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Bea macht blau

von Hennig, Tessa   (Autor)

Wer eine Schwester hat, braucht keine Feinde

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

Hasta la vista, Schwesterherz!

Bea reicht's: Die Tochter ist ausgezogen, der Mann nimmt sich dennoch keine Zeit für sie und hat auch noch eine Affäre. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg zu ihrer Schwester Karin ins Baskenland. Und plötzlich findet sie sich an einem Ort voller Künstler, Surfer und hängengebliebener Hippies wieder, die das Leben eher entspannt sehen. Deutsche Tugenden treffen auf gepflegtes Chaos und spanische Lässigkeit. Zwischen Tapas, Strand und Vino findet Bea tatsächlich wieder Spaß am Leben und einen Mann, bei dem sie ins Träumen gerät. Doch dann kommt es erstens anders und zweitens als sie denkt...

Baskenland ol‚: Der neue Roman der Spiegel-Bestsellerautorin! 

Autoreninfo

Hennig, Tessa
Tessa Hennig schreibt seit vielen Jahren große TV-Unterhaltung und Bestseller-Romane mit Herz und Humor, die auch erfolgreich verfilmt wurden. Wenn sie vom Schreiben eine Auszeit benötigt, reist sie auf der Suche nach neuen Stoffen gern in den Süden. 

Mehr vom Verlag:

Ullstein Taschenbuchvlg.

Mehr vom Autor:

Hennig, Tessa

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 333
Sprache: Deutsch
Erschienen: Juli 2017
Maße: 188 x 122 mm
Gewicht: 315 g
ISBN-10: 3548613489
ISBN-13: 9783548613482

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Wenn das Kind auszieht

- von Rezensentin/Rezensent aus Burg, 19.08.2017 -

Bea war bisher nur Ehefrau und Mutter. Aber jetzt zieht ihre Tochter aus und hinterlässt ein leeres Haus. Bea möchte nun mehr Zeit mit ihrem Mann verbringen, aber der hat sich eine Geliebte zugelegt. Da erinnert sich Bea an ihre schönen Sommer in San Sebastian. Warum nicht dort wieder hinfahren. Aber dort angekommen ist nichts so wie damals. Die Freundin und Pensionswirtin ist verstorben und das Haus fast unbewohnbar. Ab da sind noch die eigene Schwester, die Schwester der Wirtin und Surfer.
Die Welten, die dann aufeinander prallen, lassen manches Mal das Haus wackeln. Ab hier, in der Sonne des Südens, wird Bea wieder sie selbst. Sie erinnert sich an ihre Träume und Wünsche und beginnt ein eigenes Leben. Die Malerei, die Pension, ein neuer Mann und eine Erbschaft bringen in Beas Leben eine neue Richtung.
Die Idee des Buches ist nicht neu. Tessa Henning schreibt aber leicht und lustig über die unvorhersehbaren Ereignisse im Leben. Manches war vorhersehbar und doch habe ich Bea gerne begleitet.  

  Sommerbuch

- von raschke64 aus Dresden, 16.08.2017 -

Bea ist um die 50 und erlebt gerade, wie in kurzer Zeit ihre ?heile Welt? zusammenbricht. Als mithelfende Ehefrau und vor allem Mutter steht sie plötzlich vor den Scherben ihrer Vorstellungen: die Tochter will in einer anderen Stadt studieren und zieht Knall auf Fall aus und der Ehemann hat eine Affäre. So setzt sie sich ziemlich überstürzt ins Auto und fährt nach Spanien, wo sie lange Jahre ihre Ferien verbracht hat. Doch der Trost der Pensionswirtin bleibt aus, sie ist inzwischen verstorben und das Gästehaus steht leer ?

