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Blick ins Buch

In weißer Stille

Kommissar Dühnforts zweiter Fall (Kriminalroman)

von Löhnig, Inge   (Autor)

Familiendrama am Starnberger See

Buch (Kartoniert)

EUR 9,99

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Produktbeschreibung

Ein stürmischer Oktoberabend: In seinem Wochenendhaus am Starnberger See wird ein pensionierter Kinderarzt tot aufgefunden. An eine Heizung gefesselt, ist er langsam verdurstet - ein qualvoller Tod. War es Rache oder doch nur ein Raubmord? Kommissar Konstantin Dühnfort enthüllt nach und nach den dunklen Charakter des Toten und stößt auf ein Drama, das seine längst erwachsenen Kinder bis heute verfolgt. 

Autoreninfo

Löhnig, Inge
Schon als Kind verfügte Inge Löhnig über so viel Fantasie, dass ihre Geschichten noch heute in der Familie legendär sind. Neben dem Beruf als Grafik-Designerin war Schreiben lange ein Hobby. Erst mit dem Erscheinen der Reihe um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort wurde daraus die neue Profession. Die Kriminal-Romane von Inge Löhnig sind ebenso regelmäßig auf der Bestsellerliste zu finden, wie die spannenden Familien-Romane, die sie unter dem Pseudonym Ellen Sandberg veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München. 

Mehr vom Verlag:

Ullstein Taschenbuchvlg.

Mehr vom Autor:

Löhnig, Inge

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 448
Sprache: Deutsch
Erschienen: Februar 2010
Maße: 185 x 121 mm
Gewicht: 322 g
ISBN-10: 354826865X
ISBN-13: 9783548268651

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Blick in menschliche Abgründe

- von Rezensentin/Rezensent aus Oberberg, 06.11.2014 -

Dies ist zwar der 2. Band der Reihe um den Kommissar Konstantin Dühnfort, aber für mich das 1. Buch, das ich aus dieser Serie gelesen habe und ich muß sagen, Inge Löhning und ihr Kommissar haben den Sprung auf meine Liste mit Lieblingsautoren und ihren Protagonisten geschafft. Der Schreibstil von Frau Löhning gefällt mir ausgezeichnet, sie beschreibt die Nöte und Sorgen der Personen sehr stimmig, läßt einen auch für die Täter, die im weitesten Sinn hier Opfer sind, Verständnis aufbringen. Die kollegiale Zusammenarbeit des Polizeiteams und ihre menschlichen Schwächen werden sehr gut beschrieben. Es wird sich nicht mit allzu blutig und ekelerregenden Details augehalten, sondern ein solider, logisch und leicht verzwickt aufgebauter Plot führt einen im letzten Drittel des Romans schon auf die Fährte, aber es wird nicht zuviel verraten, um die Motive des Täters erkennen zu könenn. So muß ein Krimi sein!

