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Die Zeit der Ruhelosen

von Tuil, Karine   (Autor)

"Genau das ist mein neuer Roman: Ein Protest gegen diese Welt, in der jede Bewegung vom Ende der Unschuld zu künden scheint." Karine Tuil

Buch (Gebunden)

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Produktbeschreibung

Furios erzählt Karine Tuil von Menschen, die getrieben sind von dem Wunsch nach Anerkennung, Geld und Macht - und beinah tragisch daran scheitern. Ein grandioses Gesellschaftspanorama unserer Zeit, aus der Feder einer der wichtigsten französischen Autorinnen der Gegenwart, nominiert für den Prix Goncourt.

Der Aufstieg des brillanten Managers Fran‡ois V‚ly scheint unaufhaltsam. Bis seine Exfrau sich aus dem Fenster stürzt, als sie erfährt, dass er wieder heiraten will. Der Tragödie folgt die Entdeckung, dass seine neue Lebensgefährtin in eine Affäre mit einem Offizier verstrickt ist, der völlig traumatisiert aus Afghanistan heimkehrt. Außerdem wird V‚ly ein Mediencoup zum Verhängnis, man bezichtigt ihn des Rassismus und Sexismus. Als er persönlich und beruflich am Ende ist, ergreift ausgerechnet der Politiker Osman Diboula Partei für ihn - dabei ist Diboula bekannt als Wortführer gegen eine weiße gesellschaftliche Elite. Wenige Wochen später kommt es im Irak zu einer Begegnung aller Beteiligten, die für V‚ly fatale Konsequenzen hat. 

Kritik

"Sie hat eins der besten und spannendsten Bücher dieses Frühjahrs geschrieben.", FAS, Julia Encke, 19.03.2017 

Autoreninfo

Tuil, Karine
Karine Tuil, geboren 1972, Juristin und Autorin mehrerer gefeierter Bücher, darunter der Roman "Die Gierigen". Zuletzt erschien ihr vielbeachteter Roman "Die Zeit der Ruhelosen", der in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. Karine Tuil lebt mit ihrer Familie in Paris.

Ueberle-Pfaff, Maja
Maja Ueberle-Pfaff übersetzt aus dem Englischen und Französischen und hat u.a. Werke von Mark Twain, Jules Verne, Alice Walker und Pierre Assouline ins Deutsche übertragen. 

Mehr vom Verlag:

Ullstein Verlag GmbH

Mehr vom Autor:

Tuil, Karine

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Gebunden
Seiten: 504
Sprache: Deutsch
Erschienen: März 2017
Originaltitel: L'Insouciance
Maße: 221 x 143 mm
Gewicht: 695 g
ISBN-10: 3550081758
ISBN-13: 9783550081750

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Bewegende Gesellschaftsstudie

- von Rezensentin/Rezensent aus Duisburg, 01.05.2017 -

Im Mittelpunkt dieses bewegenden Gesellschaftsromans stehen drei Männer, deren Wege sich immer wieder kreuzen.

Da ist zunächst Romain,der nach seiner Rückkehr aus Afghanistan immer wieder mit den schlimmen Ereignissen konfrontiert wird. Er leidet unter großen Schuldgefühlen und Versagensängsten, weil er meint, seine Truppe nicht ausreichend geschützt zu haben. Eine Rückkehr in sein früheres Leben zu Frau und Kind scheint nicht möglich. Auch eine Affäre mit einer ebenfalls verheirateten Frau , steht unter keinem guten Stern.

Der zweite Protagonist ist Osman Diboula, ein Politiker, der in Schwierigkeiten gerät. Außerdem gibt es in seinem Privatleben Probleme, welchen er sich stellen muss.

François Vely, ein Geschäftsmann mit jüdischen Wurzeln , gerät durch einen privaten Skandal ins geschäftliche und private Abseits.
Alle drei treffen sich auf unterschiedlichen Ebenen immer wieder. Was sie außerdem eint, ist die Tatsache, dass sie auf unterschiedliche Weise versuchen, ihre Vergangenheit abzuschütteln.

Obwohl die Autorin sich eines nüchternen und schnörkellosen Schreibstils bedient , schafft sie es, eine emotionale Gesellschaftsstudie zu übermitteln.
Die kurzen prägnanten Kapitel , sind im Wechsel den einzelnen Protagonisten zugeordnet.
Die schlimmen Kriegserlebnisse und die emotionalen Verwicklungen im Privatleben werden ausführlich beschrieben.
Es ist gut gelungen, der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten und sie zum Nachdenken zu zwingen.
Ein Buch , was mich sehr bewegt hat. 

