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Morgen kommt ein neuer Himmel

(Roman)

von Nelson Spielman, Lori   (Autor)

Können Träume glücklich machen? Eine Mutter zeigt ihrer Tochter den Weg, ihre wahren Träume zu verwirklichen. Ein berührender Roman über die eine Liebe, die uns ein Leben lang nicht verlässt. Wer verscheucht die Monster aus unseren Albträumen? Wer tröstet uns bei Liebeskummer? Und wer kennt uns besser, als wir uns selber kennen? Als Brett 14 Jahre alt war, hatte sie noch große Pläne für ihr Leben, festgehalten auf einer Liste mit Lebenszielen. Heute, mit 34 Jahren, ist die Liste vergessen und Brett mit dem zufrieden, was sie hat: einen Freund, einen Job, eine schicke Wohnung. Doch als ihre Mutter Elizabeth stirbt, taucht die Liste wieder auf: Aus dem Mülleimer gefischt, hat ihre Mutter die Liste aufgehoben, und deren Erfüllung zur Bedingung gemacht, damit Brett ihr Erbe erhält - und zwar innerhalb von 12 Monaten. Aber Brett ist nicht mehr das Mädchen von damals. Ein Baby bekommen? Das hat sie schon lange ad acta gelegt. Ein Pferd kaufen? In ihrer Wohnung sind nicht mal Haustiere erlaubt. Eine gute Beziehung zu ihrem Vater aufbauen? Ha - der ist seit sieben Jahren tot. Sich verlieben? Die einzig wahre, große Liebe gibt es doch nur im Film. Um sie bei der Erfüllung ihrer Ziele zu unterstützen, hat ihre Mutter Brett mehrere Briefe hinterlassen. Wütend, enttäuscht und verletzt liest Brett den ersten Brief - und ist überwältigt von der liebevollen und fürsorglichen Nachricht ihrer Mutter, die gespürt hat, dass Brett in ihrem Leben nicht glücklich ist. Die Briefe ihrer Mutter rufen Brett dazu auf, ihre Träume nicht aufzugeben und ihr Leben in die Hand zu nehmen - denn nur sie selbst kann es ändern ... Kann Elizabeth ihrer Tochter dabei helfen, sich selbst wiederzufinden?

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Produktbeschreibung

Können Träume glücklich machen? Eine Mutter zeigt ihrer Tochter den Weg, ihre wahren Träume zu verwirklichen.
Ein berührender Roman über die eine Liebe, die uns ein Leben lang nicht verlässt.

Wer verscheucht die Monster aus unseren Albträumen?
Wer tröstet uns bei Liebeskummer?
Und wer kennt uns besser, als wir uns selber kennen?

Als Brett 14 Jahre alt war, hatte sie noch große Pläne für ihr Leben, festgehalten auf einer Liste mit Lebenszielen. Heute, mit 34 Jahren, ist die Liste vergessen und Brett mit dem zufrieden, was sie hat: einen Freund, einen Job, eine schicke Wohnung.
Doch als ihre Mutter Elizabeth stirbt, taucht die Liste wieder auf: Aus dem Mülleimer gefischt, hat ihre Mutter die Liste aufgehoben, und deren Erfüllung zur Bedingung gemacht, damit Brett ihr Erbe erhält - und zwar innerhalb von 12 Monaten.

Aber Brett ist nicht mehr das Mädchen von damals. Ein Baby bekommen? Das hat sie schon lange ad acta gelegt. Ein Pferd kaufen? In ihrer Wohnung sind nicht mal Haustiere erlaubt. Eine gute Beziehung zu ihrem Vater aufbauen? Ha - der ist seit sieben Jahren tot. Sich verlieben? Die einzig wahre, große Liebe gibt es doch nur im Film.

Um sie bei der Erfüllung ihrer Ziele zu unterstützen, hat ihre Mutter Brett mehrere Briefe hinterlassen. Wütend, enttäuscht und verletzt liest Brett den ersten Brief - und ist überwältigt von der liebevollen und fürsorglichen Nachricht ihrer Mutter, die gespürt hat, dass Brett in ihrem Leben nicht glücklich ist. Die Briefe ihrer Mutter rufen Brett dazu auf, ihre Träume nicht aufzugeben und ihr Leben in die Hand zu nehmen - denn nur sie selbst kann es ändern ...
Kann Elizabeth ihrer Tochter dabei helfen, sich selbst wiederzufinden? 

Kritik

Sentimental, gewiss, aber Spielman macht den Konflikt zwischen Jugendträumen, verlorenen Illusionen und den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten, ein Leben neu zu bauen, durchaus glaubhaft - mit Gefühl. Hellweger Anzeiger 20140510 

Autoreninfo

Nelson Spielman, Lori
Lori Nelson Spielman gehört zu den erfolgreichsten Romanautorinnen weltweit. Der internationale Durchbruch gelang ihr mit ihrem ersten Roman, 'Morgen kommt ein neuer Himmel', der in über 30 Ländern erschienen ist und in Deutschland der Jahresbestseller Belletristik 2014 war. Auch ihre beiden folgenden Romane, 'Nur einen Horizont entfernt' sowie 'Und nebenan warten die Sterne', wurden sofort zu Nummer-1-Bestsellern. 

Mehr vom Verlag:

FISCHER Krüger

Mehr vom Autor:

Nelson Spielman, Lori

Produktdetails

Medium: Buch
Format:
Seiten: 368
Sprache: Deutsch
Erschienen: März 2014
Sonstiges: .1015589
Originaltitel: The Life List
Maße: 214 x 139 mm
Gewicht: 526 g
ISBN-10: 381051330X
ISBN-13: 9783810513304

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Tolle Idee, richtig gut umgesetzt. :)

- von Athina Ruß aus Albstadt, 30.04.2014 -

Brett fängt an, die Liste abzuarbeiten. Dabei begibt sie sich in eine peinliche Situation und macht Dinge, auf die sie eigentlich gar keine Lust hat. Dennoch merkt man schnell, dass Brett sich immer mehr selbst findet umso weiter sie mit der Liste vorankommt.

Schon bald geht es Brett gar nicht mehr darum, die Dinge auf der Liste abzuhaken und schnellst möglich an das Erbe zu gelangen, sondern viel mehr entdeckt sie, dass sie die Ziele auf ihrer Liste heute immer noch erreichen will.
Im Laufe der Geschichte lernt Brett viele Männer kennen, bei denen man - trotz ihres Freundes Andrew - eine deutlich Chemie spüren kann. Da ist zum Beispielder Anwalt Brad Midar, welcher das Testament verlesen hat, Dr. Garrett Taylor, der Psychiater von Peter, einem Schüler von Brett, Dr. Moyes, ein Verkupplungsopfer ihres älteren Bruders,.. Welcher von den vielen es am Ende jedoch wird verrate ich euch nicht. Das müsst ihr selbst herausfinden. ;)
Das Buch war einfach richtig klasse, auch wenn das Ende ziemlich kurz ausfiel und ich gerne noch etwas mehr über gewisse Dinge erfahren hättennoch gibt es von mir 5 von 5 Punkten, da es nur wegen des kurzen Endes zu schade gewesen wäre, einen Punkt abzuziehen.
Ich wünsche euch jetzt schon viel Spaß beim Lesen. Es lohnt sich! :) 

  Lass deine Träume wahr werden!

- von Rezensentin/Rezensent aus hamburg, 30.04.2014 -

Brett ? eine normale Frau mittleren alters, die zufrieden mit ihrem Leben ist. Doch dann wird bei ihrer Mutter Krebs diagnostiziert und so langsam fängt ihre Welt an zu wackeln. Als ihre Mutter kurz darauf stirbt wird Brett die wichtigste Bezugsperson in ihrem Leben genommen. Bevor sie ihr Erbe bekommt muss Brett eine Liste ihrer Wünsche, welche sie selbst vor 20 Jahren verfasst hat, abarbeiten. Zu Beginn ist Brett noch störrisch und zu verletzt von ihrer Mutter um die Liste in Anspruch zu nehmen. Doch mit der Zeit arbeitet sie die Liste ab, schon bald merkt sie, wie weise ihre Mutter war und das die Ziele, ihre tiefsten Träume sich in den 20 Jahren nicht verändert haben. Brett verändert sich und ihren Lebensstil und es macht ihr Spaß! Das Erbe ist schon lange nicht mehr der Ausschlag diese Ziele zu verfolgen. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen! Lori Nelson Spielman hat in dem Buch Humor, Ernsthaftigkeit, die harte Realität, wahre Freundschaft, Liebe, Familie und die tiefsten Träume einer Person perfekt zum Ausdruck gebracht. 

  Lebe deine Träume

- von Rezensentin/Rezensent aus Wiesbaden, 30.04.2014 -

Der Inhalt des Buches ist wunderschein und liebevoll dargestellt und logisch aufgebaut. Der rote Faden findet sich im ganzen Buch wieder. Die Lebensziele werden nicht einfach abgearbeitet, sondern sind in einer wundervollen Geschichte verpackt. Hierbei ist die Autorin sehr erfinderisch und fügt die Geschichte kreative zusammen. Besonders gefällt mir ihr Schreibstil, der das Lesen so leicht und angenehm macht. Vieles umschreibt die Autorin, arbeitet mit Metaphern, sodass man sich alles bildlich gut vorstellen kann.
Nur zum Schluss lässt die Autorin ein wenig nach, was ich sehr schade finde. Die Lebensziele, die Brett erreichen muss und die Briefe der Mutter an Brett sind die Höhepunkte in diesem Buch und somit ein MUSS. Leider werden die zuletzt erreichten Ziele nur im Epilog kurz erwähnt und Briefe zu den letzten drei Lebenszielen gibt es überhaupt nicht.
Mein Fazit:
zauberhaft und schön 

  Ein gelungenes Buch mit einer bittersüßen Botschaft.

