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Der Trakt

(Psychothriller)

von Strobel, Arno   (Autor)

"Und wer bist du wirklich?" Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall - all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

"Und wer bist du wirklich?"
Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall - all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen? 

Autoreninfo

Strobel, Arno
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, gehört zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Alle seine Romane sind Bestseller. Bevor er sich ganz auf das Schreiben konzentrierte, arbeitete er lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Arno Strobel lebt in der Nähe von Trier. 

Mehr vom Verlag:

FISCHER Taschenbuch

Mehr vom Autor:

Strobel, Arno

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 359
Sprache: Deutsch
Erschienen: April 2010
Maße: 190 x 126 mm
Gewicht: 329 g
ISBN-10: 3596186315
ISBN-13: 9783596186310

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Beängstigend

- von Rezensentin/Rezensent aus Oberberg, 06.11.2014 -

Sybille Aurich, 34 Jahre alt, muß mitansehen, wie ihr Sohn Lukas entführt wird. Sie selbst wird niedergeschlagen und erwacht nach 2 Monaten im Krankenhaus. Der Arzt versucht ihr zu erklären, daß sie keinen Sohn hat. Sybille wird panisch und es gelingt ihr, den Arzt zu überwältigen und aus dem Kellerraum der Klinik, in der sie untergebracht war, zu fliehen. Nur mit einem Krankenhaus-Hemd bekleidet, hat sie das Glück auf der Straße auf die schrille, ältere Dame Rosemarie Wengler zu treffen. Diese fährt sie ohne großes Nachfragen nach Hause und bietet ihr auch weitere Hilfe an. Zu Hause angelangt erkennt Sybilles Ehemann sie jedoch nicht. Er behauptet, daß sie nicht seine Ehefrau sei und daß sie auch kein gemeinsames Kind haben. Seine Frau ist zwar seit 2 Monaten spurlos verschwunden, aber sie ist eine ganz andere Person als Sybille. Sybille ist fassungslos. Tatsächlich ist auf dem Hochzeitsfoto der beiden eine andere Frau abgebildet. Doch wie kann das sein? Sybille erinnert sich an Hannes, ihren Mann, die Hochzeit, die gemeinsame Hochzeitsreise, ihren Sohn Lukas und an alle möglichen anderen Details. Hannes ist verwirrt und kommt aber zu dem Schluß, daß sie mit dem spurlosen Verschwinden seiner Frau zu tun haben muß. Wie sonst soll sie über all dieses interne Wissen verfügen. Er alarmiert die Polizei. Auch diese ist sehr skeptisch gegenüber Sybille und führt sie ab. Wieder gelingt ihr die Flucht. Sybille forscht mit Hilfe der netten, aber etwas seltsamen Rosemarie weiter. Warum erkennt sie niemand. Was ist geschehen? Und warum behauptet jeder, auch die Polizei, daß Sybille Aurich niemals ein Kind gehabt hat.

Der Roman beginnt unheimlich spannend. Man befindet sich sofort im Strudel der Ereignisse und kann die Panik und das Entsetzen von Sybille nachvollziehen. Das Buch liest sich sehr schnell, da der Leser ja unbedingt herausfinden möchte, was es mit Sybille auf sich hat. Ist sie nun wirklich nicht Sybille Aurich und wenn ja, wer ist sie dann? Existiert ihr Sohn oder nicht? Man entwickelt zig Verschwörungstherorien, aber nach einiger Zeit, ist man schon ein wenig auf der richtigen Fährte, dennoch gibt es stets überraschende Wendungen. Die Handlung ist meiner Meinung nach schon etwas haarsträubend, doch die Romanidee an sich ist wirklich nicht schlecht. Der Schreibstil des Autors ist aber noch ein wenig ausbaufähig, manchmal wirkt alles etwas hölzern und atemlos aneinandergereiht. Dennoch ein Autor, den man sich merken sollte. Ich bin gespannt auf weitere Romane von Herrn Strobel. 

