NaturGeil | Erotischer Roman
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NaturGeil | Erotischer Roman (Kartoniert)

Taschenbuch

von Devon, Tessa

  Buch
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Buch   (Kartoniert)
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Beschreibung zu "NaturGeil | Erotischer Roman"  (Buch)

Nur für Erwachsene ... Achtung Suchtgefahr!

Die junge, unerfahrene Ann tritt eine Stelle als Haushaltshilfe in einem Londoner Stadthaus an.
Schnell stellt sich heraus, dass es ihren Arbeitgebern und deren Freunden nicht auf ihre Qualitäten als Putzfrau ankommt.
Neugierig lässt sie sich auf tabulose lustvolle Begegnungen ein und sucht immer wieder neue erotische Erfahrungen.

Eine erregende & fesselnde Story Kopfkino garantiert! 

Medium:  Buch
Seiten:  192
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  November 2015
Sonstiges:  ab 14 J.
Mehr vom Autor
› Devon, Tessa
Mehr vom Verlag:
› Blue Panther Books
Maße:  188 x 113 mm
Gewicht:  186 g
ISBN-10:  3862775267
ISBN-13:  978-3862775262
Hinweis: Nur noch wenige Exemplare auf Lager.

Leseprobemehr Info ›

Sir March öffnete eine Tür zu einem Raum, den ich noch nicht kannte. Er war sehr klein. Es gab nur gedämpftes Licht und ein großes Bett. Am Kopf- und Fußende des Bettes waren verzierte Messingstangen. Neben dem Bett stand eine kleine Kommode. Eine Wand war komplett verspiegelt. Sir March stellte mich vor die Spiegelwand und betätigte einen Schalter neben dem Bett. Dann trat er dicht hinter mich. Fasziniert sah ich, wie die Spiegelwand zu einer durchsichtigen Panoramascheibe wurde. Dahinter in dem Raum erkannte ich Mrs Fenroy und einen Mann. Unwillkürlich setzte ich einen Schritt zurück.
Sir March lachte. "Keine Angst, sie können uns nicht sehen, nur wir, allerdings können wir sie nicht hören. Das ist übrigens Mr Flint."
Mrs Fenroy trug eine eng geschnürte Lederkorsage, die die Brüste frei ließ, und halterlose schwarze Strümpfe. Mr Flint trug nichts. Beide standen dicht vor uns. Mrs Fenroy dirigierte Mr Flint zu der großen, niedrigen Liege, die in dem Raum stand. An jedem Ende waren Stangen. Mr Flint legte sich auf den Bauch. Mrs Fenroy holte Bänder hervor und band Arme und Beine von Mr Flint an den Stangen fest. Dann befahl sie ihm, sich hinzuknien. Das ließen die Fesseln gerade noch zu. Wir konnten nun den hervorgereckten Anus von Mr Flint sehen und seinen erwartungsvoll baumelnden beringten Schwanz, der bereits in freudiger Erwartung größer wurde.
Mrs Fenroy nahm etwas Schwarzes und zog es Mr Flint über den Kopf. Ich erkannte, dass es meine Strumpfhose war. Mrs Fenroy zog sie so zurecht, dass der mit meinem Saft und dem Sperma von Mr Flint völlig getränkte Zwickel über seinem Mund und seiner Nase lag.
Wir konnten sehen, welche Wirkung das auf Mr Flint hatte. Sein Schwanz war jetzt sehr hart. Mrs Fenroy griff zwischen seine Beine und wichste ihn kurz und heftig. Ich konnte mir vorstellen, wie Mr Flint unter dem festen Reiben stöhnte. Sir March war inzwischen auch nicht untätig geblieben. Er hatte mein Kleid hochgeschoben und massierte meine Brüste. Ich spürte seinen harten Hengstschwanz an meinem nackten Hintern. Ich genoss es, so von hinten umarmt zu werden und lehnte mich gegen ihn. Ich wollte mich aber nicht zu sehr ablenken lassen, war einfach zu gespannt, was Mrs Fenroy mit Mr Flint noch anstellen würde.
Mrs Fenroy gab Mr Flint mit der flachen Hand ein paar Klapse auf den Hintern und auf den erigierten Penis. Mr Flint fuhr zusammen, aber wir konnten sehen, dass sein Anus erwartungsvoll zuckte. Mrs Fenroy zog die Pobacken von ihm auseinander, beugte sich vor und begann, das jetzt offen vor ihr liegende Loch zu lecken. Nach ihren Kopfbewegungen zu urteilen, fickte sie ihn auch mit der Zunge. Mr Flint genoss diese Behandlung sichtlich. Er hatte den Kopf zurückgeworfen und ruckelte an seinen Fesseln, und sein harter Schwanz wippte. Mrs Fenroy massierte auch seine Hoden. Dann trat sie von der Liege weg und ging zu einem Tisch, auf dem etwas lag, was zunächst wie ein Ledergeschirr aussah. Als sie es hochnahm, erkannte ich, dass es sich um einen sehr großen schwarzen Umschnalldildo handelte. Allerdings gab es auch noch zwei kleinere an dieser Konstruktion. Mrs Fenroy führte einen der kleineren Dildos in ihr Mösenloch ein und den anderen in ihr Poloch. Dann schnallte sie den Gürtel fest. Mit dem vorstehenden schwarzen Riesendildo näherte sie sich der Liege.
Sir March stand jetzt dicht hinter mir, knetete meine Brüs te heftiger und zog und kniff an meinen harten Warzen. Ich spürte, wie mir mein Saft die Oberschenkel herunterlief. Ich keuchte auf, als Mrs Fenroy noch einmal über das Poloch von Mr Flint leckte, dann den Dildo ansetzte und ihn vorsichtig, aber bestimmt, tief einführte. Mr Flint zitterte vor Anspannung und Geilheit. Wir konnten sehen, dass sich an seiner Eichel ein erster Tropfen zeigte. Sir March rieb sich heftiger an mir und fuhr mit der Hand ab und zu durch meine nasse Spalte, bevor er weiter meine Brüste knetete. Wenn das so weiterging, würde ich bald kommen. 

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