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Verletzung

Kriminalroman (Kriminalroman)

von Obermeier, Manuela   (Autor)

Manuela Obermeier ist Hauptkommissarin: Sie weiß genau, worüber sie schreibt

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt. Denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. Zu sehr schämt Toni sich. Jetzt aber setzt sie sich endlich zur Wehr. Zur gleichen Zeit beginnt eine Mordserie in München. Mehrere Frauen werden brutal umgebracht. Toni jagt den Mörder, doch bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Wer ist der Schatten, der nachts immer wieder auftaucht und sie verfolgt? Der Mörder? Oder ihr Exfreund Mike? 

Autoreninfo

Obermeier, Manuela
Manuela Obermeier kam 1970 in München zur Welt. Sie begann bereits in der fünften Klasse mit ihrem ersten Roman, schlug nach dem Abitur aber eine ganz andere Richtung ein und ging zur Polizei. Das Schreiben hat die Polizeihauptkommissarin jedoch nie losgelassen. 

Mehr vom Verlag:

Ullstein Taschenbuchvlg.

Mehr aus der Reihe:

Ein Toni-Stieglitz-Krimi

Mehr vom Autor:

Obermeier, Manuela

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 448
Sprache: Deutsch
Erschienen: Februar 2016
Maße: 189 x 121 mm
Gewicht: 326 g
ISBN-10: 3548287476
ISBN-13: 9783548287478

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Verletzung

- von Karin Beck aus Mengen, 04.06.2016 -

Sowohl das Cover als auch der Titel des Buches haben mich sofort angesprochen. Das Cover ist wunderschön gestaltet und durch die Drei-Dimensionalität wirklich etwas ganz besonderes. Der Schreibstil ist sehr spannend und angenehm zu lesen. Ich musste mich immer regelrecht dazu zwingen, das Buch aus der Hand zu legen.
Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich gewählt. Hauptkommissarin Stieglitz ist mir von Anfang an recht sympathisch. Toni Stieglitz hat sich erst frisch von ihrem Freund Mike, der ebenfalls bei der Polizei arbeitet, getrennt. Dieser kommt damit nicht klar und stalkt und bedroht sie immer wieder.
Toni versucht, ihren Wohnort in der Pension geheim zu halten.
Zur gleichen Zeit wird eine Frau tot vor einer Kirche aufgefunden. Sie trägt einen roten Mantel und ist brutal erstochen worden. Dies ist der Beginn einer Serie, in der mehrere Frauen ermordet werden.
Gelingt es Toni Stieglitz nun, ihrer Vergangenheit zu entkommen und den Mörder dingfest zu machen um dadurch auch weitere brutale Morde zu verhindern.
Das Buch ? Verletzung ? von Manuela Obermeier ist der erste Teil einer Krimiserie. Ich kann das Buch wärmsten empfehlen, wer Krimis und Spannung pur liebt, ist hier gerade richtig. Ich werde auch bestimmt die weitern Bände der Reihe lesen.

 

  Verletzung

- von anyways aus greifswald, 01.06.2016 -

Häusliche Gewalt zieht sich durch sämtliche Bevölkerungsschichten und Bildungsstände und leider passiert sie auch in Berufsgruppen, die eigentlich genau diese Straftaten verhindern sollen. Kriminalhauptkommissarin Antonia ?Toni? Stieglitz wird von ihrem Freund Mike, der ebenfalls Kriminalkommissar, nur in einem anderen Dezernat, ist, misshandelt. Bisher schien sein ausgezeichneter Ruf ihn in gewisser Weise zu schützen, doch beim letzten Mal rufen Nachbarn die Polizei und der junge Beamte schert sich nicht sonderlich um Mikes Ruf, er verschafft Toni eine Atempause, in dem er Mike zehn Tage der Wohnung verweist. Zehn Tage hat Toni Zeit, ihr Leben zu ordnen und sie beschließt endlich sich zu wehren. Sie taucht unter, irgendwo in München. Mitten in dieser angespannten privaten Situation, wird Toni an einen Tatort gerufen. Auf den Stufen der Sankt Michael Kirche liegt eine weibliche Leiche, drapiert wie eine Puppe. Drei Stiche in die Herzgegend brachten ihr den Tod. Toni stürzt sich in die Ermittlungen, ihre etwas ruppige Art wird aber gerade von ihren Vorgesetzten nicht immer gebilligt, hinzukommt, dass Toni das Gefühl hat, beobachtet zu werden. Hat Mike etwa ihren Unterschlupf ausfindig gemacht? Als sie dann eines Tages einen Blumenstrauß mit einem toten Stieglitz und einer Karte bekommt, auf der steht: ?Sing, Vöglein, sing, solange du noch kannst? steigert sich ihre Angst vor ihrem Ex-Partner ins unermessliche.


