Der Kruzifix-Killer
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Der Kruzifix-Killer (Kartoniert)

von Carter, Chris

  Buch
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Buch   (Kartoniert)
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Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. ...

Medium:  Buch
Seiten:  480
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Juli 2009
Mehr vom Autor
› Carter, Chris
Mehr aus der Reihe:
› Detective Robert Hunter und Garcia-Thriller
Mehr vom Verlag:
› Ullstein Taschenbuchvlg.
Originaltitel:  The Cruzifix Killer
Maße:  123 x 192 mm
Gewicht:  397 g
ISBN-10:  3548281095
ISBN-13:  978-3548281094
Hinweis: Nur noch 2 Stück auf Lager.

Beschreibungmehr Info ›

Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut. 

Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.
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  toller 1. Teil

- von Ivonne W. aus Berlin, 05.11.2012 -

Dies ist das erste Buch über die Fälle von Robert Hunter. Dieser ist hochintelligent und ein Wunderkind, seine Doktorarbeit ist Arbeitsgrundlage beim FBI. Er arbeitet jedoch als Detective und Profiler bei der Sonderkommission des LAPD für Serienmörder. Sein aktueller Fall knüpft an Verbrechen von vor knapp 2 Jahren an. Damals ging ein Serienkiller um, der dann per Zufall gefunden wurde, geständig war, verurteilt und dem bereits die Giftspritze gesetzt wurde. Nun werden zwei neue Opfer dieses Täters gefunden und ein Nachahmungstäter ist ausgeschlossen. Zusammen mit seinem neuen Partner Carlos Garcia ermittelt Hunter wieder. Doch leider tappen die beiden wie Jahre zuvor im Dunkeln. Der Täter ist einfach zu perfekt.

Die Story ist spannend und auch spannend und flüssig geschrieben. Alle Personen und Orte werden ausführlich vorgestellt und in die Story eingeführt, auch deren Background wird kurz und bündig erzählt, so dass man sich als Leser umfassend informiert fühlt und mitten in die Geschehnisse hineinversetzt. Die Ermittlungsarbeit ist nachvollziehbar und spannend beschrieben. Und auch wenn bei mir zwischendrin mal ein kurzer nicht ernst zu nehmender Gedanke an den Täter aufkam, der nach 3 Sekunden wieder verblasste, so ist bis zum Ende die Indentität des Täters unbekannt und völlig überraschend.

Ein sehr gelungener Thriller über grausame Abgründe von Serienkillern mit gut konstruierten Personen und Geschehnissen. Ich bin auf den nächsten Teil gespannt. 

  der Kruzifix-Killer

- von Elohym78 aus Horhausen, 03.10.2011 -

Ein Thriller ganz nach meinem Geschmack! Chris Carter hat ein Händchen dafür, einen Leser zu fesseln! Bei einigen Thriller-Autoren zerliest sich die Geschichte im Mittelteil etwas, aber auch hier kam keine Langeweile auf. Spannend, packend und grausig bis zur letzten Seite!

Schon der Anfang der Geschichte katapultiert einen mitten ins Geschehen! Carlos Garcia, einer der Ermittler des Teams wird von dem Kruzifix-Killer gefangen genommen und gequält. Nur sein Partner Robert Hunter kann ihn retten. Wie es zu dieser Entführung kam, wird später geschildert. Der Fall rollt sich quasi von hinten auf, allerdings nicht ganz. Eine tolle Erzählstrategie, die unerwartete Wendungen nimmt und in keiner Weise vorhersehbar ist!

Eine grausame Mordserie hält eine ganze Stadt in Atem! Der Kruzifix-Killer. Robert Hunter, ein Profiler, bekommt den Fall zugeteilt und ermittelt lange Zeit, ohne je eine Spur des bestialischen Mörders finden zu können, der seine Opfer über Stunden langsam zu Tode foltert. Durch Zufall fassen sie einen Verdächtigen und der Fall wird abgeschlossen. Gut ein Jahr später meldet der Täter sich jedoch zurück und eine atemlose Katz und Maus Jagd beginnt.

