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Politik und Glaube

Die Reformation in der Hansestadt Lüneburg

von Cordes, Jan-Christian   (Autor)

Die Hansestadt Lüneburg im Spannungsfeld von Politik und Religion in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die Reformation in der Hansestadt Lüneburg war das Ergebnis eines Glaubenswandels, der nicht auf das städtische Geschehen in den Jahren 1525 bis 1533 zu beschränken ist. Die Mischung von politisch-ökonomischen und religiösen Interessen sowie die Entwicklungen auf Landes-, Reichs- und Hanseebene beeinflussten diesen Prozess. Die Alleingültigkeit der lutherischen Lehre und eine Dominanz der Lutheraner im Lüneburger Stadtrat waren die Folge. Dabei gelang es der altgläubigen Obrigkeit und den bürgerlichen Reformationsanhängern, trotz des religiösen Gegensatzes, die Einheit der Stadtgemeinde zu bewahren und somit der Bedrohung der städtischen Freiheiten durch den Landesherren zu begegnen. Jan-Christian Cordes verbindet das bereits in älteren Publikationen beschriebene Reformationsgeschehen in Lüneburg mit neuen Quellenfunden, wodurch die reformatorische Neuordnung des Kirchen-, Armen- und Schulwesens und das Wirken prominenter Akteure wie Stephan Kempe und Urbanus Rhegius in der Stadt umfassender dargestellt werden. Zudem wird erstmalig das Fortbestehen einer altgläubigen Gemeinschaft in der Stadt bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts untersucht.

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Produktbeschreibung

Die Hansestadt Lüneburg im Spannungsfeld von Politik und Religion in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

Die Reformation in der Hansestadt Lüneburg war das Ergebnis eines Glaubenswandels, der nicht auf das städtische Geschehen in den Jahren 1525 bis 1533 zu beschränken ist. Die Mischung von politisch-ökonomischen und religiösen Interessen sowie die Entwicklungen auf Landes-, Reichs- und Hanseebene beeinflussten diesen Prozess. Die Alleingültigkeit der lutherischen Lehre und eine Dominanz der Lutheraner im Lüneburger Stadtrat waren die Folge. Dabei gelang es der altgläubigen Obrigkeit und den bürgerlichen Reformationsanhängern, trotz des religiösen Gegensatzes, die Einheit der Stadtgemeinde zu bewahren und somit der Bedrohung der städtischen Freiheiten durch den Landesherren zu begegnen.
Jan-Christian Cordes verbindet das bereits in älteren Publikationen beschriebene Reformationsgeschehen in Lüneburg mit neuen Quellenfunden, wodurch die reformatorische Neuordnung des Kirchen-, Armen- und Schulwesens und das Wirken prominenter Akteure wie Stephan Kempe und Urbanus Rhegius in der Stadt umfassender dargestellt werden. Zudem wird erstmalig das Fortbestehen einer altgläubigen Gemeinschaft in der Stadt bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts untersucht. 

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Gebunden
Seiten: 760
Sprache: Deutsch
Erschienen: Juni 2020
Maße: 236 x 172 mm
Gewicht: 1234 g
ISBN-10: 3835335707
ISBN-13: 9783835335707

Bestell-Nr.: 27014114 
Libri-Verkaufsrang (LVR):
Libri-Relevanz: 4 (max 9.999)
 

LIBRI: 2713210
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Warengruppe: 15550 

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KNO-SAMMLUNG: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen .304
P_ABB: 10 Abbildungen
KNOABBVERMERK: 2020. 760 S. ca. 10. 23 cm
Einband: Gebunden
Sprache: Deutsch

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