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Blick ins Buch

Emma verduftet

(Roman)

von Hennig, Tessa   (Autor)

Alles muss man selber machen - zum Glück!

Buch (Kartoniert)

EUR 8,99

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Produktbeschreibung

Jetzt reicht's! Jahrelang hat sich Emma um Mann, Tochter und Firma gekümmert. Doch dann kommt auf einer Reise nach Südfrankreich die große Enttäuschung: Ihr Mann interessiert sich mehr für russische Schönheiten als für seine Frau und die in Nizza studierende Tochter besucht lieber Partys als Vorlesungen. Kurzentschlossen verduftet Emma und landet unverhofft auf dem Feld des attraktiven Lavendelbauern David. Zusammen mit ihrer besten Freundin, der temperamentvollen Nora, stellt Emma fortan die Männerwelt auf den Kopf. Kann das gutgehen? 

Autoreninfo

Hennig, Tessa
Tessa Hennig schreibt seit vielen Jahren große TV-Unterhaltung und Bestseller-Romane mit Herz und Humor, die auch erfolgreich verfilmt wurden. Wenn sie vom Schreiben eine Auszeit benötigt, reist sie auf der Suche nach neuen Stoffen gern in den Süden. 

Mehr vom Verlag:

Ullstein Taschenbuchvlg.

Mehr aus der Reihe:

List bei Ullstein

Mehr vom Autor:

Hennig, Tessa

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 372
Sprache: Deutsch
Erschienen: Mai 2012
Maße: 188 x 123 mm
Gewicht: 337 g
ISBN-10: 3548610927
ISBN-13: 9783548610924

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Emma verduftet

- von anyways aus Greifswald, 23.08.2012 -

Noch bevor Emma und ihr Mann Georg zu ihrer Tochter Lilly nach Nizza aufbrechen, schwant Emma das diese Reise sich wie so viele andere entwickeln würde. Nervig. Zusammen mit Georg zu verreisen lässt irgendwie gar keine Urlaubsstimmung aufkommen. Ständig ist er am herumnörgeln, da passt erst die Unterbringung des Gepäcks nicht und dann Emmas grottenschlechter Fahrstil. In Nizza angekommen wird?s noch schlimmer, Georg buchte das beste Hotel am Ort, obwohl die Eheleute sich mit ihrem Architektenbüro gerade auf einer finanziellen Talfahrt befinden. Auch zu ihrer gemeinsamen Tochter hat Georg keine Lust sogleich vorbeizuschauen. Doch auch Emma erlebt ihr blaues Wunder, darf sie doch ihre sonst so artige Tochter aus der Klinik abholen, nachdem diese, statt ihre Eltern zu begrüßen, lieber auf einer Modelparty war, und etwas zu tief ins Glas geschaut hat. Da kommt läuft Emma, nur durch Zufall, ihrer früheren Freundin Nora über den Weg. Zusammen mit dieser wird die dreiundfünfzigjährige endlich ihr Leben umkrempeln.

Ich neige nicht dazu Bücher nicht zu Ende zu lesen, aber seit Seite 50 dachte ich ernsthaft darüber nach und ab der Seite 150 war es dann wirklich vorbei mit meiner Geduld.
Es liegt wahrscheinlich an mir. Ich dachte ich doch das Tessa Hennig eine ebenso lockere, teilweise nachdenkliche, auf jeden Fall aber unterhaltsame Geschichte wie in ?Elli gibt den Löffel ab? erzählt. Oder etwas in der Art von ?Der Club der Teufelinnen?. Leider war das in meinen Augen nicht der Fall.
Gestört haben mich diese unerträglichen Schuldzuweisungen aller Protagonisten. Fast ausschließlich jeder badet nur in Selbstmitleid und gibt dem jeweiligen Partner direkt oder indirekt die Schuld. Beispiel Emma: Als diese ihren Mann kennenlernt weiß sie dass dieser ein rechthaberischer Egozentriker ist, der den Hang hat über seinen Verhältnissen zu leben. Erst nach zwanzig Jahren Ehe fällt ihr auf, das er sie nur benutzt. Es erscheint mir unglaubwürdig. Georg wird einzig und allein auf seine schlechten Eigenschaften reduziert und dieser werden wiederum auf jeder dritten Seite ausführlich geschildert, zwischendurch rechnet aber Nora mit Emma, Emma mit Lilly, Lilly mit ihren Eltern?.. ab. Da kommt nicht wirklich Lesegenuss auf. Schade. 

