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PRIVATES ERZÄHLEN

Formen und Funktionen von Privatheit in der Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts

von Lang, Peter GmbH

Der Band rekonstruiert die mit Privatheit verbundenen Themen, Strukturen und Narrative des Privaten in der Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts. Dabei nehmen die Beiträge sich der Frage nach den Repräsentationen und Inszenierungsweisen von Privatheit an und zeigen, wie das Private in Texten dargestellt, semantisiert und bewertet wird.

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Produktbeschreibung

Wie kann 'Privates' erzählt werden? Welche narrativen Verfahren werden eingesetzt, um 'Privatheit' literarisch darzustellen? In welcher Relation steht das 'Private' in der Literatur zu 'Öffentlichkeit' und 'Überwachung'? Diese Fragen stehen im Zentrum des Bandes, in dem die Autor/innen anhand ausgewählter Texte die mit Privatheit verbundenen Themen, Motive und Strukturen rekonstruieren und in Beziehung zueinander setzen. Die Beiträge nehmen sich dabei der Aufgabe an, die Repräsentationen und Inszenierungsweisen von Privatheit zu rekonstruieren und herauszuarbeiten, auf welche Weise das Private in literarischen Texten des 18. bis 21. Jahrhunderts dargestellt, semantisiert und bewertet werden kann. 

Inhaltsverzeichnis

Privatheit und Öffentlichkeit - Erzählstrategien des Privaten - Literarische Darstellungen des Privaten - Innerlichkeit, Empfindsamkeit und Subjektivierung - Romantik - Literarische Exzentrik - Überwachung - Verlust und Neukonstitution der Privatheit - Digitalisierung - Selbstinszenierung von Autor/innen - Fanfiction 

Autoreninfo

Steffen Burk ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Graduiertenkolleg 'Privatheit und Digitalisierung' der Universität Passau im Fachbereich Neuere Deutsche Literaturwissenschaft. Seine Forschungsschwerpunkte sind Literaturtheorie, Rezeptions- und Intertextualitätsforschung, die Literatur der Weimarer Klassik und Romantik, der Restaurationszeit und Moderne. Tatiana Klepikova ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Graduiertenkolleg 'Privatheit und Digitalisierung' der Universität Passau. Sie forscht zu sowjetischer und zeitgenössischer (Kultur-)Geschichte Russlands, Politisierung der Kunst und im Bereich der Queer Studies. Miriam Piegsa ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Graduiertenkolleg 'Privatheit und Digitalisierung' im Fachbereich Medienwissenschaften und Lehrbeauftragte im Fachbereich Mediensemiotik an der Universität Passau. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Authentizitätskonzepte, Erinnerungskulturen, Comicforschung und Dokumentarfilmtheorie. 

Mehr vom Verlag:

Lang, Peter GmbH

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Gebunden
Seiten: 340
Sprache: Deutsch
Erschienen: Juni 2018
Sonstiges: .274640
Maße: 216 x 153 mm
Gewicht: 553 g
ISBN-10: 3631746407
ISBN-13: 9783631746400

Bestell-Nr.: 23497259 
Libri-Verkaufsrang (LVR):
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KNOABBVERMERK: Neuausg. 2018. 340 S. 210 mm
KNOSONSTTEXT: .274640
KNOMITARBEITER: Herausgegeben von Burk, Steffen; Klepikova, Tatiana; Piegsa, Miriam
Einband: Gebunden
Sprache: Deutsch
Beilage(n): ,

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