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Blick ins Buch

Schuld währt ewig

Kommissar Dühnforts vierter Fall

von Löhnig, Inge   (Autor)

'Eine einzige Sekunde hat Susannes Leben für immer verändert. Ein Kind ist tot. Für die junge Frau ein Alptraum, der nie endet, eine Suche nach Sühne, die vergebens ist. Dann sterben zwei Menschen. Sie wurden ermordet. Auch in ihrer Vergangenheit gibt es ein düsteres Geheimnis, eine Schuld, die für immer bleibt. Kommissar Dühnfort verfolgt einen Täter, der auf grausame Weise für seine Vorstellung von Gerechtigkeit sorgt. Ein Rächer, der Gleiches mit Gleichem vergilt und keine Gnade kennt.

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

Eine einzige Sekunde hat Susannes Leben für immer verändert. Ein Kind ist tot. Für die junge Frau ein Alptraum, der nie endet, eine Suche nach Sühne, die vergebens ist. Dann sterben zwei Menschen. Sie wurden ermordet. Auch in ihrer Vergangenheit gibt es ein düsteres Geheimnis, eine Schuld, die für immer bleibt. Kommissar Dühnfort verfolgt einen Täter, der auf grausame Weise für seine Vorstellung von Gerechtigkeit sorgt. Ein Rächer, der Gleiches mit Gleichem vergilt und keine Gnade kennt. 

Autoreninfo

Löhnig, Inge
Schon als Kind verfügte Inge Löhnig über so viel Fantasie, dass ihre Geschichten noch heute in der Familie legendär sind. Neben dem Beruf als Grafik-Designerin war Schreiben lange ein Hobby. Erst mit dem Erscheinen der Reihe um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort wurde daraus die neue Profession. Die Kriminal-Romane von Inge Löhnig sind ebenso regelmäßig auf der Bestsellerliste zu finden, wie die spannenden Familien-Romane, die sie unter dem Pseudonym Ellen Sandberg veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München. 

Mehr vom Verlag:

Ullstein Taschenbuchvlg.

Mehr aus der Reihe:

List bei Ullstein

Mehr vom Autor:

Löhnig, Inge

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 446
Sprache: Deutsch
Erschienen: November 2011
Maße: 188 x 118 mm
Gewicht: 314 g
ISBN-10: 3548610692
ISBN-13: 9783548610696

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Sehr gut gelungen

- von Laura73 aus Venissieux, 23.09.2015 -

Nachdem ich Sommer das dritte Buch der Dühnfort Reihe von Inge Löhnig zu Ende gelesen habe konnte ich den neuen Band kaum abwarten.

Eugen Voigt ist in Frührente und hat sich als Hobby angeeignet Falschparker von seinem Fenster aus zu fotografieren und anzuzeigen. Durch Zufall hält er einen Unfall mit Fahrerflucht mit seiner Kamera fest.

Hier kommt Kommissar Dühnfort zum Einsatz. Wie es sich schon zum Ende des letzten Romanes abgezeichnet hat ist er jetzt mit seiner Kollegin Gina fest zusammen und sie suchen sogar schon gemeinsame Möbel aus. Was am Anfang wie ein Unfall mit Fahrerflucht aussah entpuppt sich als brutaler Mord. Es geschehen weitere Morde die ein gemeinsames Muster erkennen lassen. Alle Opfer waren in den Unfalltod einer weiteren Person verwickelt und kommen auf jene Weise selber ums Leben.

Die Handlung ist gleich von Anfang an sehr fesselnd und wird mit jeder weiteren Seite noch spannender. Zusätzlich gefallen mir bei den Büchern von Inge Löhnig einfach die vielen kleinen Hinweise auf den Handlungsort - nämlich München- unglaublich gut. Die Strassen, Cafes und Geschäfte kann ich wirklich leibhaftig vor mir sehen. Ausserdem kriege ich immer tolle kulinarische Ideen, wenn wieder beschrieben wird wie sich Tino eine leckere Mahlzeit zubereitet:-)

Das Ende war eine echte überraschung für mich!