- von Musling aus Kiel, 29.04.2014 -

Nach Klappentext und Zusammenfassung hatte ich ein zweites "PS: Ich liebe Dich erwartet". Und im Prinzip ist es das auch, nur eben mit einer bittersüßen Mutter-Tochter-Beziehung. Umso mehr freute es mich, dass Hauptfigur Brett Bohlinger im Laufe des Buches ihre eigene Stimme fand.
Die meiste Zeit konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen, denn ich bin ebenfalls das Nesthäkchen in der Familie, habe 2 ältere Brüder und viel zu früh ein Elternteil verloren. Wahrscheinlich ist deshalb auch mein absolutes Lieblingsbuch Das Orangenmädchen von Jostein Gaarder. Ich erwartete ähnlich intensive Gefühlsschwankungen wie bei jenem Buch, aber was mich davor bewahrt hat, während des Lesens die ganze Zeit nach den Taschentüchern greifen zu müssen, waren die einzelnen leicht schwülstigen Passagen, was aber vielleicht auch der Übersetzung geschuldet ist. Einige Dialoge, Beschreibungen, Seitenfüller ... fand ich einfach "over the top", ein wenig zu kitschig in der Schreibe, obwohl der Stil ansonsten recht flüssig und schnell zu lesen ist.
Als seichte Urlaubslektüre würde ich es aber trotzdem nicht abtun, denn das Jahr, in dem wir Brett schönerweise begleiten, ist eine ganz schöne Karussellfahrt mit vielen Höhen und Tiefen.
Man könnte meinen, das Buch sei von Anfang an vorhersehbar, vor allem was Bretts Liebesleben angeht, aber die Autorin schafft es trotzdem, die Spannung aufrecht zu erhalten, indem sie ein paar Schlenker und Sackgassen einbaut und die vielen verschiedenen Charaktere gut herausgearbeitet hat (Ihrem Bruder Joad hätte ich zwischendurch am liebsten eine geboxt!).
Die Entscheidung, aus der Ich-Perspektive zu erzählen ist meiner Meinung nach die beste Art, keine Distanz zwischen der emotionalen Geschichte und dem Leser aufkommen zu lassen. Man fühlt sofort mit Brett mit und begibt sich mit ihr auf diese Reise.
Was ich ein bisschen nervig fand, war, dass Brett eine ganz schöne "Heulsuse" ist. Bei dem Druck und der heftigen Trauer ist das natürlich verständlich, aber auch bei anderen, eher alltäglichen Dingen schießen sofort die Tränen. Inhaltlich kam es mir zudem manchmal vor, als ob einige Passagen dem Rotstift zum Opfer gefallen sind. An sich sind Geschichte und Abläufe logisch aufgebaut, aber ab und an habe ich mich am Kopf gekratzt und gefragt "Und was ist jetzt aus der oder der Sache geworden?". Ein paar wenige Stränge, wie z.B. das Schicksal von Peter, sind also meiner Meinung nach im Sande verlaufen, was ein bisschen schade war.
Im Großen und Ganzen habe ich mich aber sehr über das Buch gefreut und würde es meinen Freundinnen direkt weiterempfehlen. Ich hatte ein gutes Gefühl, als ich das Buch nach 2 Tagen beiseite legte und habe mich insgeheim für die Bohlinger family gefreut.
Ich könnte es mir sogar gut als Verfilmung (schon gut, schon gut;) vorstellen - vielleicht mit einer leicht überforderten Amy Adams in der Hauptrolle?

++++++++

Fazit: Ein gelungenes Buch mit einer bittersüßen Botschaft, die uns auf den Boden und auch ein bisschen ins Leben zurückholt. Das Buch regt zum Nachdenken und zum Nachahmen an, gleich nach dem ersten Kapitel habe ich in meinen alten Sachen gewühlt, weil ich der festen Überzeugung war, dass ich früher ebenfalls so eine Liste erstellt habe. Gefunden habe ich sie nicht, dafür aber neue Lebensziele, die meinem 14-jährigen Ich bestimmt auch gefallen hätten. 

  Lebensziele nicht vrgessene

- von Karoliina aus Coburg, 29.04.2014 -

"Brett Bohlinger wird ihr Erbe zu einen späteren Zeitpunkt antreten"

Mutter Elizabeth ist an Krebs gestorben und hinterlässt ein riesiges Erbe.Bretts Brueder können sofort ueber das Erbe verfuegen.Nur Brett bekommt zunächst nichts als einen Zettel mit Lebenszielen draf,die sie einst als 14-jähriges Mädchen formuliert hat.Einen Teil davon hat sie,oder Mutter stellvertretend fuer Brett,abhaken können.Es ist noch viel zu tun,um diese Träume Wirklichkeit werden zu lassen,und nur ein Jahr Zeit ! Wird Brett ihre Ziele erreichen ?
Zunächst ist Brett sauer auf die Mutter,die so versucht ihr Leben zu manipulieren.Dann liesst sie den ersten Brief ihrer Mutter,der an sie gerichtet ist.Brett ist ueberwältigt ! Ihre Mutter kennt sie gut ! Langsam macht Brett sich daran,die einstigen Ziele zu erreichen...

Das Buch ist wunderbar und einfuehlsam geschrieben. Es lässt sich fliessend wie ein Wasserfall lesen.Die Sprache ist klar und deutlich.Die Autorin hat eine angenehme Art & Weise,wie sie die Charaktere fuehrt und darstellt.
Nach dem dramatischen Beginn nimmt die Geschichte Fahrt auf und lässt sich nicht mehr bremsen...
Eine klare Lese-Empfehlung von mir.  

  Die Liebe einer Mutter zu ihrer Tochter

- von BiancaWoe aus Asbach, 28.04.2014 -

Die 34-jährige Brett hat ihre Mutter verloren und trauert zutiefst. Zur Testamentseröffnung geht sie mit dem Glauben, anschließend als neue Besitzerin der Firma ihrer Mutter das Büro zu verlassen. Stattdessen teilt ihr der Anwalt mit, dass die Auszahlung ihres Erbes mit einer Auflage verbunden ist. Brett?s Mutter hat die Liste über die Lebensziele ihrer damals 14-jährigen Tochter jahrelang aufbewahrt und macht die Erfüllung dieser Lebensziele zur Bedingung für die Auszahlung des Erbes. Brett ist zunächst wütend, entsetzt und verletzt. Zu Anfang versucht sie lediglich, der Bedingung ihrer Mutter nachzukommen. Je länger sie sich jedoch mit ihren früheren Lebenszielen beschäftigt, desto mehr werden es tatsächlich wieder ihre eigenen Ziele.
Bereits das Cover zog meine vollständige Aufmerksamkeit auf sich. Nicht nur der leuchtend rote Baum, welcher einige von Brett?s Lebenszielen enthält, sondern auch die in der Innenseite abgedruckte Liste von Brett?s Lebenszielen.
Der Roman selbst wird aus der Sicht von Brett erzählt. Die Autorin schafft es mit ihrem sehr lockeren und angenehmen Schreibstil, die Emotionen von Brett authentisch rüberzubringen. Ich konnte mich sehr schnell in Brett hineinfinden und mit ihr mitfühlen.
Besonders gut hat mir die Veränderung von Brett gefallen, welche man Schritt für Schritt miterleben konnte. War sie zunächst ? wie ihre Brüder ? mehr auf materielle Dinge ausgelegt, so empfand sie diese nach und nach für immer unwichtiger. Sie erkannte, was wirklich wichtig im Leben ist.
Seite um Seite habe ich mit Brett und ihren Freunden mitgefiebert. Schafft sie es, ihre Lebensziele zu erfüllen und somit ihr Erbe anzutreten? Es fiel mir immer schwerer, das Buch aus der Hand zu legen, da ich einfach wissen musste, wie es weitergeht.
Ein wenig vorhersehbar mag das Buch an gewissen Stellen gewesen sein, jedoch hat mich dies in keinster Weise gestört, da es dennoch immer wieder kleine Überraschungen parat hielt.
Lediglich zum Ende hin ging es mir dann plötzlich doch etwas zu schnell. Die Monate verflogen auf nur wenigen Seiten und ein paar Fragen blieben unbeantwortet.
Dennoch kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen, da es mich in seinen Bann gezogen, nicht mehr losgelassen hat und emotional sehr berührt. 

  Klare Leseempfehlung

- von Rezensentin/Rezensent aus München, 28.04.2014 -

Ich hatte ehrlich gesagt sehr hohe Erwartungen an das Buch. Ich wollte weinen, mich freuen, lachen und durch Spannung gar nicht mehr aufhören wollen zu lesen. Glücklicherweise kann ich sagen, dass das Buch diese Erwartungen alle erfüllt hat. Ich habe es genossen, es zu lesen. Schon der Anfang war sehr berührend und spannend, denn man wurde sofort ins Geschehen geworfen. Mir war schon nach den ersten paar Seiten klar, dass das Buch wunderschön wird. Die Idee zum Buch kam mir zwar bekannt vor (eine Liste mit Wünschen abarbeiten, etc.), aber das hat hier überhaupt nicht gestört, denn die Idee wurde so toll umgesetzt, dass man wirklich nichts auszusetzen hat. Das Buch unterscheidet sich von anderen, obwohl das Thema vielleicht das gleiche ist. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, das mich so in seinen Bann gezogen hat, und bei dem ich sowohl gelacht als auch geweint habe. 5 Sterne 

  "Feel-Good"-Roman, der unterhält, aber nicht beeindruckt

- von elane aus Nbg, 28.04.2014 -

MEINE GEDANKEN: Gereizt hat mich an diesem Buch die besondere Mutter-Tochter-Beziehung, die der Klappentext versprach. Da die Geschichte mit der Beerdigung der Mutter beginnt, wird der Leser emotional gleich mitten hinein in Bretts Gefühlswelt gezogen. Ihr Schmerz ist nachvollziehbar und geht nahe. Dennoch, so wirklich sympathisch war mir persönlich die Ich-Erzählerin Brett nicht, ihre Oberflächlichkeit, ihr Trotz, ihre Naivität ? so einen richtigen Draht konnte ich zu ihr nicht aufbauen. Das stört mich normalerweise nicht, aber dieses Buch lebt, denke ich, davon, dass sich die Leserinnen mit Brett ein Stück weit identifizieren, da sie ohne gleichen im Fokus steht und vielleicht ist diese fehlende Identifikation mit ein Grund, warum mich Bretts Geschichte nicht vom Hocker reißen konnte. Denn auch ihre Charakterentwicklung im Laufe der Geschichte konnte mich nicht überzeugen und für sie einnehmen, das war mir zu wenig, zu oberflächlich angekratzt.

