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Blick ins Buch

Mörderkind

Kriminalroman

von Löhnig, Inge   (Autor)

Sie liefen ihr nach und schrien: "Mörderkind, Mörderkind!"

Buch (Kartoniert)

EUR 9,99

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Produktbeschreibung

Sie liefen ihr nach und schrien: "Mörderkind, Mörderkind!"Ihr Leben lang war sie für alle nur das Mörderkind. Fionas Kindheit war ein Alptraum. Und nun ist ihr Vater tot. Seine letzten Worte galten ihr: "Ich bin kein Mörder." Widerstrebend macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Beginnt nachzuforschen, befragt ihre Familie. Und stößt auf ungeheuerliche Geheimnisse und eine Intrige, deren tödliches Gift bis heute wirkt ... 

Autoreninfo

Löhnig, Inge
Schon als Kind verfügte Inge Löhnig über so viel Fantasie, dass ihre Geschichten noch heute in der Familie legendär sind. Neben dem Beruf als Grafik-Designerin war Schreiben lange ein Hobby. Erst mit dem Erscheinen der Reihe um den Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort wurde daraus die neue Profession. Die Kriminal-Romane von Inge Löhnig sind ebenso regelmäßig auf der Bestsellerliste zu finden, wie die spannenden Familien-Romane, die sie unter dem Pseudonym Ellen Sandberg veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München. 

Mehr vom Verlag:

Ullstein Taschenbuchvlg.

Mehr vom Autor:

Löhnig, Inge

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 464
Sprache: Deutsch
Erschienen: Dezember 2014
Maße: 190 x 120 mm
Gewicht: 387 g
ISBN-10: 3548612261
ISBN-13: 9783548612263

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Highlight

- von Rezensentin/Rezensent aus Burrweiler, 30.11.2015 -

Das Buch hatte mich von Anfang an mit seiner Spannung gefangen. Ich kenne fast die ganze Reihe mit dem Kommissar Dühnfort, aber mit diesem Buch hatte mich Frau Löhnig echt gepackt. Ich weiß nicht genau, wie man sowas technisch umsetzt oder ob das eben Schreibtalent ist. Jedenfalls hat sie einen Schreibstil, der mir beim Lesen sehr gut gefallen hat. Auch die Hauptfigur Fiona und ihr Freund Darcy sind toll ausgearbeitet und so hasten die Ereignisse mit jugendlichem Elan auf das Finale zu. Den eigentlichen Plot fand ich genial. Wenn man viele Krimis liest, hat man schon jede Menge Kriminalfälle mit allen erdenklichen Entwicklungen und Konstellationen kennengelernt, aber diese Idee war vollkommen neu für mich. Nur schade, dass diese Geschichte in sich abgeschlossen ist. Ich hätte gerne sofort einen Folgeband gelesen. 

  Auch ohne Dühnfort sehr empfehlenswert

- von Rezensentin/Rezensent aus Allgäu, 17.02.2015 -

Fionas Vater war ein Mörder. Er hat seine Geliebte umgebracht und wurde dafür mit lebenslänglich bestraft. Mit diesem Wissen ist sie aufgewachsen und es hat ihr ihre Kindheit zur Hölle gemacht. Doch nun ist Ben tot und vor ihrer Tür steht der Rettungssanitäter, der in Bens letzten Minuten bei ihm war. Der junge Mann hat versprochen, Fiona die letzten Worte ihres Vaters zu übermitteln, in denen er noch einmal versichert hat, kein Mörder zu sein. Zuerst schmeißt Fiona den Überbringer der Nachricht raus, sie will mit Ben nichts mehr zu tun haben, sie will sich keine Gedanken über ihn machen und an ihrem Urteil über ihn ist nicht zu rütteln. Oder vielleicht doch? Ganz allmählich und mit einiger Nachhilfe durch Mats beziehungsweise Darcy, wie Fiona den gutaussehenden jungen Mann nennt, fängt sie an zu überlegen, ob Bens Tod wirklich ein Unfall gewesen ist. Und wenn nicht, was dann noch alles anders ist, als sie immer geglaubt hat?

