Black Dagger 05. Mondspur
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Black Dagger 05. Mondspur (Kartoniert)

Black Dagger 05

von Ward, J. R.

  Buch
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Buch   (Kartoniert)
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Beschreibung zu "Black Dagger 05. Mondspur"  (Buch)

Düster, erotisch, unwiderstehlich!

Einst hat Phury seinen Zwillingsbruder Zsadist aus grausamer Gefangenschaft befreit. Doch obwohl seitdem mehr als ein Jahrhundert vergangen ist, heilen Zs Wunden nicht. Gezeichnet an Körper und Seele ist er wohl der düsterste und unheimlichste Krieger der Bruderschaft der BLACK DAGGER. Erst als er die schöne Aristokratin Bella trifft, die sich zu ihm hingezogen fühlt, erwacht in Zsadist plötzlich wieder ein Gefühl, das er längst für begraben hielt: Hoffnung. Doch auch sein Zwilling Phury, der in einem selbstauferlegten Zölibat lebt, zeigt Interesse an Bella. Als die junge Vampirin von der Gesellschaft der Lesser entführt wird, müssen die beiden Brüder ihre Schwierigkeiten überwinden und gemeinsam alles daransetzen, die Frau zu retten, die sie lieben ...

Mystery der neuen Generation - mit ihrer BLACK-DAGGER-Serie hat J. R.Ward auf Anhieb Kultstatus erlangt. 

Medium:  Buch
Seiten:  320
Format:  Kartoniert
Sprache:  Englisch, Deutsch
Erschienen:  März 2008
Mehr vom Autor
› Ward, J. R.
Mehr aus der Reihe:
› Black Dagger
Mehr vom Verlag:
› Heyne Taschenbuch
Originaltitel:  Lover Awakened (Part 1)
Maße:  189 x 120 mm
Gewicht:  265 g
ISBN-10:  3453565118
ISBN-13:  978-3453565111

Kundenrezensionenmehr Info ›

  Packend,Traurig und Düster

- von Rezensentin/Rezensent aus Bochum, 17.02.2010 -

Schon vom ersten Teil an fragt man sich was Zsadist wiederfahren ist? Wird er jemals das Schreckliche vergessen können und wieder Leben können? Dieses Buch brachte mich nicht nur zum Lachen und Träumen nein es brachte mir auch Tränen! Es dauerte ganze 2 Tage bis ich es durch hatte, man kann diese Bücher nur verschlingen. Ich liebe diese Serie über Stahlharte und dennoch "menschliche" Vampire!
Weiter so J.R Ward. 

  Düster und erotisch...eine gefährliche Mischung...

- von Rezensentin/Rezensent aus Oberhausen, 20.02.2008 -

Das Buch habe ich in nur 2 Tagen verschlungen!!!!!! Endlich wird das Leben von Zsadist und seinem Bruder beschrieben und ich hoffe nur, dass Zsadist einen Weg aus seiner inneren Hölle findet und sich endlich seinem Bruder gegenüber öffnet... Ich kann es gar nicht mehr abwarten den 6 Teil zu lesen... muss mich wohl noch etwas gedulden und bis dahin fange ich noch einmal beim 1 Buch an... die ganze Black Dagger Reihe ist einfach genial!  

