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Die stille Bestie

Thriller (Thriller)

von Carter, Chris   (Autor)

Du denkst, du kennst ihn. Du vertraust ihm. Erzählst ihm deine schlimmsten Geheimnisse. Doch er ist nicht, was du denkst ...

Buch (Kartoniert)

EUR 11,00

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Produktbeschreibung

Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand.

Jetzt kommt ein Anruf. Die Körperteile unzähliger Mordopfer sind aufgetaucht, grausige Trophäen. Angeklagt ist Lucien Folter. Und er will nur mit einem reden: Robert Hunter ... 

Autoreninfo

Carter, Chris
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Mittlerweile lebt Chris Carter als Vollzeit-Autor in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller. 

Mehr vom Verlag:

Ullstein Taschenbuchvlg.

Mehr vom Autor:

Carter, Chris

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 448
Sprache: Deutsch
Erschienen: September 2015
Originaltitel: An Evil Mind
Maße: 193 x 126 mm
Gewicht: 423 g
ISBN-10: 3548287123
ISBN-13: 9783548287126

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Der Feldzug eines Serienmörders

- von Jenny Vogler aus Oberschöna, 02.12.2015 -

Durch bloßen Zufall gelingt es dem FBI-Team in Quantico den gemeingefährlichen Massenmörder Lucien Folter zu stellen und ihm zum Geständnis all seiner Gräueltaten zu bewegen. Mit Hilfe des Ermittlers Robert Hunter, einem ehemaligen Studienfreund des Verdächtigen bekommen die Beamten alle notwendigen Informationen aus erster Hand. Doch Lucien verfolgt ein eigenes, viel größeres Ziel und macht Robert Hunter zur Marionette in einem abgekarteten Spiel. Als er schließlich ein noch lebendes Opfer erwähnt, bei dem jede weitere Stunde in Gefangenschaft den Tod bedeuten könnte, setzt Hunter alles auf eine Karte ?
Chris Carter scheint ein Garant für gruselige, brutale Thriller mit einer großen Portion Nervenkitzel zu sein, wenn man den Rezensionen und Kritiken Glauben schenken darf. Deshalb habe auch ich mich an sein neuestes Werk gewagt, um den Autor kennenzulernen und ich wurde nicht enttäuscht.
Der Thriller ist wirklich top, weil er von der ersten bis zur letzten Seite eine ganz eigene spannungsgeladene Gruselatmosphäre schafft und immer nur einen Brocken neues Wissen für den Leser bereithält. Dadurch dass er fast ausschließlich aus Sicht eines Psychopathen bzw. eines persönlich betroffenen Ermittlers geschildert wird, bekommt die schockierende Handlung umso mehr Erzähltiefe und Bedeutsamkeit. Auch die Story an sich und der übergeordnete Plan des Täters, eine Art Enzyklopädie für Massenmörder zu verfassen, ziehen den Leser regelrecht ins Geschehen hinein, so dass man den Mörder hier unter vielen verschiedenen Gesichtspunkten präsentiert bekommt. Und darüber hinaus erfährt man sogar noch Dinge, die in anderen Thrillern niemals benannt werden oder einfach im Geschehen untergehen.
Bei den beschriebenen Foltermethoden und Tötungsvarianten spielt Chris Carter geschickt mit einer gewissen Härte und Brutalität, dennoch wirken die Szenarios nicht monströs abschreckend ? weil man nach und nach ein immer härteres Niveau geboten bekommt und sich auf die Verschärfung der Umstände einstellen kann.
Fazit: Dieses Buch ist ein wahrer Pageturner, der durch seine Handlung besticht und auch Neuleser für Chris Carter begeistern kann. Brutal, packend und schonungslos ? taucht man in das kranke Seelenleben eines Psychopathen ein, für den es nichts Schöneres gibt als das Morden. Unbedingt lesen! 

  Nichts für schwache Nerven

- von Rezensentin/Rezensent aus Donaustauf, 11.10.2015 -

?Die stille Bestie? ist der neue Thriller von Chris Carter. Dieser ist wahrlich nichts für schwache Nerven.

Es geht um den Profiler Robert Hunter, der herausfinden muss, ob sein früherer College-Freund Lucien Folter, in dessen Auto durch Zufall zwei abgetrennte Frauenköpfe gefunden wurden, wirklich der Täter ist.
Wurde Lucien evtl. von ominösen Auftraggebern zum Transport dieser grausigen Fracht beauftragt? Oder war er selbst der Täter und hat die Opfer so zugerichtet?