Ich bezeichne dieses Buch als typische Sommer- und Urlaubslektüre. Tessa Hennig ist eine routinierte Autorin und das merkt man dem Buch an. Es ist gut lesbar, ich hatte es an zwei Abenden durch. Teilweise ist es sogar recht witzig. Aber es ist doch sehr ?rundgeschliffen?. Kaum einer der Protagonisten hat irgendwelche Ecken und Kanten. Bea erlebt auf ca. 10 Seiten den Zusammenbruch ihrer Welt, um aber quasi die nächsten Tage schon alles abzuschütteln und sich komplett zu ändern. Die auf der Buchrückseite angekündigte Feindschaft zur Schwester endet nach kurzer Zeit und nur mit ein paar normalen Wortgefechten. Der Ex-Mann ist total verständnisvoll und feinfühlig, der neue Liebhaber ebenso. Und immer, wenn irgendein Problem auftaucht, steht die Lösung und die Hilfe direkt dabei. Das macht das ganze leider extrem unrealistisch. Nun darf man in diesem Genre sicher keine tiefgreifenden Bücher erwarten. Doch ein wenig Tiefgang schadet auch nicht.  

  Nette Geschichte

- von brauneye29 aus Wachtendonk, 14.08.2017 -

Zum Inhalt:
Die Tochter ist ausgezogen, der Mann nimmt sich dennoch keine Zeit für sie und hat auch noch eine Affäre. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg zu ihrer Schwester Karin ins Baskenland.
Meine Meinung:
Alles in allem ist es einfach eine nette Geschichte. Viel mehr aber auch nicht. Die Geschichte über Bea, ihre Schwester Karin, Alba, Angel und die verstorbene Maria plätschert sich vor sich hin. Bea schmeißt ihr bisheriges Leben über den Haufen, fängt im Baskenland ein neues Leben an. Natürlich läuft ihr auch ein neuer Mann über den Weg. Alles irgendwie vorhersehbar. Außer vielleicht das am Ende aufgedeckte Familiengeheimnis, dass hier natürlich nicht verrate. Eine leichte Unterhaltung mit schönen Schreibstil, die sich schnell weg liest.
Fazit:
Nette Geschichte aber auch nicht mehr. 

  Baskenland olé

- von esposa1969 aus Mannheim, 28.07.2017 -

Klappentext:

Hasta la vista, Schwesterherz! Bea reicht's: Die Tochter ist ausgezogen, der Mann nimmt sich dennoch keine Zeit für sie und hat auch noch eine Affäre. Kurzerhand macht sie sich auf den Weg zu ihrer Schwester Karin ins Baskenland. Und plötzlich findet sie sich an einem Ort voller Künstler, Surfer und hängengebliebener Hippies wieder, die das Leben eher entspannt sehen. Deutsche Tugenden treffen auf gepflegtes Chaos und spanische Lässigkeit. Zwischen Tapas, Strand und Vino findet Bea tatsächlich wieder Spaß am Leben und einen Mann, bei dem sie ins Träumen gerät. Doch dann kommt es erstens anders und zweitens als sie denkt ... Baskenland olé

Leseeindruck:

Mit "Bei macht Blau" von Erfolgsautorin Tessa Henning liegt dem Leser ein unterhaltsamer und lesenswerter Sommerroman vor, bei dem ich auch oft schmunzeln musste. Wie man dem Klappentext bereits entnehmen kann, lernt der Leser Bei kennen, deren Leben gerade aus den Rudern läuft: Die Tochter studiert, hat einen neuen Freund und braucht sie nicht mehr. Ihr Mann hat zu allem Übel auch noch eine andere...jüngere! Nun reicht es ihr und sie flieht ins herrliche Baskenland, mit dem sie wunderbare Kindheitserinnerungen verbindet und dort will sie erst einmal zu sich kommen. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt und so beginnt die wohl turbulenteste Zeit ihres Lebens...

