Shutter Man
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Shutter Man (Kartoniert)

Der Tod kennt dein Gesicht.

von Montanari, Richard

  Buch
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Buch   (Kartoniert)
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Beschreibung zu "Shutter Man"  (Buch)

Seit Generationen sind die Farrens eine der gefürchtetsten Familien Philadelphias. Schutzgelderpressung, Einbruch, Schießereien, Mord - die Liste der Verbrechen ist lang und zieht sich durch Jahrzehnte. Als Detective Byrne in einer Mordserie ermittelt, führt die Spur wieder zu den Farrens. Und zurück in seine eigene Vergangenheit. Bereits damals wurde ein Farren mit einem Mord in Zusammenhang gebracht, der niemals aufgeklärt wurde. Können Byrne und Balzano heute für Gerechtigkeit sorgen? 

Medium:  Buch
Seiten:  477
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Juli 2017
Mehr vom Autor
› Montanari, Richard
Mehr vom Verlag:
› Lübbe
Originaltitel:  Shutter Man
Maße:  185 x 125 mm
Gewicht:  399 g
ISBN-10:  3404175654
ISBN-13:  978-3404175659

Kundenrezensionenmehr Info ›

  Gewalt und Verwirrung

- von heinoko aus Bad Krozingen, 19.07.2017 -

Über Generationen hinweg ist die Familie Farren allen Variationen des Verbrechens und der schlimmsten Grausamkeiten verpflichtet. Detective Kevin Byrnes hatte früher selbst Kontakt mit Mitgliedern dieser Familie Farren. Zwar ermittelt er aktuell in einem anderen Fall, aber es scheint dennoch auch in der Gegenwart noch Verbindungen zu dem Farren-Clan zu geben?
Ein seltsames Buch, und für mich ganz und gar kein Thriller. Gut geschrieben ist das Buch zweifelsohne. Gut geschrieben im Sinne von: gut lesbar, Personen und Geschehnisse plastisch dargestellt, Szenen für sich genommen jeweils spannend beschrieben. Aber dennoch hat mich das Buch eigentlich nur genervt. Die vielen Familienmitglieder Farren über mehrere Generationen hinweg, die vielen Zeitsprünge, die vielen Einzelgeschichten haben in mir nur noch Verwirrung ausgelöst. Wer hat wann was mit wem in welcher Grausamkeit abgerechnet? Das Thema ?fehlende Gesichtserinnerung? passte insofern recht gut in meinen eigenen Lese-Verwirrtheitszustand. Lediglich das fulminante Ende mit einer sehr umfassenden Aufklärung packte mich wieder voll und ganz.
Fazit: Gekonnt geschrieben, aber zu viele Detailgeschichten, zu viele Handlungsstränge, zu viele Zeitsprünge. Insofern kein wirkliches Lesevergnügen. 

  Billy der Wolf

- von querleserin_102 aus Augsburg, 18.07.2017 -

Für mich war es das Erste Buch der Byrne und Balzano Reihe. Leider weiß ich nicht, ob meine doch etwas Zwiegestalten Meinung daher kommt.

Das Buch selbst beginnt gleich mit einem rasanten Prolog, welcher den Leser sofort fesselt und mitreist. Leider verfliegt diese Spannung im Laufe des Buches immer mehr und macht einer regelrechten Verwirrtheit Platz.
Die eigentliche Geschichte spielt im Jahr 2015 allerdings kommt es im Laufe des Buches immer wieder zu Rückblenden, die sich über die letzten 80 Jahre erstrecken. Diese Rückblicke sollen dazu beitragen, um die Geschichte der Farrens besser zu verstehen. Bei mir bewirkten sie jedoch totale Verwirrtheit. Durch eben diese Rückblenden kamen immer mehr Leute ins Spiel. Irgendwann hab ich dann den Überblick verloren und somit war das Lesen eher eine Qual als Freude.

Von Thriller war auch eher weniger die Spur. Das Buch hatte eher den Charakter eines Krimis.
Erst zum Ende des Buches, als Byrne und Balzano eine konkrete Täterspur haben, wird es dann wieder Spannend und endet in einem doch recht guten Schluss.

Shutter Man war für mich somit eben kein Thriller, sondern eher ein ganz guter Krimi. 

  Konnte mich nicht überzeugen

- von Libri-mundi.blogspot aus Marburg, 17.07.2017 -

Meine Meinung:
Sehr viele Personen und viele Seitenfüller, ohne großen Nutzen. Shutter Man konnte mich nicht überzeugen. Schon nach nur wenigen Kapiteln war ich verwirrt. Es sind einfach zu viele Personen, zu viele Handlungsstränge und zu viele offene Fragen. Doch trotz der vielen Fragen entstand keine Spannung.
Zu Anfang fühlte ich mich, als würde ich einen Krimi für Anfänger lesen. Dieses Gefühl blieb zum Schluss. Seitenweise wurde erklärt... Wer macht was bei der Polizei und warum.
Der Handlungsstrang von Jessica war besonders schlimm. Da dieser nicht zur Geschichte dazuzugehören schien. Dass man diese aus den Büchern vorher kennt, wusste ich zu Anfang nicht. Doch auch wenn man den Hintergrund Jessicas kennt, werden ihr zu viele Seiten gewidmet. 

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Autormehr Info ›

Richard Montanari was born in Cleveland, Ohio, to a traditional Italian-American family. After university, he travelled Europe extensively and lived in London, selling clothing in Chelsea and foreign language encyclopedias door-to-door in Hampstead Heath. Returning to the US, he started working as a freelance writer for the Chicago Tribune, the Detroit Free Press, the Seattle Times, and many others. He wrote his first book, Deviant Way, in 1996 and it won the OLMA for Best First Mystery. His novels have now been published in more than twenty-five languages. 

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