Alles in allem ein sehr kurzweiliger Lesegenuss der mich zu einem noch grösseren Fan gemacht hat! 

  Kommissar Dühnfort ermittelt wieder

- von Rezensentin/Rezensent aus Frankfurt am Main, 12.04.2013 -

Kommissar Dühnfort ermittelt in seinem 4. Fall nach seiner Versetzung nach München. Ein Mann wird überfahren, und was zunächst wie Fahrerflucht aussieht, entpuppt sich als Mord. Aber ein Motiv ist nicht erkennbar. Als Zeuge käme Eugen Voigt in Frage, der als Frührentner seine Nachbarn und vorbeikommende Passanten beobachtet und fotografiert und alles, was ihm mißfällt zur Anzeige bringt. Der Unfall geschieht direkt unter seinem Fenster, aber dieses Mal will er nichts gesehen haben. Hätte er nur die Wahrheit gesagt, hätte das weitere Geschehen vermieden werden können. So aber geschehen weitere Morde und plötzlich ist Eugen Voigt unauffindbar verschwunden. Die Suche nach Zusammenhängen beginnt und tatsächlich lassen sich Berührungspunkte unter den Opfern ausmachen. Es findet sich auch eine Reihe Verdächtiger, aber niemandem kann etwas nachgewiesen werden. So gibt es bis zur Klärung des Falles viel zu tun für Kommissar Dühnfort und sein Team.

Inge Löhnig ist es auch dieses Mal wieder gelungen, einen spannenden Krimi zu schreiben, dessen unterschiedliche Handlungsstränge stimmig miteinander verbunden sind. Es geht um Menschen, die schwer an einer angeblichen Schuld tragen, die in Wirklichkeit aber an einem ihnen vorgeworfenen Sachverhalt schuldlos sind. Dies trifft auf einige Protagonisten des Buches zu. Aber wer hält sie dennoch für schuldig und bringt sie deshalb um. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und ein Ende, das man nicht erwarten konnte. Sehr zu empfehlen für alle Krimifans. 

  Krimi trifft auf Schiller

- von coffee2go aus Österreich, 27.02.2012 -

Kurze Inhaltszusammenfassung:
Kommissar Dühnfort ermittelt mit seinem Team an einer Reihe ungeklärter Mordfälle, in denen die Opfer vor längerer Zeit aufgrund einer Unaufmerksamkeit ihrerseits für den Tod eines anderen Menschen verantwortlich waren, aber aufgrund der Rechtslage von ihrer Schuld freigesprochen und nicht verurteilt wurden. Jetzt hat es ein/e TäterIn auf die ?schuldlos Schuldigen? abgesehen und möchte, dass diese auf die gleiche Weise sterben, wie damals die Person, deren Tod sie mitverursacht haben.

Meine Meinung zum Buch:
Sehr gut gefallen hat mir an diesem Buch, dass es psychologisch anspruchsvoll gestaltet ist und dass auch wieder literarische Aspekte vorkommen, wie das bekannte Zitat von Schiller, das eine Kernaussage des Buches bildet. Die altbekannten Ermittler wie Kommissar Dühnfort, Gina oder Alois kommen auch wieder vor und sind jetzt im mittlerweile vierten Fall schon fast alte Bekannte geworden. Interessant war hier die Weiterentwicklung der persönlichen Beziehung zwischen Dühnfort und Gina. Aber auch die Charaktere, die in diesem Fall eine tragende Rolle spielen, waren sehr gut charakterisiert, v.a. Sanne, die nach dem Tod eines kleinen Jungen, der während ihrer Aufsichtspflicht gestorben ist, ein völlig zurückgezogenes und tristes Leben führt, hat mich sehr berührt.
Ebenfalls spannend fand ich, dass nicht ganz klar war, wer als Täter/in in Frage kommt und der Verdachtsmoment von einer Person zur nächsten weiter geschoben wurde, ohne zu viel preis zu geben. Wer ist schon ohne Schuld?

Titel und Cover:
Der Titel und das Cover finde ich sehr gut ausgewählt, sie passen auch perfekt zu den restlichen drei Büchern der Krimireihe.

