Hunde würden länger leben, wenn ...
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Hunde würden länger leben, wenn . (Gebunden)

Schwarzbuch Tierarzt

von Ziegler, Jutta

  Buch
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Buch   (Gebunden)
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Beschreibung zu "Hunde würden länger leben, wenn ."  (Buch)

Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert. Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt- Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten. Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor korrupten und gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen.

Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein! 

Medium:  Buch
Seiten:  191
Format:  Gebunden
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  April 2011
Mehr vom Autor
› Ziegler, Jutta
Mehr vom Verlag:
› MVG Moderne Vlgs. Ges.
Maße:  216 x 144 mm
Gewicht:  342 g
ISBN-10:  3868822348
ISBN-13:  978-3868822342

Kundenrezensionenmehr Info ›

  Amtstierärztin bestätigt: Genau so ist es!

- von Bordernase aus Seckach, 04.10.2012 -

Sachlich habe ich den positiven Rezensionen nicht viel hinzuzufügen. Interessant ist vielleicht noch, dass ich das Buch mehreren Tierärzten in die Hand gedrückt und mit Spannung auf die Reaktionen gewartet habe. Bisher hat EINE EINZIGE Tierärztin sich begeistert gezeigt und sagte, Frau Dr. Ziegler habe in jedem einzelnen Punkt Recht! Diese eine Tierärztin ist Amtstierärztin, die nicht praktiziert und mir somit auch nichts verkaufen will und das auch gar nicht darf...
Traurig, aber wahr.
Sehr gut auch der Hinweis auf die Rohfütterung - der war längst fällig. In unserer Gegend gibt es offenbar keine Tierärzte, die damit vertraut sind, das ist anderswo wohl nicht besser. Immer, wenn ich gefragt werde, was ich füttere, werde ich vor Salmonellen & Co. gewarnt, vor splitternden Hühnerknochen usw.
Tatsache ist aber, seit ich alle unsere eigenen und alle Vermittlungshunde roh füttere, brauchte keiner mehr eine Zahnbehandlung. Alle Vermittlungshunde bekommen schon lange die BARF-Broschüre "im Alter und bei Erkrankungen" von Swanie Simon mit, nun wird wohl auch dieses Buch mit jedem Hund und jeder Katze mitgehen. Das ist es wert - und nachdem die Lektüre spannend ist wie ein Krimi und sich auch für den Nicht-Mediziner ohne Großes Latinum hervorragend liest, .ist die Lektüre auch keinesfalls eine Zumutung.
Im Rückblick auf 20 Jahre "Gnadenhof" wurde mir auch manches klar, warum das eine oder andere Tier ab dem Zeitpunkt des Tierarztbesuchs eigentlich keine Chance mehr hatte. Von Impfsarkom bis zum minderwertigen Diätfutter war alles dabei.
Wenn ich dann noch daran denke, wir dürfen ja unsere verstorbenen bzw. eingeschläferten Nutztiere nicht begraben, sondern sind verpflichtet, diese abholen zu lassen, wird mir übel. Auf den Abholzetteln des Abdeckers steht z.B. bei den Schafen "Material der Kategorie 1". Unser steinaltes Schwein - Material der Kategorie 2 -wurde nach Bandscheibenvorfall erst mit Entzündungshemmern behandelt und hernach, als es nicht half, euthanasiert.
Unsere Tiere werden ggf. mit einem hoch überdosierten Narkotikum eingeschläfert. Soll heissen, SOWAS kommt ins Tierfutter? Randvoll mit Narkotika und womöglich noch Antibiotika vorher usw.
Na, lecker. 

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Autormehr Info ›

Jutta Ziegler, Jahrgang 1955, baute nach ihrem Studium in der Nähe von Salzburg eine Tierklinik auf. Zusätzlich absolvierte sie die Ausbildung zur Fachtierärztin für Homöopathie und erweiterte ihr Wissen umfassend in der Akupunktur sowie der Kräuterkunde. Ihre Kleintierpraxis und der dazugehörige Naturfutterladen profitieren von ihrer jahrelangen Erfahrung. In Seminaren und Vorträgen informiert sie Kollegen über ein allgemeines Umdenken in der Behandlung von Haustieren. 

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