Ebenfalls enttäuscht haben mich die Nebencharaktere, da diese zumeist blass, eindimensional und unbedeutend sind. Mit zwei, drei Worten lassen sich alle einfach stilisieren, nur eine Person sticht vielleicht ein wenig daraus hervor, hätte Potenzial, das aber leider nicht ausgeschöpft wird.

So plätschert die Geschichte vor sich hin, liest sich flüssig und schnell, aber wirkt auch konstruiert und vorhersehbar. Die grundsätzliche Botschaft, sich nicht auf Gewohntem auszuruhen, sondern das eigene Leben aktiv zu gestalten und so Glück zu erfahren, finde ich gut, die Einmischung der Mutter in Bretts Leben allerdings durchaus grenzwertig; und insbesondere Bretts Umgang damit im Laufe der Geschichte immer verschrobener.

Durch das Einschleusen verschiedener Aspekte und Schicksale fern von Bretts privilegierter Lebenswelt macht die Autorin den Versuch der Geschichte mehr Bedeutung zu geben, ein bisschen Lebensphilosophie zu verteilen. Aber das ist dann wieder zu viel des Guten und so bleibt keine Zeit um sich damit auch ausreichend auseinanderzusetzen, sondern alles bleibt halbherzig und ungenügend thematisiert. Und schlussendlich kommen mir dadurch selbst die Mutter-Tochter-Beziehung und der Umgang mit dem Verlustschmerz zu kurz.

Ich lese kaum Bücher wie dieses, genau deshalb, weil es zu viele solche Bücher gibt, die sich so belanglos anfühlen. Ich kann daraus nichts für mich selbst mitnehmen. Hier hatte ich gehofft, mehr Tiefe zu bekommen, mehr Gedankenanregungen bezüglich der eigenen Beziehung zur Mutter, zum Umgang mit dem Verlust. Leider wurde ich enttäuscht. So hatte ich zwar ein paar Stunden seichte Leseunterhaltung, mehr bleibt mir aber nicht.

FAZIT: Ein "Feel-Good"-Roman, der unterhält, aber nicht weiter beeindruckt, weil er zu oberflächlich, konstruiert und vorhersehbar ist. Ich hatte mir mehr davon erhofft, aber wer sich in diesem Genre heimisch fühlt, dem könnte das Buch durchaus gefallen, denn es liest sich flüssig und tut nicht weh. 

  Mit Liebe geschrieben!

- von Denraprom aus Reinfeld, 28.04.2014 -

Inhaltsangabe:

Können Träume glücklich machen? Eine Mutter zeigt ihrer Tochter den Weg, ihre wahren Träume zu verwirklichen. Ein berührender Roman über die eine Liebe, die uns ein Leben lang nicht verlässt. Wer verscheucht die Monster aus unseren Albträumen? Wer tröstet uns bei Liebeskummer? Und wer kennt uns besser, als wir uns selber kennen? Als Brett 14 Jahre alt war, hatte sie noch große Pläne für ihr Leben, festgehalten auf einer Liste mit Lebenszielen. Heute, mit 34 Jahren, ist die Liste vergessen und Brett mit dem zufrieden, was sie hat: einen Freund, einen Job, eine schicke Wohnung. Doch als ihre Mutter Elizabeth stirbt, taucht die Liste wieder auf: Aus dem Mülleimer gefischt, hat ihre Mutter die Liste aufgehoben, und deren Erfüllung zur Bedingung gemacht, damit Brett ihr Erbe erhält ? und zwar innerhalb von 12 Monaten. Aber Brett ist nicht mehr das Mädchen von damals. Ein Baby bekommen? Das hat sie schon lange ad acta gelegt. Ein Pferd kaufen? In ihrer Wohnung sind nicht mal Haustiere erlaubt. Eine gute Beziehung zu ihrem Vater aufbauen? Ha ? der ist seit sieben Jahren tot. Sich verlieben? Die einzig wahre, große Liebe gibt es doch nur im Film. Um sie bei der Erfüllung ihrer Ziele zu unterstützen, hat ihre Mutter Brett mehrere Briefe hinterlassen. Wütend, enttäuscht und verletzt liest Brett den ersten Brief ? und ist überwältigt von der liebevollen und fürsorglichen Nachricht ihrer Mutter, die gespürt hat, dass Brett in ihrem Leben nicht glücklich ist. Die Briefe ihrer Mutter rufen Brett dazu auf, ihre Träume nicht aufzugeben und ihr Leben in die Hand zu nehmen ? denn nur sie selbst kann es ändern ? Kann Elizabeth ihrer Tochter dabei helfen, sich selbst wiederzufinden?

Meine Meinung:

Mich könnte dieses Buch zutiefst berühren! Die Autorin hat eine Geschichte geschrieben, die aufzeigt das es nicht das Geld ist, was einen Menschen ausmacht, sondern viel simplere Dinge, wie Liebe und Vertrauen. Dinge die heute weniger geschätzt werden, wie geschäftliche Erfolge und Reichtum.

Mich hat es berührt, wie eine Mutter es nach ihrem Tod schafft, ihrer Tochter die Augen zu öffnen und sie zu einer glücklichen und mit Liebe und Leidenschaft betuchten Frau zu machen. Deutlich wird hier klar, was die Message des Buches ist und ich habe als Mutter oft Momente beim lesen gehabt, an denen ich nachgedacht habe, ob ich den Mut hätte, meiner Tochter das Erbe aus eben diesen Gründen zu verwehren. Vor dieser Entscheidung hatte ich die ganze Zeit über den meisten Respekt!

Ein emotionales Buch, das mit so viel Liebe geschrieben würde, das man sie beim lesen deutlich spürt. Ich habe dieses Buch sehr genossen und kann es nur weiterempfehlen! 

  wundervoll und emotional

- von T. Geyer aus Gelsenkirchen, 28.04.2014 -

Nach dem Klappentext zu urteilen würde es eine emotionale, vielleicht auch manchmal verzwickte Geschichte werden, und mit dieser Annahme lag ich vollkommen richtig.
Der Schreibstil der Autorin und die liebevoll gestalteten Figuren zogen mich von Anfang an in ihren Bann.
Ich hatte direkt das das Gefühl, als würde ich Brett nicht nur als Leserin, sondern fast als gute Freundin begleiten. Sie ließ mich an ihren Zweifeln, Ängsten und Sorgen teilhaben, aber auch an ihrer Freude. Ich konnte alle Emotionen nicht nur sehr gut nachvollziehen, sondern ich teilte auch viele davon. So freute und litt ich oft mit ihr. Das erlebe ich in solchen Geschichten nicht so häufig.
Besonders beeindruckend fand ich zudem, wie sehr ich Bretts verstorbene Mutter mochte, obwohl sie ja nur indirekt mit der Geschichte zu tun hatte. Die Briefe die sie ihrer Tochter hinterließ und die Art und Weise wie Brett über sie sprach machte es mir vermutlich leicht. Fröhlich, gütig, weise und vorausschauend....
Das sind nur zwei Beispiele für die vielen tollen Figuren, die mir sehr ans Herz wuchsen, aber es gab natürlich auch Charaktere die mir Rätsel aufgaben oder denen ich teilweise kritisch, manchmal sogar ablehnend gegenüber stand. Aber wäre das nicht so gewesen, sondern eher reibungslos verlaufen, wäre der Roman nur halb so gut geworden.
Die Geschichte hat bei genauerer Betrachtung fast einen philosophischen Anstrich. Durch das eigentümliche Testament der Mutter, muss sich Brett u.a. mit den Fragen nach dem Glück und Sinn des Lebens auseinandersetzen. Sie lernt gezwungenermaßen ihre einstigen Ziele zu verfolgen, macht sich frei von Manipulation und lernt sich darüber neu kennen. Das fällt ihr natürlich nicht leicht, aber es war toll sie auf diesem Weg zu begleiten, der nicht nur Höhen sondern auch Tiefen bereit hielt.
Die Geschichte veranlasste mich auch dazu, hier und da über mein Leben und meine Ziele nachzudenken. Von Zeit zu Zeit muss man ganz alleine auf sich vertrauen, dann fügt sich der Rest manchmal von ganz alleine. Das erfordert Mut, aber er kann sich lohnen, und ein Rückschlag ist nicht immer das Ende. Das habe ich selber schon erlebt und hier nochmals vor Augen geführt bekommen.
Ich gebe gerne zu, dass es ähnliche Geschichten schon gab, und es waren auch ein oder zwei Stellen dabei, die nicht ganz so nachvollziehbar/glaubhaft erschienen. Aber man sollte nicht immer das Haar in der Suppe suchen, sondern jede Geschichte für sich und als Ganzes wirken lassen.

Bretts nicht immer ganz freiwillige Ich-Findung hat mich sehr berührt. Wundervoller und emotionaler kann ein Roman kaum sein. Absolute Kaufempfehlung! 

  Lebe deine Träume! von tiggger

- von Rezensentin/Rezensent aus Hannover, 27.04.2014 -

Ich habe mit diesem wundervollen Roman meine erste Lesechallenge mitgemacht und bin froh, dass dieses Buch mich
dabei begleitet hat. Der Schreibstil hat mich schon direkt zum Anfang in seinen Bann gezogen und man wollte gar nicht
mehr aufhören zu lesen.