Zum Inhalt. Der pensionierte Kinderarzt Dr. Wolram Heckeroth, sehr angesehen bei Nachbarn und seinen Mietern, wird tot und gefesselt an die Hezung in seinem gemieteten Wochenendhaus am Starnberger See aufgefunden. Die Verwesung hat bereits stark eingesetzt. Der ältere Witwer hatte eienn qualvollen Tod hinnehmen müssen. Ohne Nahrung und Wasser war er in einen sehr warmen Badezimmer zurückgelassen worden und konnte sich selbst nicht befreien. Schlimm ist es, daß sein ältester Sohne, ebenfalls Kinderarzt ihn auffinden mußte. Heckeroth seniors Putzfrau war unruhig über sein langes Fortbleiben geworden und hatte den Junior alarmiert, einmal im Wochenendhaus nachzuschauen. Kommissar Dühnfort und sein Team gehen zunächst von einem brutalen Raub ist, bei dem der qualvolle Tod des Mannes einfach in Kauf genommen wurde. Anzeichen dafür geben ihnen die verschwundene wertvolle Uhr des Toten, das verschwundene teure Auto und die Brieftasche mit den fehlenden Kreditkarten. Doch von eben diesen wird kein Geld abgehoben und das Auto taucht in der Nähe wieder auf. Dies spricht dann doch nicht für einen Raub, aber welche Motive gibt es, einen alten Mann so qualvoll und erniedrigend sterben zu lassen? Der Fund eines Fotoalbum mit ganz speziellen abnormen Fotos in der Wohnung des Toten wirft ein ganz anderes Licht auf den angesehenen ehemaligen Kinderazt und nach und nach muß der Kommissar erkennen, was für ein psychopathischer und schrecklicher Mensch Dr. Wolfram Heckeroth war und was er seiner Familie und anderen Menschen über Jahre hinweg angetan hat. Nebenbei hat Konstantin Dühnfort auch noch mit privaten Problemen zu kämpfen. Gerne würde er eine Familie gründen und glaubt hier auch endlich die richtige Frau dafür gefunden zu haben. Doch Agnes, seine Freundin, ist nach einer schrecklichen Familientragödie nicht in der Lage, mit ihm eine richtige Beziehung einzugehen. 

  Blick in menschliche Abgründe

- von Rezensentin/Rezensent aus Oberberg, 17.10.2014 -

Dies ist zwar der 2. Band der Reihe um den Kommissar Konstantin Dühnfort, aber für mich das 1. Buch, das ich aus dieser Serie gelesen habe und ich muß sagen, Inge Löhning und ihr Kommissar haben den Sprung auf meine Liste mit Lieblingsautoren und ihren Protagonisten geschafft. Der Schreibstil von Frau Löhning gefällt mir ausgezeichnet, sie beschreibt die Nöte und Sorgen der Personen sehr stimmig, läßt einen auch für die Täter, die im weitesten Sinn hier Opfer sind, Verständnis aufbringen. Die kollegiale Zusammenarbeit des Polizeiteams und ihre menschlichen Schwächen werden sehr gut beschrieben. Es wird sich nicht mit allzu blutig und ekelerregenden Details augehalten, sondern ein solider, logisch und leicht verzwickt aufgebauter Plot führt einen im letzten Drittel des Romans schon auf die Fährte, aber es wird nicht zuviel verraten, um die Motive des Täters erkennen zu könenn. So muß ein Krimi sein! Zum Inhalt. Der pensionierte Kinderarzt Dr. Wolram Heckeroth, sehr angesehen bei Nachbarn und seinen Mietern, wird tot und gefesselt an die Hezung in seinem gemieteten Wochenendhaus am Starnberger See aufgefunden. Die Verwesung hat bereits stark eingesetzt. Der ältere Witwer hatte eienn qualvollen Tod hinnehmen müssen. Ohne Nahrung und Wasser war er in einen sehr warmen Badezimmer zurückgelassen worden und konnte sich selbst nicht befreien. Schlimm ist es, daß sein ältester Sohne, ebenfalls Kinderarzt ihn auffinden mußte. Heckeroth seniors Putzfrau war unruhig über sein langes Fortbleiben geworden und hatte den Junior alarmiert, einmal im Wochenendhaus nachzuschauen. Kommissar Dühnfort und sein Team gehen zunächst von einem brutalen Raub ist, bei dem der qualvolle Tod des Mannes einfach in Kauf genommen wurde. Anzeichen dafür geben ihnen die verschwundene wertvolle Uhr des Toten, das verschwundene teure Auto und die Brieftasche mit den fehlenden Kreditkarten. Doch von eben diesen wird kein Geld abgehoben und das Auto taucht in der Nähe wieder auf. Dies spricht dann doch nicht für einen Raub, aber welche Motive gibt es, einen alten Mann so qualvoll und erniedrigend sterben zu lassen? Der Fund eines Fotoalbum mit ganz speziellen abnormen Fotos in der Wohnung des Toten wirft ein ganz anderes Licht auf den angesehenen ehemaligen Kinderazt und nach und nach muß der Kommissar erkennen, was für ein psychopathischer und schrecklicher Mensch Dr. Wolfram Heckeroth war und was er seiner Familie und anderen Menschen über Jahre hinweg angetan hat. Nebenbei hat Konstantin Dühnfort auch noch mit privaten Problemen zu kämpfen. Gerne würde er eine Familie gründen und glaubt hier auch endlich die richtige Frau dafür gefunden zu haben. Doch Agnes, seine Freundin, ist nach einer schrecklichen Familientragödie nicht in der Lage, mit ihm eine richtige Beziehung einzugehen. 