Bei seiner Festnahme schweigt Lucien Folter tagelang und verlangt dann nach seinem Jugendfreund Robert Hunter. Nur mit ihm will er reden.
Schafft er es zu erfahren, was mit den beiden Frauen passiert ist? Doch warum müssen er und die FBI-Agentin Tayler dazu in das Haus in dem Lucien jahrelang lebte? Was werden sie dort vorfinden? Beweise, die für Luciens Unschuld sprechen? Oder doch eher das Gegenteil?
Schnell steht fest, dass es dort noch mehr ?Trophäen? von brutalen Verbrechen gibt.
Nun muss Robert herausfinden, was Lucien Folter zu seinen Taten geführt hat und wie viele Opfer es wirklich gibt.
Doch Lucien wäre nicht er, wenn er es dem FBI und Robert so einfach machen würde. Er verlangt für ihm gestellte Fragen eine Gegenleistung ? Fragen an die Agentin Tayler und seinen früheren besten Freund ? Hunter. Kann das gut gehen?

Der Thriller hat es in sich. Er ist spannend geschrieben und lässt einen kaum noch los.  

  Nichts für schwache Nerven

- von Rezensentin/Rezensent aus Donaustauf, 07.10.2015 -

?Die stille Bestie? ist der neue Thriller von Chris Carter. Dieser ist wahrlich nichts für schwache Nerven.

Es geht um den Profiler Robert Hunter, der herausfinden muss, ob sein früherer College-Freund Lucien Folter, in dessen Auto durch Zufall zwei abgetrennte Frauenköpfe gefunden wurden, wirklich der Täter ist.
Wurde Lucien evtl. von ominösen Auftraggebern zum Transport dieser grausigen Fracht beauftragt? Oder war er selbst der Täter und hat die Opfer so zugerichtet?

Bei seiner Festnahme schweigt Lucien Folter tagelang und verlangt dann nach seinem Jugendfreund Robert Hunter. Nur mit ihm will er reden.
Schafft er es zu erfahren, was mit den beiden Frauen passiert ist? Doch warum müssen er und die FBI-Agentin Tayler dazu in das Haus in dem Lucien jahrelang lebte? Was werden sie dort vorfinden? Beweise, die für Luciens Unschuld sprechen? Oder doch eher das Gegenteil?
Schnell steht fest, dass es dort noch mehr ?Trophäen? von brutalen Verbrechen gibt.
Nun muss Robert herausfinden, was Lucien Folter zu seinen Taten geführt hat und wie viele Opfer es wirklich gibt.
Doch Lucien wäre nicht er, wenn er es dem FBI und Robert so einfach machen würde. Er verlangt für ihm gestellte Fragen eine Gegenleistung ? Fragen an die Agentin Tayler und seinen früheren besten Freund ? Hunter. Kann das gut gehen?

Der Thriller hat es in sich. Er ist spannend geschrieben und lässt einen kaum noch los. 

  Chris Carter ? Die stille Bestie

- von Diana E aus Moers, 07.10.2015 -

Chris Carter ? Die stille Bestie

Eigentlich ist der Profiler und Detective Robert Hunter schon auf dem Weg nach Hawaii in seinen wohlverdienten Urlaub, als ihn seine Chefin Captain Blake zurück ins Büro ruft. In deren Büro warten schon Special Agent Courtney Taylor und ihr Chef der Verhaltensanalyse-Einheit des FBI Adrian Kennedy, die Roberts Hilfe möchten. In Wyoming gab es einen Unfall, wo Leichenteile zweier Frauen gefunden wurden.
Der Täter ist schnell gefunden und will nur mit Robert reden, denn vor langer Zeit waren sie die besten Freunde. Der disziplinierte Häftling hat Forderungen, um die Ablageorte und Namen der Opfer zu erfahren, muss Robert ein gefährliches Psychospiel mitspielen. Doch die Regeln stellt Lucien Folter auf. Ist Robert bereit seine Vergangenheit noch einmal aufleben zu lassen um Lucien nicht gewinnen zu lassen?

Der Roman ist flüssig, komplex, teilweise beklemmend, spannend, temporeich, packend, und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die düstere, unheimliche Stimmung des Buches ist ebenso spannend wie beängstigend. Nicht nur einmal hatte ich Gänsehaut beim Lesen, und deswegen ist dieses Buch auch nicht für zart besaitete Leser geeignet, da Morde detailreich beschrieben werden.
Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen.
Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt, auch wenn Wut, Angst, Grusel, Verzweiflung überwiegen, findet sich hier auch Freundschaft und Liebe.
Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Robert rein versetzen, der mir sofort sympathischund gut ausgearbeitet erschien.
Robert hat schon mehrere Angebote des FBI des ausgeschlagen, um bei dem LAPD zu bleiben. Doch bei diesem Fall wird er hinzugezogen, weil es um seinen ehemals besten Freund und Zimmerkollegen Lucien Folter geht. Er hat mehrere Frauen verstümmelt und ermordet. Robert soll die Orte und Namen heraus bekommen und muss Fragen zu seiner Vergangenheit beantworten.
Lucien Folter ist von Anfang an unsympathisch, auch wenn er anfänglich Robert und den Leser versucht zu täuschen. Ein brutaler, emotionsloser Psychopath, der Freude an Spielen hat und jedem seine Intelligenz beweisen will.
Unterstützt wird Robert von Special Agent Courtney Taylor, die schon bald eine große Abscheu gegen den Täter hegt, ihre Wut und Abscheu aber nicht unter Kontrolle hält, da Lucien auch sie ins Fadenkreuz genommen hat.
Auch die weiteren Charaktere wie der Chef der Analyseeinheit Adrian Kennedy, waren mir sympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet.
Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ.

