Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis ...
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Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten (Gebunden)

von Sands, Kevin

  Buch
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Buch   (Gebunden)
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Beschreibung zu "Der Blackthorn-Code - Das Vermächtnis des Alchemisten"  (Buch)

Die geheimnisvolle Welt der Alchemisten im alten London.

Verschwörungen, Intrigen, Gefahr der Da-Vinci-Code für Leser ab 11
"Verrate es niemandem"

Bis zu dieser rätselhaften Warnung war Christopher Rowe eigentlich zufrieden mit seinem Leben als Lehrling des Apothekermeisters und Alchemisten Benedict Blackthorn. Er hatte ein Dach über dem Kopf, sein Meister lehrte ihn nicht nur, wie man Mittel gegen Warzen herstellt, sondern auch wie man verschlüsselte Botschaften knackt und Rätsel löst. Doch das alles ändert sich, als eine Serie mysteriöser Morde London heimsucht. Fast immer sind es Alchemisten, die getötet werden. Christopher spürt, dass sein Meister in Gefahr ist. Ihm bleibt nur wenig Zeit, die Mörder zu enttarnen und hinter ein Geheimnis zu kommen, das so mächtig ist, dass es die Welt zerstören kann ... 

Medium:  Buch
Seiten:  336
Format:  Gebunden
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Oktober 2016
Sonstiges:  ab 10 J.
Mehr vom Autor
› Sands, Kevin
Mehr aus der Reihe:
› Der Blackthorn Code
Mehr vom Verlag:
› dtv Verlagsgesellschaft
Originaltitel:  Blackthorn 01 - The Blackthorn Key
Maße:  217 x 159 mm
Gewicht:  622 g
ISBN-10:  3423761482
ISBN-13:  978-3423761482

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  Großartiges Jugendbuch

- von mysticcat aus Wien, 31.12.2016 -

Das Buch "Der Blackthorn Code" ist das erste Buch von Kevin Sands, der Physik studiert hat, und ist im dtv als Hardcover erschienen (14.10.16)

Klappentext:
Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion ? das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Aber mit Sicherheit nicht Mord. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein ?

Das Cover/ die Aufmachung:
Das gebundene Buch verfügt über kein Lesebändchen und über einen schlichten schwarzen Einband, der jedoch von einer toll gestaltenden, glänzenden und wasserabweisenden Schutzhülle umgeben ist. Das Cover passt großartig zum Buch - von den Symbolen bis hin zum Kolben und der Schlange ist alles dabei, was man mit Alchemie in Verbindung bringt. Das Papier ist angenehm dick und lässt sich dadurch gut umblättern. Auch nach sehr vorsichtigem Lesen ist bei mir der Buchrücken nicht mehr ganz gerade, was diesem Schmuckstück aber so gut wie keinen Abbruch tut.

Die Erzählweise:
Erzählt wird aus Christophers Sicht - in der "Ich"- Perspektive. Dadurch schlüpft man beim Lesen selbst in die Rolle des Lehrlings und sieht die Welt durch seine Augen. Die Sätze sind einfach bis mittel aufgebaut, das Buch lässt sich dadurch sehr zügig lesen. Die Sprache ist auf jeden Fall für junge Leser lesbar, haben aber auch auf mich als Erwachsene nicht kindisch gewirkt.

Die Nebepersonen:
Die wichtigsten Bezugspersonen für den Waisen Christopher sind sein bester Freund Tom, den er etwa drei Monate vor Beginn der Handlung kennengelernt hat. Durch das Alter der Protagonisten erklärt sich auch die schnelle und innige Freundschaft.
Meister Benedict hat eine große Rolle im Buch, über ihn als Person und seine Gedankenwelt erfährt man jedoch wenig, was aus Toms Situation heruas aber verständlich ist. Trotzdem ist es mir leicht gefallen, mir Meister Benedict vorzustellen.
Alle anderen Personen haben noch geringere Rollen und sind ihrer Rolle entsprechend detailliert beschrieben. Hier bleibt viel Spielraum für Kopfkino, ich hatte aber trotzdem immer schnell eine klare Vorstellung.

Die Handlung / Rätsel:
Teilweise finde ich die Handlung sehr blutig, was aber der Zeit, in der sie geschrieben wurde, durchaus entspricht und auch nicht grausiger ist, als das, was sich die Zielgruppe in Fernsehen oder Spielen anschaut, vielleicht hat aber auch nur mein Kopfkino extrem zugeschlagen.
Die Rätsel finde ich sehr spannend, auch wenn für mich (als Lehrperson) sehr einfach zu lösen waren. Jugendliche haben daran oft länger zu knabbern und ich hoffe, dass sich viele selbst über die Lösung Gedanken machen und nicht so sehr in der Handlung gefangen sind wie ich und unbedingt wissen wollen, wie es weitergeht.
Großartig finde ich auch die schön konstruierte Welt und das Wissen, das über Alchemie weitergegeben wird. So erschließen sich Jugendliche "nebenbei" Wissen aus dem Bereich der Alchemie und eignen sich auch verschiedene Verschlüsselungscodes an.

