VögelLaune | 16 Erotische Geschichten

Liebe, Gefühle und mehr .

von Cranford, Paula   (Autor)

16 erotische Kurzgeschichten voller sexueller Abenteuer, leidenschaftlicher Hingabe und ungezügelter Lust ...Ob mit der heißen Frau in der Sauna, der Bardame heimlich am Flughafen, dem Gärtner auf dem Gartentisch, ohne Höschen schamlos in der Strandbar, dem Fensterputzer auf der Anrichte oder der geilen Nachtschwester im Krankenbett ...Der Leser versinkt in den erotischen Erlebnissen, als wäre er selbst ein Teil von ihnen.Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

16 erotische Kurzgeschichten voller sexueller Abenteuer, leidenschaftlicher Hingabe und ungezügelter Lust ...Ob mit der heißen Frau in der Sauna, der Bardame heimlich am Flughafen, dem Gärtner auf dem Gartentisch, ohne Höschen schamlos in der Strandbar, dem Fensterputzer auf der Anrichte oder der geilen Nachtschwester im Krankenbett ..r Leser versinkt in den erotischen Erlebnissen, als wäre er selbst ein Teil von ihnen.Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen. 

Leseprobe

¯Da bringst du uns auf eine nette Idee ...®Beide Männer sahen sich an und lachten leise.¯Ein bisschen Abwechslung würde uns guttun und dir sicher auch. Was meinst du, wie wunderbar entspannt du danach schlafen kannst ...®Der Mann am Bett sah sie mit schmalen Augenschlitzen an. ¯Los, zieh das an!® Sein Ton duldete keine Widerrede. ¯Und beeil dich.® Mit einem Ruck zog er die Bettdecke weg.Sie lag splitternackt vor den Einbrechern. Der zweite trat näher. Auch seine Augen waren zu Schlitzen zusammengekniffen.Jennifers Brüste begannen zu zittern. Aber nicht aus Furcht, sondern aus schmutziger Gier nach dem Unbekanntem. Der Mann streckte seine Finger nach ihr aus. Die glatten Handschuhe glitten erst über die rechte Brust, dann über die linke. Jennifer musste sich größte Mühe geben, sich nicht daran zu erregen. Er zog die Bettdecke weiter runter, bis auf die Knie herab. Seine Handschuh glitt zwischen ihre Schenkel und machte sie sofort feucht. Da war einfach nichts dagegen zu machen. Er strich ein paar Mal durch ihre Möse und sie biss sich auf die Innenseite ihrer zuckenden Lippen. Das glänzende Wäschestück fiel auf ihren Bauch. ¯Na los, zieh das an!®Jennifer griff danach und setzte sich auf die Bettkante. Vier Augen verfolgten jede ihrer Bewegungen, klebten auf ihren Brüsten und zwischen ihren Schenkeln, als sie das glänzende rote Teil mit zittrigen Fingern über ihren plötzlich so heftig schwitzenden Leib streifte. Sie zog so lange daran herum, bis es so saß, wie es sitzen musste.Einer der Einbrecher trat einen Schritt zurück, um sie besser betrachten zu können. Dann nickte er zufrieden und sagte: ¯Sehr gut!® Unsanft stieß er sie zurück aufs Bett, drehte sie sofort auf den Bauch und presste ihr Gesicht in das Kissen.Mit klopfendem Herzen hörte Jennifer, wie eine Schublade aufgezogen wurde. Würden sie DAS auch finden? Für einen Moment lang war es ganz still und dann nahm sie ein leichtes metallenes Klicken wahr. Ja, sie hatten ES gefunden und ihre Handgelenke glitten ganz einfach dort hinein: in die eisernen Fesseln. Ihre Fußgelenke ließen sich ohne zu zögern einfangen und ein paar Augenblicke später waren ihre Arme und Beine gespreizt und an das kalte Bettgestell gefesselt.Handschuhhände hoben ihre Hüfte an. Mit jedem Finger einzeln strich jemand um die Knöpfe des Latexunterteils und riss es mit einem Ruck auf. Als Jennifer den leichten Windzug zwischen ihren Schenkeln spürte, schaltete ihr Körper um: von Angst auf Lust - und sie konnte nichts dagegen tun ... Auch nicht gegen die wohligen Schauer, die durch ihren Körper liefen und eine befriedigende Mischung aus Furcht und Geilheit bildeten.Jennifer rüttelte ein wenig an den Fesseln, aber kaum mehr an Bewegung war noch möglich. Sie war gefangen und dem fremdem Willen der Männer völlig ausgeliefert.Die Einbrecher zogen die Handschuhe nicht aus, bevor sie ihr Opfer berührten. Es schien, als wollten sie Jennifer nicht direkt anfassen. Keine Haut-zu-Haut-Berührung zulassen, oder sie taten es aus dem Grund, um keinerlei Fingerabdrücke zu hinterlassen.Die ledernen Finger pressten sich in den offenen Schlitz ihres Dessous, schoben sich weiter rein. Überall fühlte sie Finger. Eine Hand öffnete ihren ...  

Mehr vom Verlag:

Blue Panther Books

Mehr vom Autor:

Cranford, Paula

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 191
Sprache: Deutsch
Erschienen: Dezember 2014
Sonstiges: von 16 - 99 J. 2204
Maße: 192 x 116 mm
Gewicht: 183 g
ISBN-10: 3862774740
ISBN-13: 9783862774746

Bestell-Nr.: 15689114 
Libri-Verkaufsrang (LVR):
Libri-Relevanz: 2 (max 9.999)
 

LIBRI: 2209176
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Libri-STOCK: 3
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Warengruppe: 21110 

KNO: 51088038
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KNV-STOCK: 0

KNOABBVERMERK: 2014. 192 S. 1 Abb. 19 cm
KNOSONSTTEXT: von 16 - 99 J. 2204
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Beilage(n): ,

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