  Die Zeit der Ruhelosen

- von Rezensentin/Rezensent aus Bielefeld, 11.04.2017 -

Die Ruhelosen, Menschen die getrieben sind von Ehrgeiz, Perfektion, Kampfgeist, sind in dem Roman von Karine Tuil der erfolgreiche, von sich überzeugte Geschäftsmann Francois Vely, der nach dem Selbstmordtod seiner Frau inzwischen mit Marion, einer Schriftstellerin verheiratet ist. Sein Vater Paul trug bei seiner Geburt den Namen Levy, die gesamte Familie wurde von den Nazis umgebracht, nur Paul überlebte. Da ihm die Religion nie wichtig war und er mit einer Katholikin verheiratet war wurde Francois im christlichen Glauben erzogen. Doch Jahre später holt ihn die jüdische Vergangenheit ein.
Ein weiterer Protagonist ist Romain, gerade erst traumatisiert aus Afghanistan zurück. Bei einem Erholungsaufenthalt auf Zypern lernt er Marion kennen und lieben. Doch beide sind anderweitig gebunden.
Osman Diboula stammt aus armen Verhältnissen, aufgewachsen im Randgebiet von Paris. Seine Eltern sorgten für eine gute Ausbildung, er arbeitete sich hoch bis in den Elyseepalast in dem er auf Sonia trifft, wie er schwarzer Hautfarbe, jedoch mit einem gänzlich anderen Hintergrund. Er, der als Sozialarbeiter versuchte, hoffnungslosen Menschen eine Zukunft zu geben soll nun im Außenministerium politisch aktiv werden.
Verschiedenste Biografien und Persönlichkeiten werden in diesen Roman beschrieben, allen eint der Wunsch nach Erfolg, die Welt zu verbessern und persönlichem Glück. Anspruchsvoll und doch leicht lesbar, teilweise erschütternd und immer nachdenklich machend, ist dieses ein ganz hervorragend geschriebener Roman. 

  Porträt der Gegenwart

- von Inge H. aus Lemwerder, 26.03.2017 -

Die französische Schriftstellerin Karine Tuil  ist eine große Stilistin und beim Anlegen der übergroßen Figuren hält sie sich mit der Eindringlichkeit nicht zurück. Im Mittelpunkt steht der reiche Manager François Vély, der Politiker Osman Diboula und der aus Afghanistan zurückgekehrte Romain Roller
Dann gibt es noch Marion, die Francois heiratet und mit Romain eine Affäre anfängt. Leider wird nicht aus ihrer Perspektive heraus erzählt.
Die Autorin bringt den Leuten die Verfassung dieser Protagonisten näher und zeigt psychologische Zustände auf. Sie alle tun sich schwer im Leben, trotz Erfolge, doch Veranlagung oder äußere Umstände lassen sie ruhelos sein.
Die Figuren sind zwar interessant, aber streckenweise kalt und eignen sich kaum zur Identifikation. Man liest deswegen mit einer gewissen Distanz. Zudem ist das Buch thematisch düster gefärbt und komplett ironiefrei.
Dennoch bleiben mir die Figuren nicht gleichgültig, besonders Romains innere Qualen sind berührend, er musste mit ansehen, wie in Afghanistan mehrere seiner Leute bei einem Abschlag getötet oder schwer verletzt und verstümmelt wurden. Das hinterlässt bei ihm eine posttraumatische Belastungsstörung.
Für Francois Probleme habe ich weniger Verständnis, da er letztlich an den Skandalen mit verantwortlich ist. Später trifft es ihn aber unverdient schwer.
Thematisch ist das Buch ambitioniert, doch oft gerät die Handlung ins Stocken. Richtig packend ist aber das Finale, das sich überraschenderweise teilweise im Irak abspielt.
Für mich ist das Buch kein Meisterwerk, das wäre übertrieben, doch dank Karine Tuils glasklarer Prosa ist der Roman ein ästethischer Genuss. 

  Die Aasgeier auf der politischen Bühne

- von Jenny aus Oberschöna, 24.03.2017 -

?Wenn man an der Macht war, wandte man die Regeln der Kriegskunst an. Man griff zu den Waffen, wenn man erobern wollte, und tat dies auch, um sich seinen Platz zu sichern. Man ließ geliebte Menschen fallen. Man verriet, man verletzte. Man tötete, auch das. Unser Leben gegen euren Tod.?