  Spannend

- von Yvonne aus Moormerland, 16.12.2012 -

Ein Alptraum wird wahr: Sibylle Aurich erwacht in einem Keller, angeschlossen an diverse medizinische Geräte. Der Arzt sagt ihr, dass sie einen Unfall hatte und sich erholen muss, aber Sibylle will sofort nach Hause, zu ihrem Mann Hannes und ihrem Sohn Lukas- der laut Arzt nicht existiert. Zwar schafft sie es zu flüchten, aber als sie endlich völlig aufgelöst nach Hause kommt und Hannes um den Hals fallen will, verleugnet er sie. Sibylle kann es nicht fassen- warum behaupten alle, sie wäre nicht Sibylle, welche seit zwei Monaten vermisst wird und auf Fotos total anders aussieht? Und was ist Lukas zugestoßen? Die Polizei glaubt ihr nicht und mehrere Männer verfolgen sie- wem kann sie noch trauen?

Der Roman hat ausgezeichnet angefangen und mich die ersten Kapitel verschlingen lassen. Sibylle zweifelt an ihrem Verstand und der Leser kann es gut nachfühlen. Man hat schließlich nur seine eigenen Erinnerungen als Maßstab für die Identität und Wirklichkeit. Wenn niemand einen kennt und keine Fotos existieren- ist man dann verrückt, wenn man sich an alles erinnert, selbst an die kleinsten Details? Sibylle wird immer verzweifelter und kann niemandem trauen, muss aber Hilfe annehmen. Auch der Leser wird immer wieder in die Enge geführt und verdächtigt mal diesen, mal jenen Charakter. Zwar macht Sibylle einige dumme Fehler, die aber ihrer Situation geschuldet sind und ihre Verzweiflung noch glaubwürdiger machen.
Ich war sehr gespannt, wie der Autor das Buch auflösen würde. Verschwörung? Plastische Chirurgie? Drogen? Leider hat mich des Rätsels Lösung aber nicht überzeugen können. Der größte Teil des Buches wirkt echt und real, der Hintergrund aber ist Fiktion und das hat mich etwas enttäuscht, da es viel schwieriger ist sich einen plausiblen Grund auszudenken anstatt einfach etwas aus dem Hut zu zaubern.
Alles in allem war das Buch aber sehr spannend und mitreißend, deshalb gebe ich 4 von 5 Sternen.  

  deutscher Thriller

- von Ivonne W. aus Berlin, 09.11.2012 -

Eine Frau wacht in einem scheinbaren Krankenhauszimmer auf. Doch warum ist es im Keller ohne Fenster und ohne Türgriff? Und warum benimmt sich der Arzt so komisch? Sie kann nur noch an ihren Sohn und ihre letzte Erinnerung denken, in der er von einer tätowierten Männerhand weggezerrt wurde. Sie flieht. Zu ihrem Mann, der sie seit 2 Monaten vermisst glaubt. Doch er behauptet sie nicht zu kennen und keinen Sohn zu haben. Ihre beste Freundin reagiert genauso, ebenso ihr Arbeitgeber und die Polizei. Sie flieht wieder und versucht abwechselnd mit einer alten Dame und einem jungen Mann der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Doch alle halten sich gegenseitig für Komplizen einer bösen Machenschaft. Wem kann sie überhaupt noch trauen?
Ein solider deutscher Thriller mit viel Tempo, der sich in nur 2 Tagen abspielt. Die Einblicke in Sibylles Gedanken in der Ichform steigern die Spannung und machen die Zwiespälte, in denen sie sich befindet deutlich. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, die Kapitel sind recht kurz gehalten. 

  der Trakt

- von Elohym78 aus Horhausen, 03.10.2011 -

Sybille Aurich erwacht aus einem - angeblich - zwei Monate anhaltendem Koma. Sie glaubt dem Arzt diese Geschichte nicht und kann aus der Klinik fliehen. Sybille rettet sich zu ihrem Mann; nur um zu erfahren, dass er sie nicht kennt. Auch ihren Sohn scheint es in Wirklichkeit nicht zu geben. Auf ihrer Flucht und der Suche nach ihrem Leben wird sie von Rosie unterstützt, einer älteren Frau, die Sybille aus unerfindlichen Gründen helfen möchte. Ihre beste Freundin - kennt sie nicht. Ihr Arbeitgeber - kennt sie nicht. Von der Polizei gejagt, von Freunden verraten, von Fremden unterstütz beginnt eine spannende Jagd nach der Wahrheit.