Inge Löhnig steht drauf, aber kein Dühnfort steckt drin? Ja, das gibt?s und es lohnt sich auch ohne den gewohnten Protagonisten!

Fiona ist kein ganz einfacher Charakter, gerade zu Beginn der Handlung wirkt sie äußerst sperrig und immer auf Krawall gebürstet. Aber je mehr man von ihrer Vergangenheit erfährt, desto verständlicher wird ihr abweisendes Verhalten. Dass sie sich damit selbst keinen Gefallen tut, muss sie erst noch lernen. Darcy ist da ein wohltuender Ausgleich, allerdings kam er mir streckenweise fast zu gut vor, um wahr zu sein.

Parallel zu Fionas Erlebnissen und Nachforschungen in der Gegenwart erfährt der Leser auf einer zweiten Zeitebene, was damals wirklich passiert ist. Es gibt also zwei Fälle aufzuklären, den vermeintlichen Mord an Bens Geliebter damals und seinen angeblichen Unfalltod heute. Der Leser ist Fionas Ermittlungen im Hinblick auf Bens Tat bald ein ganzes Stück voraus, dennoch fehlen bis zum Ende genügend Puzzlestücke, so dass das Bild nicht ganz zu erkennen ist und die Spannung erhalten bleibt.

Ich freue mich auf den nächsten Fall mit Dühnfort, würde aber auch jederzeit wieder zu einem Einzelband der Autorin greifen! 

  Familientragödie

- von Rezensentin/Rezensent aus Oberberg, 07.02.2015 -

Fiona ist Mitte 20 und rastlos und hat keine schöne Kindheit hinter sich. Bis zum Alter von 8 Jahren war dies eine heile Welt für sie, 2 liebende Eltern und Freunde in der Schule. Doch dann ändert sich jäh alles. Ihr geliebter Vater wird verhaftet und des Mordes an seiner Geliebten beschuldigt. Fiona kann das damals noch nicht alles verstehen, außerdem enthält man dem Kind vieles vor. Sie weiß nur, daß ihr Vater ihr verspricht, daß alles gut wird und er bald wieder nach Hause zurückkommen wird. Doch daraus wird nichts. Fiionas Vater wird verurteilt und ihre Mutter stirbt 1 Tag nach der Urteilverkündung durch einen Autounfall. Ob dies nun ein Autounfall oder Selbstmord war, läßt Fiona nie los. War sie so wenig für ihre Mutter wert, daß diese keinen Sinn in einem Weiterleben sah. Hinzu kommt, daß die einstigen Freunde Fiona nicht nur meiden sondern auch hänseln. Fiiona kommt zu Tante und Onkel, dem Vater ihres Bruders. Ihr Großvater, ein reicher Brauereibesitzer, will auch nichts von ihr wissen. Zu groß ist sein Enttäuschen über den Sohn, den auch er für einen Mörder hält, obwohl dieser immer seine Unschuld bereut hat. Fiona wechselt Schulen und Internate, überall erfährt man von ihrer Familientragödie. Über die Jahre hinweg muß sie eine freud- und lieblose Kindheit und Jugend führen. Nicht verwunderlich, daß sie auch als Erwachsene keine wirklichen Halt findet, abgebrochenes Studium, Gelegenheitsjobs, One-Night-Stands, keine feste Beziehung. Einzig die Freundschaft zu ihrer Mitbewohnerin bedeutet ihr etwas. Als ihr Vater dann aus dem Gefängnis entlassen wird und bei Fiona auftaucht, knallt sie ihm die Türe vor der Nase zu. Sie will nichts mit ihm und der Vergangenheit zu tun haben. Kurz darauf stirbt ihr Vater bei einem Brand. Auch dies berührt Fiona nicht, sie geht nicht einmal zur Beerdigung. Ein Sanitäter, der in den letzten Minuten vor dem Tod ihres Vater mit diesem sprach, überbringt ihr ncoh eine Nachricht von ihm. Er soll Fiona sagen, daß er kein Mörder war. Fiona weist den Sanitäter unwirsch ab. Sie glaubt ihrem Vater immer noch nicht, auch wenn der Sanitäter ihr versichert, daß kein Mensch bei seinen letzten Worten lügt. Fiona ist wieder einmal sehr zornig, auf sich und die Welt und vor allen Dingen ihren Vater, der immer noch ihr Leben zu beherrschen scheint und schließlich lassen sie die letzten Worte ihres Vaters doch nicht kalt. Hinzu kommt, daß ihr der junge Sanitäter, den sie wegen seines guten Aussehens spontan "Darcy" tauft, ausnehmend gut gefällt. Sie beginnt eigene Recherchen anzustellen, schließlich sogar zusammen mit "Darcy", der wohl doch mehr als ein One-Night-Stand war und muß schließlich erkennen, daß es jemanden gibt, der ihre Nachforschungen in die Vergangenheit mit allen Mitteln unbterbinden will. Der Krimi hat mir ganz gut gefallen. Die Autorin Inge Löhning schreibt wie gewohnt sehr unterhaltsam, spannend und flüssig. Die Idee, die hinter diesem Krimi steckt, ist wirklich super, keine Frage, doch zum 5. Stern bräuchte es für mich eine sympathischere und realistischere Protagonistin und dies verkörpert für mich Fiona leider nicht. Der Sprachstil von Fiona in der Ich-Person war mir oft zu sehr überzogen und passte sehr zu einer verwöhnten, "rotzfrechen" Göre. Vieles war hier etwas übertrieben und recht drastisch v. a. in Bezug auf Fionas Sexualleben. Dies dann alles auf die tragische Familiengeschichte zu schieben, wirkte stark überzogen. Um dies zu toppen, hätter hier noch das klassische Drogenproblem gefehlt. Alles in allem war der Krimi aber auf jeden Fall lesenswert. 