?Verletzung? ist ein ausgesprochen vielschichtiges Krimidebüt. Auf der einen Seite ein Kriminalroman mit einer interessanten Story und gut gesetzten Spannungsbögen und auf der anderen Seite das private Martyrium der Protagonistin. Die innere Zerrissenheit der Kriminalkommissarin Toni , die ohnmächtige Angst die sie vor ihrem Ex-Partner hat und die gleichzeitige Hörigkeit die sie ihm gegenüber empfindet, ist ausgezeichnet dargestellt. Die Hilflosigkeit mit ihrem Problem anscheinend alleine dazustehen, weil die Scham und Angst zu groß ist, sich jemandem anzuvertrauen, war fast fühlbar. Manchmal wirkt die ruppige Art, besonders ihren Kollegen gegenüber, etwas zu stark aufgesetzt, aber keineswegs unglaubwürdig. Der Schreibstil ist flüssig, wirkte an einigen Stellen etwas kühl und distanziert. Dies empfand ich jedoch nicht als negativ. Ein klein wenig irritiert war und bin ich immer noch, das die Autorin ihre Akteurin in der gleichen Stadt wie ihren Peiniger unterbringt. München ist zwar groß, aber Beide arbeiten im Polizeiapparat, da muss man sich doch zwangsläufig begegnen?
Sehr gut dargestellt fand ich die Betriebsinterna des Kommissariats, die Präsentation der beteiligten Personen bis hin zu deren Spitznamen und wie sie dazu kamen. Kurz und knackig werden die verschiedensten Charaktere gezeichnet, ohne maßlose Übertreibung oder heilloser Überforderung des Lesers durch eine zu große Anzahl an Agierenden. Einziger Wermutstropfen, an deren Stelle die mir eigentlich sonst sympathische Toni etwas stark übertrieb, war die Stutenbissigkeit ihrer Kollegin Beate gegenüber.

Das Krimidebüt einer Fachfrau in Sachen realer Kriminalität, hat mich überzeugt.  

  Verletzung

- von esposa1969 aus Mannheim, 02.03.2016 -

Inhaltsangabe:

Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt. Denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. Zu sehr schämt Toni sich. Jetzt aber setzt sie sich endlich zur Wehr. Zur gleichen Zeit beginnt eine Mordserie in München. Mehrere Frauen werden brutal umgebracht. Toni jagt den Mörder, doch bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Wer ist der Schatten, der nachts immer wieder auftaucht und sie verfolgt? Der Mörder? Oder ihr Exfreund Mike?


Leseeindruck:

Mit "Verletzung" liegt uns hier der gelungene Debüt-Kriminalroman der Autorin Manuela Obermeier vor.
Wir lernen die Protagonistin Hauptkommissarin Toni Stieglitz sehr genau kennen: Zum einen als Gejagte, da sie sich von ihrem Freund Mike getrennt hat und niemand wissen soll, wo sie nun wohnt. Zum anderen als Jägerin, da sie selbst natürlich einen Fall zu lösen hat und auf der Jagd nach einem Serienmörder ist. Toni ist einem sehr nahe und man kann sich gut in ihre Ängste, ihrem Handeln udn Tun hineinversetzen. Spannung von Anfang an, Blindspuren und viel Mitrecherchieren halten den Spannungsbogen recht straff gespannt. Das Ende würde schlüssig und fesselnd aufgelöst.

Auf der Buchklappe stand, dass Manuela Obermeier Hauptkommissarin ist und weiß worüber sie schreibt und das merkt man auch am Schreibstil und ich dachte sofort: Entweder sehr gute Recherche oder Erfahrung und Wissen und letzteres wird es wohl gewesen sein.

Die 63 angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilt auf 442 Seiten, ließen sich zügig und unterhaltsam packend lesen. Das Cover ist ein haptisches Erlebnis, da der Schriftzug "Verletzung" sich wirklich wie eine Verletzung anfühlt, wenn man darüberstreicht. Von mir bekommt dieser Kriminalroman 5 Sterne!


