Der Struwwelpeter
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Der Struwwelpeter (Pappeinband)

von Hoffmann, Heinrich

  Buch
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Buch   (Pappeinband)
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Weihnachten 1844 schenkte der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann seinem dreijährigen Sohn Carl ein selbstgemachtes Bilderbuch: den ¯Struwwelpeter®. Alle, die es sahen, ermunterten ihn, es drucken zu lassen und so wurde ...

Medium:  Buch
Seiten:  20
Format:  Pappeinband
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Oktober 2007
Mehr vom Autor
› Hoffmann, Heinrich
Mehr vom Verlag:
› Schwager und Steinlein
Maße:  202 x 273 mm
Gewicht:  496 g
ISBN-10:  3896009168
ISBN-13:  978-3896009166
Verlagsbestell-Nr.:  11916

Beschreibungmehr Info ›

Weihnachten 1844 schenkte der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann seinem dreijährigen Sohn Carl ein selbstgemachtes Bilderbuch: den ¯Struwwelpeter®. Alle, die es sahen, ermunterten ihn, es drucken zu lassen und so wurde aus dem persönlichen Geschenk des Vaters an seinen Sohn ein betextetes Bilderbuch, das noch heute in jedem Kinderzimmer seinen Platz findet. Manch ein Vers ist sogar zum geflügelten Wort geworden: ¯Nein, meine Suppe ess ich nicht® ... 

Der Struwwelpeter
Wenn die Kinder artig sind,
kommt zu ihnen das Christkind
wenn sie ihre Suppe essen
und das Brot auch nicht vergessen,
wenn sie, ohne Lärm zu machen,
still sind bei den Siebensachen,
beim Spazierngehn auf den Gassen
von Mama sich führen lassen,
bringt es ihnen Gut s genug
und ein schönes Bilderbuch.
Weihnachten 1844 schenkte der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann seinem dreijährigen Sohn Carl ein selbstgemachtes Bilderbuch: den "Struwwelpeter".
Alle, die es sahen, ermunterten ihn, es drucken zu lassen und so wurde aus dem persönlichen Geschenk des Vaters an seinen Sohn ein betextetes Bilderbuch, das noch heute in jedem Kinderzimmer seinen Platz findet. Manch ein Vers ist sogar zum geflügelten Wort geworden: Nein, meine Suppe ess ich nicht ... Stabile Pappe abgerundete Ecke Ungekürzte Ausgabe 

Autormehr Info ›

Hoffmann, Heinrich, geb. 13.06.1809 Frankfurt am Main; gest. 20.9.1894 Frankfurt am Main Der Sohn eines Architekten und städtischen Bauinspektors studierte Medizin in Heidelberg und Halle. Nach der Promotion (1833) und einem Fortbildungsaufenthalt in Paris errichtete er 1835 eine Praxis in Frankfurt/M. und wurde Leicheninspektor in Sachsenhausen. Von 1844-51 war er Anatomiedozent am Senckenbergischen Institut. In dieser Zeit beteiligte er sich an einer Armenklinik und wirkte an der Gründung eines 'Ärztlichen Vereins' mit; 1848 saß er als bürgerlicher Liberaler im Frankfurter 'Vorparlament'. Von 1851-88 war er als leitender Arzt in der 'Anstalt für Irre und Epileptische' tätig; er erwarb sich beachtliche Verdienste um die Entwicklung der Jugendpsychiatrie. 

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