Dank des flüssigen Schreibstils, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch verschlungen. Das Buch schreit förmlich nach einer Fortestzung mit diesem charmanten Ermittlerteam! 

  Der Kruzifix-Killer

- von Themistokeles aus Neustadt, 18.04.2011 -

Inhalt: Robert Hunter vom Morddezernat I in L.A. wird nach einer durchzechten Nacht, durch einen Anruf in dem Bett einer unbekannten, schönen Frau wach. Der Anruft ist von seinen Kollegen, denn es wurde eine Leiche gefunden. Hunter verabschiedet sich von der Unbekannten, die Isabella heißt, nicht bevor er ihre Nummer erhalten hat und macht sich auf den Weg zum Fundort. Dort angekommen, begeben sich Hunter und sein Kollege Garcia zu der Leiche, welche sich als junge, hübsche Frau erweist, die von ihrem Mörder entstellt und brutal ermordet wurde. Durch ein Doppelkreuz auf dem Nacken der Frau, weiß Hunter sofort um wessen Tat es sich handelt, die eines Mörders, der eigentlich gar nicht mehr leben dürfte, dem Kruzifix-Killer. Denn diesen hatten Hunter und sein ehemaliger Partner festgenommen und er wurde hingerichtet. Garcia und Hunter kommen berichtigte Zweifel daran, dass damals der richtige Täter erwischt wurde, da dieser zudem wie damals, Kontakt zu Hunter aufnimmt. Die Jagd nach dem Killer, der Hunter immer eine Spur voraus ist beginnt und Hunter selbst, weiß gar nicht wie gut er den Täter eigentlich kennt.

Meinung: Der Roman war von Beginn an sehr spannend und man war sofort im Geschehen, was besonders gut gemacht war, dass ein Teil der Geschichte vorverlegt wurde, der zeitlich deutlich später spielt, aber einem gleich den Druck und sie Spannung vermittelt unter der die Ermittler stehen. Zudem fand ich waren die beiden Kollegen Hunter und Garcia sehr sympathisch gestaltet und beschrieben, wodurch mir die beiden echt ans Herz gewachsen sind, so unterschiedlich sie auch sind, aber irgendwie haben beide etwas an sich, dass man sie einfach mögen muss. Auch die Polizeiarbeit wurde richtig realistisch geschildert in dem Sinn, dass sie viel im Dunklen stochern und oftmals wirklich einfach tagelang nichts wirklich spannendes machen, was der ganzen Geschichte einen angenehm realistischen Touch verpasst.
Außerdem muss ich sagen, fand ich auch das Buch stilistisch sehr gelungen, da man deutlich merkt, wie die Spannungskurve immer mehr ansteigt, wie gut die Atmosphäre drum herum ist und zudem, dass man bis zum Ende nicht ganz sicher sein kann, wer der Kruzifix-Killer eigentlich ist und wo sein Motiv liegt.
Alles in allem muss ich sagen, dass es sich um einen sehr genial gemachten, spannenden Roman handelt, da die Dinge auf eine ziemlich realistische Weise geschehen und zudem auch vieles so passiert, dass man als Leser nicht sofort auf die Wahrheit kommt. 

  Gänsehaut

- von anyways aus greifswald, 12.03.2010 -

Vor fast zwei Jahren hat Detektiv Hunter den berüchtigten Kruzifix Killer hinter Schloß und Riegel gebracht. Neben der besonderen Signatur der Opfer gab es für Hunter ein weiters Erkennungsmerkmal. Der Psychopath meldete sich ausschließlich telefonisch bei Hunter mit elektronisch verstellter Stimme.

Um so entsetzter ist der Detektiv, als er nach so langer Zeit, die verhasste Stimme hört. Ist hier ein "Trittbrettfahrer" am Werk? Oder hatte er gar den falschen Täter erwischt? Diese Fragen muss Hunter sich stellen um die äusserst brutalen Morde aufzuklären. Und irgendwie wird er den Verdacht nicht los, daß die Schlinge des Mörders sich unaufhörlich um ihn zusammen zieht.

