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Blick ins Buch

So unselig schön

Kommissar Dühnforts dritter Fall

von Löhnig, Inge   (Autor)

'Alle, die ich liebe, sterben!'

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss. Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt dem Mörder schließlich gefährlich nahe... 

Autoreninfo

Löhnig, Inge
Schon als Kind verfügte Inge Löhnig über so viel Fantasie, dass ihre Geschichten noch heute in der Familie legendär sind. Neben dem Beruf als Grafik-Designerin war Schreiben lange ein Hobby. Erst mit dem Erscheinen der Reihe um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort wurde daraus die neue Profession. Die Kriminal-Romane von Inge Löhnig sind ebenso regelmäßig auf der Bestsellerliste zu finden, wie die spannenden Familien-Romane, die sie unter dem Pseudonym Ellen Sandberg veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München. 

Mehr vom Verlag:

Ullstein Taschenbuchvlg.

Mehr vom Autor:

Löhnig, Inge

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 448
Sprache: Deutsch
Erschienen: Februar 2011
Maße: 188 x 120 mm
Gewicht: 320 g
ISBN-10: 3548282083
ISBN-13: 9783548282084

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  so unselig schön

- von Elohym78 aus Horhausen, 05.10.2011 -

In einer abrissreifen alten Brauerei findet die junge Fotografin Vicki die Leiche einer Frau. Sie informiert die Polizei und das Team um Kommissar Dühnfort übernimmt die Ermittlungen. Vicki hat jedoch nicht alles Information weiter geleitet und beginnt auf eigene Faust mit den Ermittlungen. Bald wird klar, dass sie sich in einer gefährliche Situation begeben hat und schaltet doch noch die Polizei ein. Ein rasantes, sehr interessantes Katz und Mausspiel nach dem brutalen Täter beginnt. Schnell wird klar, dass der Mörder nur eine Person sein kann!

Das Cover besticht mit seiner morbiden Einfachheit. Ein toter Vogel in knalligem grün, der Titel in blutrot. Mich spricht es sofort an und ist in Verbindung mit dem Klapptext ein Garant dafür, dass ich es kaufen würde.

Inge Löhnig hat wieder mal einen spannenden Krimi geschaffen, der den Leser ab der ersten Seite in seinen Bann schlägt. Die Protagonisten werden ausführlich und nah beschrieben. Man kann sich sofort in ihr Handeln hineinversetzen und ihr Aggieren nachvollziehen. Sie hat einen flüssigen, gut zu lesenden Schreibstil, der auch die Gefühl nicht zukurz kommen lässt. Inge Löhnig kreiert zwar einen brutalen Täter, lässt ihn aber immer noch menschlich bleiben und erschafft kein brutales Monster. Der Roman lebt durch seine Gefühle. Sie wagt sich an ein sehr schlimmes Thema - Gewalt in der Kindheit - heran, ohne zu urteilen. Das überlässt sie dem Leser. Neben der Mordermittlung schildert die Autorin das Leben von Kommissar Dühnfort. Sie vermenschlicht ihren Protagonisten und bringt ihm dem Leser nahe.

Positiv ist mir aufgefallen, dass der vorliegende Band zwar der dritte Teil ist, aber man muss die vorhergehenden nicht gelesen haben, um die Handlung ansich und das Aggieren der Personen untereinander zu verstehen. Inge Löhnig knüpft einen leichten Faden an die Vorhergegangenen und die Rückblicke sind angenehm kurz.

Mein Fazit: Absolut lesenswert, auch für nicht Krimifans! 

  Malerei, Fotografie, Gedichte und Mord

- von coffee2go aus Österreich, 12.09.2011 -

Kurze Inhaltszusammenfassung:
Die Leiche einer jungen Frau wird in einer verlassenen Brauerei in München entdeckt. Vicki, die dort zufällig eine Fotoserie gemacht hat, entdeckt die Leiche zufällig, recherchiert auf eigener Faust und gerät selbst auch ins Visier des Täters. Kommissar Dühnfort und sein Team arbeiten quasi rund um die Uhr, nachdem sie vermuten, dass sie nach einem Serientäter suchen müssen, der junge Frauen aus künstlerischem Interesse tötet.

Meine Meinung zum Buch:
Das Buch schließt direkt an den Vorgänger-Krimi mit Kommissar Dühnfort als Ermittler an. Interessant ist, dass man Stück für Stück weitere Details aus dem Privatleben von Kommissar Dühnfort erfährt, dies macht den Kommissar von Buch zu Buch sympathischer. In diesem Buch hätte der Kommissar allerdings etwas mehr von sich preisgeben können. Als Hauptthema hat die Autorin in diesem Buch die Malerei und die Fotografie ausgewählt, vor allem das Fotografieren von außergewöhnlichen oder verlassenen Orten. Die Kombination aus alter Kunst und moderner Fotografie, kombiniert mit der Vorliebe des Kommissars für Gedichte hat mir sehr gut gefallen. Nicht so gut gefallen hat mir der Schluss des Buches, da sich einerseits die Ereignisse überschlagen, sodass es schon sehr unrealistisch wirkt. Ebenfalls wird die Situation des Täters so dargestellt, dass er quasi auch Opfer ist und für seine Schuld nicht belangt werden kann.

