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Blick ins Buch

Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?

Gespräche über Hirnforschung und die Grenzen unserer Erkenntnis mit Angela D. Friederici, Gerald Hüther, Ch. von der Malsburg, Hans J. Markowitsch, Randolf Menzel, Frank Rösler, Gerhard Roth, Henning Scheich und Wolf Singer

von Eckoldt, Matthias   (Autor)

Kein anderes Organ ist so komplex wie das Gehirn: Über 100 Milliarden Nervenzellen und über 100 Billionen Synapsen sorgen für die Steuerung unseres Körpers. Hirnforschung versucht die Geheimnisse dieses Superorgans zu ergründen. Dabei will sie nicht nur die Funktionsweise des Organs verstehen, sondern auch die Verknüpfung der Hirntätigkeit mit unserer Wahrnehmung, unseren Gefühlen und Denkprozessen. "Der Hirnforschung geht es um die Erklärung des unerklärten Universums in mir selbst", sagt Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main. Matthias Eckoldt versammelt in diesem Buch Gespräche mit führenden deutschen Hirnforschern, die auf der gesamten Breite des Wissenschaftsfeldes arbeiten. Dabei zeigt sich der Philosoph und Wissenschaftsjournalist am aktuellen Stand der Neurowissenschaft ebenso interessiert wie an deren Grenzen. Die Gespräche drehen sich um Neuroprothetik, die Wirkweise von Psychopharmaka, Ton- und Sprachverarbeitung im Gehirn, um Strategien und Strukturen des Gedächtnisses, um besondere Eigenschaften neuronaler Netze, konkurrierende Paradigmen und um die Wahrheitsproblematik. Ein philosophisches Lesevergnügen und eine exklusive Einführung in die Hirnforschung aus erster Hand. Gespräche mit: Gerald Hüther, Wolf Singer, Gerhard Roth, Hans J. Markowitsch, Angela D. Friederici, Christoph von der Malsburg, Frank Rösler, Henning Scheich, Randolf Menzel.

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Produktbeschreibung

Kein anderes Organ ist so komplex wie das Gehirn: Über 100 Milliarden Nervenzellen und über 100 Billionen Synapsen sorgen für die Steuerung unseres Körpers. Hirnforschung versucht die Geheimnisse dieses Superorgans zu ergründen. Dabei will sie nicht nur die Funktionsweise des Organs verstehen, sondern auch die Verknüpfung der Hirntätigkeit mit unserer Wahrnehmung, unseren Gefühlen und Denkprozessen. "Der Hirnforschung geht es um die Erklärung des unerklärten Universums in mir selbst", sagt Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main.

Matthias Eckoldt versammelt in diesem Buch Gespräche mit führenden deutschen Hirnforschern, die auf der gesamten Breite des Wissenschaftsfeldes arbeiten. Dabei zeigt sich der Philosoph und Wissenschaftsjournalist am aktuellen Stand der Neurowissenschaft ebenso interessiert wie an deren Grenzen. Die Gespräche drehen sich um Neuroprothetik, die Wirkweise von Psychopharmaka, Ton- und Sprachverarbeitung im Gehirn, um Strategien und Strukturen des Gedächtnisses, um besondere Eigenschaften neuronaler Netze, konkurrierende Paradigmen und um die Wahrheitsproblematik. Ein philosophisches Lesevergnügen und eine exklusive Einführung in die Hirnforschung aus erster Hand.

Gespräche mit: Gerald Hüther, Wolf Singer, Gerhard Roth, Hans J. Markowitsch, Angela D. Friederici, Christoph von der Malsburg, Frank Rösler, Henning Scheich, Randolf Menzel. 

Autoreninfo

Matthias Eckoldt, studierte Philosophie, Germanistik sowie Medientheorie und promovierte mit einer Analyse der Massenmedien auf Grundlage der Luhmann'schen Systemtheorie und der Foucault'schen Machtanalytik. Im Jahr 2000 debütierte er mit dem Roman "Moment of excellence" im Eichborn Verlag. Seither veröffentlichte er einen Prosaband, einen weiteren Roman, das Fachbuch "Medien der Macht - Macht der Medien" und - gemeinsam mit Rene Weiland - den Essayband "Wozu Tugend?". Außerdem verfasste er über dreihundert Radiomanuskripte zu geistes- und naturwissenschaftlichen Themen. 2013 wurde sein Theaterstück "Wie ihr wollt - Ein Lustspiel zur Freiheit" am Landestheater Detmold uraufgeführt. Seine Arbeit im Radio wurde 2009 mit dem IDW-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewürdigt. Daneben erhielt er ein Recherchestipendium des American Council on Germany in New York, ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop sowie den Jury-Preis des Berliner Hörspielfestivals für sein Hörspiel "Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken". Schwerpunkte: Systemtheorie der Massenmedien, Machtanalytik moderner Gesellschaften, Konstruktivistische Paradigmen, Moralphilosophie, Verbindung von Wissenschaft und Kunst. Zurzeit lehrt Matthias Eckoldt als Schreibdozent an der FU Berlin. 

Mehr vom Verlag:

Auer-System-Verlag Carl -

Mehr vom Autor:

Eckoldt, Matthias

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Gebunden
Seiten: 250
Sprache: Deutsch
Erschienen: September 2013
Sonstiges: .10002
Maße: 223 x 144 mm
Gewicht: 458 g
ISBN-10: 384970002X
ISBN-13: 9783849700027
Verlagsbestell-Nr.: 10002

Bestell-Nr.: 13819821 
Bestell-Nr. Verlag: 10002

LIBRI: 3866530
LIBRI-EK*: 20.99 € (25.00%)
LIBRI-VK: 29,95 €
STOCK Libri: 6
* EK = ohne MwSt.

UVP: 0 
Warengruppe: 15290 

KNO: 38810907
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KNOABBVERMERK: 2. Aufl. 2014. 250 S. m. SW-Fotos. 220 mm
KNOSONSTTEXT: .10002
KNOMITARBEITER: Herausgegeben von Eckoldt, Matthias; Mitarbeit: Friederici, Angela D.; Hüther, Gerald; Malsburg, Christoph von der
Einband: Gebunden
Sprache: Deutsch

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