Mir hat dieser sommerliche Roman wunderbar gefallen. Der Schreibstil liest sich angenehm lesenswert und man ist sofort drin in den Geschehnissen. Die Figuren sind einem größtenteils sympathisch und werden sehr detailliert und real beschrieben, als wäre man mittendrin im Geschehen. Der Schreibstil der Autorin war bereits aus etlichen Vorgängerromanen bekannt und gefiel mir auch da bereits bestens. Ich hatte auch einen herrlichen Lokalkolorit vor Augen und konnte diesen Roman, der sich als wahrer Pageturner entpuppe, kaum mehr aus den Händen legen. So waren die 333 Seiten binnen weniger Tage gelesen.

Das Cover ist schön gezeichnet in lebensfrohen Farben und hat zu den anderen Romane der Autorin einen absoluten Wiedererkennungswert!

@ esposa1969 

  Humorvolles Buch mit Urlaubsfeeling

- von Josef aus Korschenbroich, 27.07.2017 -

Manchmal kommt es ja wirklich knüppel-dicke, und so auch für Bea. Ihre Tochter zieht aus dem elterlichen Haus aus da sie in Passau studieren will. Dort nimmt sie zusammen mit ihrem Freund (den sie noch gar nicht so lange kennt) eine gemeinsame Wohnung. Dann erfährt Bea dass ihr Mann eine Affäre hat. Und noch nicht genug mit den Hiobsbotschaften: Bea erfährt von Fremden dass ihre Tochter schwanger ist.

Kurzentschlossen flüchtet sie aus dem ?trautem Heim? und macht sich auf den Weg nach San Sebastian ins Baskenland. Dort hat sie zusammen mit ihrer Schwester und den Eltern früher immer den Sommerurlaub verbracht. Ihre Schwester lebt dort in der Gegend auch seit Jahren als ?Aussteigerin?. Unterwegs nimmt sie noch einen jungen Mann mit welcher als Anhalter eigentlich nach Bilbao wollte, sich dann aber doch erst mal dazu entscheidet mit nach San Sebastian zu fahren.
Dort angekommen muss Bea leider erfahren dass Maria, die Eigentümerin der alten Pension wo sie früher immer wohnten und sich wie Zuhause fühlten, verstorben ist.
Dann wird es turbulent rund um Bea?s Leben: sie denkt darüber nach die Pension zu kaufen, wie sich dann aber später herausstellt ist das gar nicht notwendig?.. Mit ihrer Schwester Karin scheint sie sich auch erst mal wieder vertragen zu haben?. Und mit der Liebe sieht es auch recht gut aus?..
Ein humorvolles Buch mit Witz und Spannung welches einen großen Batzen an Urlaubsfeeling vermittelt.
Ein kurzweiliger Schreibstil und eine bildliche Beschreibung der Personen sowie der Umgebung sorgen dafür dass man am liebsten den Koffer packen und Bea folgen möchte.
Das Cover passt sehr gut zu dieser Geschichte, die hübsche Pension, Bea und das Meer.  

  Leicht wie der Sommer

- von Rezensentin/Rezensent aus Berlin, 26.07.2017 -

Bea hat eigentlich alles, von was man so träumen kann: Ein gut bürgerliches Leben, eine kluge Tochter, die ihr Abi mit Bravour besteht und einen netten Mann.

Leider zerfällt einiges in ihrem Leben, als ihre Tochter ihr eröffnet, dass sie wegzieht. Das allein hätte man natürlich auch als Helikopter-Mom verkraften können - schließlich könnte man mit dem Ehemann wieder die Zweisamkeit intensiver erleben, wenn, ja wenn er nicht eine Affäre hätte...

Das alles wächst Bea über den Kopf und sie reist an den Ort, in dem sie als Kind mit ihrer Schwester am glücklichsten war. Sie will auftanken, auf andere Gedanken kommen und vor allem nach all den Jahren wieder sich selbst entdecken.