Das Ende der Geschichte hat mich überzeugt, und ich habe es genossen, mit Christopher Abenteuer zu erleben. Danke für dieses wunderbare Buch!  

  Sehr fesselnd!

- von esposa1969 aus Mannheim, 16.11.2016 -

Klappentext:

Heiltränke zubereiten, Codes entschlüsseln und ab und an eine kleine Explosion ? das alles gehört zum Alltag von Christopher Rowe. Aber mit Sicherheit nicht Mord. Doch in diesen Tagen ist es gefährlich, der Lehrling von Benedict Blackthorn, Meisterapotheker, zu sein ?

Leseeindruck:

In diesem spannenden und aufregenden Buch "Der Blackthorn Code" von Kevin Sands geht es um den Waisenjungen Christopher Rowe, der ein Apotheker-Lehrling ist und der in London lebt. Sein Leben besteht aus Tränke mischen, Codes entschlüsseln, Salben zubereiten und vieles mehr. Doch ein Mörder macht London unsicher und hat bereits 6 Männer, darunter 3 Apotheker auf brutalste Art und Weise auf dem Gewissen. Auch der Konkurrent Nathaniel Stubb macht ihnen das Leben nicht leicht, mit Anschuldigungen und Spionage. Doch nun hat der Mörder seinem 7. Opfer den Bauch aufgeschlizt: Christophers Meister Benedict Blackthorn. Nun lebt Christopher bei seinem Freund Tom und zusammen möchten sie einen von Meister Benedict hinterlassenem Code entziffern und Christopher möchte nur eines: Vergeltung !!

Dieses Buch ist sehr spannend, düster und auch manchmal lustig. Die Seiten fesseln von Anfang bis Ende, fast schon thrillerartig. Ich habe jede der 327 Seiten verschlungen und genossen. Das Cover ist ein absoluter Blickfang.

Ich hoffe, es wird einen zweiten Band geben.

@ Felipe mit esposa1969 

  Kevin Sands ? Der BlackthornCode, Das Vermächtnis des Alchem

- von Diana Pegasus aus Moers, 28.10.2016 -

Kevin Sands ? Der BlackthornCode, Das Vermächtnis des Alchemisten

Der Waisenjunge Christopher Rowe kann sein Glück kaum fassen, als die Oberhäupter der Gilde eines Tages ins Waisenhaus kommen, seine Kochkünste loben und er die Chance hat, ein Lehrling bei einem Apothekermeister zu werden. Der große, starke und zunächst wenig vertrauenerweckende Meister Benedict Blackthorn nimmt Christopher auf. Schnell muss er erkennen, das sein Meister etwas Besonderes ist und er es bei ihm gut hat.
Jahre später wird die Stadt von brutalen Foltermorden erschüttert, fast immer trifft es einen Apotheker. Schnell hat Christopher und sein Freund Tom einen Verdacht: Meister Nathaniel Stubb hat es schon seit einer Zeit auf seinen Meister und den Apothekerladen abgesehen.
Nachdem Christopher vom einkaufen wieder kommt, findet er seinen toten Meister im Laden, ebenfalls gefoltert.
Lord Richard Ashcombe ermittelt, doch das ist Christopher nicht genug, denn Meister Benedict Blackthorn hat ihm eine kodierte Nachricht zukommen lassen. Der junge Lehrling macht sich auf der Suche nach dem Mörder, der Wahrheit und vielen Geheimnissen.

Ich bedanke mich herzlich für das Rezensionsexemplar, über das ich mich sehr gefreut habe. Dies beeinflusst meine ehrliche Meinung natürlich nicht.

Die Geschichte spielt im Jahre 1665 und wird aus Sicht von Christopher Rowe erzählt.
Der Schreibstil ist locker und flüssig, temporeich und spannend. Mit jeder Seite wird man neugieriger und fliegt durch die Seiten. Selten habe ich bei einem Jugendbuch so mitgefiebert und mitgerätselt, selten hat mich ein Jugendbuch so gefesselt.
Die Handlung ist spannend, überraschend, actionreich, interessant und komplex. Manchmal ist sie traurig und beklemmend, aber sehr oft muss man über Christopher und seine Aktionen schmunzeln, was die Atmosphäre auflockert.
Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Christopher hineinversetzen, der mir sehr sympathisch und temperamentvoll erschien. Ein neugieriger junger Mann, der sehr gerne für Meister Blackwood arbeitet und schon viel erlebt hat. Zusammen mit seinem besten Freund lässt er sich einige ?Experimente? einfallen, manchmal ist es explosiv, aber überwiegend ist er ein freundlicher, abenteuerlustiger Junge, der gerne Geheimnisse und Codes enträtselt.
Tom, der beste Freund und Bäckersjunge, wird eher mitgerissen in die Abenteuer, ist aber nicht weniger sympathisch und ich mochte ihn sehr schnell.
Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen.
Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ.

