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Beto, I: Bucht des grünen Mondes

von Beto, Isabel   (Autor)

Große Gefühle am Amazonas.

Buch (Kartoniert)

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Produktbeschreibung

Eine Liebe, so mächtig wie der Amazonas.

Berlin, 1896: Für die junge Fabrikantentochter Amely bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass ihr Vater sie mit einem deutlich älteren Verwandten verheiraten will. Kilian Wittstock ist märchenhaft reich - und er lebt am anderen Ende der Welt. Als einer der mächtigsten Kautschukbarone beherrscht er das Amazonasgebiet. Schweren Herzens macht sich Amely auf die Reise über den Ozean. In Manaus erwartet sie ein fremdes, exotisches Leben voller Luxus und ein ebenso exzentrischer wie brutaler Ehemann. Erst als ein dramatisches Ereignis sie mit dem Indianer Aym ho zusammenführt, erfährt Amely, was Liebe bedeutet. Aym ho weckt in ihr tiefe Gefühle und nie geahnte Leidenschaft. Doch ihr gemeinsames Glück ist bedroht durch ein Geheimnis, das Aym ho in sich trägt. 

Autoreninfo

Beto, Isabel
Isabel Beto arbeitete als Malerin, bevor sie anfing zu schreiben. Die Farben Südamerikas haben sie schon immer besonders fasziniert, und sie liebt es, ganz in ihren Geschichten und Bildern abzutauchen und so fremde, exotische Welten erleben zu können. 

Mehr vom Verlag:

Rowohlt Taschenbuch

Mehr aus der Reihe:

rororo Taschenbücher

Mehr vom Autor:

Beto, Isabel

Produktdetails

Medium: Buch
Format: Kartoniert
Seiten: 541
Sprache: Deutsch
Erschienen: Dezember 2011
Maße: 191 x 128 mm
Gewicht: 405 g
ISBN-10: 3499257017
ISBN-13: 9783499257018

Das sagen Kunden über diesen Artikel:

  Die Bucht des grünen Mondes

- von Sibylle Meyer aus Rotenburg (Wümme), 15.02.2012 -

Im Mittelpunkt steht Amely, die aus Berlin nach Manaus verheiratet wird. Dort erlebt sie neben dem Kulturschock einiges Aufregendes, was sie reifen und mit anderen Augen sehen läßt. Neben dem fremden Manaus und ihrem gewaltbereiten Ehemann verbringt sie einige Monate im Busch, wo sie bei den Indios lebt und lernt, daß Glück auch eine andere Art des Lebens bedeuten kann.

Ein sehr schönes Buch mit viel Herz und Spannung. Es fließen viele gute Beschreibungen ein, so daß ich oftmals das Gefühl hatte, dabei zu sein, aber nicht übertrieben ausschweifend. 

  Nicht Geld regiert die Welt, sondern die Liebe!!!

- von Tinkers aus Berlin, 13.01.2012 -

Eine historische Geschichte zum Träumen, zum Mitleiden, zum Verlieben und Nachdenken, die einen sehr aktuellen Hintergrund hat.

Das Cover ist wunderschön und das Grün passt sehr gut zum Thema Südamerika. Der Titel klingt sehr verlockend und produziert in meinem Kopf gleich schöne Bilder. Die Idee mit der verzierten Schnittkante war mir neu und ich bin immernoch sehr begeistert davon.

Der Klappentext ließ mich an " Vom anderen Ende der Welt" von Liv Winterberg denken, aber beim Lesen stellte ich dann schnell fest, dass es diesmal nicht die Idee der Protagonistin ist den Kontinent zu verlassen, sondern die des deutschen Vaters, der seine Tochter an einen reichen Mann in Brasilien versprochen hat.

Der Einstieg war schon sehr gut und ich befand mich gleich im Zeitalter, denn ich konnte mir schnell einfühlen, wie es auf den Völkerschauen war (ich habe aber auch in Zoohistorischen Büchern bereits viele Bilder davon gesehen). Meine Fantasie war schnell angeregt, wie es weitergehen könnte...

Die Geschichte beinhaltet auf der einen Seite die Europäer und wie sie miteinander und mit Fremden umgehen, auf der anderen Seite die Fremden, wie sie mit den Europäern umgehen und dann noch die komplett fremde Welt der "Wilden". Ich fand es sehr, sehr, sehr spannend.

Sehr gut ist beschrieben, wie arrogant sich die Europäer aufführen und ihre Geldgier über das Leben und die Lebensräume von anderen stellen. Nicht nur damals, sondern auch heute noch (und gerade extrem aktuell) ist das Thema "Geld regiert die Welt und dafür wird die Natur komplett geopfert" ein sehr heikles und auch spannendes Thema.
Das Buch beinhaltet immer wieder Kehrtwenden, die Entwicklung der Geschichte ist bisher immer wieder anders verlaufen als ich mir anfangs ausgemalt habe und das mochte ich wirklich sehr. Nichts ist langweiliger als ein Buch bei dem man schon ahnt wie es weitergeht und endet. Aber "die Bucht des grünen Mondes" bietet immer wieder neue Aspekte!

