Der Knochenbrecher
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Der Knochenbrecher (Kartoniert)

von Carter, Chris

  Buch
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Buch   (Kartoniert)
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Beschreibung zu "Der Knochenbrecher"  (Buch)

Hart. Härter. Carter!

Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter - Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.! 

Medium:  Buch
Seiten:  416
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Mai 2012
Mehr vom Autor
› Carter, Chris
Mehr aus der Reihe:
› Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
Mehr vom Verlag:
› Ullstein Taschenbuchvlg.
Originaltitel:  The Night Stalker
Maße:  188 x 118 mm
Gewicht:  388 g
ISBN-10:  3548284213
ISBN-13:  978-3548284217

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  die Spannung reißt nicht ab

- von Ivonne W. aus Berlin, 05.11.2012 -

Auch der dritte Teil steht den beiden Vorgängern in nichts nach. Ein sadistischer Mörder, ein tiefes psychologisches Problem und zwei hartnäckige Mordermittler. In L.A. verschwinden mehrere Frauen, die sich körperlich und auch beruflich ähneln. In unterschiedlichen Zeitabständen werden diese dann tot aufgefunden, auf´s grausigste getötet.

Die Story ist wieder mal absolut eklig und erscheckend wozu Menschen fähig sind. Der Schreibstil ist gewohnt spannend bis zur letzten Minute, erst dann wird der Täter entlüftet, die ganze psychlogische Tragweite seines Handeln offenbar und der Kreis schließt sich. Auch dieser Teil ist hervorragend recherchiert, lebt von ausgiebigen Personen- und Ortsbeschreibungen, sodass man sich immer mitten im Geschehen fühlt und den Ermittlungen folgen kann. Auch die Hauptdarsteller werden nochmals vorgestellt, so dass auch Quereinsteiger gut folgen können ohne die Vorgänger kennen zu müssen. Die Kapitel sind mit durchschnittlich 4 Seiten recht kurz gehalten, was ein Unterbrechen einfach macht, obwohl man das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen kann, zumal fast jedes Kapitel mit einem kleinen Cliffhanger endet.

Ein wieder absolut gelungener Thriller von Chris Carter. Schon erschreckend, wenn einem Autor in der Fantasie immer wieder so viele neue Mordmethoden einfallen. Als einziges Manko empfand ich den deutschen Titel. Mit einem Knochenbrecher hat das hier nun gar nichts zu tun ? eher einem Amor-Killer. Und obwohl das Cover echt stylisch ist, passt es leider so gar nicht zu den Vorgängern. Auch haben die blutigen Seile überhaupt nichts mit der Handlung zu tun. 

  der Knochenbrecher

- von Elohym78 aus Horhausen, 01.08.2012 -

Eine brutale Mordserie die ihres gleichen sucht, erschüttert LA. Schnell wird klar, dass nur Robert Hunter dem Täter auf die Spur kommen und dem Morden ein Ende setzen kann. Eine ransante Jagd nimmt ihren Lauf, in dessen Fängen sich Rober zu verstricken droht.

Das Cover zeigt einen blutigen Strick. Es gefällt mir leider überhaupt nicht. Zum einen fehlt mir der Bezug zu dem Buch und zum anderen finde ich es sehr schade, dass es so stark optisch von den vorhergehenden Bänden abweicht. Gerade das Minimalistische hatte mich an den Bänden so faszinierte.

Gewohnt kraftvoll und spannend reißt Chris Carter seine Leser in sein neues Werk. Wer dachte, dass eine Steigerung der Brutalität und der Abartigkeit nicht mehr möglich sein könnte, irrte. Ich fand es stellenweise erschreckend und verstörend, wie stark Carter es schafft, die Abartigkeit der Morde zu schildern und mich trotzdem damit an das Buch zu fesseln. Dies ist ihm gerade dadurch gelungen, dass er die Kapitel kurz hält und die Handlung an der spannendesten Stelle unterbricht. Es war mir kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen!

