Zeit entbehren kann, denn "Stirb" kann man nur schwer wieder aus der Hand legen! 

Bestell-Nr.: 9825132 
 

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KNO-SAMMLUNG: Ullstein Taschenbuch Nr.28344
KNOABBVERMERK: 2011. 352 S. 19 cm
KNOSONSTTEXT: Mit Lesebändchen.
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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