Man hofft und bangt mit Brett, dass sie ihre Lebensziele erreicht, und zwar nicht nur um der Mutter gerecht zu werden,
sondern auch um ihr eigenes Glück zu finden.
Diesen Roman kann ich wirklich jedem empfehlen, der auch noch unerfüllte Wünsche auf seiner Lebensliste stehen hat.
Vielleicht auch Wünsche, die erst wieder wach gerüttelt werden müssen und die man schon fast vergessen hat.

Die Geschichte hat mich emotional mitgenommen auf eine Fahrt durch Bretts Leben, in dem sie eine wirklich tolle
Entwicklung durchlebt hat. Ich habe ihre Wut, Trauer, Glücksgefühle und das Kribbeln der Verliebtheit gespürt.
Genau das hat für mich das Buch zu einem tollen Leseerlebnis gemacht.

Ich werde hier jetzt keinen Inhalt wieder geben. Den Klappentext kann jeder selbst lesen, aber ich sag euch soviel:

Brett ist ein toller Charakter und man kann sie eigentlich nur mögen, da sie so bodenständig ist. Manchmal flunkert sie
sich selbst etwas vor, aber irgendwie weiß sie das auch selbst - das macht sie sehr sympatisch.
Daneben gibt es einen sympatischen Anwalt und einen tollen Psychologen, die ihr Leben auf den Kopf stellen.
Eine nicht so tolle Beziehung hat man zu ihrer Familie, deren Handeln man nicht verstehen kann und will und ihre Mutter
kommt einem ein wenig wie eine Über-Mama rüber.
Ich fand die Briefe der Mutter einfach schön, doch zugleich auch ein bisschen zu vorher bestimmt. Sie ließen die
Mutter zu perfekt erscheinen. Jedoch war das nicht sooo ausschlaggebend.

Einen Kritikpunkt habe ich allerdings:

Sehr sehr schade fand ich, dass das Ende ein wenig zu einfach war.
Beim Ende hat mir etwas gefehlt. Während der Lesechallenge habe ich mit anderen
Lesern darüber gesprochen und auch viele weitere hätten sich ein paar mehr Seiten gewünscht.
Irgendwie ging plötzlich alles zu schnell und zack, war da ein Happy End. ich bin zwar froh, dass es ein
Happy End war, aber ein abschließender Brief oder ein paar Worte über Bretts Beziehung hätte ich mir sehr gewünscht.

Trotz diesem Punkt kann ich das Buch sehr empfehlen, denn es denkt schon zum Nachregen über seine eigenen
Lebensziele an.

4 von 5 Sternen! 

  Die Träume unserer Jugend

- von MissFoxy aus Werdorf, 27.04.2014 -

Der Klappentext sagt eigentlich schon so viel, dass ich nicht mehr viel zum Inhalt an sich sagen muss. Ich lese nicht oft Bücher dieser Art aber schon beim Lesen des Klappentextes war ich sofort neugierig. Ich habe das Buch dann auch in einem Tag gelesen, da es sehr schön und flüssig geschrieben war. Man kommt sehr gut in die Geschichte rein und der Anfang ist schon sehr emotional, weshalb man sehr schnell eine Beziehung zur Protagonistin, Brett, aufbaut.

Brett ist eine junge Frau, die über die Jahre ihre Träume aufgegeben hat für die Menschen, die sie liebt bzw. zu lieben glaubt. Nach dem Tod ihrer Mutter und ihrer alten Wunschliste, die an das Erbe geknüpft ist, ist Brett gezwungen, sich mit ihren alten Träumen auseinander zu setzten und diese nun auch zu erfüllen. Das tut sie ehrlich gesagt anfangs nur, da sie auf das Erbe aus ist. Brett ist immer materialistischer geworden durch ihre Freundinnen, ihren Freund und so steht für sie das Erbe erst mal vorne. Im Verlauf der Geschichte merkt Brett aber immer mehr, dass die Träume, die sie damals hatte immer noch ihre Träume sind und sie trennt sich immer mehr von Besitztümern, von Freunden, die nie welche waren und findet so wieder zu sich selbst. So wird für sie auch das Erbe immer unwichtiger und die eigentlichen Lebensziele immer wichtiger.

Auch besonders schön finde ich die Beziehung zwischen Brett und ihrer Mutter. Die Briefe und die Art, wie Brett über sie redet zeigen, dass sie schon zu Lebzeiten eine sehr enge Beziehung zu ihrer Mutter hatte und nach dem Tod unterstützt diese ihre Tochter auch noch beim Erfüllen ihrer Lebensträume. Auch in den Briefen, von denen Brett immer einen nach dem Erfüllen einer Aufgabe bekommt, zeigen, wie gut Elizabeth ihre Tochter kannte und dass sie immer genau voraussagen konnte, was Brett fühlt und wie es ihr geht. Sie scheint mehr von dem Leben ihrer Tochter und ihren Wünschen zu wissen als Brett selbst aber ich glaube, das geht uns allen mit unseren Müttern so. ;)

Es gibt bei diesem Roman aber auch einige Sachen, die mich stören. Im Verlauf der ganzen Geschichte gibt es immer mal wieder einige kleine Unstimmigkeiten. Die haben mich jetzt aber auch nicht so gestört und die meisten sind mir sicher auch nur aufgefallen, da ich mich bei einer Leserunde mit anderen ausgetauscht habe. Was mich wirklich gestört hat ist das plötzliche Ende, das viel zu schnell abgefertigt wurde. An vielen Stellen sind einige Dinge zu detailliert beschrieben worden. Diese Stellen hätte man kürzen können und dafür 20-30 Seiten mehr in das Ende investieren können. Denn man erfährt im Epilog schon, wie alles ausgegangen ist aber grade die entscheidenden Momente, wie zum Beispiel die letzten und meiner Meinung nach auch wichtigen Briefe der Mutter fehlen und natürlich auch die komplette Erfüllung der Wunschliste und somit die Auszahlung des Erbes, fehlen leider. Das ist aber eigentlich auch mein einziger wirklich großer Kritikpunkt an diesem Buch und da es ja auch das erste Buch der Autorin ist muss man auch sagen, dass ihr das gesamte Buch sehr gelungen ist.

Ich gebe Morgen kommt ein neuer Himmel 4 von 5 Sternen, der Stern Abzug kommt nur durch das viel zu kurze Ende. Ich empfehle das Buch jedem, der durch den Klappentext neugierig ist, denn das Buch ist sehr angenehm zu lesen und eignet sich so auch für eine leichte Lektüre zwischendurch. 

  Ein wunderschönes Buch mit Herzschmerz und Romantik

- von SteffiFeffi aus Berlin, 26.04.2014 -

Die Mutter von Brett stirbt an einer schweren Krankheit und es ist schwer für Brett damit zurechtzukommen.
Kurz nach dem Tod der Mutter wird das Testament eröffnet. Während die Brüder von Brett eine Menge erben, geht Brett vorläufig leer aus und ist erst einmal geschockt. Anstelle ihres Erbes bekommt Brett ihre Liste mit Lebenszielen, welche sie als 14-jähriges Mädchen geschrieben hat. Die noch verbleibenden 10 Lebensziele gilt es für Brett innerhalb eines Jahres zu erreichen und diese hat Bretts Mutter zur Bedingung gemacht, damit Brett ihr Erbe antreten kann.
Die spannende, herzzerreißende und auch schwierige Jagd nach Erfüllung der Lebensträume beginnt und verändert das Leben von Brett grundlegend.

Bei dem Buch handelt es sich um das Erstlingswerk der amerikanischen Autorin Lori Nelson Spielman. Dieses Buch erinnert auf den ersten Blick sehr an ?P.S. Ich liebe dich? von Cecelia Ahern oder ?Die Liste der vergessenen Wünsche? von Robin Gold und ist auch wieder komplett anders.
Schon das Cover ist sehr hübsch gestaltet und die Farben rot und blau passen gut zusammen. Man erkennt, dass der Baum auf dem Cover mit den Lebenszielen zusammenhängt.
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben. Man muss zwischendurch immer wieder schlucken, hadert teilweise und fühlt mit der Protagonistin Brett sehr mit.
Teilweise finde ich es jedoch zu hart, was für Ziele Brett alles erreichen muss, denn es ist schon sehr schwer beispielsweise ein Kind innerhalb eines Jahres zu bekommen. Das fand ich doch etwas heftig und unrealistisch.
Auch das Ende des Buches kam zu plötzlich und man erfährt viel zu wenig über die Erlebnisse von Brett zum Schluss des Romans.
Nichtsdestotrotz hat mir das Buch sehr gut gefallen und es las sich nur so weg. Ich konnte gut in die Welt von Brett abtauchen, habe mit ihr gefühlt sowie mit ihr gelacht. Ich hatte sehr viel Freude den Roman zu lesen, gebe daher dennoch 5 Sterne und dem Buch eine klare Leseempfehlung. 