  Sie liefen ihr nach und schrien: »Mörderkind, Mörderkind!«

- von Inge Weis aus 66953 Pirmasens, 05.12.2014 -

Fionas Kindheit war ein Alptraum. Ihr Leben lang war sie für alle nur das Mörderkind. Als sie sieben Jahre alt war, wurde ihr Vater Ben für den Mord an einer jungen Frau verhaftet. "Es wird alles gut", hatte ihr Vater am Tag seiner Verhaftung versprochen. Doch nichts wurde gut. Seit dem Selbstmord ihrer Mutter ist Fiona allein Ihren Vater hat sie nie wieder gesehen. Nun ist er tot. Seine letzten Worte galten ihr: "Ich bin kein Mörder", überbracht von einem Rettungssanitäter beim BRK in Freising, der in der Nacht im Einsatz war als das Haus ihres Vaters abbrannte. War er unschuldig? Bisher hatte sie sich keine Gedanken darüber gemacht, wie Ben gestorben war, und unwillkürlich an Unfall oder Herzinfarkt gedacht. Ein Brand also. Ein beklemmendes Psychogramm, das einen von Anfang an in seinen Bann zieht. Der Autorin gelingt dabei das Kunststück, die packende Sozialstudie in dieser anspruchsvollen Form durchzuhalten und zu einem exzellenten Krimi über die Abgründe einer Gesellschaft, der die zentralen Werte zu entgleiten drohen, zu machen. Ich kann nur sagen: Toll, spannend vom Anfang bis zum Ende. Sie werden während des Lesens mit Ereignissen und Wendungen überrascht werden. Nach kennenlernen aller Haupakteure des Romans möchte man als Leser in die Geschichte eintauchen. Wie ein spannender Film baut sich die Handlung nach und nach auf, viele Spuren werden gelegt, jedes Detail ist wichtig. Man interessiert sich während dem Lesen eigentlich nicht groß für den Mörder. Antwort auf die Frage nach dem Mörder endet etwas überraschend, doch darauf kommt es nicht mehr an.
Wichtiger werden einem die einzelnen Schicksale, und wie diese sich im Laufe der Zeit miteinder vereinen. Ein Roman den ich gerne weiter empfehle. . . Ein optimales Buch für diese Jahreszeit. 

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KNO-SAMMLUNG: List Taschenbücher Bd.61226
KNOABBVERMERK: 2014. 464 S. 187 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch
Beilage(n): ,

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