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Winkelmann, A: Wassermanns Zorn

von Winkelmann, Andreas   (Autor)

Ganz so, als ob der Tod dich riefe.

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

Manuela Sperling ist neu bei der Polizei. Gleich an ihrem ersten Tag muss sie sich mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen, deren Leiche eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt - ertränkt. Auf dem Bauch der Toten finden die Spurensicherer eine grausige Botschaft, gerichtet an Manuelas Chef, Kriminalhauptkommissar Stiffler.
Manuela muss erkennen, dass ihr Eifer nicht von allen im Präsidium gern gesehen wird. Da ertrinkt erneut eine Frau, direkt vor ihren Augen. Eine unsichtbare Macht zieht sie auf den See hinaus und unter die Wasseroberfläche. Und Stiffler dreht durch ... 

Kritik

Dieser Roman macht Angst. Kurier Wien 

Autoreninfo

Winkelmann, Andreas
Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas. 

Mehr vom Verlag:

Wunderlich Verlag

Mehr vom Autor:

Winkelmann, Andreas

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 416
Sprache: Deutsch
Erschienen: August 2012
Maße: 205 x 123 mm
Gewicht: 457 g
ISBN-10: 3805250371
ISBN-13: 9783805250375

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Tanzender Wassermann?

- von Wortschätzchen aus Kreis HD, 20.03.2015 -

Der Stil von Andreas Winkelmann liest sich leicht und flott, jedoch sind einige Protagonisten einfach zu simpel gezeichnet. Manuela Sperling ist 1,63 m groß (klein), wiegt knappe 50 Kilo und lässt sich viel zu viel gefallen. Das perfekte Bild der ausgenutzten, armen Praktikantin. Das krasse Gegenteil dazu ist Eric Stiffler (musste dieser Name wirklich sein?) - ein Macho sondergleichen, der frauenfeindliche Sprüche von sich gibt - und das, obwohl er für seine eigene Frau (die ihm trotzdem davongelaufen ist) so viel Verständnis aufgebracht hatte und deren Vorgeschichte Stiffler sehr genau kennt. Seine Kollegen bewundern ihn auch noch für seine blöden Sprüche. Sehr überzogen, sehr unreal. Insgesamt erreichen die Protagonisten einfach keine Tiefe, bleiben alle wischiwaschi und man hat das Gefühl, Andreas Winkelmann hatte keine große Lust, die Personen plastisch wirken zu lassen. Schade - da war sehr viel Potenzial, das nicht genutzt wurde.

Gerade Frank hätte sehr viel lebendiger werden können, doch auch er und seine Narkolepsie werden nur mit wenigen Strichen gezeichnet. Zu wenig Grundmaterial, um es auszufüllen. Mir drängt sich das Gefühl auf, dass Winkelmann hier einfach zu viele einzelne Komponenten miteinander verweben wollte und dabei den Überblick und das Gefühl für die Geschichte verloren hat.

Paradoxer Weise liest sich das Buch trotzdem lockerflockig. Nur geht es eben nicht so unter die Haut, wie es hätte können. Die Spannung kommt so auch etwas zu kurz. Immer mal wieder ist ein Hauch davon da, aber erst die letzten 50 Seiten fesseln wirklich - um den Leser dann mit so einigen Fragen zurückzulassen. Es fehlt einfach die Begründung, warum gewisse Protagonisten so handeln, wie sie eben gehandelt haben. Einzig der Wassermann ist durchdacht aufgebaut und - ACHTUNG SPOILER - macht seinem Namen alle Ehre, denn er beendet sein Werk wie geplant und entschwindet wieder.

Fazit: Ein Krimi, bei dem nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft worden ist. Gut lesbar, aber kein Pageturner und somit Geschmackssache. 

  Wassermanns Zorn

- von anyways aus HGW, 26.08.2013 -

Sie badet, Stiffler, sie badet?. Diesen Satz sagt der Unbekannte, der sich als Wassermann vorstellt, am Telefon zu Kriminalhauptkommissar Eric Stiffler. Nichts weiter, nur diesen einen Satz. Getrieben von einer bösen Vorahnung fährt er zu Annabells Wohnung. Er hat immer peinlich genau darauf geachtet nicht mit ihr gesehen zu werden, in ihre Wohnung schlich er sich nur nachts. Es sollte ja nie jemand erfahren dass er einer ihrer Stammkunden ist. Undenkbar! In ihrer Wohnung trifft er sie nicht an, trotzdem beschleicht ihn ein ungutes Gefühl, das sich wenig später bewahrheitet. Eine weibliche Leiche wird aus einem kleinen See geborgen. Es ist Annabell und in ihren Bauch wurde eine Botschaft für den Kommissar gebrannt. Stiffler muss jetzt auf Biegen und Brechen verhindern, dass ihm die Leitung an dem Fall entzogen wird, um noch ein wenig berufliche Ehre zu retten, nur hat er nicht mit der aufgeweckten Praktikantin Manuela Sperling gerechnet?..