Mein Fazit:
Ein sehr gelungener vierter Fall mit Kommissar Dühnfort, der meiner Meinung nach, die Vorgänger-Bücher sogar noch übertrifft. Ich habe mich schon sehr auf das Erscheinen dieses Buches gefreut und wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil: Ich bin sehr beeindruckt. 

  Schuld währt ewig

- von Elohym78 aus Horhausen, 20.02.2012 -

Als der erfolgreiche Architekt Flade überfahren wird, steigt das Team von Kommissar Dühnfort nur sehr unwillig in den Fall ein, denn alles sieht nach Unfallflucht aus. Als dann jedoch ein weiterer Mord geschieht, dessen Hintergrund genauso merkwürdig anmutet wie der von Flade, beginnen die Ermittlungen. Schon bald wird klar, dass Tino Dühnforts schlimmste Befürchtungen anscheinend der Wahrheit entsprechend und ein Serienmörder am Werk ist.

Das Cover zeigt ein poliertes Fleischermesser, auf dem ein Schmetterling sitzt. Alles ist in weiß, bzw. sehr hell gehalten, so dass das blutrot der Schrift sehr echt wirkt. Ich liebe die minimalistischen Cover der Bücher von Frau Löhnig, auch wenn die Bilder nicht immer den Inhalt wiederspiegeln. Trotzdem wirken sie anziehend und wunderbar.

Inge Löhnigs Schreibstil ist gewohnt spannend und klar strukturiert. Sie baut einen Spannungsbogen auf, der sich von der ersten bis zur letzten Seite hält, ohne abzuschwächen. Dies gelingt ihr durch häufig Wechsel von Personen und Handlungen. Trotzdem verliert man nie den Überblick, da das Buch in viele kurze Kapitel gegliedert ist und dies das Lesen vereinfacht.

Der Krimi ist in zwei Hauptkategorien gegliedert. Beginnen tut er mit Susanne Möbus, genannt Sanne. Die junge Frau versucht den Tod ihres Zöglings Ludwig zu verarbeiten, der in ihrer Obhut ums Leben kam. Sanne gibt sich die Schuld an dem Tod des Kindes und kann sich diesen nicht verzeihen. Die Ermittlungen gegen sie wurden zwar eingestellt, aber die Schuldgefühle kann sie nicht abschütteln. Sie zieht sich völlig zurück und verbringt ihre Tage meist einsam mit ihrem Kater als Bogenbauerin.

Dem gegenüber stehen die Ermittlungsarbeiten der Polizei und diverse andere, kleinere Handlungsstränge, die sich später zu einem verknüpfen. Der Täter steht schnell fest und man ist geneigt, in die Handlung einzugreifen und Kommissar Dühnfort einen Tipp zu geben, in welche Richtung er ermitteln, wo er genauer nachforschen soll. Doch es wäre kein Löhnig, wenn die Lösung so einfach wäre!

Was mir sehr gut gefallen hat, ist der persönliche Bezug zu den Protagonisten! Die einzelnen Charaktere sind von der Autorin wundervoll ausgearbeitet worden und man kann ihre Handlungen nachvollziehen. Besonders gut gefiel mir die Liebesgeschichte zwischen Tino und Gina. Ihre Beziehung festigt sich, auch wenn den beiden klar ist, dass sie deswegen berufliche Opfer bringen müssen. Mal schildert die Autorin die Charaktere nett und sympathisch, mal nervig und unfreundlich, aber eins ist allen gemeinsam: Der Leser merkt deutlich, dass sich Inge Löhnig mit jedem einzelen auseinander gesetzt hat und auch dem Kleinsten Leben einhauchen wollte.

Mein Fazit: Ein erstklassiger Krimi von der beliebten Autorin! Aber warum Frau Löhnig immer Katzen quälen und sterben lassen muss ist mir ein Rätsel! 

Bestell-Nr.: 10540905 
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KNO-SAMMLUNG: List Taschenbücher Bd.61069
KNOABBVERMERK: 2011. 448 S. 187 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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