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FREI

Entlang den Gräben

Eine Reise durch das östliche Europa bis nach Isfahan

von Kermani, Navid   (Autor)

Navid Kermani ist entlang den Gräben gereist, die sich gegenwärtig in Europa neu auftun: von seiner Heimatstadt Köln nach Osten bis ins Baltikum und von dort südlich über den Kaukasus bis nach Isfahan, die Heimat seiner Eltern. Mit untrüglichem Gespür für sprechende Details erzählt er in seinem Reisetagebuch von vergessenen Regionen, in denen auch heute Geschichte gemacht wird.

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Produktbeschreibung

Navid Kermani ist entlang den Gräben gereist, die sich gegenwärtig in Europa neu auftun: von seiner Heimatstadt Köln nach Osten bis ins Baltikum und von dort südlich über den Kaukasus bis nach Isfahan, die Heimat seiner Eltern. Mit untrüglichem Gespür für sprechende Details erzählt er in seinem Reisetagebuch von vergessenen Regionen, in denen auch heute Geschichte gemacht wird. 

Inhaltsverzeichnis

Köln

Erster Tag: Schwerin

Zweiter Tag: Von Berlin nach Breslau

Dritter Tag: Auschwitz

Vierter Tag: Krakau

Fünfter Tag: Von Krakau nach Warschau

Sechster Tag: Warschau

Siebter Tag: Warschau

Achter Tag: Von Warschau nach Masuren
Neunter Tag: Kaunas

Zehnter Tag: Vilnius und sein Umland

Elfter Tag: Über Paneriai nach Minsk

Zwölfter Tag: Minsk und Chatyn

Dreizehnter Tag: In die Sperrzone von Tschernobyl

Vierzehnter Tag: Kurapaty und Minsk
Fünfzehnter Tag: In die Sperrzone hinter Krasnapolle

Sechzehnter Tag: Von Minsk nach Kiew

Siebzehnter Tag: Kiew

Achtzehnter Tag: Von Kiew nach Dnipro

Neunzehnter Tag: An die Front im Donbass

Zwanzigster Tag: Über Mariupol ans Schwarze Meer

Einundzwanzigster Tag: Am Schwarzen Meer entlang nach Odessa

Zweiundzwanzigster Tag: Odessa

Dreiundzwanzigster Tag: Abflug aus Odessa

Vierundzwanzigster Tag: Über Moskau nach Simferopol

Fünfundzwanzigster Tag: Über Bachtschyssarai nach Sewastopol

Sechsundzwanzigster Tag: Entlang der Krimküste

Siebenundzwanzigster Tag: Von der Krim aufs russische Festland

Achtundzwanzigster Tag: Nach Krasnodar

Neunundzwanzigster Tag: Von Krasnodar nach Grosny

Dreißigster Tag: Grosny

Einunddreißigster Tag: In den tschetschenischen Bergen

Zweiunddreißigster Tag: Von Grosny nach Tiflis

Dreiunddreißigster Tag: Tiflis

Vierunddreißigster Tag: Tiflis

Fünfunddreißigster Tag: Nach Gori und an die georgisch-ossetische Waffenstillstandslinie

Sechsunddreißigster Tag: Von Tiflis nach Kachetien

Siebenunddreißigster Tag: Von Kachetien nach Aserbaidschan

Achtunddreißigster Tag: Entlang der aserisch-armenischen Waffenstillstandslinie 251

Neununddreißigster Tag: Mit dem Nachtzug nach Baku

Vierzigster Tag: Baku

Einundvierzigster Tag: Baku und Qubustan

Zweiundvierzigster Tag: Abflug aus Baku

Dreiundvierzigster Tag: Eriwan

Vierundvierzigster Tag: Eriwan

Fünfundvierzigster Tag: Zum Sewansee und weiter nach Bergkarabach

Sechsundvierzigster Tag: Durch Bergkarabach

Siebenundvierzigster Tag: An die armenisch-aserische Waffenstillstandslinie und weiter nach Iran

Achtundvierzigster Tag: Über Dscholfa nach Täbris

Neunundvierzigster Tag: Über Ahmadabad zur Festung Alamut

Fünfzigster Tag: Ans Kaspische Meer und weiter nach Teheran

Einundfünfzigster Tag: Teheran

Zweiundfünfzigster Tag: Teheran

Dreiundfünfzigster Tag: Teheran

Vierundfünfzigster Tag: Abflug aus Teheran

Mit der Familie in Isfahan

Aufbruch

Karte 

Kritik

"Ein überwältigendes Reisebuch."
Bayerischer Rundfunk

"Hochinteressant, informativ, spannend und bewegend."
Christian Seibt, Neue Presse

"Ein zeitgenössischer Herodot."
Philipp Holstein, Rheinische Post

"Einer der wenigen Neugierigen."
Franz Sommerfeld, Berliner Zeitung

"Eine Horizonterweiterung."
Denis Scheck, Druckfrisch

"Ein flammendes Plädoyer für Europa, das seinen [Kermanis] Platz im überschaubaren Kreis der einflussreichen Intellektuellen Deutschlands festigt."
Rainer Hermann, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Irgendetwas muss von diesem Mann ausgehen, das wir gerade gebrauchen können. Man könnte es Menschlichkeit nennen."
Tobias Haberl, Süddeutsche Zeitung Magazin

"Während viele der Menschen, von denen die Reportagen erzählen, nach Europa schauen, blickt der Westen nicht zurück. Kermani hingegen tut es - neugierig und vorurteilsfrei."
Holger Heimann, NZZ am Sonntag 

Mehr vom Verlag:

Beck C. H.

Mehr vom Autor:

Kermani, Navid

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 447
Sprache: Deutsch
Erschienen: Januar 2020
Maße: 193 x 124 mm
Gewicht: 449 g
ISBN-10: 3406747671
ISBN-13: 9783406747670

Bestell-Nr.: 28501931 
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P_ABB: mit 1 Karte
KNOABBVERMERK: 2. Aufl. 2020. 447 S. mit 1 Karte. 194 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Beilage(n): broschiert

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