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Leseprobemehr Info ›

"Verflucht noch mal, Zsadist! Lass den Scheiß ..."
Phurys Stimme übertönte nur mit Mühe das Geräusch des Aufpralls vor ihnen. Und sie hielt seinen Zwillingsbruder nicht davon ab, bei achtzig Sachen aus dem fahrenden Escalade zu springen.
"V, er ist draußen! Kehrtwende!"
Phurys Schulter knallte gegen das Fenster, als Vishous das Steuer des SUVs gekonnt herumriss. Die Scheinwerfer wirbelten herum und strichen über Z hinweg, der sich auf dem schneebedeckten Asphalt abrollte. Nur den Bruchteil einer Sekunde später sprang er wieder auf die Füße und sprintete auf die qualmende, zerknitterte Limousine zu, die jetzt einen Baumstamm als Dekoration auf der Motorhaube trug.
Ohne seinen Bruder aus den Augen zu lassen, tastete Phury nach seinem Sicherheitsgurt. Die Lesser, die sie hier hinaus an den Rand von Caldwell gejagt hatten, mochten vielleicht von den Gesetzen der Physik rüde an der Weiterfahrt gehindert worden sein, aber das hieß nicht, dass sie aus dem Verkehr gezogen waren. Diese untoten Dreckskerle waren ziemlich hart im Nehmen.
Der Escalade blieb ruckartig stehen. Phury riss die Tür auf seiner Seite auf, während er gleichzeitig die Beretta zog. Schwer zu sagen, wie viele Lesser in dem Auto saßen, oder was für Munition sie dabeihatten. Die Feinde der Vampire traten normalerweise in Rudeln auf und waren immer schwer bewaffnet - Verfluchte Scheiße! Drei hellhaarige Jäger stiegen aus, und nur der Fahrer wirkte von dem Unfall ein bisschen angeschlagen.
Das miserable Kräfteverhältnis bremste Zsadist nicht im Mindesten. Lebensmüder Wahnsinniger, der er war, stürzte er sich mit gezogenem schwarzem Dolch unbeirrbar auf die untote Dreiergruppe.
Inzwischen stürmte auch Phury quer über die Straße, dicht gefolgt von Vishous. Leider waren sie völlig überflüssig.
Die Luft war von geräuschlosem Schneegestöber erfüllt, und der süße Duft der Kiefern mischte sich mit dem aus dem zerstörten Auto austretenden Benzin. Zsadist erledigte alle drei Lesser allein mit seinem Dolch. Zuerst zerschnitt er ihnen die Sehnen der Kniekehlen, damit sie nicht mehr weglaufen konnten, dann brach er ihnen die Arme, damit sie sich nicht mehr wehren konnten, und schließlich schleifte er sie über den Boden und reihte sie nebeneinander auf wie schauerliche Puppen.
Das Ganze dauerte maximal viereinhalb Minuten, inklusive dem Einsammeln der Ausweise und Führerscheine. Danach hielt Zsadist kurz inne und schöpfte Atem. Als er so auf die Ölspur aus schwarzem Blut blickte, die sich über den weißen Schnee zog, stieg Dampf von seinen Schultern auf, ein merkwürdig sanft wirkender Dunst, der vom eiskalten Wind verweht wurde.
Phury steckte seine Beretta wieder in das Holster zurück und verspürte eine leichte Übelkeit, als hätte er eine Familienpackung Butter verdrückt. Unbehaglich rieb er sich das Brustbein, sah sich zuerst nach links um, dann nach rechts. Die Route 22 war zu dieser nachtschlafenden Zeit außerhalb Caldwells wie ausgestorben. Menschliche Zeugen waren höchst unwahrscheinlich. Und Rehe zählten nicht.
Er wusste, was jetzt kam. Versuchte erst gar nicht, es aufzuhalten.
Zsadist kniete sich hin und beugte sich über einen der Lesser, das vernarbte Gesicht verzerrt vor Hass, die zerstörte Oberlippe gefletscht, die Fänge länger als die eines Tigers. Mit seinem kurz geschorenen Haar und den eingefallenen Wangen sah er aus wie der Sensenmann höchstpersönlich; und wie Gevatter Tod störte es auch ihn nicht im Geringsten, in der Kälte zu arbeiten. Er war besser bewaffnet als angezogen; trug lediglich einen schwarzen Rolli und eine weite schwarze Hose am Leib, doch über seine Brust spannte sich das Markenzeichen der Bruderschaft der Black Dagger, die gekreuzten Dolchhalfter. Um die Oberschenkel hatte er zwei weitere Messer geschnallt, und in seinem Pistolengurt steckten zwei SIG Sauer.
Wobei er die Neun-Millimeter-Waffen nie benutzte. Er wurde lieber persönlich, wenn er tötete. Das waren die einzigen Moment 

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