Ein äußerst gut gelungenes Erstlingswerk. Die Figuren sind gut und glaubhaft dargestellt, die Story ist so aufgebaut, daß die Spannung bis zur letzten Seite erhalten bleibt.

Chris Carter ein Autor den man sich merken muß! 

  Spannung pur!!!!!

- von Rezensentin/Rezensent aus Kaiserslautern, 15.11.2009 -

Ein Serienmörder der Menschen entführt und aufs brutalste foltert und tötet lässt Detective Hunter keine Ruhe.Eigentlich war der Fall abgeschlossen,der Mörder hingerichtet,doch dann taucht er wieder auf und mordet weiter.Hunter und sein neuer Partner machen sich auf die Suche nach ihm,doch der Killer ist ihnen immer einen Schritt voraus.Dann verschwindet Hunters Partner und er hat nur noch ein Ziel:den Killer finden und seinen Partner retten.Von Anfang bis zum Schluss Spannung pur,selbst der Schluss überrascht,da man nicht mit diesem Ausgang rechnet.. 

  Spannung pur

- von Rezensentin/Rezensent aus Königswinter, 18.10.2009 -

Wow. Dieser Thriller ist endlich mal wieder einer, der richtig unter die Haut und an die Nerven geht.
Schon der Aufbau der Geschichte: Spannungshöhepunkt am Anfang, dann Rückblende, ist toll gelungen. Sofort ist der Leser infiziert und nicht nur gespannt, warum der neue Detective in die Hände eines wahnsinnigen Killers geriet, sondern natürlich auch, wie es dann weiter geht.
Der Schreibstil ist flüssig, vorwärtstreibend und schnörkellos. An manchen Stellen holt der Autor vielleicht etwas zu weit aus, aber was soll’s, die Spannung leidet nicht darunter.
In einem geschickten Handlungsaufbau spielt Carter mit der Fantasie des Lesers und regt an mitzurätseln. Zum Glück, nach meiner Meinung, gestaltet er die beiden Hauptfiguren – die Detectives – nicht unnötig unsympathisch, heruntergekommen, alkoholabhängig oder sonst wie schräg, sondern stellt den (in meinen Augen) durchschnittlichen, übermäßig belasteten Polizisten dar. Dieses ist leider in vielen, besonders nicht-amerikanischen Krimis, gar nicht mehr so oft der Fall.

Fazit: „Der Kruzifix-Killer“ ist ein Thriller, den man erst nach der letzten gelesenen Seite wieder aus der Hand legt und den man nicht schief halten darf (sonst läuft das Blut raus). Nichts für schwache Gemüter aber ein Muss für jeden Fan von Tess Gerritsen und Co. Dieser Kauf hat sich echt gelohnt. 

  Hatte mir mehr davon erhofft

- von Rezensentin/Rezensent aus Stuttgart, 01.10.2009 -

Sieben Menschen waren brutal gequält und ermordet worden, bis ein Mann festgenommen und zum Tode verurteilt wurde. Nach anderthalb Jahren wird Detective Robert Hunter und sein neuer Partner an einen Tatort gerufen, an dem sie eine grausam entstelle Frauenleiche vorfinden. Im Nacken ist ein Kreuz mit zwei Querbalken eingeritzt, das Markenzeichen des Kruzifix-Killers. Wurde damals etwa ein Unschuldiger als Serienmörder abgestempelt?