Andreas Winkelmanns Thriller ähnelt einem vielschichtigem Katz-und Maus-Spiel, in dem man sich bis zum Schluss nicht wirklich sicher sein kann wer, was darstellen soll. Facettenreich sind die Charakterzüge sämtlicher Haupt- und Nebenakteuren. Angefangen beim Hauptkommissar Stiffler, der zwar von Anfang an nicht überaus sympathisch daher kommt, aber durchaus seiner Stellung und seinem beruflichen Werdegang entsprechende Allüren aufweist. Neben ihm agiert vorwiegend die Praktikantin Manuela, deren jugendliche Energie auf der einen Seite fast ansteckend wirkt aber auch wirklich einen leichten Touch ins nervige hat. Alle weiteren Figuren sind ebenso mit einer Fülle an Details und Besonderheiten, in der, dem Autor eigenen saloppen Schreibstil, charakterisiert.
Das macht das Buch allein schon sehr interessant, hinzukommen noch sehr gut platzierte Spannungsbögen, geschickte Wendungen und ein gelungener Show down?.also alles was einen sehr guten Thriller ausmacht und ein Garant für eine lesereiche Nacht ist. 

  Tanz mit dem Wassermann!

- von coffee2go aus Österreich, 07.02.2013 -

Kurze Inhaltszusammenfassung:
Manuela Sperling tritt nervös, aber voller Energie ihren ersten Tag bei der Polizei in der Abteilung Mord an. Ihr Vorgesetzter Hauptkommissar Stiffler behandelt sie herablassend, sie erkennt, dass sie sich ihre Sporen erst verdienen muss und zusätzlich bekommt sie an ihrem ersten Tag auch schon eine Wasserleiche zu Gesicht, die den Namen ihres Vorgesetzten auf ihrem Körper eingraviert hat. Manuela lässt sich nicht so leicht unterkriegen und kämpft sich durch Vorurteile Frauen gegenüber, aber auch gegen unehrliche und gefährliche Kollegen, die sie beseitigen wollen. Manuelas erste Woche verläuft äußerst turbulent, lebensgefährlich und bringt sie an ihre Grenzen.

Meine Meinung zum Buch:
Der Autor hat es geschafft, die angespannte, geladene Stimmung von Beginn an bis zum Ende des Buches durchgehend aufrecht zu halten. Gut gelungen finde ich auch die unterschiedlichen Handlungsstränge, die erst am Ende des Buches richtig miteinander verwoben werden. Einerseits begleiten die LeserInnen Manuela in ihrer ersten Arbeitswoche bei der Polizei in der Abteilung Mord, aber andererseits bekommt man auch einen Einblick in die Intrigen innerhalb des Polizeiapparates und lernen Lavinia mitsamt ihren Schatten aus ihrer Vergangenheit kennen. Beeindruckend finde ich aber auch die Rolle des Wassermanns und seine persönliche Lebensgeschichte, die ihn geprägt hat und die ihn in seinen Handlungen lenkt. Der Autor gibt viele Details aus den Biografien der Charaktere preis und streut diese nach und nach ein, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und immer weiter lesen möchte. Am Ende des Buches überschlagen sich die Ereignisse, sodass es für meinen Geschmack schon etwas zu viel des Guten war, hier wäre weniger mehr gewesen um näher an der Realität zu bleiben.

Titel und Cover:
Der Titel ist stimmig mit dem Buch und auch das Cover passt aufgrund der Farbgestaltung in Grün-Blau-Tönen und auch aufgrund der geladenen Stimmung gut zum Inhalt des Buches.

Mein Fazit:
Spannend fand ich den offenen Schluss, denn hier bleibt Raum für Spekulationen und auch eine eventuelle Fortsetzung ist nicht auszuschließen. 

  Sie badet, Stiffler ... sie badet!

- von Jarmila aus Mannheim, 05.10.2012 -

Alleine schon das Gedicht zu Beginn des Buches ...
>> Halte dich vom Gorreg fern,
dort lebt der Nöck in kalter Tiefe,
du siehst ihn nicht, doch kannst ihn hörn,
ganz so als ob der Tod dich riefe. <<

... hat mich das Gruseln gelehrt! In diesem Buchen, das etwas schwerfällig beginnt, aber dann rasant immer spannender wird, ist anfänglich schwer durchzublicken, wer hier welche Rolle spielt.
Die junge Kommissarin Manuela Sperling wird schon am ersten Arbeitstag mit einem Mord konfrontiert, kaum dass sie sich daran macht, den Fall lösen zu wollen, wird sie tags darauf Augenzeugin eines zweiten Mordes. Die Opfer des Wassermannes -allesamt Frauen mit einer ähnlichen vergangenheit - scheinen nicht willkürlich gewählt zu sein, sondern zielen nur darauf ab, dass der Wassermann mit diesen Morden Rache übt: An Manuelas Vorgesetzten Eric Stiffler, ein frauenverachtender Macho.