Inhalt

Drei Menschen kämpfen hier den Kampf ihres Lebens, jeder auf seiner eigenen Bühne, mit ganz persönlichen Dramen, inneren Ängsten, äußeren Beschränkungen und ständig unter der Beobachtung einer ominösen Menschenmenge, die stets die Opposition bildet und doch nie ganz in Erscheinung tritt. Der Unternehmer Vély, der Kunst liebt und als geborener Jude nicht bedenkt, welche Folgen es hat, als er sich auf einem Stuhl in Form einer nackten schwarzen Frau setzt. Der traumatisierte Afghanistan-Soldat Romain, der nur Frieden findet, wenn er Vélys Frau besitzt und der farbige Politiker Osman, dessen politische Felle immer mehr davonschwimmen, nachdem er ein echtes Problem mit rassistischen Bemerkungen zu haben scheint. Sie alle spielen eine Rolle, stehen im Rampenlicht der Öffentlichkeit und fühlen sich doch unendlich einsam. Als sie gemeinsam auf einer Tagung im Irak sind, zerstört der Zufall ihr Leben auf ganz andere Art und Weise, als sie bis dato dachten ?

Meinung

Die französische Autorin Karine Tuil setzt sich in diesem weltpolitischen Roman mit großer Aktualität ein kleines Denkmal, denn sie sensibilisiert den Leser für die unsichtbaren, zweitrangigen Belange, mit denen sich Menschen im Rampenlicht tagtäglich auseinandersetzen müssen. Ganz offensichtlich wählt sie die Politik als Auslöser dafür, wie vielfältig und intensiv ein persönliches Schicksal verlaufen kann, welches nur dadurch entsteht, dass ihre Protagonisten dem Rampenlicht zugewandt sind, manch einer ganz bewusst, ein anderer nur durch sein Erscheinen zur falschen Zeit am falschen Ort.

Sie thematisiert dabei viele gesellschaftsrelevante Begriffe wie Moral, Loyalität, Verrat, Macht und Erfolgsstreben, zeigt aber gleichzeitig, welchem Werteverfall die breite Masse ausgesetzt ist. Angefangen von öffentlichen Beleidigungen, Diffamierungen in der Presse und Ausgrenzung aus einem sehr fragwürdigen Freundeskreis, der sich nicht mehr an Menschlichkeit, sondern Prestige orientiert. Doch im gleichen Atemzug geht sie auch in die Tiefe und erörtert, wie sich der Charakter einer Person ändert, wenn sie meint ihr Wert reduziert sich auf das Bild der Anderen.

Ein sehr gekonnter Einstieg und ein hochdramatisches Finale lassen das Buch zu einem spannenden Schmöker werden, dem auch ein etwas schwächerer Mittelteil nur bedingt etwas anhaben kann. Leichte Probleme hatte ich eine Weile mit den drei Protagonisten, deren Einzelschicksale zwar sehr detailliert und umfassend beschrieben werden, deren Zusammenspiel aber wirklich erst im letzten Drittel des Romans ersichtlich wird. So kam mir der Text nicht ganz so flüssig und chronologisch sinnvoll vor, die verschiedenen Handlungsstränge hatten zeitweise keinen gemeinsamen Nenner, dies soll mein Hauptkritikpunkt bleiben in einer Story, die mich in ihrer Gesamtheit überzeugen konnte.

Fazit

Ich vergebe 4 Lesesterne für diesen differenzierten, aktuellen, doch zeitlosen Roman über Menschen, die in ihrem Leben falsche Akzente gesetzt haben und in Folge mehrerer Dramen den festen Boden unter den Füßen verlieren. Menschen, die innere Zerrissenheit spüren und der Übermacht ihres geschaffenen Gesellschaftsbildes nicht mehr gerecht werden können. Sehr treffend formuliert, sehr raffiniert geschrieben und mit viel Stoff zum Nachdenken. Empfehlenswert für alle Leser, die sich mit Sachverhalten gedanklich auseinandersetzen und einen Blick hinter die Kulissen des schönen Scheins werfen möchten.
 