  spannender Krimi mit psychologischem Background

- von Ivonne W. aus Berlin, 09.11.2012 -

Ein wirklich spannender deutscher Krimi mit viel psychologischen Hintergrund.

Im Prolog trifft ein Junge wohl eine wohlüberlegte aber langwierige Entscheidung, nachdem er offensichtlich Stunden oder gar tagelang im Keller eingesperrt war. Eine zeitliche Einordnung in die nachgestellte Geschichte gibt es nicht.

Ein angesehener Kinderarzt, im Ruhestand wird ermordet in seiner Waldhütte aufgefunden, mit Gürteln an die Heizung gefesselt. So ist vermutlich über mehrere tage dehydriert und verdurstet. Der Arzt hat ein Bilderbuchleben geführt mit eigener Praxis, zwei Söhnen und einer Tochter. Einer der Söhne hat die Praxis übernommen, der andere ist das schwarze Schaf. Und gerät prompt unter Mordverdacht, weil er Steuerschulden hatte und dringend auf das Erbe angewiesen war. Er begeht scheinbar Selbstmord.
Doch der alte Arzt hatte noch eine andere dunkle Seite. Offensichtlich hat er über Jahrzehnte junge Frauen bei erniedrigenden Fesselspielen (mit Gürteln) fotografiert und ein Album der Trophäen angelegt. Hat vielleicht eine der Frauen Rache geübt?

Die Story ist wirklich spannend und vielschichtig, die Familiengeheimnisse dunkel und tief greifend. Der Schreibstil ist insgesamt gut und flüssig, nur manchmal liest es sich wie eine Aneinanderreihung von Fakten und wirkt deswegen etwas distanziert. Trotzdem ein sehr lesenwerter psychologisch tiefgründiger Krimiroman aus deutscher Feder. 

  in weisser Stille

- von Elohym78 aus Horhausen, 03.10.2011 -

Nachdem Teil 1 mich dermaßen gepackt hatte, stand es außer Frage, dass ich Teil 2 unbedingt lesen mußte! Ich brannte förmlich darauf zu erfahren, wie die Liebesgeschichte zwischen Agnes und Kommissar Konstantin Dühnfort weiter ging, und wurde nicht enttäuscht: Sie ging weiter. Auch mußte ich unbedingt erfahren, ob das sympathische Team um den netten, etwas lebensenttäuschten Polizisten in einem neuen Fall auch so schnell und kompetent ermitteln konnte: Ja, sie konnten das Rätsel lösen. Auch interessierte es mich, ob die Autorin Inge Löhnig die anderen handelnden Personen wieder so lebensnah schildern konnte, dass man beinahe denken konnte, es wäre in der Nachbarschaft geschehen: Es funktionierte wieder.