Welche Rolle er in dieser Mordserie spielt und nach welchem Schema der Wassermann vorgeht, darf natürlich an dieser Stelle nicht verraten werden.
Die ersten etwa 50 Seiten kam ich nur schleppend voran, weil ich mich erst einmal zurecht finden musste, wer welche tragende Rolle in diesem Krimi spielt. Ab dann etwa S. 100 las ich in einem Zuge fertig, da das Buch und die Handlung so spannend geschrieben war, dass ich kaum abwarten konnte, was als nächstes passiert, da eben alles so unvorhersehrbar ist.

Die einzelnen Kapitel sind immer jeweils aus den Blickwinkeln einder der Hauptpersonen geschrieben. Kaum zittert jemand um sein Leben, bricht das Kapitel ab und ein neues, aus wieder einer anderen Perspektive wird geschrieben. So bleibt das Buch konstant spannend, da man schnell immer wieder weiterlesen möchte von dem Kapitel aus, das man gerade gelesen hat. Aber dann folgt das nächste spannende und dann wieder eines und so nimmt die Spannung nie ein Ende.
Zwischendrin erhält man in Kursivschrift immer wieder Eindrücke von dem, was damals geschah, damals als der Wassermann zum Wassermann wurde und so versteht man dann von Zeit zu Zeit, was tatsächlich vorgefallen ist.

Alle Figuren sind so lebendig beschrieben, dass man sie sich leibhaftig vorstellen kann, ja fast glaubt sie im Kopf wie in einem Film gesehen zu haben. Die Zusammenhänge sind so schlüssig, als wäre es keine Fantasiegeschichte, sondern tatsächlich so passiert.
Im übrigen kann das Klappcover als Lesezeichenhilfe eingeschlagen werden.
 

  Unheimlich und grausam

- von maxibiene aus Erfurt, 17.09.2012 -

Andreas Winkelmann hat wieder einmal einen durchweg spannenden und fesselnden Thriller, dessen Story geheimnisvoll und mit vielen Wendungen gespickt ist, präsentiert. Seine Handlung beginnt er schon mit einem atemberaubenden Prolog, der einige Zeit zurück liegt und den Verlauf völlig offen lässt. In dem der Psychopath des Geschehens gleich zu Beginn der Story den Dezernatsleiter Stiffler mit einem Mord konfrontiert, den er möglicherweise noch hätte verhindern können, beginnt das Katz und Maus Spiel zwischen dem Mörder und der Polizei. Dass dann auch noch die junge Praktikantin Sperling hinter eine Verschwörung von Polizisten sowie Machtmissbrauch gelangt, schlägt dem Fass den Boden aus. Dabei schildert der Autor sehr realitätsnah, was der jungen Polizistin in dem Team, dem sie nur von Männern umgeben ist, widerfährt. Seine Figuren hat Winkelmann charakterlich so stark dargestellt, dass man hätte mitunter eingreifen wollen. Sehr emotional wirken die einzelnen Charakterzüge auf den Leser ein, sodass ohne Probleme Wut und Zorn oder Mitleid in einem reifen. Ganz hervorragend schildert er auch die Polizeiarbeit, bei der man sich fragt, ob es tatsächlich so auf den Revieren und Dezernaten zugehen mag. Korruption und Machtmissbrauch sind hier auf der Tagesordnung, die von allen gedeckt werden, sodass die junge Praktikantin nur schwer Vertrauen zu den Polizisten finden kann. Ihr ist es letztendlich aber zu verdanken, dass die Spur zum Mörder mit Logik und fachlich fundierten, wenn auch theoretischen Kenntnissen, gelegt wird. In mehreren Handlungssträngen und aus verschiedenen Perspektiven erzählt der Autor die Geschichte um den Wassermann, den die Polizei so getauft hat. Und auch hier kommen wieder verschiedene Emotionen durch, die teilweise mit Unverständnis, Sympathie aber auch Antipathie gegenüber dem Wassermann verbunden sind.
Natürlich lässt Winkelmann den Leser wieder nicht im Ungewissen, wenn bestimmte Begriffe oder Krankheitsbilder gezeichnet werden. Und so ist der Thriller nicht nur eine spannende Lektüre sondern auch ein kleines Bildungslexikon, der jedem Krimi- und Thrillerfreund nur zu empfehlen ist.
Fazit: Ein durchweg rasanter und spannender, sehr emotional und mitreißender Thriller, der ausgeklügelt und mit vielen überraschenden Wendungen gespickt ist. Absolut lesenswert! 

