Marktbreit - Perle am südlichen Maindreieck 2020

Marktbreit in Unterfranken, an der südlichsten Stelle des Maindreiecks gelegen, in schönen Bildern. (Wandkalender DIN A4 hoch)

von Will, Hans   (Autor)

Bei einer Befliegung 1985 durch den Luftbildarchäologen Otto Braasch wurde das Römerlager Marktbreit entdeckt. Erstmals erwähnt wurde Marktbreit als broite inferior, das heißt Unter- oder Niedernbreit, in einer Urkunde des Grafen zu Castell 1266. Marktbreit hieß im frühen Mittelalter Unternbreit oder Niedernbreit und unterschied sich dadurch vom benachbarten Obernbreit. Der Name Marktbreit wurde erstmals 1594 erwähnt. Im Jahre1557 verlieh Kaiser Ferdinand I. das Marktrecht. Die Namensänderung auf Marktbreit geht wohl darauf zurück. Es kam zu einer ersten Blütezeit des Ortes an der südlichsten Spitze des Maindreiecks, unter der Ortsherrschaft Georg Ludwigs von Seinsheim. Unter der seit 1643 bestehenden Herrschaft der mit den Seinsheimern verwandten Familie Schwarzenberg entwickelte sich der Ort zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Haupthandelsorte am Main, was durch den Bau eines Hafenkrans unterstrichen wurde. Im Jahr 1806 kam der Ort zum Königreich Bayern . Im Jahre 1819 wurde von der bayerischen Regierung das Stadtrecht verliehen. Der Kalender zeigt noch viele der alten Gebäude die sich allesamt in einen sehr guten Zustand befinden. Marktbreit ist auch bekannt wegen seines Kunstfestival "Artbreit" das immer viele tausend Besucher anlockt. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.

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Produktbeschreibung

Bei einer Befliegung 1985 durch den Luftbildarchäologen Otto Braasch wurde das Römerlager Marktbreit entdeckt. Erstmals erwähnt wurde Marktbreit als broite inferior, das heißt Unter- oder Niedernbreit, in einer Urkunde des Grafen zu Castell 1266. Marktbreit hieß im frühen Mittelalter Unternbreit oder Niedernbreit und unterschied sich dadurch vom benachbarten Obernbreit. Der Name Marktbreit wurde erstmals 1594 erwähnt. Im Jahre1557 verlieh Kaiser Ferdinand I. das Marktrecht. Die Namensänderung auf Marktbreit geht wohl darauf zurück. Es kam zu einer ersten Blütezeit des Ortes an der südlichsten Spitze des Maindreiecks, unter der Ortsherrschaft Georg Ludwigs von Seinsheim. Unter der seit 1643 bestehenden Herrschaft der mit den Seinsheimern verwandten Familie Schwarzenberg entwickelte sich der Ort zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Haupthandelsorte am Main, was durch den Bau eines Hafenkrans unterstrichen wurde. Im Jahr 1806 kam der Ort zum Königreich Bayern . Im Jahre 1819 wurde von der bayerischen Regierung das Stadtrecht verliehen. Der Kalender zeigt noch viele der alten Gebäude die sich allesamt in einen sehr guten Zustand befinden. Marktbreit ist auch bekannt wegen seines Kunstfestival "Artbreit" das immer viele tausend Besucher anlockt.

Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. 

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Will, Hans

Produktdetails

Medium: Kalender
Format: Kalender
Seiten: 14
Sprache: Deutsch
Erschienen: April 2019
Auflage: 7. Edition 2019
Maße: 297 x 210 mm
Gewicht: 235 g
ISBN-10: 3670501770
ISBN-13: 9783670501770

Bestell-Nr.: 26415447 
Libri-Verkaufsrang (LVR):
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Warengruppe: 73110 

KNO: 77137283
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Gattung: Wandkalender DIN A4 hoch
KNO-SAMMLUNG: CALVENDO Orte
P_ABB: 14 Farb-Abbildungen
KNOABBVERMERK: 7. Aufl. 2019. 14 S. 14 Farbabb. 297 x 210 mm
KNOZUSATZTEXT: Bisherige Ausg. siehe T.-Nr. 45454607
Einband: Kalender
Auflage: 7. Edition 2019
Sprache: Deutsch
Beilage(n): Kalender

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