Ich erwischte mich immer wieder, dass ich nach bestimmten Begriffen googlete, weil ich es so interessant fand... die Pflanzen, die Tiere, die Drogen oder die Geistergestalten... und dabei stelle ich immer wieder fest, dass das nicht alles von ?Isabel Beto? ausgedacht, sondern lupenrein recherchiert ist.

Die Entwicklung der Hauptfigur Amely gefällt mir sehr gut, sie wird immer stärker und selbstbewusster und versucht diese gewaltvolle, dekadente, verlogene Welt zu zerstören und für die liebevolle, ursprüngliche, naturverbundene Welt der Indianer kämpft.
Beim Lesen dachte ich auch oft an Europäische Menschen, die in solchen Dschungeln groß geworden sind und darüber Bücher geschrieben haben, so wie Sabine Kuegler oder Catharine Rust, deren Bücher ich auch verschlungen habe.

Den letzten Teil mochte ich von allen Teilen am Wenigsten, das ganze Ende war nicht so nach meinem Geschmack. Trotzdem bin ich schwer verliebt in dieses Buch und in die Welt von Amely und Aymaho und das Buch bekommt von mir 5 Punkte, weil zwar das Ende von mir nur 4 von 5 Punkten bekommt, aber die ganze Geschichte, das Cover, der Titel etc. mehr als 5 Punkte verdient!!!

Sehr oft hatte ich das Gefühl, dass ich keinen Roman vor mir hab, sondern eine echte Geschichte und das empfinde ich als absolute Hochleistung von der Autorin!!! 

  Romantik und Spannung

- von Rezensentin/Rezensent aus Altdorf, 27.12.2011 -

Spannung und Romantik! Das Cover des Buches ist traumhaft, besonders die Verziehrungen an Rande. Ich bin die letzten 2 Tage eingetaucht in die Welt von Amely, Klian und Ruben. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Es ist in sich wieder in 3 kleine Bücher unterteilt, und zwar "In die Stadt des brennenden Geldes": In diesem Teil des Buches wird Amely mehr oder weniger zur einer Heirat mit einem reichen Kautschukbaron gezwungen. Die reist nach Manaus, wird dort mit Kilian verheiratet und lernt ihren Mann, der auch brutal ist, von allen Seiten kennen. Als sie es nicht mehr aushält, will sie vor ihrem Mann fliehen. Es beginnt das 2. Buch: Das Land des Sonnenfalken: Hier lernt Amely das Leben im Urwald kennen und ist zum ersten Mal glücklich. Sie lernt Aymoho kennen. Gemeinsam müssen sie viele Abenteuer überstehen. Im 3. Buch: Die Bucht des grünen Mondes: Amely kommt nach über 1 Jahr wieder zu ihrem Mann zurück. Dieser will sie jedoch nach Berlin schicken und sich scheiden lassen. Mehr wird jedoch nicht verraten. Das Buch war wirklich großartig, ich kann es nur jedem , der Frauenromane und Liebesgeschichten mag, weiterempfehlen. Der Schreibstil von Isabel Boto hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, es folgen noch weiter Bücher von ihr. 

  Spannung und Romantik

- von Rezensentin/Rezensent aus Altdorf, 23.12.2011 -

Spannung und Romantik
Die Leseprobe hat wirklich nicht zu viel versprochen. Das Cover des Buches ist traumhaft, besonders die Verziehrungen an Rande. Ich bin die letzten 2 Tage eingetaucht in die Welt von Amely, Klian und Ruben. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert. Es ist in sich wieder in 3 kleine Bücher unterteilt, und zwar "In die Stadt des brennenden Geldes": In diesem Teil des Buches wird Amely mehr oder weniger zur einer Heirat mit einem reichen Kautschukbaron gezwungen. Die reist nach Manaus, wird dort mit Kilian verheiratet und lernt ihren Mann, der auch brutal ist, von allen Seiten kennen. Als sie es nicht mehr aushält, will sie vor ihrem Mann fliehen. Es beginnt das 2. Buch: Das Land des Sonnenfalken: Hier lernt Amely das Leben im Urwald kennen und ist zum ersten Mal glücklich. Sie lernt Aymoho kennen. Gemeinsam müssen sie viele Abenteuer überstehen. Im 3. Buch: Die Bucht des grünen Mondes: Amely kommt nach über 1 Jahr wieder zu ihrem Mann zurück. Dieser will sie jedoch nach Berlin schicken und sich scheiden lassen. Mehr wird jedoch nicht verraten. Das Buch war wirklich großartig, ich kann es nur jedem , der Frauenromane und Liebesgeschichten mag, weiterempfehlen. Der Schreibstil von Isabel Boto hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, es folgen noch weiter Bücher von ihr. 