Der Jugendroman ist in sich abgeschlossen, dennoch bleiben einige Fragen ungeklärt, sodass ich mir eine Fortsetzung sehr gut vorstellen kann.
Das Buch hat mich berührt, war großartig und mitreißend, spannend und temporeich und für mich war es mit eines der besten Jugendbücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe.

Das Cover ist fantastisch, in einem dunklen Grünton gehalten, spiegelt er den Inhalt des Buches wieder und ist ein wahrer Blickfang.

Fazit: spannendes, actionreiches Jugendbuch (aber auch für Erwachsene) mit vielen Rätseln und Geheimnissen, das mich in eine andere Welt entführt hat.

Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne. 

  Für Fans von Bartimäus und Artemis Fowl

- von Rezensentin/Rezensent aus Leer, 18.10.2016 -

Christopher Rowe ist Apothekerlehrling mit Leib und Seele: Heiltränke brauchen, Medizin verabreichen und ab und an auch ein bisschen Mist bauchen (z.B. indem man den ausgestopften Bären des Meisters mit einer selbstgebauten Kanone beschießt). Doch Apotheker leben gefährlich. Ein unheimlicher Kult macht Jagd auf sie und so fürchtet Christopher um das Leben seines gütigen Meisters Benedict Blackthorne. Zum Glück kann er sich immer auf seinen besten Freund Tom verlassen, denn in diesen Zeiten ist es gefährlich, Lehrling bei Blackthorne zu sein.

Kevin Sands entführt den Leser in das dreckige, faszinierende England des 17. Jahrhunderts. Die ganze Stadt stinkt zum Himmel, Waisenkinder fristen ihr Dasein auf der Straße und ein erneutes Aufflammen der Pest bedroht die Einwohner. Trotzdem führt Christopher ein sehr beschauliches, glückliches Leben bei seinem Meister: Er lernt gerne, ist fleißig und wird von Blackthorne geschätzt und geliebt wie ein Sohn.

Christopher ist ein sehr angenehmer Buchcharakter. Er ist loyal, neugierig, manchmal leichtsinnig und immer für einen Schabernack gut. Tom steht ihm treu zur Seite und versucht ihn vor dem Schlimmsten zu bewahren. Der Zusammenhalt der Jungen ist wichtig, denn ansonsten gelten die Jugendlichen nicht viel. Ihren Worten schenkt man keinen Glauben und von überall drohen Prügel. Der Apothekerladen Blackthorne ist für beide ein Zuhause, in dem sie dergleichen nicht zu fürchten haben.

Benedict Blackthorne ist ein weiser, älterer Mann mit einer Vorliebe für Bücher aller Art, die sich stapelweise überall in der Wohnung befinden. Als Apotheker gehört er einer geachteten Gilde an und verfügt über allerhand Wissen in sämtlichen Bereichen der Naturwissenschaften. Er fördert und fordert seinen Lehrling, damit dieser einmal in seine Fußstapfen treten kann.

Die Situation, die der Leser vorfindet, ist bedrückend. Apotheker werden gefoltert, anscheinend in einem satanischen Ritual. Der König setzt seinen Bluthund auf diese Vorgänge an, der die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Ungewollt wird Christopher in die Morde verwickelt und sieht sich bald alleine auf der Straße stehen. Niemand wird ihm glauben. Gleichzeitig jagt ihn der Kult. Nur mit viel Witz und Köpfchen gelingt es ihm oftmals, davonzukommen. Dabei muss er all das Wissen anwenden, dass er von seinem Meister vermittelt bekommen hat.

Ich liebe diese spannende und wendungsreiche Geschichte. Ein unbedeutender Junge muss sich gegen alle Widerstände behaupten und schafft dies nur, indem er seinen hellen Kopf einsetzt. Gleichzeitig ist die Welt der Apotheker und der Alchemie, die hier angerissen wird, ungemein faszinierend. Immer wieder sind Rätsel eingestreut, die Christopher zu lösen hat. Die Elemente, Latein, verschlüsselte Rezepte? gleichzeitig die Geschichte einer großen Freundschaft. Aufgelockert wird das ganze mit dem Unfug, den die Jungen treiben, ganz, wie es sich für ihr Alter gehört.

Eine runde Geschichte, die mir Freude bereitet hat. Für Fans von Artemis Fowl oder Bartimäus.  

