Der Vollstrecker
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Der Vollstrecker (Kartoniert)

von Carter, Chris

  Buch
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Buch   (Kartoniert)
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Beschreibung zu "Der Vollstrecker"  (Buch)

Er weiß, wovor du Angst hast ...

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten. 

Medium:  Buch
Seiten:  496
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  August 2011
Mehr vom Autor
› Carter, Chris
Mehr aus der Reihe:
› Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
Mehr vom Verlag:
› Ullstein Taschenbuchvlg.
Originaltitel:  The Executioner
Maße:  185 x 121 mm
Gewicht:  348 g
ISBN-10:  3548281109
ISBN-13:  978-3548281100

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  gleichwertige Fortsetzung

- von Ivonne W. aus Berlin, 05.11.2012 -

Der zweite Teil knüpft übergangslos an die Spannung des Vorgängers ?Der Kruzifix-Killer? an. Es werden zwei bestialisch getötete Menschen aufgefunden, die jedoch nichts zu verbinden scheint, nicht mal die Art ihres Todes. Serienkiller schießen sich gerne auf eine Art ein und bleiben dabei. Doch die Leichen sind mit Nummern versehen. Ist das die Verbindung? Jedoch beginnt die Reihe erst mit ?3?. Wurden also die ersten 2 Opfer übersehen? Und wie viele werden noch folgen? Detective Hunter und Garcia laufen mal wieder zur Höchstform auf, auch wenn sie wieder bis zum Ende im Dunkeln tappen.

Auch im Nachfolger geizt der Autor nicht mit detailierten Charakter- und Ortsbeschreibungen. Man fühlt sich als Leser umfassend informiert (auch wenn man selbst trotz der Informationsflucht im Dunkeln tappt) und mitten in das Geschehen hineinversetzt. Auch sind wieder alle Ermittlungsschritte nachvollziehbar und dennoch spannend erläutert.

Auch der zweite Teil ist ein äußerst gelungener Thriller, der bis zum Ende atemlose Spannung verursacht. Alle Personen und deren Vergangenheit sowie psychologische Hintergründe sind sehr gut konstruiert. Da fragt man sich wann die Thriller von Chris Carter endlich verfilmt werden. 

  der Vollstrecker

- von Elohym78 aus Horhausen, 27.05.2012 -

Nach zwei bestialischen Morden wird dem Ermittlerduo Robert Hunter und Carlos Garcia klar, hier ist ein Serienmörder bei der Arbeit! Doch die Brutalität des Mörders kennt keine Grenzen und die beiden Ermittler des LAPD sehen sich einer Mordserie nie gekannten Ausmaßes gegenüber. Als die junge Mollie Woods, den beiden ihre hellsichtigen Fähigkeiten anbietet, wird sie nur müde belächelt. Oder steckt doch ein verborgenes Talent in ihr? Warum tötet der Vollstrecker seine Opfer mit Hilfe deren größter Angst?

Das Cover ist schwarz mit blutigen Striemen. Ich finde es sehr gut zu Inhalt des Buches und Titel gewählt. Durch seine Einfachheit besticht es mich sofort. Gut gefallen hat mir auch der Klapptext, da er den Leser sofort reizt, ohne zu viel vom Buch zu verraten. Man muss es einfach kaufen!

Chris Carter besticht auch in seinem neuen Werk wieder durch herzrasende Spannung und eine detaillierte Beschreibung, die einem den Magen hebt. Er wirft seine Leser sofort mit Kraft in die Geschichte und lässt kaum Zeit zum Luftholen. Eine Action geladene Szene jagd die nächste. Der Autor beschreibt die Morde perfekt. Auf der einen Seite sehr detailliert, dass man sich ein Bild machen kann und doch lässt er Spielraum für die Phantasie, die alles noch viel deutlicher ausschmückt. Brutal, kraftvoll, spannend. Das waren die ersten Worte, die mir sofort in den Kopf schossen und mich auch das ganze Buch über begleiteten. Es ist verblüffend, dass ein Thriller, der schon so stark beginnt, tatsächlich noch zu einer Steigerung fähig ist!

Seine beiden Hauptprotagonisten beschreibt Chris Carter sehr interessant. Er gibt ihnen so viel Leben, dass man sich in ihre Handlungen und Denkweisen hinein versetzen kann, aber hält auch Abstand, dass sie weiterhin interessant bleiben und nicht alle Schrift vorhersehbar und planbar sind.

Mein Fazit: Ein grandioser Thriller der Extraklasse! Ich hoffe sehr, dass es nicht der letzte Band der Serie um Robert Hunter und Carlos Garcia war! 

  Vollstrecker

- von anyways aus Greifswald, 16.04.2012 -

Ihr zweiter Fall bringt Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia wieder mit dem Abschaum menschlichen Lebens zusammen. Ein unheimlich sadistischer Mörder tötet anscheinend wahllos Personen die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber nicht nur dies , sind doch auch die Tötungsmethoden jedes Mal gänzlich anders. Nur eins haben sie gemeinsam, sie sind brutal, widerwärtig und wurden so in der Öffentlichkeit noch nie praktiziert. Stutzig machen beide Ermittler, dass das erste Opfer von genauso einem Tod wieder und wieder geträumt hat. Doch wer hat davon gewusst? Auch die Tagebücher des Toten helfen nicht weiter und dann geschieht der zweite Mord, und der ist fast noch grausamer als der erste. Hunter und Garcia läuft die Zeit davon, die Öffentlichkeit, ihre neue Vorgesetzte und der Bürgermeister verlangen baldige Aufklärung. Unverhofft bekommen sie Hilfe, von einem Medium?eine Hilfe die beide im ersten Augenblick mehr als skeptisch gegenüber stehen. Kann die junge Frau ihnen helfen oder lockt sie sie sogar auf eine falsche Fährte?