Der Thriller war ganz ordentlich, aber noch nicht der große Hit. Ich hatte mir im Großen und Ganzen mehr davon erhofft und war schlussendlich ein wenig enttäuscht. Der Schreibstil wurde beibehalten, der mich anfangs dazu verleitet hatte die Geschichte lesen zu wollen und in Nullkommanix war ich auch am Ende angelangt. Allerdings war mir das Motiv der Morde nicht ganz einleuchtend und ich vermutete, dass etwas anderes dahinter stecken musste. Vorallem ist da auch die Frage nach der Körperkraft und mir ist es unverständlich, wie überhaupt keine Spuren hinterlassen werden konnten, wenn die Person nicht ganz in das Schema passt. Die Morde empfand ich außerdem als zu brutal und ich hätte sie einer anderen Person zugeschrieben. Die falsche Spur, die gelegt wurde, kam bei mir nicht so gut an, ich erachte sie als überflüssig und hätte mir gewünscht, dass die eigentliche Geschichte mehr in die Tiefe und in die Breite verfeinert worden wäre. Ich will nicht sagen, dass sie mir im Ganzen zu oberflächlich war, aber ich hatte manchmal das Gefühl, dass ein Vorgänger existieren würde, denn auf die ersten Morde wurde so gut wie gar nicht eingegangen und mir fehlte einfach ein Stück weit der Geschichte. Auch wurden immer mal wieder neue Personen eingeführt, was mich ermüdete. Meiner Meinung hat Chris Carter ein gutes Potenzial, aber an dem Aufbau und Wirkung der Geschichte hat er noch zu arbeiten.

Ein interessantes Buch für zwischendurch, das aber keinen festen Platz in einer Büchersammlung innehaben wird. 

  Super Debüt!

- von Nicole W. aus Brakel, 24.07.2009 -

"Der Kruzifix-Killer" ist der erste Roman von Chris Carter und der hat es in sich.
Es ist erst ein Jahr her, dass der vermeintliche Kruzifix-Killer, der mehrere Morde auf dem Gewissen hat, verurteilt und hingerichtet wurde, als der damalige Detektive Hunter einen Anruf bekommt von ebenjenen Killer. Auch die dazugehörige Leiche ist bereits gefunden und trägt das Zeichen des Killers. Schnell ist klar, dass das, was Hunter schon von Anfang an befürchtete, wahr ist: Mike Farloe, der vermeintliche Kruzifix-Killer war nicht der echte. Die Jagd nach dem echten Killer geht weiter ...

Ein grandioses Debut von Chris Carter.
Die Protagonisten bleiben allesamt weder blass noch farblos, Carter versteht es den Personen Leben einzuhauchen und genau das macht das Buch auch so überzeugend und spannend.
Sehr geschickt werden die Hintergründe der Story verstrickt, so dass man bis zum Ende eigentlich nicht auf die Auflösung kommen kann. Zwar wird schnell klar, dass es nicht viele mögliche Täter gibt, aber das Motiv bleibt im Verborgenen, so dass das Buch bis zum Ende hin spannend und vor allem auch nachvollziehbar bleibt.

Ich hoffe, dass dies nicht der letzte Thriller von Chris Carter war, denn ich würde sehr gerne mehr von ihm lesen. Vielleicht sogar mit selbigen Detektives? Wer weiß? Ich hätte jedenfalls nichts dagegen. 

  Psychologisches Katz-und-Maus-Spiel

- von Rezensentin/Rezensent aus Köln, 22.06.2009 -

Ich bin absolut begeistert von Chris Carters Erstlingswerk "Der Kruzifix-Killer".
Schon mit den ersten Kapiteln war ich gefangen im Geschehen, was sicherlich auch an dem Cliffhanger liegt, mit dem Chris Carter sein Buch beginnt. Statt strikt chronologisch vorzugehen, startet "Der Kruzifix-Killer" mit einer dramatischen Schlüsselszene und springt anschließend fünf Wochen in der Zeit zurück. So ist von Anfang an Spannung aufgebaut und man fiebert geradezu dem Augenblick entgegen, an dem man erfährt, wie es Robert Hunter und Carlos Garcia ergangen ist.
Im Mittelpunkt des Buchs steht Detektive Hunter. Durch seine Vorbildung im Bereich der Psychologie, ergeben sich hier Ermittlungsansätze und Methoden, die ich als sehr interessant und zum Gesamtfall passend empfand. Dies ist sicherlich auf die persönlichen Hintergründe des Autors Chris Carter zurückzuführen, der im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft von Michigan tätig war.
Fachlich nahezu perfekt, hat Robert Hunter im privaten Bereich durchaus Ecken und Kanten, so dass mir diese Figur von Anfang an sympathisch war. Das Spiel der Figuren miteinander, hat in "Der Kruzifix-Killer" generell sehr gut funktioniert und obwohl ständig neue Personen hinzukommen, hatte ich keine Probleme den Überblick zu behalten.
Von diesem Autor würde ich gerne noch mehr lesen und ich hoffe sehr, dass "Der Kruzifix-Killer" der Auftakt zu einer neuen Reihe ist, die noch viele spannende Stunden mit Detective Hunter bieten wird. Das Potenzial dazu hat der Autor Chris Carter ganz sicher. 