@ esposa1969 

  Obermeier ist Hauptkommissarin: Sie weiß genau, worüber sie

- von Inge Weis aus 66953 Pirmasens, 14.02.2016 -

Spannend, Raffiniert!!!!!! Ein Psychothriller vom Feinsten. Gnadenloses Gänsehautfeeling und spannende Verknüpfungen. Es ist nicht immer alles so wie es scheint.. Sie will nicht gesehen werden. Sie will nicht gefunden werden. Hauptkommissarin Toni Stieglitz hat sich gerade von ihrem Freund Mike getrennt, denn Mike, selbst Polizist, schlägt sie. Ihre Kollegen sollen nichts davon erfahren. War es nicht besser, sich eine neue Bleibe zu suchen? Gut vier Wochen wohnte sie bereits hier. Er hatte sie in der Zwischenzeit ganz bestimmt schon ausfindig gemacht. Vielleicht war er ihr doch gefolgt, und sie hatte es nur nicht bemerkt? Es waren kaum mehr als zehn Schritte bis zum Eingang der Pension Maria. Was sollte ihr auf diesen paar Metern schon passieren? Toni öffnete die Wagentür und sah rasch über die Schulter. Niemand war hinter ihnen. Kein Auto, kein Fußgänger. Sie drehte sich einmal um die eigene Achse. Es war niemand zu sehen, aber das hatte gar nichts zu bedeuten. Nicht bei ihm. Niemand darf wissen, wo sie jetzt wohnt, denn jetzt setzt sie sich endlich zur Wehr. Zur gleichen Zeit beginnt eine Mordserie in München. Mehrere Frauen werden brutal umgebracht. Toni, deren Leben im Moment aus den Fugen geraten ist, jagt den Mörder, doch bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Wer ist der Schatten, der nachts immer wieder auftaucht und sie verfolgt, der Mörder? Oder ihr Exfreund Mike? Der Albtraum jeder Frau. ? Eine gruselige Vorstellung, selten habe ich einen Roman gelesen der so unter die Haut ging! Man darf den Hass nicht zu groß werden lassen, denn Hass vernichtet. Auch den, der ihn empfindet. Ein Krimi, dereinen nicht mehr loslässt. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Frau Obermeier aus München lehrt uns das Gruseln mit Einblicken in trügerische Idyllen und sie ist Hauptkommissarin und weiß genau, worüber sie schreibt. Spannend, realistisch, ein tolles Debüt. Manuela Obermeier ist eine beeindruckende neue Stimme in der Spannungsliteratur. Beklemmend jedoch ist die "Nebenstory" um Toni Stieglitz's persönliche Familientragödie. Sie schafft es dennoch sehr gut, die einzelnen Personen lebensnah darzustellen und nachvollziehbare Handlungen ihrerseits bzuliefern. Bei Thrillern mit einem Umfang von über 400 Seiten frage ich mich immer, ob es der Autor tatsächlich schafft, die Spannung von Anfang bis Ende hoch zu halten. In diesem Fall kann ich nur sagen: JA! Für Leser, die gleich von Anfang an Spannung in der Geschichte haben wollen, sich nicht erst langweilig reinlesen möchten, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Der Schreibstil herrlich flüssig und zu keiner Zeit langweilig - man möchte immer nur weiterlesen. Ich kann nur sagen: Toll, spannend vom Anfang bis zum Ende. Sie werden während des Lesens mit Ereignissen und Wendungen überrascht werden. Ein optimales Buch für diese Jahreszeit. Hochverdiente 5 Sterne! 

  Verletzung nicht nur bei den Opfern

- von Hope aus Obertshausen, 11.02.2016 -

Ein 1A Krimi-Debüt. Manuela Obermeier versteht es die Leser sofort in ihren Bann zu ziehen.
Die Protagonisten sind so wunderbar beschrieben, dass man augenblicklich eine Beziehung zu ihnen erstellen kann.
Mich hat der Krimi absolut überzeugt.
Toni Stieglitz, die taffe Hauptkommissarin, die Ecken und Kanten hat, oft bei Kollegen und Vorgesetzten aneckt und doch ist sie ein innerlich ein Nervenbündel. Von ihrem Freund Mike fürchterlich gedemütigt und geschlagen und doch ist ihre Angst so groß, dass sie es nicht wagt dies öffentlich zu machen.
Der Spagat zwischen Dienst und Privat wird eindrucksvoll beschrieben, die innerliche Zerissenheit, die Ängste und Zweifel werden so eindrucksvoll von der Autorin beschrieben, dass sich jede Frau die damit einmal in Berührung kam wahrscheinlich gut identifizieren kann.

Ebenfalls ein anderer Protagonist, von dem ich an dieser Stelle wegen spoilern nicht zu viel verraten möchte, wird detailliert gezeichnet. Seine Vergangenheit, die bis in die Gegenwart reicht wird authentisch beschrieben und ich bin sehr gespannt, wie es mit ihm weitergeht.