  Konstante - Enttäuschung

- von D.Brown aus München, 21.03.2017 -

Die einzige Konstante im Leben ist die Enttäuschung. Diesen Satz gibt Paul Vely seinem Sohn Francois Vely mit auf seinen Weg als dieser ihn besucht um Trost und Unterstützung zu finden. Francois Vely französischer Telekommunikationsmagnat im freien Fall, seit dieser sich für ein Interview hat abbilden lassen, das den Zorn der öffentlichen Meinunung auf sich gezogen hat weil er sich auf einem Stuhl fotografieren ließ, der eigentlich ein Kunstwerk darstellt - die Skulptur einer nackten farbigen Frau in gebückter Stellung. Schon früher hatte er Aufsehen erregt als sich seine zweite Exfrau in den Tod stürzte als sie von seiner erneuten dritten Heirat mit einer zwanzig Jahre jüngeren Frau erfuhr. Doch Francois lebt in einer anderen sehr privilegierten Welt, die begründet von seinem Vater Paul Vely, eigentlich Paul Levy, ihn von den Niederungen eines "normalen"Lebens bisher immer schützte. Das ist nun vorbei. Karin Tuil erzählt in ihrem neuesten Roman vom Aufeinanderprallen der verschiedenen Welten unserer heutigen Zeit. Alle ihre Protagonisten streben nach Ansehen,Macht und Anerkennung. Ob Francois Vely, Osman Diboul, Romain Roller oder viele andere, sie alle befinden sich auf dem Karussell mit hoher Geschwindigkeit, das sie in ein besseres Leben führen soll. Doch eben diese Geschwindigkeit sorgt dafür, dass man nie zur Ruhe kommt - ob in den feinen Pariser Arrondisments oder in den Banlieus oder in den Kriegswirren Afghanistans. Durch feinste Unwuchten geraten alle in einen Sog, der mindestens einen von ihnen das Leben kosten wird.
Karin Tuil hat einen Roman geschrieben der den Leser sofort in seinen Bann zieht, und uns zeigt wie schnell das Leben eines Menschen nichts mehr wert sein kann, oder schon von Geburt an nie etwas wert wahr. Grandios und absolut lesenwert!  

  Der Aufstieg und die Niederlage

- von Mariola aus Nittendorf, 13.03.2017 -

Macht, Geld und Anerkennung drei wichtige Sachen in Leben von Romain Roller, Osman Diboula und Francois Vely. . Romain Roller ist gerade aus Afghanistan zurück gekehrt wo er im Krieg seine Leute verloren hat , er ist innerlich gebrochen und hat Probleme mit Anpassung ins normale Leben. Osman Diboula , ein Sozialarbeiter aus der Armenviertel , er hat sich sehr hoch gearbeitet bis zum engste Kreis von Präsident. Francois Vely , ein reicher Unternehmer und leidenschaftliche Kunstsammler , alle der Männer waren ganz oben wo Glanz und macht alttäglich ist , alle drei Männer sind plötzlich nach unten geschleudert und mit die neue Lebensweise haben große Probleme. Der Soldat beginnt eine Affäre mit Journalistin Marion Decker, die Ehefrau von der reichen Unternehmer , steckenden in großen Problemen , Osman schreibt ein Artikel über Vely um ihn zu helfen  - alle drei suchen auf einen neuen Weg zum Aufstieg, alle drei treffen sich im Irak...


Ein komplexer Gesellschaftsroman wo die drei Männer unterscheiden sich mit Alter, Herkunft und Geld, aber die drei haben auch etwas gemeinsames  - die sind Opfer von System , Romain ist Kriegsopfer, Osman ein Rassizmusopfer und der Velly ist Opfer von Gesellschaft in welchen ein Foto in Zeitung reicht zum Vernichtung.
Neben die Männer sind Frauen, starke und mächtige, die  "steuern " das Leben von die drei.


Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet , die Gefühle von der Aufstieg und von die Niederlage sind spürbar, genauso wie die Emotionen aus den privat Leben wo die Liebesbeziehungen schwierig und komplieziert sind. Die Stimmung ist sehr beklemmend, hier ist keine Freude oder Fröhlichkeit, nur hart Kampf ums überleben. Der Schreibstil, ab und zu langatmig, ist sehr akkurat und trifft genau der Punkt von die schwieriger  Sache , deutlich nüchtern und stoisch, die Autorin beschreibt der Weg nach unten präzis und prägnant.


Ein Buch über Macht und Ehrgeiz , Niederlage und Scheitern , wo die Personen nur ein Beispiel für ein Gesellschaft mit festen Klassenrahmen sind und der Schicksal ist unvorhersehbar . 

Bestell-Nr.: 19160644 
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KNOABBVERMERK: 2017. 512 S. 220 mm
KNOMITARBEITER: Übersetzung: Ueberle-Pfaff, Maja
Einband: Gebunden
Sprache: Deutsch
Beilage(n): ,

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