Die Bibel
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Die Bibel (Gebunden)

Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung

von Herder Verlag GmbH

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Bei dieser Bibelübersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessener Weise berücksichtigt werden. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung ...

Medium:  Buch
Seiten:  1472
Format:  Gebunden
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Februar 2012
Auflage:  Neuauflage.
Mehr vom Verlag:
› Herder Verlag GmbH
Maße:  139 x 211 mm
Gewicht:  817 g
ISBN-10:  3451280000
ISBN-13:  978-3451280009
Verlagsbestell-Nr.:  28000
Hinweis: Nur noch 1 Stück auf Lager.

Beschreibungmehr Info ›

Bei dieser Bibelübersetzung sollten nicht nur die neuen Erkenntnisse der Bibelwissenschaft, sondern auch die Regeln der deutschen Sprache in angemessener Weise berücksichtigt werden. Besondere Sorgfalt wurde auf die sprachliche Fassung der hymnischen Texte des Alten und des neuen Testamentes, insbesondere der Psalmen, verwendet. An der Übersetzung hat neben der katholischen Kirche auch die evangelische Kirche mitgearbeitet, die Texte sind somit für beide Konfessionen geeignet. 

Die Bibel ist eine Sammlung heiliger Schriften, die von außerordentlich
heterogenem Charakter ist. Zu den vertretenen Literaturgattungen zählen
Geschichtsschreibung, Mythen, Fabeln, Genealogien, Biografien, Gesetzestexte,
Gedichte, Klage-, Fest- und Liebeslieder, Spruchweisheiten, sozialkritische
Pamphletik, Novellen und Briefe. Ein Schwerpunkt all dieser Texte liegt
auf dem Verhältnis zwischen den Menschen und ihrem Gott. Dieser ist als
allein zu verehrender, später als allein existenter Gott gedacht. Er ist
der Schöpfer der Welt, der sich immer wieder genötigt sieht, aufgrund des
falschen Verhaltens der von ihm geschaffenen Menschen in deren Geschichte
einzugreifen. Nach der Sintflut grenzt er dieses Engagement auf die Gruppe
der Erzväter und schließlich auf das von diesen abstammende Volk Israel
ein, das er durch Vermittlung des Mose aus der ägyptischen Knechtschaft
befreit. Diese Befreiungstat ist der Gründungsmythos derer, die sich auf
die Bibel berufen. Im Gelobten Land muss Gott immer wieder gegen die von
ihm abfallenden Israeliten intervenieren; zu diesem Zweck erweckt er Propheten,
die die Abgötterei der Menschen sowie die soziale Ausbeutung und politische
Unterdrückung durch die Mächtigen anprangern. Das in militärischer Not
erworbene Königtum ist Schutz und Strafe Gottes zugleich. Unter David wird
Israel zur regionalen Großmacht; sein Sohn Salomo gilt als Verkörperung
der Weisheit, dem viele poetische Schriften der Bibel zugeschrieben werden.
Nach Salomos Tod kommt es zur Spaltung des israelitischen Reichs und die
fortgesetzte Großmachtpolitik der Könige führt schließlich zum Untergang
beider Teile. Die Oberschichten des Südstaats Juda werden in die Babylonische
Gefangenschaft entführt, aus der der Perserkönig Kyros sie nach etwa 50
Jahren wieder entlässt. Im Exil nimmt die jüdische Theologie neue Gestalt
an: Gott wird zunehmend als universaler Gott angesehen und die Hoffnung
auf einen erlösenden >>Messias<< entsteht. Mit der nach-exilischen kulturellen
Unabhängigkeit unter den Persern, die den Neubau des Tempels in Jerusalem
gestatten, enden die historischen Schilderungen der Hebräischen Bibel.
Das Neue Testament geht von der Situation der Besatzung Palästinas durch
die Römer aus, die das Erbe der hellenistischen Reiche antraten, welche
die Epoche der persischen Toleranz beendeten. Die Evangelien überliefern
Reden und Wundertaten des Jesus von Nazareth, der als der von den heiligen
Schriften verheißene Messias aufgefasst wird, sein in der Kreuzigung gipfelndes
Leiden und seine geheimnisvolle Wiederauferstehung. In der Apostelgeschichte
wird das Leben der christlichen Urgemeinden und die mit Pfingsten einsetzende
christliche Mission behandelt, insbesondere die ausgedehnten Reisen des
Apostels Paulus. Konflikte in den Gemeinden sind auch Gegenstand der Sammlung
apostolischer Briefe, vor allem des Paulus. In den Paulusbriefen wird ferner
die nachjesuanische Theologie entwickelt, deren zentrale Leitidee die Liebe
Gottes ist. Der Textkorpus wird abgeschlossen von den apokalyptischen Endzeitvisionen
der Offenbarung des Johannes. Das Bild Gottes ist im Neuen Testament von
allen partikularen Aspekten entkleidet: Er ist der eine Gott für alle Völker. 

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