  Lebensträume verwirklichen in Rekordzeit

- von Scheherazade aus Berlin, 25.04.2014 -

Brett ist eigentlich glücklich in ihrem Leben, aber dann stirbt ihre Mutter an einem Krebsleiden. Aber anstatt die Chefin und Inhaberin einer millionenschweren Kosmetikfirma zu werden, hinterlässt ihre Mutter ihr nur eine Liste mit ihren eigenen Lebenszielen, die Brett mit 14 Jahren geschrieben hat. Darauf sind 10 Ziele noch offen und Brett muss diese innerhalb einer Jahresfrist erfüllen, um überhaupt etwas zu erben. Dafür bekommt sie bei jeder Erfüllung einen Brief von ihrer Mutter. Sie sträubt sich erst, da sie doch so ganz glücklich ist, aber nach einer Weile lässt sie sich darauf ein und ihr Leben verändert sich komplett.
?Morgen kommt ein neuer Himmel? ist eine Geschichte mit einem positiven Grundton. Die Story wird aus der Sicht von Brett erzählt und der Leser bekommt hautnah ihre Gefühle mit, die sich während der Erfüllung der Wünsche immer mehr verändert. Dabei ist Brett erst ziemlich oberflächlich und unreif, entwickelt sich dann aber. Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen und passt gut zum Genre.
Die Geschichte ist gut aufgebaut und hatte auch einige Überraschungen parat. Allerdings bleibt es meistens sehr oberflächlich, da sehr viele Themen nur angeschnitten werden und dann nicht näher auf sie eingegangen wird. Die Charaktere neben Brett bleiben eher flach, da sie auch oft wechseln. Die Beziehung zwischen Brett und ihrer Mutter ist sehr innig und wird sehr schön beschrieben. Zum Ende hin mutiert sie allerdings, sodass Brett ständig denkt, ihre Mutter würde alles lenken oder hätte alles geplant.
Insgesamt ein sehr unterhaltendes Buch, das allerdings nicht sehr in die Tiefe geht. Trotzdem es ein schweres Thema hat, ist es sehr positiv und regt einen dazu an, mal selbst über seine eigenen Träume nachzudenken. Ich kann es jedem empfehlen, der ein unterhaltsames Buch sucht. 

  Lebesziele nicht vergessen !

- von Karoliina aus Oberfranken, 24.04.2014 -

"Brett Bohlinger wird ihr Erbe zu einen späteren Zeitpukt antreten"

--Mutter Elizabeth ist an Krebs gestorben und hinterlässt ein riesiges Erbe.Brett,die einzige Tochte,erbt zunächst nichts als eine Liste,die sie als 14-jährige geschrieben.Auf diesen Stueck Papier hat sie ihre Lebenziele zusammengefasst.Brett ist fassungslos ueber die Dreistigkeit ihrer Mutter bis sie den ersten Brief von ihr erhält.Brett ist ueberrascht von diesen liebevollen Zeilen,wo ihre Mutter sie auffordert,ihr Leben wieder in die Hand zu nehmen und die einstigen Träume zu verwirklichen.Kann sie alles gewohnte hinter sich verlassen und auf die Suche nach den wahren Inhalten des Lebens begehen ?
--Das Buch faszinierte mich von der langen Leseprobe an ! Wunderbar geschrieben und liesst sich fliessend wie ein Wasserfall.Die Autorin hat eine wunderbare Art,die Charaktere zu fuehren/darstellen.Leseempfehlung von mir ! 

  gefühlvoll, traurig und voller Hoffnung

- von Rezensentin/Rezensent aus Dormagen, 24.04.2014 -

"Morgen kommt ein neuer Himmel" von Autorin Lori Nelson Spielman ist ein Roman über Kindheit und Erwachsensein, Phantasie und Realität und Liebe und Vertrauen der mich sehr bewegt hat.
Im Mittelpunkt steht hier die 34jährige Brett, die plötzlich mit ihrer 20 Jahre alten Liste an Lebenszielen konfrontiert wird. Bisher war sie eigentlich der Meinung ein gutes und glückliches Leben zu führen und so empfindet sie das Vermächtnis ihrer Mutter an sie eher als Verrat und Zurückweisung. Doch je mehr sich Brett mit der Wunschliste auseinandersetzt, umso mehr muss sie erkennen, dass sie sich vielleicht allzu oft mit der zweiten Wahl zufriedengegeben hat und zu früh aufgegeben hat obwohl es sich gelohnt hätte zu kämpfen.
Die Hauptfigur Brett hat mir sehr gut gefallen und auch die Nebenfiguren können überzeugen. Manchmal hatte ich zwar den Eindruck einigen Stereotypen gegenüber zu stehen und die Klischees allzu deutlich vorgesetzt zu bekommen, aber der gefühlvolle Schreibstil der Autorin hat dies für mich wieder ausglichen. Ich hatte schon früh einige Ideen, wie sich die Anforderungen des Testamentes für Brett umsetzen lassen und ich bin froh, dass ich mit einigen recht hatte und mit anderen nicht. Es ist nicht alles auf den ersten Blick offensichtlich und ich fand es sehr schön, wie hier auch die Wünsche miteinander verbunden wurden und es sich so nicht nur um eine reine Abarbeitung der Punkte auf einer Liste handelt.
Doch "Morgen kommt ein neuer Himmel" hat auch seine traurigen Momente, in denen es die Autorin geschafft hat mich zu berühren und für ihre Geschichte einzunehmen, unabhängig davon ob das nun alles unbedingt realistisch ist, was hier passiert.
Gut gefallen hat mir an der Buchausstattung, dass die Lebensliste von Brett im Buchdeckel abgedruckt ist und man nicht wild im Buch suchen muss, wenn man noch mal was nachlesen möchte.
Empfehlen kann ich "Morgen kommt ein neuer Himmel" an alle Leser die einen Sinn für Romantik haben und einem gefühlvollen Roman auch gerne Schwächen in der Realitätsnähe verzeihen. 

  Fast perfekt... aber eben nur fast

- von Nicole Klein aus Schweinfurt, 23.04.2014 -

Das Buch beginnt sehr spannend. Durch ihren flüssigen und mitreißenden Schreibstil hat es die Autorin sofort geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Brett, die Hauptprotagonistin, wurde von Spielman so liebevoll herausgearbeitet, dass sie mir trotz ihrer Macken und Schwächen sofort ans Herz gewachsen ist.

Schwächen weißt dieses Buch für mich im Bereich Ideenreichtum und Umsetzung auf.Durch das Ende ist die Autorin geradezu im Galopp gespurtet und hat es auf gerade einmal vier Seiten niedergeschrieben, obwohl dafür selbst zwanzig zu wenig gewesen wären.

Alles in allem war "Morgen kommt ein neuer Himmel" trotzdem ein tolles Buch für mich. Der grandiose Schreibstil und Brett haben mir einfach so viel Freude bereitet, dass ich das Buch nicht schlecht bewerten kann. 

  Was ist Dir wichtig im Leben?

- von Daniela Hambach aus Laupheim, 23.04.2014 -

Neu ist die Idee mit der Wunschliste, die es ?abzuarbeiten? gilt, nicht, aber sie ist hier so herrlich umgesetzt, dass es eine wahre Freude ist.

Mit dem letzten Willen ihrer geliebten Mutter wird Brett aus ihrer Komfortzone gerissen und ist gezwungen, sich ihren einst gesetzten Lebenszielen zu stellen, die nicht immer einfach zu erfüllen sind. Passen die Ziele eines 14-jährigen Mädchens überhaupt noch zu einer erwachsenen Frau? Was hat ihre Mutter sich dabei gedacht? Gespannt verfolgt man als Leser, wie Brett die Ziele Punkt für Punkt zu erreichen versucht und sich selbst dabei immer näher kommt.

Seite für Seite wird klarer, wie sehr Brett in der Vergangenheit fremdbestimmt gelebt hat, versucht hat, es anderen recht zu machen, sich selbst und ihre Ziele dabei aber immer mehr aus den Augen verloren hat. Man leidet und fiebert mit, möchte Brett manchmal schütteln, sie an anderer Stelle tröstend in den Arm nehmen, während man selbst das ein oder andere Tränchen verdrückt. Erscheint die Erfüllung mancher Ziele zu Beginn noch völlig unmöglich sorgt das Schicksal doch für einige überraschende Wendungen in Bretts Leben. Und eines wird klar ? manchmal kennt unsere Mama uns doch besser als wir uns selbst.

Der Schreibstil ist wunderbar, das Buch liest sich flüssig und beschwingt, ein Lesegenuss. Die Seiten flogen nur so dahin und ich war regelrecht entsetzt, als das Buch ?schon? zu Ende war.

Ja, der ein oder andere Punkt in der Geschichte ist etwas vorhersehbar, aber ganz ehrlich, das tat dem Lesespaß für mich keinen Abbruch und auch das Ende hat mich vollkommen zufrieden-gestellt.

Mein Fazit: Ein zauberhafter, emotionaler Roman, der zum Nachdenken über seine eigenen Lebensziele anregt. Ganz klare Leseempfehlung!! 

  Eine wunderschön erzählte Geschichte über Trauer und Glück

- von MadameKlappentext aus Weimar, 22.04.2014 -

Wirklich beeindruckend ist das Gefühl, welches das Buch bei einem hinterlässt. So viel Emotionen schwingen in Elizabeths Briefen mit, dass ich richtig Gänsehaut bekam. Die Mutter scheint immer genau zu wissen, was die Tochter als nächstes tut. Brett schwankt zwischen Zorn und Trauer, was ihr auch nicht übel nehmen kann, da sie eine gewaltige Aufgabe bekommen hat, die sie in einem Jahr erledigen soll. Es gibt aber auch amüsante Episoden zum Schmunzeln, daher wird das Buch nie zu traurig oder schwer.
Das Buch erinnert an P.S.: Ich liebe dich! Es ist für jeden etwas, der diese Story mochte, aber keine Kopie! Hier geht es nicht nur darum den Verlust eines geliebten Menschen zu verdauen; Brett soll zu sich selbst finden.
Für eine wunderschön erzählte Geschichte, die einen über die eigen Lebensziele nachdenken lässt. Dafür gibt?s 5/5.  