Chris Carter beweist auch mit seinem zweiten Buch wahre Thriller Qualitäten. Ein Pageturner der nichts für schwache Nerven ist. Denn eins haben die Werke des Autors gemeinsam sie sind brutal, blutig und eigentlich auch abscheulich. Man muss diese Art von Lektüre schon mögen. Eine Story die gut verpackt ist, deren Spannungsbögen an der richtigen Stelle sitzen und die verschiedene, nicht alle sind leicht vorherzusehen, Wendungen aufweist. Warnhinweis:? Nicht vorm Schlafengehen lesen?. 

  Der Vollstrecker

- von Rezensentin/Rezensent aus Hildesheim, 10.08.2011 -

Dieses Buch ist ein absolut gelungener Thriller. Chris Carter versteht es, Spannungsbögen aufzubauen und vor allem, diese zu halten, sodass man dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen kann.

Die Charaktere dieses Buchs sind in ihren Dialogen menschlich (nein, nicht der Killer!) und intelligent. Man hat keine Probleme, der Handlung zu folgen. Das Buch bleibt eigentlich bis zur letzten Seite spannend und die Auflösung der Morde hat mich wirklich überrascht, da bis zum Schluss für mich nicht ersichtlich war, wer hinter diesen brutalen und abartigen Morden steckt.

Sehr positiv an diesem Buch fand ich auch die sehr kurzen Kapitel. Das hat der Autor sicherlich auch als Element zum Spannungsaufbau gewählt. Manchmal wurde von einem Kapitel zum anderen die Geschichte einfach weitererzählt. Als wäre dieser Absatz nicht da. Aber an anderen Stellen endeten die Kapitel sehr mysteriös. Eine der Personen hat etwas gesehen, was sehr interessant und unglaublich sein musste. Aber als Leser erfärt man es nicht, sondern die Geschichte geht im nächsten Kapitel mit anderen Personen und einem anderen Handlunsstrang weiter und man muss einfach weiterlesen um zu erfahren, was er denn nun gesehen hat.

Detective Hunter, der führende Ermittler in dieser bestialischen Mordserie ist ein sehr sympathischer und cleverer Protagonist, der sich über alle Regeln und Vorschriften hinwegsetzt wenn es darum geht, Menschenleben zu retten. Das, und die Tatsache, dass selbst ein erfahrener Detective wie er, von dem schockiert ist, was er an den Tatorten vorfindet, macht ihn menschlich und sein Denken und Handeln nachvollziehbar.

Eine gesunde Mischung aus den Charakteren, einer fesselnden Geschichte und gebrochener Seelen machen dieses Buch zu einem der Besten Thriller, die ich seit langem gelesen habe. 

  Und wovor hast Du Angst?

- von schnegg72 aus Nürnberg, 23.07.2011 -

Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia werden zu einem Mord in einer Kirche gerufen. Das Opfer: der Priester. Erst wurde er geköpft, dann wurde ihm ein Hundekopf aufgesetzt und er liegt in einem Blutkreis. Alles deutet auf einen Ritualmord hin. Auf seiner Brust wurde mit fremden Blut die Zahl „3“ geschrieben. Gab es etwa auch schon Nummer 1 und 2? Die Antwort ist einfach: ja.
Kurz darauf wird in einem zum Verkauf stehendem Haus eine Frauenleiche gefunden, die am hauseigenen Kamin nackt gegrillt und durchgegart wurde. Und auf ihrem Rücken steht die 4.
Spätestens jetzt ist allen klar, dass ein äußerst grausamer Serienmörder sein Unwesen treibt. Hunter und Garcia bekommen noch einen jungen Kollegen für die Recherchen beiseitegestellt. Zudem müssen sie sich noch mit der Reporterin Claire herumärgern, die ihnen mit ihren Artikeln die Ermittlungen noch mehr erschwert.
Als dann auch noch die 17jährige Mollie, die schon vor Jahren zu Hause weggelaufen ist, auftaucht und Hunter von ihren Visionen bezüglich der Morde erzählt, muß er auf sie auch noch aufpassen.
Hunter und Garcia versuchen herauszufinden, was diese vier Opfer gemeinsam hatten und ob sie sich überhaupt kannten. Schon bald ist klar, dass sie alle auf die gleiche Weise starben: jeder mit seiner größten Angst: Wasser, Wespen, geköpfter Hund, Feuer. Und sie haben sich alle aus der Schulzeit gekannt. Wer aus der alten Clique könnte der nächste sein und warum? Woher kennt der Mörder ihre Ängest so genau?

Mein Fazit
Für zarte Seelchen ist dieser Thriller mit Sicherheit nicht bestimmt. Chris Carter beschreibt die grausamen Szenen äußerst anschaulich und lebendig. Als Leser ist man ab der ersten Zeile im Bann der Geschichte und kann das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Es ist schwer vorstellbar, dass ein einziger Mensch aufgrund seines lebenslangen Hasses derart grausam und langwierig seine Opfer zu Tode quälen kann.
Für mich ist das Resultat eindeutig: ein Werk für jeden Thrillerliebhaber. Leider kenne ich den Vorgänger „Der Kruzifixkiller“ bislang noch nicht, was aber umgehend nachgeholt wird.

Autor
Chris Carter wurde in Brasilien geboren, studierte in den USA. Er hat selbst als Kriminalpsychologe gearbeitet, woher auch sein fundiertes Wissen für seine durchaus als grausam zu bezeichnenden Thriller stammen dürfte. Danach wurde er Rockmusiker und lebte in London, bevor er sich für das Schreiben entschied.  

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Carter, Chris
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller. 

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