  Unheimlich und grausam

- von maxibiene aus Erfurt, 15.09.2012 -

Andreas Winkelmann hat wieder einmal einen durchweg spannenden und fesselnden Thriller, dessen Story geheimnisvoll und mit vielen Wendungen gespickt ist, präsentiert. Seine Handlung beginnt er schon mit einem atemberaubenden Prolog, der einige Zeit zurück liegt und den Verlauf völlig offen lässt. In dem der Psychopath des Geschehens gleich zu Beginn der Story den Dezernatsleiter Stiffler mit einem Mord konfrontiert, den er möglicherweise noch hätte verhindern können, beginnt das Katz und Maus Spiel zwischen dem Mörder und der Polizei. Dass dann auch noch die junge Praktikantin Sperling hinter eine Verschwörung von Polizisten sowie Machtmissbrauch gelangt, schlägt dem Fass den Boden aus. Dabei schildert der Autor sehr realitätsnah, was der jungen Polizistin in dem Team, dem sie nur von Männern umgeben ist, widerfährt. Seine Figuren hat Winkelmann charakterlich so stark dargestellt, dass man hätte mitunter eingreifen wollen. Sehr emotional wirken die einzelnen Charakterzüge auf den Leser ein, sodass ohne Probleme Wut und Zorn oder Mitleid in einem reifen. Ganz hervorragend schildert er auch die Polizeiarbeit, bei der man sich fragt, ob es tatsächlich so auf den Revieren und Dezernaten zugehen mag. Korruption und Machtmissbrauch sind hier auf der Tagesordnung, die von allen gedeckt werden, sodass die junge Praktikantin nur schwer Vertrauen zu den Polizisten finden kann. Ihr ist es letztendlich aber zu verdanken, dass die Spur zum Mörder mit Logik und fachlich fundierten, wenn auch theoretischen Kenntnissen, gelegt wird. In mehreren Handlungssträngen und aus verschiedenen Perspektiven erzählt der Autor die Geschichte um den Wassermann, den die Polizei so getauft hat. Und auch hier kommen wieder verschiedene Emotionen durch, die teilweise mit Unverständnis, Sympathie aber auch Antipathie gegenüber dem Wassermann verbunden sind.
Natürlich lässt Winkelmann den Leser wieder nicht im Ungewissen, wenn bestimmte Begriffe oder Krankheitsbilder gezeichnet werden. Und so ist der Thriller nicht nur eine spannende Lektüre sondern auch ein kleines Bildungslexikon, der jedem Krimi- und Thrillerfreund nur zu empfehlen ist. 

  Wassermanns Zorn ist ein wenig ertrunken

- von zahnfee aus Wirdum, 02.09.2012 -

und schon wieder spielt ein Buch in einer Stadt ohne Namen und der einzige Bezug ist der Zusammenfluß von Aller und Weser, es muß also irgendwo in der Nähe von Verden angesiedelt sein.Ich finde dies einen schlechten Kontrast zu den " ganzen Regionalkrimis", eine Geschichte so zu konstruieren , als Leser möchte ich schon gerne wissen wo die Geschichte spielt und man kann dies auch so konstruieren, dass der Krimi überregional bleibt.Außerdem war der Hauptprotagonist Stiffler so überzogen unsympathisch konstruiert, dass ich oft dachte es sind Passagen aus " Stephan Ludwigs - Zorn - Tod und Regen " abgeschrieben. Ansonsten ist das Buch handwerklich gut gemacht, das Rachemotiv ist gut herausgearbeitet und erklärt dem Leser die Zusammenhänge, der Plot an sich ist toll und immer spannend, wobei die Dramaturgie manchmal sehr gewollt wirkte. Die Sprache ist sehr flüssig und gut zu lesen, man merkt genau , das dies nicht das erste Buch des Autors ist. Die Passagen der Vergangenheit sind kursiv dargestellt und erhellen die Hintergründe. Die einzelnen Erzählstränge werden in kurzen Kapiteln aus sich abwechselnden Perspektiven geschickt vorangebracht, so dass die Spannung gleichmäßig hoch bleibt und gegen Ende kontinuierlich steigt und zu einem sehr unerwarteten Showdown führt. Diesmal hat es mich nicht genervt, dass der Kommissar persönlich so stark in das Geschehen involviert war, denn dies stand von Anfang an fest und hat bestens zur erzählten Geschichte gepasst.

Der Leichen und Gruselfaktor war nicht nervenaufreibend hoch, so dass dieses Buch durchaus als Sommerlektüre empfohlen werden kann. 

Bestell-Nr.: 12079618 
 

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KNOABBVERMERK: 2. Aufl. 2012. 411 S. 205 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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