  Emma vdufet

- von anyways aus Greifswald, 16.08.2012 -

Noch bevor Emma und ihr Mann Georg zu ihrer Tochter Lilly nach Nizza aufbrechen, schwant Emma das diese Reise sich wie so viele andere entwickeln würde. Nervig. Zusammen mit Georg zu verreisen lässt irgendwie gar keine Urlaubsstimmung aufkommen. Ständig ist er am herumnörgeln, da passt erst die Unterbringung des Gepäcks nicht und dann Emmas grottenschlechter Fahrstil. In Nizza angekommen wird?s noch schlimmer, Georg buchte das beste Hotel am Ort, obwohl die Eheleute sich mit ihrem Architektenbüro gerade auf einer finanziellen Talfahrt befinden. Auch zu ihrer gemeinsamen Tochter hat Georg keine Lust sogleich vorbeizuschauen. Doch auch Emma erlebt ihr blaues Wunder, darf sie doch ihre sonst so artige Tochter aus der Klinik abholen, nachdem diese, statt ihre Eltern zu begrüßen, lieber auf einer Modelparty war, und etwas zu tief ins Glas geschaut hat. Da kommt läuft Emma, nur durch Zufall, ihrer früheren Freundin Nora über den Weg. Zusammen mit dieser wird die dreiundfünfzigjährige endlich ihr Leben umkrempeln.

Ich neige nicht dazu Bücher nicht zu Ende zu lesen, aber seit Seite 50 dachte ich ernsthaft darüber nach und ab der Seite 150 war es dann wirklich vorbei mit meiner Geduld.
Es liegt wahrscheinlich an mir. Ich dachte ich doch das Tessa Hennig eine ebenso lockere, teilweise nachdenkliche, auf jeden Fall aber unterhaltsame Geschichte wie in ?Elli gibt den Löffel ab? erzählt. Oder etwas in der Art von ?Der Club der Teufelinnen?. Leider war das in meinen Augen nicht der Fall.
Gestört haben mich diese unerträglichen Schuldzuweisungen aller Protagonisten. Fast ausschließlich jeder badet nur in Selbstmitleid und gibt dem jeweiligen Partner direkt oder indirekt die Schuld. Beispiel Emma: Als diese ihren Mann kennenlernt weiß sie dass dieser ein rechthaberischer Egozentriker ist, der den Hang hat über seinen Verhältnissen zu leben. Erst nach zwanzig Jahren Ehe fällt ihr auf, das er sie nur benutzt. Es erscheint mir unglaubwürdig. Georg wird einzig und allein auf seine schlechten Eigenschaften reduziert und dieser werden wiederum auf jeder dritten Seite ausführlich geschildert, zwischendurch rechnet aber Nora mit Emma, Emma mit Lilly, Lilly mit ihren Eltern?.. ab. Da kommt nicht wirklich Lesegenuss auf. Schade. 

  Emma verduftet und der Duft der Liebe verpufft

- von coffee2go aus Österreich, 06.06.2012 -

Kurze Inhaltszusammenfassung:
Emma ist knapp über 50 und befindet sich an einem Wendepunkt in ihrem Leben: Ihre Tochter Lilli studiert in Nizza und genießt das Leben in vollen Zügen, ihr Mann Georg lässt seinen Frust über seinen beruflichen Misserfolg an ihr ab und flirtet gerne mit jungen, hübschen Damen und Emma selbst realisiert, dass sie ewig kein eigenes Leben mehr geführt hat und versucht dies nun zu verändern.