Der Kriminalfall an sich ist entsetzlich für die Opfer, er wird eindringlich geschildert und kommt doch ohne viel Blutvergießen aus. Es wird nicht auf jeder Seite eine bestialisch zugerichtet Leiche gefunden und doch ist der Spannungsbogen hoch, so dass ich ständig mitfieberte wer denn nun das nächste Opfer und wer der Täter ist.
Hier verstand es die Autorin ebenfalls, mich als Leser schön an der Nase rumzuführen.

Fazit:

Ein rundum gelungener Krimi, den ich kaum aus der Hand legen konnte und ich es kaum erwarten kann einen weiteren Band zu lesen! 

  Verletzung

- von Rezensentin/Rezensent aus amberg, 07.02.2016 -

Hauptkommissarin Toni Stieglitz ist eine taffe, nicht ganz einfache, immer direkte ehrliche Person. Mit ihrer Direktheit eckt sie öfters an und gilt in Kollegenkreisen als schwierig. Gerade sie, die nie verstanden hat, warum sich Frauen schlagen lassen, läßt sich über Jahre von ihrem Freund Mike, Polizist, schlagen und deckt ihn immer wieder. Eines Abends rufen die Nachbarn die Polizei und ein junger Kollege, der Mike nicht kennt, verschafft Toni die Chance einen Schlußstrich zu ziehen. Und sie nutzt die Chance. Doch Toni wird weiterhin von Mike unter Druck gesetzt, verfolgt und bedroht - oder ist das nur ihre Einbildung?
Außerdem kommt ein verwirrender Mord hinzu: ein Mann tötet eine Frau und drapiert sie an einem öffentlichen Platz. Als kurz darauf eine zweite Frau gefunden wird, geht die Polizei von einem Serienmörder aus. Doch was verbindet die Frauen? Alle waren in ein und dem selben Club....

Manuela Obermeier schafft einen genialen Debütroman. Sie selbst ist Hauptkommissarin und läßt uns an Ermittlungsdetails teilhaben. Der Roman ist von Anfang bis Ende spannend, sinnhaft und nachvollziehbar. Die Protagonistin Toni ist absolut sympathisch und ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Ihre Empfindungen sind real. Die anbahnende Liebesgeschichte mit dem Pathologen Dr. Mulder geht hoffentlich in eine zweite Runde. Ein Stern Abzug, da ich mir ein wenig mehr Tiefe in der persönlichen Geschichte mit Mike gewünscht hätte - aber vielleicht ist in Teil zwei Platz dafür.... 

  Tolles Deutsches Krimi-Debüt

- von Alexandra Baunach aus Kist, 05.02.2016 -

Nach nur wenigen Seiten konnte ich das Buch, das sehr an Spannung aufbaut, kaum mehr aus der Hand legen. Toller Schreibstil und realistisch beschriebene Handlungen. Dies liegt sicherlich auch am Beruf der Autorin, da sie selbst Polizeihauptkommissarin ist.

Das Buch hat mit Toni Stieglitz eine tolle Hauptkommissarin, die sich nach der Trennung von ihrem Freund, der auch bei der Polizei ist und sie geschlagen hat, als Single im Leben zurechtfindet. Sie ist die Hauptermittlerin in einer Mordserie, die zur gleichen Zeit in München beginnt und begibt sich auf die Suche nach dem Mörder.

Manuela Obermeier ist mit diesem Buch ein fulminantes Debüt gelungen, das mich komplett überzeugt hat. Ihre Hauptfigur, Toni Stieglitz, wird sehr genau beschrieben und ich konnte mir die ermittelnde Kommissarin sehr gut vorstellen. Sie hat nicht nur die aktuelle Mordserie aufzuklären, sondern muss auch ihr Privatleben in Ordnung bringen und sich gegen ihren gewalttätigen Exfreund zur Wehr setzen.
Der Krimi hat für mich ausreichend Spannung aufgebaut, hat überraschende Wendungen und das Buch ist in einem guten und flüssigen Schreibstil verfasst, der mir sehr viel Spaß beim Lesen bereitet hat.

Nach diesem tollen Debüt hoffe ich auf weitere Mordermittlungen der Kommissarin Toni Stieglitz und werde diese Bücher bestimmt auch lesen. 

Bestell-Nr.: 16152793 
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Gattung: Kriminalroman
KNO-SAMMLUNG: Ullstein Taschenbuch Nr.28747
KNOABBVERMERK: 2016. 448 S. 187 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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