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Erstens: Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also Gut gegen Nordwind gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie's! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist.
Kundenrezensionenmehr Info ›
Liebe auf moderne Art!
- von Rezensentin/Rezensent aus Balve, 27.04.2011 -
Sehr skeptisch hielt ich das Buch zunächst beim ersten Durchblättern in den Händen, dieses verflog jedoch sehr schnell beim Lesen. Ich war positiv überrascht, wie gut es dem Schriftsteller in seiner Dialogform gelingt, mit viel Gefühl und Herz eine Liebesgeschichte auf so moderne "E-mail-Art" rüber zu bringen. Gut!!!!
War ganz gut!
- von D.M. aus KB, 09.03.2011 -
Für alle die Teil 1 gelesen haben ist dieses Buch natürlich ein Muss. Aber Teil 1 hat mir etwas besser gefallen. Dennoch würde ich es jedem empfehlen!
Autormehr Info ›
Daniel Glattauer, geb. 1960 in Wien, ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig und schreibt für die Tageszeitung "Der Standard".












