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Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland.
Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Assi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.
Kundenrezensionenmehr Info ›
Möchte man nicht nochmal 30 Jahre jünger sein?
- von Heribert Roiger aus Cham, 27.03.2012 -
Kann sein, daß ein 14jähriger dieses Buch noch nicht so mitreißend findet wie ein Endvierziger. Nach jeder Seite möchte man die Augen schließen und die gelesenen Zeilen träumen. Nach der letzten Zeile ist man schon wieder neugierig auf die ersten Worte. Rundum gelungen, ein tolles Vergnügen.
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Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel
Autormehr Info ›
Wolfgang Herrndorf, geboren 1965 in Hamburg, ist ein deutscher Schriftsteller, Maler und Illustrator. 2002 erschien sein Debütroman In Plüschgewittern . 2004 nahm er mit der Erzählung Diesseits des Van-Allen-Gürtels am Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis teil, wo er den Publikumspreis gewann.











