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Lotusblut

von Winter, Judith   (Autor)

Entführt, gerettet, verschwunden. Ein Kind, das zu viel weiß. Der zweite Fall für Emilia Capelli und Mai Zhou.

Buch (Kartoniert)

EUR 9,95

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Produktbeschreibung

Der zweite Fall für Emilia Capelli und Mai Zhou.

Emilia Capelli und Mai Zhou werden an den Tatort eines mysteriösen Doppelmordes gerufen: Im vierzehnten Stock eines Frankfurter Luxushotels liegen die Leichen des Unternehmers Peter Klatt und seiner Frau Ramona. Beide wurden durch einen gezielten Schuss in die Stirn getötet. Das etwa zehnjährige asiatische Mädchen, das sie bei sich hatten, ist seit der Bluttat spurlos verschwunden. Noch im Hotel läuft das völlig verstörte Kind Emilia in die Hände. Zurück im Präsidium scheint durch eine Zeugenbefragung endlich Licht ins Dunkel zu kommen. Doch ein unaufmerksamer Moment, und die kleine Kaylin verschwindet erneut ... 

Kritik

"Spannend, rasant und unberechenbar bis zum Schluss."
Neues Volksblatt 28.03.2015 

Autoreninfo

Winter, Judith
Judith Winter, 1969 in Frankfurt am Main geboren, studierte Germanistik und Psychologie in Berlin und Wien und arbeitete viele Jahre in einem renommierten wissenschaftlichen Institut, bevor sie sich selbständig machte. Nach Aufenthalten in Mailand und Paris lebt sie heute mit ihrer Familie in Konstanz. 

Mehr vom Verlag:

dtv Verlagsgesellschaft

Mehr aus der Reihe:

dtv

Mehr vom Autor:

Winter, Judith

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 445
Sprache: Deutsch
Erschienen: Februar 2015
Maße: 190 x 120 mm
Gewicht: 325 g
ISBN-10: 3423215690
ISBN-13: 9783423215695

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Lotusblut

- von anyways aus greifswald, 06.01.2016 -

Lupenreines Hessisch zu sprechen, verwirrt ihre Landsleute, keinen richtig gut schmeckenden asiatischen Tee hinzubekommen ihre deutschen Mitbürger. Die junge Kommissarin Mai Zhou, gebürtige Hongkongerin, fühlt sich manchmal zu recht entwurzelt, sie kann sich oft mit ihrer asiatischen Herkunft nicht identifizieren, aber genau dies erwarten ihre Kollegen, Fremde und Freunde von ihr. Sie kann nicht ahnen, dass die nächste Zeugin ganz ähnlich empfindet. Zusammen wird Mai mit ihrer Kollegin Emilia Capelli zu einem Doppelmord in einem Nobelhotel gerufen, auch weil das verschwundene kleine Mädchen, das die Getöteten bei sich hatten, augenscheinlich Asiatin ist. Beim Tatort angekommen, können die beiden Ermittlerinnen die Kleine schließlich aufspüren, nur redet diese nicht. Weder ihren Namen noch zu den Geschehnissen in der Suite, kann oder will das Mädchen etwas sagen. Mai versucht ihr auf Chinesisch ein paar Fakten zu entlocken, aber auch das misslingt. Wahrscheinlich, weil nicht jeder Asiate gleich ein Chinese sein muss. Als nach einigen Ermittlungen die Tante und der Onkel auf der Bildfläche erscheinen wird dieser Fall zunehmend mysteriöser. Denn das kleine Mädchen verschwindet erneut und Em und Mai müssen sich neben den sehr unkooperativen Verwandten auch noch mit ihren übelgelaunten Kollegen vom BKA abplagen.

Ein faszinierender Thriller mit einem, so muss ich schon sagen recht ungewöhnlichen Ermittlerduo. Beide Kommissarinnen sind auf ihre Art und Weise Rebellinnen. Beide ecken auf die eine oder andere Weise, wenn schon nicht mit ihrem Vorgesetzten dann zu mindestens bei sich selber an. Die beiden toughen Frauen sind im Gegenteil zu den weiteren Protagonisten, wie dem schon erwähnten Vorgesetzten, dem Anwalt und auch den BKA Ermittlern, keine Stereotypen. Das ist aber auch wirklich der einzige kleine Kritikpunkt den ich anbringen muss. Ansonsten ist es ein sehr guter Thriller, mit vielen Spannungsbögen, einer in sich schlüssigen, temporeichen und ravinierten Geschichte. Ganz besonders zum Tragen kommt dabei die, auch im Buch mehrfach angesprochene Entwurzelung, sei es durch kulturelle und sprachliche Veränderungen oder durch eine Traumatisierung. Jeder Krimifan rätselt an irgendeiner Stelle des Buches immer wer der Mörder ist oder welche Motivation hinter den Taten steckt. Der Autorin gelingt es aber bis zum Schluss die Spannung zu halten, so dass auch ich ein klein wenig überrascht worden bin. 