Dieses Buch war großartig, mitreißend und bereitete mir genauso Freude wie ständig Gänsehaut beim Lesen.
Die Zeit- und Perspektivwechsel machten das Buch noch spannender und schon nach kurzer Zeit konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen.
Der Autor verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und lässt keine weiteren Fragen offen.
Ein Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar spannende Lesestunden garantiert.
Das Cover ist ansprechend, auffällig und aufwendig mit Dornenranken gestaltet. Die Farben geben dem Cover einen besonderen Charme, düsteren Touch.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung an alle mit starken Nerven und 5 Sterne. 

  Hunter trifft auf Hannibal Lector und John Doe

- von Rezensentin/Rezensent aus Wildenfels, 15.09.2015 -

Eine Story, die mich an ?Schweigen der Lämmer? und ?Sieben? erinnert hat, das ist der 6. Band der Hunter & Garcia Reihe von Chris Carter. Ich hatte hohe Erwartungen an meinen Lieblingsautor und sein neues Buch und wurde nicht enttäuscht!
Durch ?eine höchst unglückliche Verkettung von Ereignissen? bei dem ein Unfallwagen einen unbeteiligten Wagen streift bzw. rammt, wird in dem unbeteiligten Fahrzeug eine Kühlbox mit zwei abgetrennten und völlig verstümmelten Frauenköpfen entdeckt. Der Besitzer des Wagens, der sich gerade in einem Diner zum Frühstück befindet, wird festgenommen und nach Quantico in die FBI Akademie gebracht. Der Mann schweigt hartnäckig und legt ganz besondere Eigenarten wie z.B. eine sekundengenaue innere Uhr oder außerordentlichen mentalen Fokus an den Tag. Nach 3 Tagen des Verhörens sollen härtere Methoden angewandt werden, doch bevor dies geschieht, gibt der Mann einzig sechs Worte von sich: ?Ich spreche nur mit Robert Hunter?. Wie sich herausstellt, handelt es sich bei dem Festgenommenen um Lucien Folter, einem alten Studienkamerad und Freund von Detective Hunter. Hunter will gerade seinen Urlaub antreten als 2 FBI Agenten in L.A. auftauchen und ihm von Lucien und den merkwürdigen Morden erzählen. Also macht sich Hunter auf den Weg nach Quantico?
Eine Ausnahme zu seinen vorherigen Büchern stellt diesmal die auf wahren Begebenheiten basierte Geschichte dar. Mit diesem Hintergedanken überkam mich doch das ein oder andere Mal ein mulmiges Gefühl in der Magengegend ? nicht, dass die anderen Bände das nicht auch ab und zu verursacht hätten, doch zu wissen, dass es sich hierbei um Tatsachen handelt, macht es nicht unbedingt leichter. Jedoch erfahren wir ebenfalls viel aus Hunter?s Vergangenheit und warum er z.B. zu solch einem Einzelgänger wurde, was ich wirklich interessant fand. Ich habe mich schon oft gefragt, warum Robert so ist wie er eben ist ;)
Der Schreibstil ist wie immer flüssig und leicht zu lesen, in fast jedem Kapitel gibt es kleine Cliffhanger sodass man das Buch kaum aus der Hand legen konnte und gezwungen wurde weiterzulesen.
Wem ?Das Schweigen der Lämmer? oder ?Sieben? gefallen haben, wer mit ?härteren? Sachen umgehen kann und nicht unbedingt zartbesaitet ist, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen. Thriller-Fans werden hier voll auf ihre Kosten kommen.
Mir jedenfalls hat das Buch wahnsinnig gut gefallen und ich freue mich auf einen weiteren Band dieser Reihe.  

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Gattung: Thriller
KNO-SAMMLUNG: Ullstein Taschenbuch Nr.28712
KNOABBVERMERK: 2015. 448 S. 19 cm
KNOMITARBEITER: Übersetzung: Uplegger, Sybille
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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