Arno Strobel hat eine gut durchstrukturierten, rasanten Schreibstil. Die Handlung ist schlüssig und die Personen werden gut beschrieben, so dass man mit Sybille die ganze Zeit mit fiebert. Er erschafft ein Knotengebilde. Immer wenn man denkt, man hätte ein Rätsel gelöst, stößt man auf ein neues, bis zum Schluß alles wunderbar geklärt wird. Der Knoten wird gelöst und nicht mit einem Knall zerschlagen. Ich wurde förmlich mit in die Geschichte hineingesogen und konnte das Buch erst aus der Hand legen, als auch die letzte Seite verschlungen war!

Mein Fazit: Ein wirklich mitreißender Thriller, der unerwartete Wendungen nimmt, schlüssig ist und bis zum Finale durchweg spannend bleibt! Lesenswert! 

  Der Trakt

- von Themistokeles aus Neustadt, 02.09.2011 -

Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde entführt. Nachdem ein Arzt bei ihr war, der ihr nichts über ihren Sohn sagen wollte, aber sie dazu zwingen will in dem Raum zu bleiben, überwältigt sie ihn und flieht aus dem Krankenhaus.
Nur in einem Op-Hemdchen bekleidet kann sie entkommen und trifft unerwartet auf eine Frau, Rosie, die sie zu ihrer gemeinsamen Wohnung mit ihrem Mann bringt. Dort angekommen, muss Sybille erkennen, dass ihr Mann behauptet sie nicht zu kennen. Auch ihren gemeinsamen Sohn verleugnet er. Sybille wundert sein gesamtes Verhalten und zu allem Überfluss ruft ihr Mann auch noch die Polizei. Sie versucht den Beamten ihre Situation klar zu machen und will sie zu dem Raum führen in dem sie festgehalten wurde. Jedoch sieht der Raum aus wie eine Abstellkammer und Sybille schafft es mir Müh und Not den Polizisten, die sie für verrückt halten zu entkommen.
Sybille hat nur noch eine Person an die sie sich wenden kann, die Frau die ihr zu Beginn geholfen hat, Rosie, denn sie muss herausfinden, welches Spiel mit ihr gespielt wird und vor allem was mit ihrem Sohn passiert ist.

Meinung: Die ganzen Gefühle von Sybille waren echt gut rüber gebracht und insbesondere auch ihre Erinnerungen, Erinnerungsfetzen und Erinnerungslücken waren richtig gut beschrieben und dargestellt. Zudem konnte man auch richtig gut mit ihr mitfühlen was ihre immer stärker werdende Verzweifelung anbelangt.
Auch ich hatte zwischendurch echt Zweifel, wer von den ganzen Leuten jetzt zu denen gehörte, denen sie wohl wirklich vertrauen könnte und welche genau die sind, denen man besser nicht vertraut und die zu den Bösen gehören.
Es war zwar ein wenig leicht zu erkennen, ob sie nun wirklich Sybille ist oder nicht, wie manche behaupteten. Da einfach gewisse Dinge zu offensichtlich waren, als das es anders sein könnte, aber durch die gute Arbeit des Autors in Bezug auf die Gefühlswelt des Opfers waren diese leichten Mankos gut zu übersehen. Außerdem war es so, dass ich den Roman einfach durch die Art, wie er geschrieben war ziemlich fesselnd fand und es mir echt schwer fiel zwischendurch kurz das Lesen zu unterbrechen.
Ein ehrlich ziemlich guter Psychothriller, da er sehr stark auf der Ebene der Gefühle und Psyche operiert und da eindeutig seine große Stärke liegt, die ihn verdammt spannend macht.  