Titel und Cover:
Der Titel für dieses Buch wurde sehr gut ausgewählt, da das Grundthema ?Fotografie? darstellt. Mir hat das Cover mit den Kontrastfarben weißer Hintergrund und knallgrüner toten Vogel zwar optisch gut gefallen, allerdings konnte ich keinen Zusammenhang zum Inhalt des Buches entdecken. Vielleicht hätte ein Schmetterling, der auch in der Handlung vorkommt oder der mehrfach erwähnte welke Strauß Blumen auch gut gepasst?

Mein Fazit:
Der dritte Krimi aus der Reihe mit Kommissar Dühnfort knüpft inhaltlich direkt an das Vorgängerbuch an; er eignet sich aber auch gut als Einstieg in die Dühnfort-Krimi-Reihe. Ich freue mich schon auf den vierten Teil! 

  So unselig schön

- von anyways aus Greifswald, 26.08.2011 -

Die junge Hobbyfotografin Vicki hat trotz ihrer Jugend schon ein bewegtes und traumatisches Leben hinter sich. Die Mutter starb als sie 6 Jahre alt war, großgezogen wurde sie von ihrer Großmutter, die ihr mehr als einmal versicherte das ihr eigene Mutter Vicki im Stich gelassen hat. Nach dem Kinderheim kam die Strasse, dort lernt sie Adrian kennen und lieben. Mit ihm kommt sie wieder in ein normales Leben zurück, doch der Moment des Glücks hält nur so lange bis Adrian in der Pariser Metro von einem Zug überrollt wird. Nun bleibt ihr nur noch seine Schildkröte und wieder die Strasse. Dann lernt sie Clara kennen und diese nimmt sie unter ihre Fittiche, gibt ihr einen Job im Reisecenter und unterstützt sie bei der Ausbildung. Als nächsten Schritt in ein ?spießiges? Leben wählt Vicki das fotografieren verlassener Gebäude oder sogar Ruinen als Hobby. Auf einem ihrer Streifzüge entdeckt sie die grausam verstümmelte Leiche einer Frau. Kommissar Dünfort , der die Ermittlungen mit übernimmt gibt sie aber nur die neue Speicherkarte, die volle behält sie und wenig später entdeckt sie auf den Bildern ein Detail, das sie fast zwingt Ermittlungen auf eigene Faust durchzuführen.

Damit kommt sie dem Täter aber gefährlich nah.


Alles in allem ein recht spannender Krimi, mit gut durchdachten Spannungsbögen und Nervenkitzel, wenn die Autorin sich nur nicht immer in der Wahl ihrer rhetorischen Stilmittel so hoffnungslos vergriffen hätte. Ich bemerke beim Lesen das ein oder andere Mal schon solche Fehlgriffe bei diversen Autoren (was aber oft auch an der falsch interpretierten Übersetzung liegt) aber nie so, das ich wirklich zu Zettel und Stift greifen musste um diese extra zu notieren. Hier nenne ich stellvertretend zwei Beispiele meiner Fundstücke: ?Er hatte das Lächeln eines Satyrs? (Keine Frage so ein Faun ist schon recht dämonisch anzuschauen aber ein Lächeln oder Gegenteiliges im Gesicht zu entdecken schon etwas schwierig.) und ganz fies finde ich diesen Vergleich: ?obszön, üppige Pfingstrosen?. Was für eine Beschreibung einer solch schönen, duftenden Blume!

Als weiteren Makel möchte ich noch kurz die Figur des Kommissars Dünfort erwähnen. Ich finde er ist etwas zu unglaubwürdig dargestellt, hoch begabt, kultiviert mit Hang zu einem für seine Berufsgruppe doch recht verschwenderischen Lebensstil. Hiermit meine ich nicht unbedingt die Ausstattung mit materiellen Dingen sondern die mehrmals täglich besuchten Restaurants, Bars und Kaffeehäuser. Das passt nicht wirklich in die Welt eines Kriminalbeamten. Deshalb vergebe ich hier nur 3 Sterne. 

  Unheilvolles Gedicht

- von Nijura aus Oberfranken, 01.07.2011 -

Die junge Vicky hat ein extravagantes Hobby. Sie fotografiert leerstehende Fabriken und andere Gebäude. Als sie in eine alte Brauerei einsteigt um ihren Hobby zu frönen, entdeckt sie eine enthauptete Frau. Auf einem Foto entdeckt sie einem Hinweis, dem sie folgt und dem Täter dabei gefährlich nahe kommt. Ein Gedicht von Baudelaire geht Kommissar Tino Dühnfort nicht mehr aus dem Kopf, könnte es etwas mit dem Opfer zu tun haben?

Auch der dritte Krimi von Inge Löhnig hat wieder eine solide und spannende Handlung.
Sehr gut finde ich, dass nicht nur Kommissar Dühnfort die Hauptrolle spielt, sondern auch hier wieder eine zweite Person. Man hat Angst um die junge flippige Vicky, da sie sich recht unbesonnen in Lebensgefahr begibt.
Die Polizei hat bald schon eine heiße Spur und eine Menge Indizien, doch Dühnfort zweifelt und zieht sich so den Unmut seiner Kollegin Gina zu.
Privat fühlt sich Tino zwischen Agnes und Gina hin- und hergerissen. Ob er zu einer Entscheidung gelangt, werden wir hoffentlich in "Schuld währt ewig" erfahren. 

Bestell-Nr.: 7504627 
 

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KNO-SAMMLUNG: Ullstein Taschenbuch Nr.28208
KNOABBVERMERK: 2011. 448 S. 187 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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