  Lotusblut

- von anyways aus Greifswald, 06.12.2015 -

Lupenreines Hessisch zu sprechen, verwirrt ihre Landsleute, keinen richtig gut schmeckenden asiatischen Tee hinzubekommen ihre deutschen Mitbürger. Die junge Kommissarin Mai Zhou, gebürtige Hongkongerin, fühlt sich manchmal zu recht entwurzelt, sie kann sich oft mit ihrer asiatischen Herkunft nicht identifizieren, aber genau dies erwarten ihre Kollegen, Fremde und Freunde von ihr. Sie kann nicht ahnen, dass die nächste Zeugin ganz ähnlich empfindet. Zusammen wird Mai mit ihrer Kollegin Emilia Capelli zu einem Doppelmord in einem Nobelhotel gerufen, auch weil das verschwundene kleine Mädchen, das die Getöteten bei sich hatten, augenscheinlich Asiatin ist. Beim Tatort angekommen, können die beiden Ermittlerinnen die Kleine schließlich aufspüren, nur redet diese nicht. Weder ihren Namen noch zu den Geschehnissen in der Suite, kann oder will das Mädchen etwas sagen. Mai versucht ihr auf Chinesisch ein paar Fakten zu entlocken, aber auch das misslingt. Wahrscheinlich, weil nicht jeder Asiate gleich ein Chinese sein muss. Als nach einigen Ermittlungen die Tante und der Onkel auf der Bildfläche erscheinen wird dieser Fall zunehmend mysteriöser. Denn das kleine Mädchen verschwindet erneut und Em und Mai müssen sich neben den sehr unkooperativen Verwandten auch noch mit ihren übelgelaunten Kollegen vom BKA abplagen.

Ein faszinierender Thriller mit einem, so muss ich schon sagen recht ungewöhnlichen Ermittlerduo. Beide Kommissarinnen sind auf ihre Art und Weise Rebellinnen. Beide ecken auf die eine oder andere Weise, wenn schon nicht mit ihrem Vorgesetzten dann zu mindestens bei sich selber an. Die beiden toughen Frauen sind im Gegenteil zu den weiteren Protagonisten, wie dem schon erwähnten Vorgesetzten, dem Anwalt und auch den BKA Ermittlern, keine Stereotypen. Das ist aber auch wirklich der einzige kleine Kritikpunkt den ich anbringen muss. Ansonsten ist es ein sehr guter Thriller, mit vielen Spannungsbögen, einer in sich schlüssigen, temporeichen und ravinierten Geschichte. Ganz besonders zum Tragen kommt dabei die, auch im Buch mehrfach angesprochene Entwurzelung, sei es durch kulturelle und sprachliche Veränderungen oder durch eine Traumatisierung. Jeder Krimifan rätselt an irgendeiner Stelle des Buches immer wer der Mörder ist oder welche Motivation hinter den Taten steckt. Der Autorin gelingt es aber bis zum Schluss die Spannung zu halten, so dass auch ich ein klein wenig überrascht worden bin. 

  Fesselnder Thriller

- von esposa1969 aus Mannheim, 26.04.2015 -

== Buchbeschreibung: ==

Emilia Capelli und Mai Zhou werden an den Tatort eines mysteriösen Doppelmordes gerufen: Im elften Stock eines Frankfurter Luxushotels liegen die Leichen des Unternehmers Peter Klatt und seiner Frau Ramona. Beide wurden durch einen gezielten Schuss in die Stirn getötet. Das etwa zehnjährige asiatische Mädchen, das sie bei sich hatten, ist seit der Bluttat spurlos verschwunden. Noch im Hotel läuft das völlig verstörte Kind Emilia in die Hände. Zurück im Präsidium scheint durch eine Zeugenbefragung endlich Licht ins Dunkel zu kommen. Doch ein unaufmerksamer Moment, und die kleine Kaylin verschwindet erneut.

== Leseeindrücke: ==

Nachdem ich den Vorgängerband "Siebenschön" rund um das Ermittler-Duo Emilia Capelli und Mai Zhou gelesen hatte, war ich auf "Lotusblut" gespannt und wurde auch nicht enttäuscht. Die Autorin Judith Winter schaffte es erneut mich in ihren Bann zu ziehen.