  Experimente der Gehirnforschung

- von coffee2go aus Österreich, 15.11.2010 -

Kurze Inhaltszusammenfassung:
Sibylle wacht in einem unheimlichen Zimmer aus dem Koma auf und flieht zu ihrem Ehemann und danach zu ihrer Freundin, die sie allerdings nicht erkennen und die Polizei alarmieren. Sie erinnert sich einen Sohn namens Lukas zu haben, von dem ihr Umfeld nichts weiß. Sibylle ist irritiert, welche Ereignisse ihres Lebens real sind und welche nur in ihrer Vorstellung existieren.

Meine Meinung zum Buch:
„Der Trakt“ von Arno Strobel lässt sich durch den Spannungsaufbau gleich zu Beginn des Buches kaum aus der Hand legen und auch durch den flüssigen Schreibstil und die Gliederung der Kapitel sehr zügig lesen. Die Hauptakteurin Sibylle ist sehr detailliert charakterisiert, sodass man sich gut in ihr angsterfülltes, verwirrendes Leben hineinversetzen kann. Trotzdem beweist sie eine gewaltige Stärke und Handlungsmotivation aus der Liebe zu ihrem Sohn, den es real gibt oder doch nicht? Die weiteren Akteure wechseln sich ab, mal hat man das Gefühl sie stehen auf der Seite der Guten, dann wieder auf der Seite der Bösen. Die Gefühle und Präferenzen ändern sich laufend, sodass bis zum Ende des Buches die Spannung gut gehalten werden kann. Das Thema Gehirnforschung hat mich generell angesprochen, allerdings hätte hier auch noch mehr herausgeholt werden können, das Thema wurde im Buch eher flach gehalten.
Am Ende des Buches wurde die Geschichte für meinen Geschmack viel zu schnell aufgelöst, da wären ein paar zusätzliche Seiten zum Hintergrund oder ein Ausblick in die Zukunft spannend gewesen und auch das sehr klischeebesetzte Happy End bei diesem Buch hat mich gestört.

Cover und Titel:
Das Cover finde ich ansprechend und gut gelungen, auch die Titelauswahl ist stimmig und die Wortwahl findet sich im Buch mehrmals wieder.

Fazit:
Ein toller Psychothriller, der dazu anregt, über die eigenen Erinnerungen nachzudenken. Was ist real und was nur eingebildet?
Die Leseprobe aus Arno Strobels neuem Buch „Das Wesen“ verleitet mich natürlich dazu, dass ich „Das Wesen“ auch bald lesen muss! 

  Amnesie

- von anyways aus Greifswald, 12.08.2010 -

Nach einem fürchterlichen Albtraum, in dem sie sieht, wie ihr kleiner Junge entführt wird, wacht Sybille schweißgebadet auf, nur um festzustellen, das der Traum noch fast harmlos in Bezug auf die Wirklichkeit ist.

Sie liegt in einem Krankenhausbett in einem fensterlosen, dunklen Raum , angeschlossen an etliche medizinische Geräte und kann sich nicht erinnern, wie sie hier her gekommen ist. Von dem zur Visite erscheinenden Arzt möchte sie diesbezüglich nähere Auskünfte über ihren Zustand einholen. Nachdem sie ihm berichtet hat, dass Sie Sybille Aurich wäre, verheiratet, einen kleinen Sohn, schaut dieser sie so skeptisch an, das Sybille spontan beschließt die Flucht zu ergreifen. Sie überwältigt den Mediziner, nimmt ihm den Schlüssel ab und flieht, wie sie dann feststellt aus einem Keller. Den kurzen Gedankenblitz, das die Flucht mehr als einfach war, verdrängt sie ganz schnell wieder. Auf der Strasse angekommen erregt sie mit ihrem knappen Krankenhausleibchen einiges Aufsehen und bekommt unerwartet Hilfe von der etwas verrückt wirkenden Rosie. Diese nimmt sie mit ihrem Auto mit und chauffiert sie nach Hause. Doch auch an ihrer Haustür hört der Albtraum nicht auf, den Sybilles Mann erkennt sie nicht, will sie nie gesehen haben. Den gemeinsamen Sohn verleugnet er ebenfalls. Wie kann er nur so was behaupten?