Seine Protagonisten Robert Hunter und dessen Partner Garcia sind zwar interessant geschildert, aber verblassen nahezu hinter der grausamen Mordserie. Eine Actionszene jagd die nächste und so fiel es mir denkbar schwer einen Bezug zu den Personen aufzubauen, oder gar ihren Handlungen zu folgen, bzw. diese nachzuvollziehen. Robert Hunter gelingt es mit seiner spannenden und straff durch strukturierten Handlung, das Buch vor den Augen seiner Leser wie einen Film ablaufen zu lassen.

Mein Fazit: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite! 

  Chris Carter - Der Meister des Grauens

- von Mel.E aus Leopoldshöhe, 23.05.2012 -

ch habe während des Lesens öfters die eine oder andere Gänsehaut am ganzen Körper, wirklichen Ekel und auch hin und wieder einen leichten Schauer über den Rücken verspürt. Gestern Abend habe ich sogar unter mein Bett schauen wollen, da ich irgendwie Beklemmungen und Ängste ausstand nachdem ich das Buch zugeklappt habe. Das Buch wirkt definitiv nach und ist meiner Meinung nach auch keine leichte Kost, denn die Morde sind grausam und bestialisch. Jemand der Frauen so etwas antut muss sie sehr hassen und die Beweggründe sind zwar recht spät erst ersichtlich, aber vorhersehbar. Ich konnte den Schmerz förmlich spüren, so sehr konnte ich mitfühlen. Immer wenn eine neue Frau auftauchte hatte ich Angst davor zu lesen, was "er" ihr diesmal antun wird.

Gleich zu Anfang bekommen wir eine Leiche präsentiert, deren Mund und Vagina verschlossen ist. Zugenäht mit jeweils 5 Stichen. Während der Obduktion explodiert eine Bombe, die in der Vagina der toten Frau steckte. Und so nimmt die Handlung ihren Lauf und es wird nicht besser, sondern schlimmer, denn Jane Doe wie die Leiche zuerst heißt bleibt nicht alleine, sondern es werden ihr noch Frauen folgen, da könnt ihr euch sicher sein, denn Nick Carter versteht es uns mitten in das Leben und das düstere Geheimnis eines Psychopathen zu nehmen.

Ich kann dem Thriller nur 5 Sterne verpassen, denn ich habe mich schon sehr lange nicht mehr so gefürchtet, wie beim Lesen. Wenn jemand die Treppe hochgekommen wäre, als ich so vertieft war in das Grauen, hätte ich mich nicht nur sehr erschrocken und geschrien, sondern hätte vielleicht mit dem Buch gworfen. Im schlimmsten Falle einen Herzinfakt bekommen, denn das Buch ist meiner Meinung nach das spannendste Buch seit langem.

Natürlich wird es immer im Auge des Betrachters liegen, aber ich bin dem Duo Garcia und Hunter verfallen und werde jedes weitere Buch mit Freuden lesen wollen.

Das Cover unterscheidet sich diesmal komplett von den beiden Vorgängern

Der Kruzifix - Killer

Der Vollstrecker

Die vorherigen Bände waren komplett in schwarz gehalten und dieser Thriller ist eher weiß und voller Blut. Das blutige Tau erinnert mich ein klein wenig an die Thriller von Hanna Winter von der Aufmachung. Auch seie sind in Hochglanz und das Tau lässt sich richtig erfüllen. Wenn man das Buch in das Licht hält und ein wenig hin und herdreht sieht es aus als wäre das Buch in Blut getaucht. Eine wirklich sehr ansprechende Optik.


Ganz klar eine Leseempefehlung und vielleicht erklärt mir jemand der das Buch auch gelesen hat, warum der deutsche Titel "Der Knochenbrecher" nicht zum Inhalt passt! 

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Carter, Chris
Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller. 

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