Asterix - Unbeugsame Lateinzitate von ...
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Asterix - Unbeugsame Lateinzitate von A bis Z (Kartoniert)

von Goscinny, René / Uderzo, Albert / Molin, Bernard-Pierre

  Buch
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Buch   (Kartoniert)
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Beschreibung zu "Asterix - Unbeugsame Lateinzitate von A bis Z"  (Buch)

Von "Alea iacta est" bis "Veni, vidi, vici": Sprüche wie diese aus der vermeintlich toten Sprache Latein sind auch heute noch quicklebendig - vor allem dank Asterix!
Die zahlreichen Zitate aus den Alben mit der dazugehörigen Übersetzung kennen Millionen Leser in- und auswendig. Doch was steckt hinter den Sprüchen? Dieses Büchlein präsentiert mehr als 70 Lateinzitate aus den Asterix-Bänden und interessante Hintergrundinfos zu historischen Begebenheiten, unterhaltsam verpackt und reich bebildert.
Ideales Lesefutter für alle, die von Asterix nicht genug bekommen und immer ein paar Weisheiten in petto haben wollen. Beati possidentes (=Glücklich die Besitzenden)! 

Medium:  Buch
Seiten:  160
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch, Latein
Erschienen:  Dezember 2017
Mehr vom Autor
› Goscinny, René / Uderzo, Albert / Molin, Bernard-Pierre
Mehr vom Verlag:
› Egmont Comic Collection
Maße:  208 x 152 mm
Gewicht:  330 g
ISBN-10:  377043983X
ISBN-13:  978-3770439836
Hinweis: Nur noch wenige Exemplare auf Lager.

Autormehr Info ›

Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.Ren‚ Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. Ren‚ Goscinny verstarb 1977. 

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