  Brasilianische Legende

- von Brilli aus Hagen, 20.12.2011 -

Berlin 1896. Für die junge Fabrikantentochter Amely verändert sich das Leben von einem Moment zum anderen als sie erfährt, dass ihr Vater sie aus geschäftlichen Interessen mit Kilian Wittstock verheiraten will. Der um viele Jahre ältere Wittstock lebt in Brasilien, gehört zu den Kautschukbaronen und ist ebenso grenzenlos vermögend wie brutal, unbeherrscht und grausamr Verlust seiner Frau und die Ermordung seines Sohnes Ruben haben ihn verbittert. Amely beginnt ihr Leben in Brasilien, eine fremde, gefährliche Welt erwartet sie dort. Ihre Ehe bringt sie in die Klasse der herrschenden, korrupten und machtmissbrauchenden Schicht der Gesellschaft. Ihre Bereitschaft zur Liebe, die sie Kilian nicht schenken kann, führt sie gefühlsmäßig auf gefährliche Pfade, zu Menschen, die ausgebeutet und missbraucht werden, deren Leben weniger wert ist als ein Kautschukbaum, deren Stolz aber genährt wird aus uralten Traditionen und bewacht wird von den Göttern der unberührten Natur. Hier kommt sie einem unglaublichen Geheimnis auf die Spur - ungeheuerlich und gefährlich. Ihr Liebe findet den Mann ihrer Seele, eingebunden in die Kultur der Eingeborenen. Wird er seine Wurzeln dort lösen können oder findet sie eine Brücke in seinen Lebensraum?
Isabel Beto führt uns mit buntschillerndem Wortschatz auf einem stetig anwachsenden Spannungsbogen in eine fremde Welt! Wir tauchen ein in die Farben und Töne Brasiliens mit aller unentdeckter Faszination und sind einfach verzaubert. Wunderschön! 

  die Bucht des grünen Mondes

- von Elohym78 aus Horhausen, 04.12.2011 -

Die junge Amely ist mit ihrem Leben in Berlin glücklich und zufrieden. Ihr Leben plätschert vor sich hin, ohne nennenswerte Höhe und Tiefen. Einzig ihre Verliebtheit zu Julius, einem Angestellten ihres Vaters, lockert den tristen Alltag auf. Als der Vater Amely eröffnet, dass sie mit Kilian Wittstock, einem reichen Kautschukbaron im Amazonasgebiet verheiratet werden soll, bricht für sie eine Welt zusammen. Amely tritt die Reise an und landet nicht nur in einer grünen Hölle mit unerträglicher Hitze, auch ihr Ehemann ist unerträglich. Sie versucht sich in ihr neues Leben einzugewöhnen, scheitert aber kläglich. Als Amely dann auch noch von dem Indianer Aymßho entführt wird, der sich auf einem persönlichen Kreuzzug gegen Kilian Wittstock befindet, scheint ihr Leben entgültig zu entgleisen.

Das Cover zeigt die Unendlichkeit des Regenwaldes, gefangen in einem Flusslauf. Ich finde es sehr schön gewählt, wenn es auch nicht ganz zum Titel des Buches passt. Der Titel lautet Mond und das Cover erstrahlt im warmen Licht der Sonne. Trotzdem wird deutlich, dass es mit viel Liebe und Sorgfalt gestaltet wurde.

Isabel Beto hat einen unglaublich kraftvollen, leidenschaftlichen Roman geschaffen. Die Figuren, die Natur, selbst der geschichtliche Hintergrund strotzen vor Leben. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und machen das Lesen zu einem wahren Genuss. Ihre Charaktere hat die Autorin wunderbar ausgearbeitet. Keiner ähnelt sich und sie scheinen förmlich aus dem Buch herauszuspringen, den Leser bei der Hand zu greifen und mit sich zu ziehen. Die wilde, aber wunderschöne Natur des Amazonasgebietes schildert sie dermaßen lebhaft und bildgewaltig, dass man die Schreie der Aras, die hohe Luftfeuchtigkeit und die permanente Gefahr der wilden Tiere spürt.

Den geschichtlichen Hintergrund arbeitete Isabel Beto hervorragend mit in ihren Roman ein. Der Kautschukboom, die Ausbeute der Ureinwohner, den Sklavenhandel, den Bau des Teatro Amazonas, all dies ist wirklich passiert, so fantastisch es dem Leser auch manchmal scheinen mag.

Mein Fazit: Ein Buch zum Träumen! 

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KNO-SAMMLUNG: rororo Taschenbücher 25701
P_ABB: Mit 1 4-farbige Karte
KNOABBVERMERK: 2. Aufl. 2012. 541 S. 190 mm
Einband: Kartoniert
Sprache: Deutsch

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