  Lebe deine Träume

- von Rezensentin/Rezensent aus Wuppertal, 19.04.2014 -

Der Verlust eines lieben Menschen ist nie leicht, die Trauer legt sich über einen und man weiß weder ein noch aus. Doch was Brett hier widerfahren ist, haben vermutlich noch nicht allzu viele Leser erlebt. Bevor sie ihr Erbe antreten kann und darf, soll sie ihre damaligen Lebensziele erfüllen. Das heißt im Klartext ? Veränderung!
Man wächst emotional immer mehr in die Geschichte hinein und kann und will sich überhaupt nicht mehr davon trennen, so ergreifend und mitreißend ist das Geschehen. Mit ihrem lockeren, aber gleichzeitig fordernden Stil, erschafft die Autorin eine fast schon geheimnisvolle Atmosphäre, bei der man gar nicht genau sagen kann, aus welchen Bestandteilen sie sich überhaupt zusammensetzt.
?Morgen kommt ein neuer Himmel? ist ein wundervoller, einfühlsamer Roman. Auch lange nach der Lektüre wird er den Leser noch begleiten und an das wirklich wichtige im Leben erinnern. 

  "Träumen" ist kein Infinitiv, sondern eine Aufforderung

- von MadameGreenified aus Bonn, 19.04.2014 -

Es ist ein Buch, das momentan an allen Ecken und Enden wärmstens empfohlen wird. Die Idee, die dem Buch zugrunde liegt, hat mich direkt angesprochen, wenn sie auch nicht neu ist und mir bereits aus Jill Smolinskis ?Die Wunschliste? in ähnlicher Form bekannt war. Gut gefallen hat mir direkt auch das Cover mit seiner eigenwilligen Farbgebung und einer Art ?Lebensbaum? über der Überschrift, der all das enthält, was Brett laut Liste anstreben soll. Das Buch selbst ist extrem gut lesbar, der Schreibstil ist einfach und geradezu nüchtern, was poetische Elemente angeht. Durch die Wahl des Ich-Erzählers, gelingt es Spielman, dem Leser ein umfassendes Bild der Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistin nahezubringen, sodass es sehr leicht fällt, sich mit Brett zu identifizieren. Die Hauptfigur wird demnach gut ausgeleuchtet, man erfährt ihre Stärken und Schwächen. Weniger gut gelingt dies Spielman bei ihren anderen Figuren, bei denen sie dazu neigt, alle ein wenig zu typisieren, so dass sie mehr als Karikaturen von Menschen erscheinen: die allseits geliebte, charismatische Mutter Elizabeth, der kaltherzige und neidische Vater, der sie nie lieben konnte, die kapitalistisch und kleinbürgerlich denkenden Brüder, die kalkulierende und kühle Schwägerin, der versnobte Freund.

Die Handlung selbst ist, fürchte ich, sehr vorhersehbar, ohne dass ich nun allzu viel verraten möchte. Ihre Mission ist durchaus von einem ständigen Auf und Ab geprägt, schließlich muss Brett für die Erfüllung der Liste ihr ganzes Leben umkrempeln. Dabei verliert das Buch jedoch nicht seinen hoffnungsvollen, optimistischen Grundtenor, der stets nach Harmonie strebt. Schon, es geschehen durchaus Dinge, die Wunden schlagen ? da gibt es eine Trennung, den Tod eines Menschen und ein schwieriges Kind, dem nicht geholfen werden kann. Es gibt auch weitere Probleme, die sich lediglich als Missverständnisse entpuppen. Doch all den negativen Geschehnissen wird keine große Bedeutung eingeräumt.

Stets strebt das Buch selbst danach, nach vorne zu blicken, weiterzumachen, dem Negativen nicht zu viel Raum zu lassen. Eigentlich ein schöner Gedanke. Eine durch und durch positive Botschaft, die beim Leser auch als solche ankommt. Dadurch büßt das Buch aber auch an Authentizität ein. Welcher Mensch kommt so schnell über das Ende einer langjährigen Beziehung weg? Wem gelingt es, nach dem bösen Ende einer Freundschaft diese wieder aufleben zu lassen, ohne dass es eine richtige Aussprache gibt, in der die Dinge beim Namen genannt werden? Wer kann es einfach so akzeptieren, dass man ein Leben lang über die eigene Herkunft belogen wurde? Vieles löst sich einfach zu schnell in Wohlgefallen auf. Dies gilt auch für das Ende, das förmlich nach fünfzig weiteren Seiten schreit. Man kann danach streben, das Leben so in etwa leben zu wollen, man sollte es die Hand nehmen, aktiv werden, ?Lebe deine Träume? und so weiter ? doch so harmonisch wie Bretts Leben wird es niemals werden. So ist das Leben einfach nicht.


Alles in allem kann ich sagen, dass ich das Buch sehr gerne gelesen habe. Es hat Spaß gemacht, schließlich war es amüsant und interessant. Ein richtiges Unterhaltungsbuch, mit ein paar Aufregern (z.B. Andrew, der arrogante Freund oder Herbert, der scheinbar perfekte Mann schlechthin), aber vor allem vielen humorvollen und schönen Stellen, die einen lächeln ließen. Die ?echte? Liebesgeschichte hat mir persönlich nicht so gut gefallen, da ich einen anderen Mann an Bretts Seite favorisierte (dass sie am Schluss einen kriegt, dürfte ja klar sein). Aber nun gut. Wenn auch ein echter Konflikt bzw. der Tiefgang in diesem Roman fehlte, so kann man doch sagen, dass Spielman, die nachfolgenden Satz in ihrer Danksagung formulierte, etwas in uns bewegt hat: ?Letztlich gehört dieses Buch allen Mädchen und Frauen, die das Verb ?träumen? nicht als Infinitiv, sondern als Aufforderung verstehen.? Wie viele andere hat dieses Buch auch mich zum Nachdenken über meine eigenen Lebensziele angeregt und mir vielleicht sogar ein bisschen Mut gemacht. 

  Nett für Zwischendurch

- von AlSuFe aus Düsseldorf, 18.04.2014 -

Das Buch hat in meinen Augen total schön angefangen. Es wird ein Bezug zum Titel hergestellt und man leidet auf der Beerdigung von Bretts Mutter quasi mit. Man kann sich durch den tollen Schreibstil gut in die Protagonistin hinein versetzen und sich die Szenen auch sehr gut vorstellen.
Die Idee mit den Briefen hat mir sehr gut gefallen. So ist ihre Mutter immer irgendwie dabei und unterstützt sie. Gefallen hat mir auch, dass das Buch an einigen Stellen Wendungen einnimmt, die einem vorher zwar schon bewusst sind, die man aber als Leser immer wieder hinterfragt. Brett erlebt im Laufe der Geschichte einige interessante, komische und auch traurige Dinge. An manchen Stellen muss man weinen, an vielen Lachen und manche sind etwas verwirrend. Bis ich etwa 3/4 des Buches gelesen hatte, hätte ich volle 5 Sterne vergeben. Da mir das Ende aber absolut nicht gefallen hat, muss ich einen Stern abziehen. Am Ende steht der Leser noch mit so vielen offenen Fragen da, dass ich mich richtig über das Ende der Geschichte geärgert habe.

Aber dennoch ist das Buch gut für Zwischendurch und gut für unterwegs geeignet. 

  Schöne, authentische Geschichte. Bis kurz vor Schluss.

- von Svü aus Essen, 17.04.2014 -

Der Stil ist nichts besonderes. Die Briefe der Mutter sind jedoch großartig. Sie scheinen bis auf den letzten Buchstaben punktgenau durchdacht zu sein.

Am Ende war ich etwas enttäuscht, denn es bleibt das Gefühl, dass etwa 20 Seiten fehlen. Wichtige Sachen werden nicht ausreichend ausgearbeitet und man fühlt sich ein klein wenig alleine gelassen, mit ein paar Fragezeichen über dem Kopf. Schade.

Denn eigentlich ist das Buch großartig. Selbst wenn vieles relativ schnell klar ist. Das Buch ist realistisch. Keine rosa Zuckerwatte, sondern mit Rückschlägen und Misserfolgen. So wie das Leben eben auch.
Brett liebt man von der ersten Seite an und sie kämpft sich tapfer durch den Plan ihrer Mutter. Sie findet wieder zu sich selbst und konzentriert sich auf die wichtigen Dinge im Leben.Von der ersten Seite an habe ich mitgefiebert und ganz ehrlich? Brett hat mir danach gefehlt. 

  Sommerlektüre mit Tiefgang

- von DaniB83 aus Wien, 15.04.2014 -

Brett Bohlingers Mutter Elizabeth stirbt an Krebs (gleich zu Beginn des Buches) und die 34-jährige Frau muss ihre Lebensziele verwirklichen, noch ehe ein Jahr um ist. Dabei hilft ihr der Anwalt Brad (ja, hier besteht eine Namensgleichheit in der Aussprache!), der Brett sehr sympathisch ist. Doch dann gibt?s noch Andrew, den Burberry-Mann, den Psychiater und Herbert. Für wen wird sich die junge Dame wohl entscheiden?

Bei der Erfüllung ihrer Ziele macht Brett auch immer wieder neue Erfahrungen ? positiv wie negativ ? bis sie am Ende des Buches fast alles geschafft hat. Leider wird der Schluss dann etwas kitschig und zu schnell abgehandelt. Irgendetwas Essentielles fehlt augenscheinlich. Dennoch:

Eine Sommerlektüre par excellence mit einigen heiklen Themen, die dem sonst eher seichten Buch einen Tiefgang gewähren, der nahe geht. 

  Kurzweilig und voller Emotionen

- von vielleser18 aus Hessen, 15.04.2014 -

Brett geht es eigentlich gut. Sie hat einen Job, einen Freund, sie hat viel Geld und genießt es. Aber dann stirbt ihre Mutter und als wenn das nicht schon genug wäre, wird sie im Auftrag der Mutter aus der Firma geworfen und bekommt vorerst ihr Erbe nicht - das bekommt sie erst, wenn sie ihre eigenen Lebensziele, die sie in einer Wunschliste als 14jährige geschrieben hat, erfüllt hat. Anfangs weigert sich Brett, aber dann macht sie außerordentliche Erfahren, die ihr Leben umkrempeln werden.