Kommissar Wallander, ich meine natürlich Dühnfort - auch wenn er in Aussehen und den Lebensumständen seinem schwedischen Kollegen sehr gleicht - hat einen neuen Fall. Ein pensionierter Kinderarzt wird tot von seinem Sohn und Nachfolger in seinem Wochenendhaus gefunden. Die Ermittlungen beginnen. Allerdings ist diesmal viel kriminalistisches Fingerspitzengefühl gefordert, da der eigentlich simple Raubmord sich zu einer Familientragödie entwickelt, deren wahren Ausmaße sehr weite Kreise zieht. Vielleicht zu weite Kreise, da der Fall sich in die Länge zieht und die anfängliche Spannung schnell verpufft. Inge Löhnig schreibt in ihrem gewohnt flüssigen Schreibstil, der sich sehr gut lesen läst. Trotzdem scheint sie bei diesem Krimi irgendwie ein Formtief gehabt zu haben, denn er konnte mich, trotz guter Ausarbeitung der Hintergründe und Charaktere nicht überzeugen. Nachhaltig in Erinnerung ist mir nur ein Mountenbike geblieben und die simple Wahrheit, dass man seinen Mitmenschen nur vor den Kopf gucken kann.

Mein Fazit: Ein gutes Buch. Nicht mehr, nicht weniger. Trotzdem hoffe ich auf eine Fortsetzung, auch wenn dies unwarscheinlich ist in dieser Besetzung. 

  Trügerische Familienidylle

- von Nijura aus Oberfranken, 12.05.2011 -

Dies ist der zweite Kriminalroman mit Kommissar Konstantin Dühnfort.
Auch wenn man Teil 1 nicht kennt, lässt sich das Buch gut lesen, da der Fall in sich abgeschlossen ist.

Der pensionierte Kinderarzt Wolfram Heckeroth wird qualvoll verdurstet an eine Heizung seines Wochenendhauses am Starnberger See aufgefunden.
Kommissar Dühnfort begibt sich auf Spurensuche und entdeckt, dass die anfängliche Familienidylle trügt, alle drei Kinder hatten ausreichende Motive für einen Mord...

Auch der zweite Kriminalroman von Inge Löhnig ist stimmig geschrieben. Man ahnt zwar recht bald, wer der Mörder sein könnte, aber das Motiv überrascht einen dann doch. Die Autorin geht auf die Gefühle der Protagonisten sehr gut ein, man kann sich gut in die Personen hineinversetzen.
Gekonnt verbindet Inge Löhnig alle Handlungstränge zu einem plausiblen Schluß.

Ich freue mich schon auf Teil 3 der Reihe :) 

  War richtig lesenswert, aber mit kleinen Schwächen

- von Rezensentin/Rezensent aus Stuttgart, 14.02.2010 -

Ich bin froh mir nach der Leseprobe nun ein Gesamtbild von der ganzen Geschichte machen zu können und ich bin überrascht davon, dass man nicht davon ablassen kann und in einem fort weiter liest. Anfangs ließ wenig auf einen Krimi schließen und wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken, dass man einen Frauenroman zur Hand genommen hat. Die ruhige Erzählweise war eine willkommene Abwechslung und auch, dass es nicht ein großer Fall ist, sondern sich alles auf eine Familie konzentriert und sie genauer unter die Lupe genommen wird. Als übermäßig spannend empfand ich es jetzt nicht, aber es war doch so lebendig geschrieben, dass mir mitunter so war, als ob ich mich mit den Figuren durch München und am Starnberger See bewegen könnte. Allerdings habe ich mich auf Seite 400 gefragt, warum noch 40 weitere folgen müssen, denn es war doch so gut wie alles gesagt und ich hätte eine Raffung sehr begrüßt. Am allerwenigsten bin ich mit den letzten Seiten einverstanden – mir ist dies zu übertrieben und ließen einen mit einem unbefriedigenden Beigeschmack zurück. Entweder ist es jetzt das absolute Ende oder es gibt eine glorreiche Rettung. Lieber erinnere ich mich positiv an ein Buch zurück, denn dann kann ich es kaum erwarten, den nächsten Band in die Hände zu bekommen.

Zumindest war ich von dem Krimi so angetan, dass ich früher oder später auch den ersten Band lesen werde. 

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Gattung: Kriminalroman
KNO-SAMMLUNG: Ullstein Taschenbuch Nr.26865
KNOABBVERMERK: 2010. 448 S. 187 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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