Meine Meinung zum Buch:
Die Autorin beschreibt die einzelnen Charaktere und Situationen sehr detailliert und mit einer gewissen Prise an Ironie. In der zweiten Hälfte des Buches finde ich allerdings die negative Kritik an Emmas Ehemann Georg schon etwas zu dominierend. Besonders gut gelungen finde ich die Szenen, in denen sich Emma mit der Kunst der Düfte und der Kreation eines eigenen Parfums beschäftigt. Hier hätte ich gerne noch mehr davon gelesen, denn die Autorin beschreibt die Lavendelfelder und die Wirkung der Düfte, aber auch Noras Kunstwerke sehr eindrucksvoll, sodass ich beim Lesen das Gefühl hatte, mit den beiden Damen in Frankreich im Lavendelfeld zu stehen.
Positiv ist auch, dass Emma ihr Leben verändern möchte und auch keine halben Sachen macht, sondern zugleich in mehreren Lebensbereichen Veränderungen vornimmt, zB in ihrer Wohnsituation, in Sachen Liebe, Beruf und sich auch wieder eigene Interessen und Hobbies sucht. Etwas unrealistisch finde ich, in welchem Tempo sie dies alles schafft und wie gut Emma plötzlich bei Männern, vor allem auch bei einem 20 Jahre jüngeren Mann, ankommt, obwohl sie lediglich ein teures Kleid gekauft hat ? das lag dann wahrscheinlich an ihrer neuen Ausstrahlung. Auch die Wiederaufnahme ihrer Freundschaft zu ihrer Jugendfreundin Nora klappt auf Anhieb und gibt ihr positive Energie und Mut, ihre Situation zu verändern. Zu ihrer Tochter Lilli ist Emma, meiner Meinung nach, zu streng, denn Jugendliche sollen sich neben dem Studium auch amüsieren dürfen ? und wenn man schon in Nizza studiert, wäre es auch schade, nur in der Studentenwohnung zu sitzen und zu studieren.

Titel und Cover:
Der Titel mit dem Wortspiel hat mir sehr gut gefallen und auch das Cover ist optisch ansprechend und mit dem Guckloch interessant gestaltet, allerdings haben die dargestellten Personen und die Situation am Cover für mich keinen Bezug zum Buch, sondern sind eher irreführend.

Mein Fazit:
Emma verduftet ist ein sehr kurzweiliges Buch, gut geeignet zum Lesen im Liegestuhl in der Sonne oder im Schwimmbad mit ein paar Gedankenanstößen über die Veränderungen im Leben einer Frau um die 50, aber nicht zu anspruchsvoll. 

  C´est la vie

- von halinasabina aus Altdorf, 17.05.2012 -

Emma und ihr Mann Georg haben ein Architekturbüro. Tochter Lilly studiert in Nizza. Doch plötzlich stellt Emma fest, daß in ihrem Leben nichts mehr so ist, wie es sein soll. Ihr Mann Georg nörgelt ständig herum und Emma versucht nur, es ihm recht zu machen. Bei einem Besuch in Nizza bei ihrer Tochter Lilliy muß sie feststellen, daß diese lieber Model werden will, anstatt zu studieren. Als sie ihre frühere Studienfreundin Nora trifft, beginnt Emma über ihr bisheriges Leben nachzudenken. Sie stellt fest, daß nichts mehr in Ordnung ist. Plötzlich kommt der Lavendelbauer David ins Spiel und endlich entdeckt Emma ihre alte Lebenslust wieder. Auch Paul, Noras Bruder,spiel jetzt wieder eine Rolle in ihrem Leben. Bis zu einem Happyend gibt es jedoch noch einige Hürden zu überwinden.

Das Cover finde ich super. Besonders die Aufmachung der ersten Seite. Man kann im Hintergrund die Lavendelfelder erahnen.

Der Roman ist unterhaltsam geschrieben, hat mir sehr gut gefallen. Es ist gewiß nicht der letzte Roman von Tessa Henning den ich lesen werde. Die Landschaft ist toll beschrieben und ich konnte die Lavendelfelder förmlich riechen. Eine nette Geschichte zum Entspannen. 

Bestell-Nr.: 11382679 
 

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KNO: 31504786
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Gattung: Roman
KNO-SAMMLUNG: List Taschenbücher Nr.61092
KNOABBVERMERK: 2012. 384 S. 19 cm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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