Bea ist mir absolut sympathisch und bodenständig. Sie lebt ihr Leben irgendwann nicht mehr verträumt und weiß genau, wo sie steht. Sie macht sich eben auf zu ihrem kleinen, persönlichen Abenteuer. Sie schaut über ihren Tellerrand hinaus und erlebt angenehme, wie auch eher schwierige Situationen, die sie dennoch mit spitzzüngigem Humor nimmt.

Mit all dem spanischen Flair des Baskenlandes ist dieses Buch natürlich federleichte Sommerlektüre, die einen auch auf Balkonien in fremde Gefilden entführt. Mir hat es gut gefallen, auch wenn das Ende ein bisschen "gewollt" ist, um mit einem Tusch abzugehen. ;-)  

  Beas Neustart im Baskenland

- von Rezensentin/Rezensent aus Chemnitz, 19.07.2017 -

Tessa Hennig schrieb mit ?Bea macht blau? einen kurzweiligen, amüsanten Roman.
Die Hauptfigur Bea Völker glaubte ihr Familienleben voll im Griff zu haben. Sie hatte einen im Beruf erfolgreichen Mann, ein schönes Haus, eine scheinbar intakte Ehe und einen einwandfrei funktionierenden Haushalt. Besonders stolz war die Vollzeit-Mama auf ihre Tochter Caroline, die das Abitur gerade mit gutem Ergebnis absolviert hatte. Sie freut sich sehr auf die gemeinsame Zeit mit ihr bis zum Studienbeginn. Doch Caro verfolgt ganz andere Pläne. Statt in München, eröffnet sie ihren Eltern, wird sie in Passau studieren. Dort wohnt und studiert ihr Freund Jonas. Die Tochter zieht sofort aus und bei ihm ein. Diese Blitzentscheidung überrumpelt Bea völlig. Sie fällt in ein ?Loch?, denn auch ihr Mann Matthias scheint nicht mehr sonderlich an ihr interessiert zu sein. Diese Ahnung bestätigt sich bald als Tatsache. Ihr Mann hat eine Affäre. Auch von Caro in Passau erfährt sie nicht gerade die Dinge, die sie aufbauen würden.
Der gekränkten Bea reicht es und sie packt kurzerhand ihre Koffer und düst ab nach San Sebastißn. Als Kind verbrachte sie jedes Jahr in dem spanischen Touristenort in einem wunderschönen Gästehaus bei Maria unbeschwerte Sommerferien. Wie geht es nun weiter im Leben von Bea, das sich von heute auf morgen veränderte? Sie besinnt sich zunächst wieder auf ihr Hobby Malen. Das lehrt sie nach und nach ihre allzu große Perfektion zu überwinden, Emotionen zuzulassen und auf die Leinwand zu bringen. Wie sie das letztendlich auch im Alltag meistert und es ihr gelingt ihren langgehegten Traum zu erfüllen, läßt sich in einem Rutsch durchlesen. Dabei gibt es natürlich Schwierigkeiten zu überwinden. Eine gewichtige Rolle dabei spielt ihre Schwester Karin, die seit vielen Jahren als Aussteigerin in Spanien lebt. Sie empfand ich als schwierigen Charakter. Fast am Ende des Buches wartet die Autorin mit einem überraschenden Knalleffekt auf.
Und das Schönste: Es gibt ein Happy-End!

Ich fühlte mich von Tessa Hennigs heiterem Schreibstil gut unterhalten. ?Bea macht blau? ist eine Geschichte, die sehr schön die Gefühle einer Mutter beschreibt, die Knall auf Fall von ihren Hauptaufgaben entbunden wird. Wie ihr der Neustart mit über Fünfzig in Spanien gelingt, liest sich vergnüglich, amüsant und angenehm. Eine leichte Sommerlektüre! Dafür 4 Sterne!


 

Bestell-Nr.: 19160676 
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KNO-SAMMLUNG: List Taschenbücher Bd.61348
KNOABBVERMERK: 2017. 336 S. 187 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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