Lori Nelson Spielman hat mit ihrem Schreibstil einen wunderbaren, kurzweiligen Roman geschrieben, der emotional und berührend ist. Auch wenn ich vieles voraus ahnen konnte, gab es doch immer mal wieder Überraschungen. Aber vor allem war dieses Buch flott zu lesen, es hatte keine größeren Durchhänger. Es fand eine Entwicklung statt und auch wenn nicht alle Erwartungen, die ich nach dem ersten Abschnitt hatte, erfüllt worden sind, konnte ich doch zufrieden das Buch schließen.

Das Cover verrät schon viel von den Wünschen, die Brett als 14jährige hatte. Einige sind schon in Erfüllung gegangen, aber viele sind wirklich noch offen. Dazu gehört nicht nur, dass sie ein Pferd und ein Hund wollte, sondern auch, dass sie eine Familie gründen, Lehrerin weden wollte, ein großes Haus kaufen wollte, sie wollte sich auch in den richtigen verlieben. Brett liebt ja Andrew, aber ihre Mutter hinterlässt ihr nicht nur einen Brief, in dem sie ihr klar macht, dass Andrew nicht der richtige Mann für sie ist, sondern sie hat auch für jede erfüllte Aufgabe einen Brief an sie hinterlassen.

Das Buch ist eine Taschenbuchausgabe leider leidet aber schon nach einmaligen sorgfältigem Lesen die Kanten und der Buchrücken.

Fazit:
Ein emotionales Buch für Zwischendurch mit Liebe, Trauer, Verwicklungen gespickt. Ein Buch für´s Herz. 

  Ein Traum von Buch

- von Labradoria aus Bielefeld, 14.04.2014 -

Optisch kann das Buch zwar ganz gut überzeugen, ist aber nichts besonderes. Dennoch vergebe ich fünf Sterne, denn: hier punktet der Inhalt.
Brett hat gerade Ihre Mutter verloren und um das Erbe anzutreten, muss Sie Ihre Kinderträume erfüllen. So die Bedingung der Mutter. Dieses Buch handelt im weiteren Verlauf von den Träumen und wie Brett es schafft (oder eben auch nicht) diese zu erfüllen. Man merkt das die Beziehung der beiden etwas ganz besonderes war. Es ist ein schönes - trauriges - emotionales - super - tolles - Buch und noch dazu super schön geschrieben. Oft denkt man an sich selbst und seine Mutter und es regt zum nachdenken an.

Fazit: Einfach lesen, man wird es nicht bereuen. 

  Vom Mut sich Träume zu erfüllen

- von Glanzleistung aus Dresden, 14.04.2014 -

?Morgen kommt ein neuer Himmel? ist die berührende Geschichte einer außergewöhnlichen, jungen Frau aus Chicago, deren Mutter an Krebs stirbt, ihr aber ein ganz besonders wertvolles Erbe hinterlässt. Nicht etwa einen Haufen Geld, teuren Schmuck, prunkvolle Immobilien oder ihre eigenen Kosmetikfirma, sondern eine Liste mit unerfüllten Lebenszielen. Selbst verfasst im Alter von 14 Jahren und längst vergessen, bemüht sich Brett nun mehr oder weniger widerwillig den letzten Wunsch ihrer Mutter zu erfüllen. Eine emotionale und tiefgründige Suche nach sich selbst und nach den wirklich wichtigen Dingen des Lebens beginnt. Sich einen Hund anschaffen, sich innerhalb eines Jahres in einen Mann verlieben, schwanger sein oder einen Liveauftritt wagen, sind dabei nur einige wenige Hürden. Nichts scheint schließlich für Brett unmöglich als sie über sich selbst hinauswächst und die Steine aus dem Weg räumt.

Sanft, poetisch und zauberhaft könnte man den Schreibstil von Lori Nelson Spielman beschreiben. Wenn auch die Idee zum Inhalt nicht komplett neu ist macht die Autorin aus der Mutter-Tochter-Story etwas ganz Besonderes. Die Seiten fliegen nur so dahin und die Protagonistin Brett wirkt gleichermaßen stark und zerbrechlich.

Fazit: Ein sehr gefühlvoller, tiefer, kurzweiliger Roman zum Schmunzeln, Wiedererkennen, Weinen, Nachdenken und Nachmachen. 

  so oder so

- von Steffi S.  aus K. , 14.04.2014 -

Mir fällt, da ich etliche dieser Bücher gelesen habe, wirklich sehr schwer, das Buch zu bewerten. Betrachte ich es nüchtern und tue so, als würde ich all die Geschichten nicht kennen, dann würde ich dem Buch 5 Sterne geben, da es wirklich super liebevoll gestaltet und geschrieben ist. Es lässt sich sehr gut und leicht lesen, treibt dem Leser dennoch Tränen in die Augen. Es trumpft mit wundervoll gestalteten Protagonisten und viel Wortgewandtheit, sowie einer schönen Story mit einem glücklichen Ende. Wenn ich aber betrachte, dass ich Geschichten dieser Art schon kenne, würde ich dem Buch am Liebsten nur einen Stern geben. Denn dieses Buch ist eine reine Kopie. Die Punkte der Liste gibt es haargenau so auch in anderen Büchern und sogar das Ende ist genau so 1:1 schon in einem anderen Buch vorgekommen, was nicht mal allzu alt ist und mir noch gut im Kopf ist.  

  Schönes Buch mit kleinen Schwächen

- von Arachnophobia aus Leipzig, 13.04.2014 -

Bretts Mutter ist kürzlich an Krebs gestorben, doch anstatt ihr wie erwartet die Firma zu überlassen, bekommt Brett als Erbe nur eine 20 Jahre alte Liste ihrer eigenen Lebensziele und dazu passende Briefe, die ihr bei Erreichen den Ziele vorgelesen werden sollen. Der Roman begleitet nun Brett auf dem Weg, den sie innerhalb eines Jahres zurücklegt - dies ist nämlich die Zeit, die ihr bleibt, die Ziele zu erfüllen und letzten Endes ihr eigentliches Erbe zu erhalten.

Man lernt die Hauptperson Brett in ihrer Trauer direkt nach der Beerdigung ihrer geliebten Mutter kennen, wodurch man sehr schnell quasi eine Beziehung zu ihr aufbauen kann. Die Szenen sind sehr emotional und Brett beginnt einem ans Herz zu wachsen; sie bleibt auch durchweg zumeist sehr sympathisch, wenn auch einige ihrer Entscheidungen vielleicht ein wenig zweifelhaft erscheinen und ein wenig mit dem Kopf schütteln lassen (als Stichwort sei hier ihre kränkelnde Beziehung zu ihrem langjährigen Freund genannt) - kleine Fehler lassen sie aber sehr menschlich erscheinen.

Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr gut lesen: Das Buch verliert sich nicht in zu langen oder gar langweilenden Beschreibungen von Nebensächlichkeiten; stattdessen wird die Geschichte durchgehend recht flott vorangebracht. Es ist keine übertrieben lässige oder geschwollene Sprache, was für mich zu dieser Art Buch am besten passt - ich möchte einfach leichte, aber gute Unterhaltung, auch wenn ein Schicksalsschlag zur Ausgangssituation gehört.

Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Veränderung, die Brett im Laufe der Geschichte durchmacht und die vor allem auch gut nachvollziehbar ist. Zu Anfang, wenn es um die Verteilung des Erbes geht, merkt man, dass sie viel Wert auf Statussymbole legt - genau wie ihre Brüder und ihr Freund. Die einzige, die davon überzeugt war, dass dies gar nicht die wahre Brett ist, ist ihre Mutter, weshalb sie ihre Tochter auf eine späte Reise zu ihrem wahren Selbst schickt. Die innige Beziehung von Mutter und Tochter wird durch die Briefe an Brett verdeutlicht, die diese vom Anwalt vorgelesen bekommt und zumindest am Anfang des Buches sehr emotional geschrieben sind. Die Briefe sind so formuliert, als wüsste Bretts Mutter ganz genau, wie ihre Tochter reagieren würde, sodass fast so etwas wie ein Gespräch zwischen beiden entsteht.

Ich schrieb "am Anfang des Buches"... so sehr ich bis gut über die Hälfte des Buches davon überzeugt war, ihm guten Gewissens 5 Sterne geben zu können, weil es mich vollkommen begeistert hat, desto enttäuschende war leider das Ende bzw. das letzte Drittel. Ohne zu spoilern: die Erfüllung eines der Ziele wird für meinen Geschmack viel zu sehr und intensiv dargestellt, wohingegen im Vergleich der Schluss selbst einfach zu kurz kam. Da stimmte das Verhältnis zueinander einfach nicht! Es hätte sicherlich auch noch einiges gebracht, wenn das Buch einfach ein paar Seiten mehr gehabt hätte und nicht so abrupt geendet hätte. Zusammen mit der Tatsache, dass die Briefe im Laufe des Buches immer liebloser thematisiert wurden, erweckt dies den Verdacht, dass die Autorin einfach keine Lust mehr hatte und das Buch schnellstmöglich zu Ende bringen wollte. Sehr schade - hätte das Buch so geendet, wie es vielversprechend begonnen hatte, wäre es sicherlich die volle Punktzahl geworden. Aber nichtsdestotrotz bleibt es ein gutes und kurzweiliges Buch! 

  Sehr gefühlvoll!