  Auge um Auge...

- von Rockabella aus Essen, 29.05.2009 -

Die Geschichte beginnt mit einem Stück vom Ende des Thrillers – ohne jedoch zu viel zu verraten - und wechselt dann in die Vergangenheit um zu erfahren wie es überhaupt zum Ende gekommen ist. Dabei ist das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend.

Auf einen anonymen Anruf hin findet die Polizei eine bestialisch verstümmelte und gefolterte Frau. Durch ein im Nacken eingeritztes Doppelkreuz wird schnell klar, das der Kruzifix-Killer wieder zugeschlagen hat – obwohl dieser vor einem Jahr hingerichtet wurde. Es stellt sich heraus, dass damals der Falsche hingerichtet wurde und der Serienmörder wieder sein Unwesen treibt. Und der Mörder ist gut. Sehr gut. Er ist Hunter und Garcia immer einen Schritt voraus, hinterlässt keine Spuren am Tatort und lässt kein erkennbares Muster erkennen. Seine wahnwitzigste Tag, die schon zu Anfang erwähnt wird: Er hat Garcia nicht nur ans Kreuz genagelt, sondern ihm auch noch eine Dornenkrone aufgesetzt und Garcia an einem Herzmonitor angeschlossen, während er hinter kugelsicheren Glas zu Grunde gehen droht. Die einzige Chance ihn zu retten besteht darin, das Hunter den einzigen richtigen der vier Knöpfe drückt. Drückt er jedoch einen der drei falschen Knöpfe, geht das Dynamit hinter Garcia hoch…

Die gesamte Geschichte spielt in einem Zeitraum von ca. 4-5 Wochen. Dabei schreiten die Ereignisse rasant voran. Sprachlich gefällt mir sehr gut, dass alles nicht so wahnsinnig ausschweifend beschrieben ist. Ausnahme: Der Mord an der ersten jungen Frau. Er ist so barbarisch und bildlich dargestellt, dass ich mir beim Lesen die Hand vor dem Mund gehalten habe! Diese Erbarmungslose Brutalität ist nichts für schwache Nerven. Ansonsten hat der Autor hat hier ein gutes Mittelmass gefunden. Der Text ist von Anfang bis Ende super spannend geschrieben und lässt sich flüssig lesen. Von Eintönigkeit ist hier keine Spur. Besonders gefallen haben mir auch die übersichtlich, kurzen Kapiteln. Sie kann man schnell mal in einer etwas kleineren Pause lesen ohne dann mittendrin aufhören zu müssen - wie es bei manchen Büchern mit Abschnitten über 30 Seiten der Fall ist. Die beiden Protagonisten, Garcia und Hunter, sind einfach nur sympathisch und man wünscht sich gleich noch mehr von ihnen zu lesen. Dabei steckt in beiden mehr, als man zu Anfang vermutet. Besonders Profiler Hunter überrascht immer wieder mit seiner beneidenswert guten Beobachtungsgabe.

Der „Kruzifix Killer“ ist auf alle Fälle ein Roman den jeder Thrillerliebhaber in seiner eigenen kleinen Bibliothek stehen haben sollte. Und ich wage es jetzt mal mich soweit aus dem Fenster zu lehnen, zu sagen, das dieses Buch ein Bestseller wird. Der Leser wird von der ersten bis zur letzten Seite in atemloser Spannung gehalten. Mann will, nein, man muss einfach immer weiter lesen. Ich selbst habe das Buch in nur zwei Tagen gelesen und es schon etlichen Leuten weiter empfohlen. 

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Chris Carter, geb. 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer , studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. 

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