Nachdem der Prolog sich schon unheimlich spannend las, war ich zu Beginn der Handlung auch gleich mitten im Geschehen: Die beiden Ermittlerinnen werden zu einem Doppelmord an einem Unternehmerpaar in einem Frankfurter Hotel gerufen. Zentrale Rolle in diesem Mordfall spielt das zehnjährige chinesische Mädchen Kaylin, das aber spurlos verschwunden ist. Nun müssen Emilia Capelli und Mai Zhou nicht nur nach dem Mörder fahnden, sondern sich auch noch auf die Suche nach Kaylin begeben ?.

Der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Sämtliche Personen und auch Lokalitäten werden sehr authentisch und real vorstellbar beschrieben. Immer wieder tauchen in diesem Thriller Fragen über Fragen auf, die mich miträtseln ließen und so sehr bannten, dass ich immer weiter und weiter lesen musste, jedoch Blindspuren und falsche Fährten waren nicht einfach zu lösen.

Insgesamt verteilten sich 14 Kapitel auf 446 Seiten. Dank Ort- und Zeitangabe vor einem jedem Kapitel, wusste ich immer wann ich mich wo befinde während des Lesens. Die Schrift war angenehm leserlich groß verfasst. Das Cover mit der blutverschmierten Libelle lässt einem schon beim Anblick das Blut in den Adern gefrieren. Sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen!

© esposa1969 

  Entführt, gerettet, verschwunden. Ein Kind, das zu viel weiß

- von Inge Weis aus 66953 Pirmasens, 30.01.2015 -

Es gibt diese Bücher, die man, wenn man das Cover sieht, unbedingt lesen muss... So erging es mir bei diesem Krimi.
Zum zweiten Mal lässt die Abteilung für Kapitaldelikte der Zentralen Kriminaldirektion Frankfurt am Main das erfolgreiche Team um Capelli und Zhou in einem Fall von höchster Brisanz ermitteln: Ein mysteriöser Doppelmord im elften Stock eines Frankfurter Luxushotels. Da liegen die Leichen des Unternehmers Peter Klatt und seiner Frau Ramona, sie wurden durch einen gezielten Schuss in die Stirn getötet. Ein etwa zehnjährige asiatische Mädchen, das sie bei sich hatten, ist seit der Bluttat spurlos verschwunden. Noch im Hotel läuft das völlig verstörte Kind Emilia in die Hände. Die Kleine scheint unversehrt, schweigt aber beharrlich. Eine mehr als ungute Situation: Die einzige Zeugin spricht nicht, und auch sonst gestalten sich die Ermittlungen zäh. Dann scheint endlich Bewegung in den Fall zu kommen: Onkel und Tante des Mädchens, der chinesische Geschäftsmann Sun Chang und seine Frau Wu Yuen, melden sich bei der Polizei. Es ist schon einmal jemand hier gewesen. In diesem Haus, in diesem Raum. Sie kann es fühlen. Und sie weiß, dass es ein Mädchen gewesen ist. Ein Mädchen wie sie. Der Mörder tötet zweimal. Das dritte Opfer kann entkommen: ein kleines Mädchen. Es verschwindet im Lichtermeer der Stadt....Wer ist sie? Ein außergewöhliches Mädchen auf der Flucht vor einem skrupellosen Killer. Ab hier steigt die Spannung dieses Thrillers in´s Unerträgliche und hat mich so richtig gefesselt. Bei diesem Buch hält man den Atem an. "Lotusblut" ist der zweite Fall für Emilia und Mai, einem neuen Ermittlerpaar am übergroßen Krimi-Himmel. Die Autorin hat einen sehr schönen, leicht verständlichen und angenehm zu lesenden Schreibstil. Klasse geschriebener Thriller, der den amerikanischen Meistern in nichts nachsteht. Von Anfang an begeistert haben mich die brillanten jungen Ermittlerinnen, die in diesem Fall ermitteln, denn sie erinnern mich doch immer mal wieder an Tess Gerritsens Detective Jane Rizzoli und Pathologin Maura Isles. Intelligente Unterhaltung mit einem spannenden Thema und interessanten Protagonisten. Ein Psychothriller der Extraklasse ? brillant konstruiert, glänzend geschrieben ? und Nerven zerreißend spannend! Davon wünsche ich mir mehr !!! Kurzum ist "Lotusblut" ein toller Schmöker-Krimi und ich freue mich auf den nächsten Fall. Ein süffiger, gut konstruierter Pageturner, nicht nur für Buchaffine. Ich könnte darauf wetten, dass die Kommissarinnen Emilia Capelli und Mai Zhou schon bald einen neuen Fall haben... 

Bestell-Nr.: 14920818 
 

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KNO-SAMMLUNG: dtv Taschenbücher Bd.21569
KNOABBVERMERK: 2015. 448 S. 191 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Beilage(n): ,

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