- von Ramona St. aus Thalmassing, 13.04.2014 -

Nach einer schweren Krebserkrankung stirbt Bretts Mutter. Brett ist deshalb am Boden zerstört, denn sie hat sie nicht nur durch ihren Kampf begleitet, sondern auch über alles geliebt. Bei der Testamentseröffnung kommt für Brett der nächste Schlag. Während ihre Brüder jeder ein großes Erbe erhalten und ihrer Schwägerin statt ihr die Leitung der Firma erhält, bekommt Brett nur eine Liste überreicht. Diese hat sie mit 14 Jahre geschrieben und in den Müll geworfen. Die Liste enthält Lebensziele, die ihre Mutter für ziemlich sinnvoll hielt und deshalb von ihrer Tochter wollte, dass sie diese nun innerhalb eines Jahres vervollständigt, um an ihr Erbe zu kommen. Einige Sachen klingen für Brett mehr als unmöglich, weshalb sie sehr sauer auf ihre Mutter ist. Aber durch unterstützende Briefe ihrer Mutter findet Brett in ein völlig neues Leben.
Die Handlung des Buches ist sehr interessant und mitreißend. Vor allem zu Beginn leidet man sehr mit Brett und nimmt ihren Verlust deutlich wahr. Man lässt sich förmlich hineinziehen in das Geschehen und möchte mit Brett versuchen, die Liste, die ihrer Mutter so wichtig war, zu erfüllen, auch wenn es manchmal noch so unrealistisch klingt.
Ich fand das Buch sehr gut, dennoch möchte ich einen kleinen Kritikpunkt anführen. Für mich ist leider einiges offen geblieben, was die Autorin mit ein paar Seiten mehr noch hätte vervollständigen können. Aber nichts destotrotz kann ich das Buch wärmstens empfehlen 

  Eine (fast) perfekte Geschichte

- von Rezensentin/Rezensent aus Leipzig, 13.04.2014 -

Das Buch hat mir gut gefallen, der Schreibstil von Lori Nelson Spielman ist fesselnd und flüssig. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich wissen wollte ob Brett es schafft ihre Lebensziele zu erfüllen...

Die Charaktere im Buch sind richtig gut beschrieben, sodass man sofort entscheidet, wer einem sympathisch ist und wer eher nicht...Brett hab ich von Anfang an ins Herz geschlossen...das gesamte Buch hab ich mitgefiebert, dass sie alle Ziele innerhalb der gesetzten Frist von einem Jahr erreicht.

Am besten fand ich die Briefe im Buch von Bretts Mutter, man hatte das Gefühl als wären es richtige Dialoge - die Mutter wusste anscheinend im Vorfeld schon was Brett darauf antworten wird und hat Antworten auf diese Kommentare eingebaut...

Vom Ende des Buches war ich allerdings etwas enttäuscht...überhaupt hat das Buch ca. im letzten viertel ziemlich nachgelassen...das Buch hat so toll angefangen, hätte mich jemand nach der Hälfte gefragt, wie viele Sterne ich geben würde, hätte ich ohne nachzudenken 5 Sterne geantwortet, aber für das Ende gibt es nun einen Punkt weniger...das Ende wirkte irgendwie abgehackt, es fehlten einige Briefe der Mutter und auch Erklärungen für den Leser...ein Kapitel mehr hätte auf keinen Fall geschadet...

Aber trotz des (für mich) enttäuschenden Ende lohnt es sich das Buch zu lesen...es ist wirklich eine richtig schöne Geschichte, mit traurigen und lustigen Stellen...man sollte es gelesen haben... 

  Emotional, traurig, schön!

- von Kitty aus Uslar, 11.04.2014 -

"Morgen kommt ein neuer Himmel" ist ein sehr emotionales Buch, dessen Gefühle mich sofort am Kragen gepackt haben. Meine ersten Tränen hätte ich fast schon am Anfang vergossen, weil es so rührend und so unglaublich traurig ist, wie realitätsnah Lori Nelson Spielman die Emotionen von Brett übermittelt hat. Ich habe sofort die Rolle der Protagonistin eingenommen und mich voll und ganz mit ihr identifiziert, was mir sehr leicht gefallen ist, da die Autorin diesen Roman aus Bretts Sicht in der Ich-Form geschrieben hat. Die Schreibweise ist flott und leicht. Die Geschichte lässt dich somit sehr gut verschlingen.
Zwar ist die Idee eine Liste abzuarbeiten nichts Neues mehr, schließlich existieren schon u.a. die Bücher von Cecelia Ahern "P.S. Ich liebe dich" und von Jill Smolinski "Die Wunschliste", jedoch bewegt sich die Geschichte von Brett meiner Meinung nach auf einer etwas anderen Ebene. Hier handelt es sich darum, die Liste, die ihre verstorbene Mutter hinterlassen hat, abzuarbeiten. Die Bindung, die Bretts Mom und Brett zueinander hatten war eine sehr besondere. Man spürt mit jeder Seite mehr, wie nahe sich die Beiden gestanden haben und fühlt einfach mit. Die Briefe, die ihre Mom Brett hinterlassen hat, wenn sie ein Ziel erreicht hat, sind an Emotionen absolut nicht zu überbieten. Die Zwei haben sich bedingungslos geliebt, da besteht absolut kein Zweifel.
Manche Dinge, die in "Morgen kommt ein neuer Himmel" angesprochen werden, waren für mich zwar ein bisschen vorhersehbar, was mir mein Lesevergnügen aber keinesfalls vermiest hat. Zwar versucht die Autorin die Leser Häppchenweise auf eine falsche Fährte zu bringen, doch dieser Irrweg endete bei mir nicht in einer Sackgasse.
Mich hat die gesamte Geschichte absolut berührt und zu Tränen gerührt. Wäre ich vom Ende genau so beeindruckt und begeistert gewesen, hätte ich mit diesem Roman ein rundum absolut gelungenes Buch in der Hand gehalten. Aber leider hat mir das Ende und auch ein Kapitel davor nicht so gut gefallen. Hier ging es mir viel zu holterdiepolter. Wurde bei den anderen Kapiteln die Geschichte noch schön Stück für Stück beschrieben, war es mir am Ende zu abrupt. Eine Sache geschieht so plötzlich, das sie in meinen Augen leider ein bisschen zu sehr an den Haaren herbei gezogen war. Außerdem hat mich das Ende enttäuscht, weil ein paar Fragen, die ich mir gestellt habe, einfach unbeantwortet blieben. Hier hätte ich mir einfach noch viel mehr Informationen gewünscht.

Fazit
Alles in allem ist "Morgen kommt ein neuer Himmel" ein hinreißender, absolut emotionaler Roman, der mir wirklich sehr viele schöne Lesestunden beschert hat. Die Protagonistin Brett ist eine tolle, liebenswerte Person, die man einfach mögen muss. Der Schreibstil ist sehr fesselnd, so dass sich das Buch gut verschlingen lässt. Einzig das mir persönlich zu offene Ende hat mir an diesem Roman nicht gefallen, weil es zu viele unbeantwortete Fragen gibt. 

  Wundervoll emotional

- von Naddlpaddl aus Mendig, 10.04.2014 -

Die Geschichte um Brett und ihre verstorbene Mutter hat mich total berührt, schöner kann man sich eine Hinterlassenschaft wohl kaum vorstellen! Ich habe gelacht und geweint, gleichermaßen und bin mit Brett durch alle Höhen und Tiefen gegangen! Das Buch hat mich total berührt und ich kann es nur empfehlen!  

  Lebe Deine Träume!

- von britta70 aus Frankfurt, 09.04.2014 -

"Morgen kommt ein neuer Himmel" ist eine sehr bewegende Mutter-Tochter-Geschichte. Als Elizabeth den Kampf gegen ihre Krankheit verliert, stürzt Brett in ein schwarzes Loch. Der Schmerz über den Verlust ihrer geliebten Mutter ist schier unerträglich, doch gilt es sich nicht gegen zu lassen, soll sie doch die künftig die erfolgreiche Firma Bohlinger Cosmetics leiten - denkt sie zumindest. Doch überrascht muss Brett bei der Testamentseröffnung zur Kenntnis nehmen, dass ihre Mutter als neue Geschäftsleitung Catherine, ihre Schwägerin, vorgesehen hat. Brett glaubt ihren Ohren nicht zu trauen, doch kommt es noch dicker: Während die anderen Familienmitglieder ihr Erbe sofort antreten können, soll sie erst 10 Punkte auf einer Wunschliste abarbeiten, die sie als 14jähriges Mädchen einmal verfasst hatte. Brett schäumt vor Wut. Wird sie diesen letzten Wunsch ihrer Mutter folgen? Und falls sie sich darauf einlässt: Wie soll sie innerhalb von nur einem Jahr zum Beispiel den Richtigen finden, wo sie doch in einer Beziehung ist? Wie soll sie bis dahin ein Kind bekommen oder das Verhältnis mit ihrem Vater bereinigen, der auf dem Friedhof begraben liegt? Fragen über Fragen...

Von Anfang an zog mich die Geschichte in ihren Bann. Ich habe erst mit Brett getrauert, gemeinsam mit ihr die massive Verletzung und auch Wut bei der Testamentseröffnung gespürt und schließlich begonnen darauf zu vertrauen, dass ihre Mutter Elizabeth es letztlich gut mit ihr meint und nur ihr Bestes will. Die Geschichte hat mich sehr berührt, ist das eigentliche Thema doch das Leben der eigenen Träume sowie das besondere Band, das Mutter und Tochter über den Tod hinaus verbindet. Die Charaktere fand ich sehr authentisch dargestellt, nicht nur aber insbesondere die Hauptprotagonistinnen Elizabeth und Brett. Wunderschön fand ich, wie Spielman hier die Fortführung des Mutter-Tochter-Dialoges inszeniert hat. Natürlich ist die Idee eines Vermächtnisses mit Aufgaben nicht neu, doch die Aurorin schafft es, der Geschichte ihre eigene Note zu geben. Gerne empfehle ich das Buch all denjenigen, die gerne ihr Leben reflektieren oder einfach etwas für's Herz lesen möchten.  

Bestell-Nr.: 14484682 
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Gattung: Roman
KNOABBVERMERK: 20. Aufl. 2014. 368 S. 215 mm
KNOSONSTTEXT: .1015589
KNOMITARBEITER: Übersetzung: Fischer, Andrea
Einband:
Sprache: Deutsch

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