  Spannende Rätseljad - Der Blackthorn Code

- von Andrea aus Feldkirchen, 18.10.2016 -

Das Cover sieht in echt noch viel besser aus als mein meint. Es ist ansprechend, nobel und es weckt die Neugierde für das Buch.

Der Schreibstil von Kevin Sands ist flüssig und sehr gut zu lesen. Man ist schneller mit dem Buch fertig als man denkt, da es auch spannend geschrieben ist und man einfach wissen muss wie es denn nun weitergeht.

Christopher wächst in einem Waisenhaus auf und bekommt die einmalige Chance als Lehrling des Apothekers Benedict Blackthorn. Meister Benedict lehrt ihm nicht nur die Rezepte zu mischen sondern auch wie man die eigenen Rezepte gut verschlüsselt (codiert), sodass andere Apotheker sie nicht stehlen können. Die Apothekergilde ist in Aufruhr da immer mehr Apotheker auf grausame weise getötet werden. Christopher ist beunruhigt, er hat angst das auch sein Meister dem "Kult der Erzengel" zum Opfer fallen wird. Als auch Meister Benedict ins seinem Laden getötet wird findet er im Hauptbuch einen Code der NUR für ihn bestimmt ist. Eine spannende Reise mit Christopher und seinem besten Freund Tom beginnt. Sie begeben sich auf eine spannende Jagd um Meister Benedicts Code zu lösen und die Mörder zu enttarnen.

Ich würde das Buch weiterempfehlen.  

  Für mich ein All-Age-Pageturner!

- von Catmaniac aus Kreis HD, 05.10.2016 -

Christopher Rowe wächst als Waisenjunge auf, bis er mit elf Jahren als Apothekerlehrling zu Meister Benedict kommt. Auch wenn im 17. Jahrhundert das Leben besonders für Lehrlinge und Waisen hart war, hat er es gut getroffen. Sein Meister ist anders und behandelt ihn gut. Christopher liebt seinen Meister, sein Zuhause und seine Arbeit. Doch 1665 ändert sich plötzlich alles: eine Reihe von Morden erschüttert London. Alles weist darauf hin, dass auch Meister Benedict in Gefahr ist. Als sein Meister ihn dann auch noch zum ersten Mal schlägt und das noch völlig grundlos, versteht Christopher die Welt nicht mehr. Nach einem Botengang findet er seinen Meister tot in der Apotheke liegen. Für Christopher beginnt ein Wettlauf mit der Zeit ?

Dieses Jugendbuch ist fesselnd und spannend geschrieben, sodass auch Erwachsene schnell in seinen Bann gezogen werden können. Mich jedenfalls hat das Buch komplett abgeholt und ich konnte es kaum aus den Händen legen.

Einige Stellen sind ein wenig heftig, doch denke ich, dass die Kids ab elf damit gut klarkommen. Im Vorabendprogramm laufen schon gern mal schlimmere Szenen. Die Welt dieses Zeitalters ist anschaulich erklärt, ohne zu viel zu beschreiben. Der Phantasie sind alle Wege freigehalten worden, es gibt aber genug Baumaterial für schönstes Kopfkino.

Die Charaktere ? die guten, wie die bösen ? sind gut angelegt. Man mag Tom, Christophers Freund, auf Anhieb und schließt beide ins Herz. Antihelden gibt es auch genug und auch ein tierischer Protagonist, die Taube Bridget, findet sich ein.

Besonders schön sind die kleinen Rätsel, die im Buch auftauchen. Christopher muss sie lösen, um sein Leben zu retten. Der Leser erhält immer wieder kleine Tipps und Hinweise, um selbst ebenfalls so nach und nach die Lösung finden zu können.

Der Spannungsbogen entsteht ganz sanft aus dem Anfang, der den Leser durch seine lockere, lustige Art in Bann zieht, und zieht danach massiv an, um bis zum Ende kaum noch nachzulassen. Es knallt und zischt und rumst durch das ganze Buch. Langeweile kommt auf keiner Seite auf.

Sehr schön auch, dass immer wieder witzige Situationen entstehen. So gleicht sich eventuelle Angst wieder ein wenig aus. Für mich ist dies ein meisterhaft konzipiertes, mitreißendes, faszinierendes, atemberaubendes, bemerkenswertes und außerordentliches Buch, das eigentlich ein All-Age-Buch ist, denn man versinkt sehr schnell darin, auch wenn man weit von der Zielgruppe ?Jugend? entfernt ist. Zudem macht es auch jenen Spaß, die keine großen Fans historischer Romane sind.

Kevin Sands hat mich restlos überzeugt und ich bin auf den zweiten Band, der folgen soll, sehr gespannt. Von mir bekommt dieser Debütroman die vollen fünf Sterne! 

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"Eine klare Leseempfehlung für Jugendliche und auch Erwachsene, die es spannend und intelligent mögen. "
Tim Lemke, VIRUS 06/2016 

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