Sybilles Leben gleicht nun einer Achterbahnfahrt mit dubiosen Polizisten, Angst einflössenden Gangstern und fremder Familie mit an Bord. Wem kann sie vertrauen und wem nicht? Warum gibt es diese merkwürdige Amnesie aber am allerwichtigsten ist ihr, ihr Sohn. Wo steckt der kleine Lucas?

Ein beklemmender Thriller aus der illegalen Forschung. Eine Mutter die verzweifelt ihr altes Leben und vor allen Dingen ihren Sohn wieder finden will. Die Suche nach der Wahrheit birgt viele Gefahren, denn da Sybille nicht weiß wer sie wirklich ist, weiß sie auch nicht wer Freund und Feind ist.

Arno Strobel präsentiert uns mit seinem Thriller eine wissenschaftliche Theorie, die so oder so ähnlich durchaus nachvollziehbar ist.

Durch den Szenenwechsel, die verschiedenen Personen, die man ähnlich wie die Protagonistin nicht nach Freund oder Feind unterscheiden kann, dem fesselnden Sprachstil ist dies ein super spannender Thriller. Ein Buch das ich verschlungen habe und somit nur empfehlen kann. 

  der Trakt

- von Charlotte aus Dresden, 21.04.2010 -

Dieser Roman ist wirklich ein Psychothriller, obwohl kein brutaler Mord passiert. Sibylle erwacht aus einen Schlaf und stellt fest, dass sie nicht Sibylle ist. Sie verfügt über die Erinnerungen von Sibylle, die nicht ihre Eigenen sind. Gibt es ihren Sohn Lucas wirklich oder sind es nur Einbildungen?
Arno Strobel versteht es den Leser bei Laune zuhalten, seine Figuren verstreuen eine Intensität, die sie lebendig machen. Er überwältigt den Leser nicht mit einem Figurenkonglomerat, sondern beschränkt es auf ein halbes Dutzend. Der Schreibstil ist einfach gehalten, dennoch liegt in dieser Einfachheit eine Würze, die Lust verbreitet dieses Buch in einem Stück zu lesen. Der Plot des Buches ist genial und düster, die Beeinflussung der menschlichen Psyche kann viel bewirken und schreckliches zu lassen. Doch Mutterliebe kann nicht ausgeblendet werden, sie ist etwas wertvolles und das rettet Sibylle vor einem traurigen Schicksal.  

  Erinnerung oder Täuschung??

- von Rezensentin/Rezensent aus Kaiserlautern, 10.04.2010 -

Als Sybille aufwacht,findet sie sich in einem Krankenzimmer wieder,doch was sie dann von ihrem Arzt erfährt,trifft sie wie ein Schock:sie sei schon 8 Wochen im Koma,doch noch schlimmer kommt es,als sie noch ihrem Sohn fragt.Ihr wird erklärt,sie habe gar keinen Sohn,Sybille versteht die Welt nicht mehr!Die ergreift die Flucht aus dem Krankenhaus und hat Glück:eine Frau namens Rosie nimmt sie unter ihre Fittiche und hilft ihr.Als sie jedoch in ihrem zuhause ankommt und ihren Mann dort vorfindet,behauptet dieser,er kenne sie nicht.Was soll dieses ganze Theater und wie kann Sybille alles aufklären?

Ich fand diesen Psychthriller super spannend,vor allem weil man sich anfangs nicht vorstellen konnte,was mit Sybille wirklich los ist.Man kommt auch wirklich bis zum Schluss nicht auf die Lösung und daher bleibt die Spannung erhalten bis zum Schluss 

Bestell-Nr.: 5961882 
 

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Gattung: Psychothriller
KNO-SAMMLUNG: Fischer Taschenbücher Bd.18631
KNOABBVERMERK: 9. Aufl. 2010. 359 S. 190 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Beilage(n): ,

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